KITA
Seite 1
Statistik der Kinder- und Jugendhilfe
Teil III.1: Kinder und tätige Personen
in Tageseinrichtungen
Vielen Dank für Ihre Mitarbeit.
Ansprechperson für Rückfragen
( freiwillige Angabe )
Name:
Telefon oder E-Mail:
KITA
Stichtag: 1. März 2021
Schlüsselnummern für Arbeitsbereich und Berufsausbildungs-
abschluss stehen auf Seite 6 des Fragebogens. Bitte beachten
Sie bei der Beantwortung der Fragen die Erläuterungen in der
separaten Unterlage.
Bei Einrichtungen, die zu diesem Zeitpunkt vorübergehend
geschlossen sind, gilt als Stichtag das letzte vorausgehende
Monatsende, an dem die Einrichtung noch geöffnet war.
1–16
BA Land
Kreis
Gemeinde
Einrichtung
SA
1
1
Kennnummer Einrichtung
A
Art des Trägers der Einrichtung
Es ist nur eine Angabe möglich.
1
Öffentliche Jugendhilfe
17–18
17–18
2.5
Deutscher Caritasverband
oder sonstige katholische Träger
...........................
09
2.6 Zentralwohlfahrtsstelle der Juden
in Deutschland oder jüdische
Kultusgemeinde oder ihnen
angeschlossene Träger
............................................
10
2.7
Andere Religionsgemeinschaften
des öffentlichen Rechts oder ihnen
angeschlossene Träger
............................................
11
2.8 Jugendgruppe, Jugendverband,
Jugendring
.................................................................
12
2.9
Andere gemeinnützige juristische
Personen oder Vereinigungen
................................
13
3
Freie Jugendhilfe – Privat-
nichtgemeinnützige natürliche oder
juristische Person des Privatrechts
3.1
Unternehmens- / Betriebsteil
....................................
14
3.2
Selbständig privat-gewerblich
.................................
15
3.3
Natürliche oder andere juristische Person
............
16
1.1
Jugendamt ( örtlicher Träger )
..................................
01
1.2
Landesjugendamt ( überörtlicher Träger )
..............
02
1.3
Oberste Landesjugendbehörde
( Ministerium / Senat )
.................................................
03
1.4
Gemeinde oder Gemeindeverband
ohne eigenes Jugendamt
........................................
04
2
Freie Jugendhilfe –
Privat-gemeinnützige Träger
2.1 Arbeiterwohlfahrt
oder deren Mitgliedsorganisationen
.......................
05
2.2
Deutscher Paritätischer Wohlfahrts-
verband oder dessen Mitglieds-
organisationen
..........................................................
06
2.3
Deutsches Rotes Kreuz
oder dessen Mitgliedsorganisationen
....................
07
2.4
Diakonisches Werk oder sonstige der
EKD angeschlossene Träger
..................................
08
M u s t e r !

Seite 2
KITA
Bemerkungen
Zur Vermeidung von Rückfragen unsererseits können Sie
hier auf besondere Ereignisse und Umstände hinweisen,
die Einfluss auf Ihre Angaben haben.
M u s t e r !

KITA
Seite 3
B
Rechtsform des Trägers
Es ist nur eine Angabe möglich.
01 Gebietskörperschaft ( einschließlich Land,
Bund, Zusammenschlüsse ) oder Behörde
......
19–20
01
02
Körperschaft des öffentlichen Rechts
...............
02
03
Kommunalunternehmen
.......................................
03
04
Anstalt des öffentlichen Rechts
..........................
04
05
Stiftung des öffentlichen Rechts
.........................
05
06
Natürliche Person
...................................................
06
07
Verein
........................................................................
07
08
Genossenschaft
......................................................
08
09
Stiftung des Privatrechts
......................................
09
10
Personengesellschaft
............................................
10
11
GmbH
........................................................................
11
12
Andere Kapitalgesellschaft
..................................
12
13
Ausländische Rechtsform
....................................
13
C
Besondere Merkmale der
Einrichtung
1
Wann öffnet Ihre
Einrichtung an den meisten
Wochentagen?
.........................
21–24
:
Uhr
2
Wann schließt Ihre
Einrichtung an den meisten
Wochentagen?
.........................
25–28
:
Uhr
3
Schließt Ihre Einrichtung über Mittag?
Ja
................................................................................
29
1
Nein
............................................................................
29
2
noch:
C
Besondere Merkmale der
Einrichtung
4
Werden in Ihrer Einrichtung vorwiegend
Kinder von Betriebsangehörigen betreut ?
30
Ja
................................................................................
1
Nein
............................................................................
2
5
Wird die Einrichtung durch eine Eltern-
initiative selbst organisiert ?
31
Ja
................................................................................
1
Nein
............................................................................
2
D Genehmigte Plätze gemäß
Betriebserlaubnis
Hier ist nicht die Zahl der tatsächlich
belegten Plätze anzugeben.
1
Plätze insgesamt
...............................
32–34
E
Anzahl der Gruppen
1
Gruppen insgesamt
..........................
35–36
2
Einrichtung ohne feste
Gruppenstruktur
.................................
37
1
F
Anzahl der Kinder in der
Einrichtung
1
Kinder insgesamt
...............................
38–40
1–16
BA Land
Kreis
Gemeinde
Einrichtung
SA
1
1
M u s t e r !

Seite 4 und 5
KITA
G
Angaben zu den Kindern in den einzelnen Gruppen
1–16
BA Land
Kreis
Gemeinde
Einrichtung
SA
1
2
Bitte für
jedes
Kind eine eigene Zeile ausfüllen.
Für alle weiteren Gruppen/Kinder bitte Folgebogen anlegen.
Anzahl der Folgebogen
........................................................................
Gruppe
( laufende Nummer ) 17–18
( Einrichtung ohne feste Gruppenstruktur = 99 )
Lfd.
Nr.
Geschlecht
( nach Geburtenregister )
Geburtsmonat
und
Geburtsjahr
In der Einrichtung
seit
Vertraglich
vereinbarte
Betreuungszeit
pro Woche
Kind erhält
Mittags-
verpflegung
( sofern
über die
Einrichtung
organisiert )
Kind
besucht
bereits
die
Schule
Ausländische
Herkunft
mindestens
eines
Elternteils
( nicht Staats-
angehörigkeit )
In der Familie
vorrangig
gesprochene
Sprache
Kind erhält
in der Einrichtung
Eingliederungshilfe
nach SGB VIII/SGB IX
wegen ...
Männlich
Weiblich
Divers
Ohne Angabe
( nach Geburtenregister )
MM
JJJJ
MM
JJJJ
Stundenumfang
Zahl der
Betreuungstage
Wochenendbetreuung
Vor- und Nachmittag
(
mit Unterbrechung
über Mittag )
Ja
Nein
Deutsch
Nicht Deutsch
körperlicher
Behinderung
geistiger
Behinderung
drohender
oder
seelischer
Behinderung
– für jedes Kind anzugeben –
– sofern zutreffend –
– für jedes Kind anzugeben –
– sofern zutreffend –
19–21
28
22–23
24–27
29–30
31–34
35–36
37
38
39
40
41
42
43
44
45
46
Bsp.
X
0 5
2 0 1 8
0 8
2 0 2 0
3 5
5
X
X
X
1
2
3
7
1
1
1
1
1
2
1
2
1
1
1
001
002
003
004
005
006
007
008
009
010
011
012
013
014
015
016
017
018
019
020
021
022
023
024
025
026
027
028
029
030
M u s t e r !

Seite 6
KITA
Schlüsselnummern für Arbeitsbereich und
Berufsausbildungsabschluss
Schlüssel A
Schl.-
Nr.
Arbeitsbereich
1
Gruppenleitung
2
Zweit- bzw. Ergänzungskraft
3
Förderung von Kindern nach SGB VIII oder
nach SGB IX in der Einrichtung
( Eingliederungshilfe für behinderte Kinder )
4
Einrichtungsleitung
5
Verwaltung
9
Gruppenübergreifend tätig
Schlüssel B
Schl.-
Nr.
Höchster Berufsausbildungsabschluss
Zuordnungen von DDR-Berufsausbildungs-
abschlüssen stehen am Ende der
beiliegenden Unterlage.
Schl.-
Nr.
Höchster Berufsausbildungsabschluss
Zuordnungen von DDR-Berufsausbildungs-
abschlüssen stehen am Ende der
beiliegenden Unterlage.
15
Beschäftigungs- und Arbeitstherapeut / -therapeutin
( Ergotherapeut / Ergotherapeutin ), Bewegungspäda-
goge / Bewegungspädagogin, Bewegungstherapeut /
Bewegungstherapeutin ( Motopäde/Motopädin )
16
Arzt / Ärztin
17
( Fach- )Kinderkrankenpfleger / Kinderkranken-
schwester, Krankenpfleger / Krankenschwester,
Altenpfleger / Altenpflegerin
18
Krankengymnast / Krankengymnastin, Masseur /
Masseurin, Masseur und med. Bademeister /
Masseurin und med. Bademeisterin
19
Logopäde / Logopädin
20
Sonderschullehrer / Sonderschullehrerin
21
Fachlehrer / Fachlehrerin oder sonstiger Lehrer /
sonstige Lehrerin
22
Sonstiger Hochschulabschluss
23
Abschlussprüfung für den mittleren Dienst /
Erste Angestelltenprüfung
24
Abschlussprüfung für den gehobenen Dienst /
Zweite Angestelltenprüfung
25
Sonstiger Verwaltungsberuf
26
Hauswirtschaftsleiter / Hauswirtschaftsleiterin,
Wirtschafter / Wirtschafterin, Oekotrophologe /
Oekotrophologin
27
( Fach- )Hauswirtschafter / Hauswirtschafterin
28
Kaufmannsgehilfe / Kaufmannsgehilfin
29
Facharbeiter / Facharbeiterin
30
Meister / Meisterin
31
Künstlerischer Berufsausbildungsabschluss
32
Sonstiger Berufsausbildungsabschluss
33
Praktikant / Praktikantin im Anerkennungsjahr
34
Noch in Berufsausbildung
35
Ohne abgeschlossene Berufsausbildung
01
Dipl.-Sozialpädagoge / Dipl.-Sozialpädagogin,
Dipl.-Sozialarbeiter / Dipl.-Sozialarbeiterin ( FH oder
vergleichbarer Abschluss )
02
Dipl.-Pädagoge / Dipl.-Pädagogin, Dipl.-Sozial-
pädagoge / Dipl.-Sozialpädagogin, Dipl.-Erziehungs-
wissenschaftler / Dipl.-Erziehungswissenschaftlerin
( Universität oder vergleichbarer Abschluss )
03
Dipl.-Heilpädagoge / Dipl.-Heilpädagogin
( FH oder vergleichbarer Abschluss )
36
Staatlich anerkannter Kindheitspädagoge / aner-
kannte Kindheitspädagogin ( Master )
37
Staatlich anerkannter Kindheitspädagoge / aner-
kannte Kindheitspädagogin ( Bachelor )
04
Erzieher / Erzieherin
05
Heilpädagoge / Heilpädagogin ( Fachschule )
06
Kinderpfleger / Kinderpflegerin
07
Heilerzieher / Heilerzieherin, Heilerziehungspfleger /
Heilerziehungspflegerin
08
Familienpfleger / Familienpflegerin
09
Assistent / Assistentin im Sozialwesen ( Sozial-
assistent / Sozialassistentin, Sozialbetreuer / Sozial-
betreuerin, Sozialpflegeassistent / Sozialpflege-
assistentin, sozialpädagogischer Assistent / sozial-
pädagogische Assistentin )
10
Soziale und medizinische Helferberufe ( Erziehungs-
helfer / Erziehungshelferin, Heilerziehungshelfer /
Heilerziehungshelferin, Heilerziehungspflegehelfer /
Heilerziehungspflegehelferin, Hauswirtschaftshelfer /
Hauswirtschaftshelferin, Krankenpflegehelfer /
Krankenpflegehelferin )
11
Sonstige soziale / sozialpädagogische Kurzausbildung
12
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut / -psycho-
therapeutin
13
Psychologischer Psychotherapeut / Psychologische
Psychotherapeutin
14
Psychologe / Psychologin mit Hochschulabschluss
M u s t e r !

Seite 7, KITA
H
Angaben zum Personal
1–17
BA
Land
Kreis
Gemeinde
Einrichtung
SA
PA
1
31
1
Angaben zum pädagogischen und Verwaltungspersonal
Lfd.
Nr.
Geschlecht
( nach Geburtenregister )
Geburts-
monat
Geburtsjahr
Stellung im Beruf und Art der Beschäftigung
Arbeitsbereiche und Beschäftigungsumfang
Höchster
Berufsaus-
bildungs-
abschluss
( Schlüssel B )
Erster Arbeitsbereich
Zweiter Arbeitsbereich
( sofern zutreffend )
Je Person nur
eine
Angabe
Männlich
Weiblich
Divers
Ohne Angabe ( nach
Geburtenregister )
MM
JJJJ
Ange-
stellte / -r,
Arbeiter / -in,
Beamter /
Beamtin
Praktikant / -in
Person im frei-
willigen sozialen
Jahr / Bundesfrei-
willigendienst
Sonstige
gemäß
Schlüssel A
tätig in
Gruppe Nr.
( nur wenn
Schlüssel A
„1“ oder „2“ ist )
Anzahl der
Wochenstunden
im ersten
Arbeitsbereich
gemäß
Schlüssel A
tätig in
Gruppe Nr.
( nur wenn
Schlüssel A
„1“ oder „2“ ist )
Anzahl der
Wochenstunden
im zweiten
Arbeitsbereich
unbe-
fristet
tätig
be-
fristet
tätig
18–19
20
21–22
23–26
27
28
29–30
31–33
34
35–36
37–39
40–41
Bsp.
X
0 4 1 9 7 7
X
4
3 0
,
09
9
,
0
0 2
Bsp.
X
0 8 1 9 6 8
X
1 0 1 3 9
,
0
0 1
Bsp.
X
0 7 1 9 7 2
X
1
0 1 2 5
,
09
1 4
,
0
0 1
1
2
3
7
1
2
3
4
5
01
,
,
02
,
,
03
,
,
04
,
,
05
,
,
06
,
,
07
,
,
08
,
,
09
,
,
10
,
,
M u s t e r !

Seite 8, KITA
H
Angaben zum Personal
1–17
BA
Land
Kreis
Gemeinde
Einrichtung
SA
PA
1
31
1
Angaben zum pädagogischen und Verwaltungspersonal
Lfd.
Nr.
Geschlecht
( nach Geburtenregister )
Geburts-
monat
Geburtsjahr
Stellung im Beruf und Art der Beschäftigung
Arbeitsbereiche und Beschäftigungsumfang
Höchster
Berufsaus-
bildungs-
abschluss
( Schlüssel B )
Erster Arbeitsbereich
Zweiter Arbeitsbereich
( sofern zutreffend )
Je Person nur
eine
Angabe
Männlich
Weiblich
Divers
Ohne Angabe ( nach
Geburtenregister )
MM
JJJJ
Ange-
stellte / -r,
Arbeiter / -in,
Beamter /
Beamtin
Praktikant / -in
Person im frei-
willigen sozialen
Jahr / Bundesfrei-
willigendienst
Sonstige
gemäß
Schlüssel A
tätig in
Gruppe Nr.
( nur wenn
Schlüssel A
„1“ oder „2“ ist )
Anzahl der
Wochenstunden
im ersten
Arbeitsbereich
gemäß
Schlüssel A
tätig in
Gruppe Nr.
( nur wenn
Schlüssel A
„1“ oder „2“ ist )
Anzahl der
Wochenstunden
im zweiten
Arbeitsbereich
unbe-
fristet
tätig
be-
fristet
tätig
18–19
20
21–22
23–26
27
28
29–30
31–33
34
35–36
37–39
40–41
Bsp.
X
0 4 1 9 7 7
X
4
3 0
,
09
9
,
0
0 2
Bsp.
X
0 8 1 9 6 8
X
1 0 1 3 9
,
0
0 1
Bsp.
X
0 7 1 9 7 2
X
1
0 1 2 5
,
09
1 4
,
0
0 1
1
2
3
7
1
2
3
4
5
11
,
,
12
,
,
13
,
,
14
,
,
15
,
,
16
,
,
17
,
,
18
,
,
19
,
,
20
,
,
M u s t e r !

Seite 9, KITA
H
Angaben zum Personal
1–17
BA
Land
Kreis
Gemeinde
Einrichtung
SA
PA
1
31
1
Angaben zum pädagogischen und Verwaltungspersonal
Lfd.
Nr.
Geschlecht
( nach Geburtenregister )
Geburts-
monat
Geburtsjahr
Stellung im Beruf und Art der Beschäftigung
Arbeitsbereiche und Beschäftigungsumfang
Höchster
Berufsaus-
bildungs-
abschluss
( Schlüssel B )
Erster Arbeitsbereich
Zweiter Arbeitsbereich
( sofern zutreffend )
Je Person nur
eine
Angabe
Männlich
Weiblich
Divers
Ohne Angabe ( nach
Geburtenregister )
MM
JJJJ
Ange-
stellte / -r,
Arbeiter / -in,
Beamter /
Beamtin
Praktikant / -in
Person im frei-
willigen sozialen
Jahr / Bundesfrei-
willigendienst
Sonstige
gemäß
Schlüssel A
tätig in
Gruppe Nr.
( nur wenn
Schlüssel A
„1“ oder „2“ ist )
Anzahl der
Wochenstunden
im ersten
Arbeitsbereich
gemäß
Schlüssel A
tätig in
Gruppe Nr.
( nur wenn
Schlüssel A
„1“ oder „2“ ist )
Anzahl der
Wochenstunden
im zweiten
Arbeitsbereich
unbe-
fristet
tätig
be-
fristet
tätig
18–19
20
21–22
23–26
27
28
29–30
31–33
34
35–36
37–39
40–41
Bsp.
X
0 4 1 9 7 7
X
4
3 0
,
09
9
,
0
0 2
Bsp.
X
0 8 1 9 6 8
X
1 0 1 3 9
,
0
0 1
Bsp.
X
0 7 1 9 7 2
X
1
0 1 2 5
,
09
1 4
,
0
0 1
1
2
3
7
1
2
3
4
5
21
,
,
22
,
,
23
,
,
24
,
,
25
,
,
26
,
,
27
,
,
28
,
,
29
,
,
30
,
,
M u s t e r !

Seite 10, KITA
H
Angaben zum Personal
1–17
BA
Land
Kreis
Gemeinde
Einrichtung
SA
PA
1
31
1
Angaben zum pädagogischen und Verwaltungspersonal
Lfd.
Nr.
Geschlecht
( nach Geburtenregister )
Geburts-
monat
Geburtsjahr
Stellung im Beruf und Art der Beschäftigung
Arbeitsbereiche und Beschäftigungsumfang
Höchster
Berufsaus-
bildungs-
abschluss
( Schlüssel B )
Erster Arbeitsbereich
Zweiter Arbeitsbereich
( sofern zutreffend )
Je Person nur
eine
Angabe
Männlich
Weiblich
Divers
Ohne Angabe ( nach
Geburtenregister )
MM
JJJJ
Ange-
stellte / -r,
Arbeiter / -in,
Beamter /
Beamtin
Praktikant / -in
Person im frei-
willigen sozialen
Jahr / Bundesfrei-
willigendienst
Sonstige
gemäß
Schlüssel A
tätig in
Gruppe Nr.
( nur wenn
Schlüssel A
„1“ oder „2“ ist )
Anzahl der
Wochenstunden
im ersten
Arbeitsbereich
gemäß
Schlüssel A
tätig in
Gruppe Nr.
( nur wenn
Schlüssel A
„1“ oder „2“ ist )
Anzahl der
Wochenstunden
im zweiten
Arbeitsbereich
unbe-
fristet
tätig
be-
fristet
tätig
18–19
20
21–22
23–26
27
28
29–30
31–33
34
35–36
37–39
40–41
Bsp.
X
0 4 1 9 7 7
X
4
3 0
,
09
9
,
0
0 2
Bsp.
X
0 8 1 9 6 8
X
1 0 1 3 9
,
0
0 1
Bsp.
X
0 7 1 9 7 2
X
1
0 1 2 5
,
09
1 4
,
0
0 1
1
2
3
7
1
2
3
4
5
31
,
,
32
,
,
33
,
,
34
,
,
35
,
,
36
,
,
37
,
,
38
,
,
39
,
,
40
,
,
Für alle weiteren Personen bitte Folgeblatt ausfüllen.
M u s t e r !

KITA
Seite 11
H
Angaben zum Personal
1–17
BA
Land
Kreis
Gemeinde
Einrichtung
SA
PA
1
32
2
Angaben zum hauswirtschaftlichen und technischen Personal
Lfd.
Nr.
Geschlecht
( nach Geburtenregister )
Anzahl der
vertraglich
vereinbarten
Wochenstunden
Lfd.
Nr.
Geschlecht
( nach Geburtenregister )
Anzahl der
vertraglich
vereinbarten
Wochenstunden
Männlich
Weiblich
Divers
Ohne Angabe ( nach
Geburtenregister )
Männlich
Weiblich
Divers
Ohne Angabe ( nach
Geburtenregister )
18–19
20
31–33
18–19
20
31–33
Bsp.
X
4 0
,
0
1
2
3
7
1
2
3
7
01
,
16
,
02
,
17
,
03
,
18
,
04
,
19
,
05
,
20
,
06
,
21
,
07
,
22
,
08
,
23
,
09
,
24
,
10
,
25
,
11
,
26
,
12
,
27
,
13
,
28
,
14
,
29
,
15
,
30
,
M u s t e r !

KITA
Seite 1
Statistik der Kinder- und Jugendhilfe
Teil III.1: Kinder und tätige Personen
in Tageseinrichtungen 2021
Zweck, Art und Umfang der Erhebung
Zweck der Erhebung ist, einen Überblick über das Angebot verschiedener Formen der
Betreuung in Tageseinrichtungen für Kinder und die personellen Voraussetzungen für
einen bedarfsgerechten Ausbau dieses Angebots zu erhalten und die erforderlichen
Grunddaten für die Planung von Tageseinrichtungen für Kinder auf örtlicher und
überregionaler Ebene bereitzustellen. Die Daten werden besonders wegen des
gesetzlich festgelegten Rechtsanspruchs auf einen Kindergartenplatz benötigt. Erfasst
werden die Kindertageseinrichtungen, die Zahl der genehmigten Plätze sowie die dort
betreuten Kinder und tätigen Personen. Die Erhebung wird jährlich als Totalerhebung bei
den Trägern der Jugendhilfe und den Einrichtungen zum Stichtag 1. März durchgeführt.
Rechtsgrundlagen, Auskunftspflicht
Rechtsgrundlage ist das Achte Buch Sozialgesetzbuch – Kinder- und Jugendhilfe
(S G B V I I I) in Verbindung mit dem B Stat G.
Erhoben werden Angaben zu § 99 Absatz 7 S G B V I I I.
Die Auskunftspflicht ergibt sich aus § 102 Absatz 1 Satz 1 S G B V I I I in Verbindung
mit § 15 B Stat G. Nach § 102 Absatz 2 Nummer 1 bis 3, 5, 6 und 8 S G B V I I I sind die
örtlichen und überörtlichen Träger der Jugendhilfe, die obersten Landesjugendbehörden,
die kreisangehörigen Gemeinden und Gemeindeverbände, soweit sie Aufgaben der
Jugendhilfe wahrnehmen, die Träger der freien Jugendhilfe und die Leitungen von
Einrichtungen, Behörden und Geschäftsstellen in der Jugendhilfe auskunftspflichtig.
Nach § 11a Absatz 1 B Stat G sind Stellen, die Aufgaben der öffentlichen Verwaltung
wahrnehmen und bereits standardisierte elektronische Verfahren nutzen, verpflichtet,
diese auch für die Übermittlung von Daten an die Statistischen Ämter zu verwenden.
Soweit diese Stellen keine standardisierten Verfahren für den Datenaustausch einsetzen,
sind elektronische Verfahren nach Absprache mit den Statistischen Ämtern zu
verwenden.
Erteilen Auskunftspflichtige keine, keine vollständige, keine richtige oder nicht recht-
zeitig Auskunft, können sie zur Erteilung der Auskunft mit einem Zwangsgeld nach den
Verwaltungsvollstreckungsgesetzen der Länder angehalten werden.
Nach § 23 B Stat G handelt darüber hinaus ordnungswidrig, wer
– vorsätzlich oder fahrlässig entgegen § 15 Absatz 1 Satz 2, Absatz 2 und 5 Satz 1
B Stat G eine Auskunft nicht, nicht rechtzeitig, nicht vollständig oder nicht wahrheits-
gemäß erteilt,
– entgegen § 15 Absatz 3 B Stat G eine Antwort nicht in der vorgeschriebenen Form erteilt
oder
– entgegen § 11a Absatz 2 Satz 1 B Stat G ein dort genanntes Verfahren nicht nutzt.
Die Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbuße bis zu fünftausend Euro geahndet
werden.
Nach § 15 Absatz 7 B Stat G haben Widerspruch und Anfechtungsklage gegen die
Aufforderung zur Auskunftserteilung keine aufschiebende Wirkung.
Soweit die Erteilung der Auskunft freiwillig ist, kann die Einwilligung in die Verarbeitung
der freiwillig bereitgestellten Angaben jederzeit widerrufen werden. Der Widerruf wirkt
erst für die Zukunft. Verarbeitungen, die vor dem Widerruf erfolgt sind, sind davon nicht
betroffen.
Zur Durchführung der Erhebung übermitteln die Träger der öffentlichen Jugendhilfe dem
Statistischen Amt auf Anforderung die erforderlichen Anschriften der übrigen
Auskunf
t
spf
lic
htigen.
1 Den Wortlaut der nationalen Rechtsvorschriften in der jeweils geltenden Fassung finden Sie
unter
https://www.gesetze-im-internet.de/
.
2 Die Rechtsakte der EU in der jeweils geltenden Fassung und in deutscher Sprache finden Sie auf der
Internetseite des Amtes für Veröffentlichungen der Europäischen Union unter
https://eur-lex.europa.eu/
.
KITA
Unterrichtung nach § 17 Bundesstatistikgesetz (B Stat G)
1
und nach
der Datenschutz-Grundverordnung (E U) 2016/679 (D S-G V O)
2
M u s t e r !

Geheimhaltung
Die erhobenen Einzelangaben werden nach § 16 B Stat G grundsätzlich geheim gehalten.
Nur in ausdrücklich gesetzlich geregelten Ausnahmefällen dürfen Einzelangaben über-
mittelt werden.
Eine Übermittlung von Einzelangaben ist grundsätzlich zulässig an:
– öffentliche Stellen und Institutionen innerhalb des Statistischen Verbunds, die mit
der Durchführung einer Bundes- oder europäischen Statistik betraut sind (z. B. die
Statistischen Ämter der Länder, die Deutsche Bundesbank, das Statistische Amt der
europäischen Union [Eurostat]),
– Dienstleister, zu denen ein Auftragsverhältnis besteht (z. B. I T Z Bund, Rechenzentren
der Länder).
Eine Übermittlung der erhobenen Angaben ist nach § 103 Absatz 1 S G B V I I I vom
Statistischen Bundesamt und den Statistischen Ämtern der Länder an die fachlich
zuständigen obersten Bundes- und Landesbehörden für die Verwendung gegenüber
den gesetzgebenden Körperschaften und für die Zwecke der Planung, jedoch nicht
für die Regelung von Einzelfällen, in Form von Tabellen mit statistischen Ergebnissen
zulässig. Die Übermittlung ist auch zulässig soweit Tabellenfelder nur einen einzigen Fall
ausweisen, sofern diese Tabellen nicht tiefer als auf Regierungsbezirksebene, im Fall der
Stadtstaaten auf Bezirksebene, gegliedert sind.
Für ausschließlich statistische Zwecke dürfen nach § 103 Absatz 2 S G B V I I I den zur
Durchführung statistischer Aufgaben zuständigen Stellen der Gemeinden und
Gemeindeverbände für ihren Zuständigkeitsbereich Einzelangaben aus der Erhebung
mit Ausnahme der Hilfsmerkmale übermittelt werden, soweit die Voraussetzungen nach
§ 16 Absatz 5 B Stat G gegeben sind.
Nach § 16 Absatz 6 B Stat G ist es zulässig, den Hochschulen oder sonstigen
Einrichtungen mit der Aufgabe unabhängiger wissenschaftlicher Forschung für die
Durchführung wissenschaftlicher Vorhaben
1. Einzelangaben zu übermitteln, wenn die Einzelangaben so anonymisiert sind, dass
sie nur mit einem unverhältnismäßig großen Aufwand an Zeit, Kosten und Arbeitskraft
den Befragten oder Betroffenen zugeordnet werden können (faktisch anonymisierte
Einzelangaben)
2. innerhalb speziell abgesicherter Bereiche des Statistischen Bundesamtes und der
Statistischen Ämter der Länder Zugang zu Einzelangaben ohne Name und Anschrift
(formal anonymisierte Einzelangaben) zu gewähren, wenn wirksame Vorkehrungen
zur Wahrung der Geheimhaltung getroffen werden.
Die Pflicht zur Geheimhaltung besteht auch für Personen, die Einzelangaben erhalten.
Hilfsmerkmale, Ordnungsnummer, Löschung
Name und Anschrift der auskunftgebenden Stelle, Name und Telefonnummer oder
E-Mail-Adresse der für Rückfragen zur Verfügung stehenden Person und die Kenn-
nummer der auskunftgebenden Einrichtung sind Hilfsmerkmale, die lediglich der
technischen Durchführung der Erhebung dienen. Sie werden nach Abschluss
der Überprüfung der Erhebungs- und Hilfsmerkmale auf ihre Schlüssigkeit und
Vollständigkeit gelöscht. Angaben zu den Erhebungsmerkmalen werden solange
verarbeitet und gespeichert, wie dies für die Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtungen
erforderlich ist.
Die vom Statistischen Amt vergebene Ordnungsnummer dient der Unterscheidung
der in die Erhebung einbezogenen Einrichtungen sowie der rationellen Aufbereitung
der Erhebung. Sie besteht aus einem Regionalschlüssel für das jeweilige Bundesland,
den jeweiligen Kreis und die jeweilige Gemeinde sowie einer frei vergebenen laufenden
Nummer.
Rechte der Betroffenen, Kontaktdaten der Datenschutzbeauftragten,
Rech
t
au
f
B
e
schwer
d
e
Die Auskunftgebenden, deren personenbezogene Angaben verarbeitet werden, können
– eine Auskunft nach Artikel 15 D S-G V O,
– die Berichtigung nach Artikel 16 D S-G V O,
– die Löschung nach Artikel 17 D S-G V O sowie
– die Einschränkung der Verarbeitung nach Artikel 18 D S-G V O
der jeweils sie betreffenden personenbezogenen Angaben beantragen oder
der Verarbeitung ihrer personenbezogenen Angaben nach Artikel 21 D S-G V O
widersprechen.
Seite 2
KITA
M u s t e r !

KITA
Seite 3
Sollte von den oben genannten Rechten Gebrauch gemacht werden, prüft die zuständige
öffentliche Stelle, ob die gesetzlichen Voraussetzungen hierfür erfüllt sind. Die antrag-
stellende Person wird gegebenenfalls aufgefordert, ihre Identität nachzuweisen, bevor
weitere Maßnahmen ergriffen werden.
Fragen und Beschwerden über die Einhaltung datenschutzrechtlicher Bestimmungen
können jederzeit an die behördlichen Datenschutzbeauftragten der Statistischen Ämter
des Bundes und der Länder oder an die jeweils zuständigen Datenschutzaufsichts-
behörden gerichtet werden. Deren Kontaktdaten finden Sie unter
https://www.statistikportal.de/de/datenschutz
.
M u s t e r !

KITA
Seite 1
Statistik der Kinder- und Jugendhilfe
Teil III.1: Kinder und tätige Personen in Tageseinrichtungen
KITA
Stichtag: 1. März 2021
Abgrenzung des Erhebungsbereichs
Die Erhebung erstreckt sich auf alle Kindertageseinrichtungen
für behinderte und / oder nichtbehinderte Kinder.
Kindertages-
einrichtungen
sind Einrichtungen, in denen Kinder ganztägig
oder für einen Teil des Tages aufgenommen sowie pflegerisch und
erzieherisch regelmäßig betreut werden, die über entsprechendes
Personal verfügen und für die eine Betriebserlaubnis nach
§ 45 SGB VIII oder eine vergleichbare Genehmigung vorliegt.
Zudem sind folgende
Besonderheiten
zu beachten:
– Einrichtungen außerhalb des Gebietes der Bundesrepublik
Deutschland sowie Tagesgruppen nach § 32 SGB VIII
werden in der Statistik
nicht berücksichtigt
.
– Ein Kindergarten in einem Kinderheim ist nur dann in diese
Erhebung einzubeziehen, wenn im Kindergarten andere Kinder
betreut werden als im Kinderheim.
– Schulhorte und Schulkindergärten sind nur dann zu erfassen,
wenn sie Einrichtungen der Jugendhilfe sind. Gleiches gilt für
Ganztagsschulen.
– Sofern eine Einrichtung nicht ausschließlich Zwecken der
Jugendhilfe dient, ist dennoch für den der Jugendhilfe dienenden
Teil der Einrichtung Auskunft zur Statistik zu erteilen.
Meldung zur Statistik
Für jede Kindertageseinrichtung ist
ein Fragebogen
auszufüllen,
für die Angaben zu den Kindern in den einzelnen Gruppen und zum
Personal gegebenenfalls mit entsprechenden Folgebogen, und bis
spätestens
26. März 2021
an das Statistische Amt zu senden.
Ist eine Einrichtung über mehrere Standorte verteilt und besitzt
sie nur
eine
Betriebserlaubnis, sind alle Standorte gemeinsam als
eine
Einrichtung zu melden.
A Art des Trägers der Einrichtung
1
Öffentliche Jugendhilfe
Die Träger der öffentlichen Jugendhilfe werden in den
Stadt-
staaten
wie folgt zugeordnet:
– Senat
= Land
– Landesjugendamt = überörtlicher Träger
– Bezirksämter
= örtlicher Träger
2
Freie Jugendhilfe – Privat-gemeinnützige Träger
Einrichtungen, die Verbänden der freien Wohlfahrtspflege
angeschlossen sind, kreuzen jeweils den betreffenden Verband
( z. B. Arbeiterwohlfahrt, Diakonisches Werk ) an.
Von den Kirchen selbst betriebene Einrichtungen sind der gleichen
Position wie die von den entsprechenden konfessionellen
Verbänden ( Diakonisches Werk, Deutscher Caritasverband )
getragenen Einrichtungen zuzuordnen.
Jugendgruppen
gelten für die Erhebung als Träger, wenn sie
nach § 75 SGB VIII anerkannt sind.
Andere gemeinnützige juristische Personen oder
Vereinigungen
Hierzu zählen auch Elterninitiativen, soweit sie keinem der Ver-
bände der freien Wohlfahrtspflege angeschlossen sind. Ansonsten
ist jeweils der entsprechende Verband ( z. B. Deutscher Paritä-
tischer Wohlfahrtsverband ) anzugeben.
3
Freie Jugendhilfe – Privat-nichtgemeinnützige natürliche
oder juristische Person des Privatrechts
Unternehmens- / Betriebsteil:
ist anzugeben, wenn es sich um
eine auf den Zweck des Hauptbetriebs ausgerichtete und in dessen
Organisation eingegliederte, aber organisatorisch abgrenzbare
und verselbständigte Einheit handelt, bei der zumindest eine
Person existiert, die das Weisungsrecht des Arbeitgebers ausübt.
Falls in einer Einrichtung für Kinder von Betriebsangehörigen nicht
der Betrieb selbst die Tageseinrichtung betreibt, sondern eine
andere Organisation, so ist diese und nicht der Betrieb als Träger
anzugeben.
Selbständig privat-gewerblich
ist jede erlaubte, selbstständige,
nach außen erkennbare Tätigkeit, die planmäßig, für eine gewisse
Dauer und zum Zweck der Gewinnerzielung ausgeübt wird und
kein freier Beruf ist.
Natürliche oder andere juristische Personen
sind z. B. Einzel-
personen, Vereine, Initiativen etc.
B Rechtsform des Trägers
Die Rechtsform des Trägers ist der Satzung des Rechtsträgers
der Einrichtung zu entnehmen. In Zweifelsfällen müsste die für
juristische Angelegenheiten zuständige Person des Rechtsträgers
Auskunft geben können. Im Einzelnen bitten wir Sie, folgende
Zuordnungen zu beachten:
Öffentlich-rechtliche Rechtsformen
Gebietskörperschaft ( einschließlich Land, Bund, Zusammen-
schlüsse ) oder Behörde
Hierzu gehören:
– Bund, Land
– Gebietskörperschaft ( Gemeinden, Landkreise, kreisfreie
Städte, Bezirke ) darunter auch Regiebetriebe ( rechtlich un-
selbständige organisatorische Abteilungen der öffentlichen
Verwaltung ) und Eigenbetriebe ( Unternehmen der Gebiets-
körperschaften ohne eigene Rechtspersönlichkeit, die außer-
halb des Haushaltsplans der Gemeinde nach kaufmännischen
Grundsätzen als Sondervermögen verwaltet werden ( sog.
kommunales Sondervermögen ))
– Zusammenschluss von Gebietskörperschaften ( Verwaltungs-
gemeinschaften, Zweckverbände, sonstige öffentlich-rechtliche
Formen der kommunalen Zusammenarbeit ), darunter auch
Regiebetriebe und Eigenbetriebe
– Behörde ( jede Stelle, die Aufgaben der öffentlichen Verwaltung
wahrnimmt ( § 1 Absatz 4 VwVfG ))
Körperschaft des öffentlichen Rechts
Eine Körperschaft des öffentlichen Rechts ist ein mitgliedschaft-
lich organisierter Zusammenschluss, der öffentliche Aufgaben
wahrnimmt und dessen Mitglieder Einfluss auf die Willensbildung
nehmen ( Kirchgemeinden, Religionsgemeinschaften, staatliche
Hochschulen, Studentenwerke, Handwerkskammern, Industrie-
und Handelskammern, andere Berufskammern ).
Kommunalunternehmen
Ein Kommunalunternehmen ist eine besondere Form der kommu-
nalen Betätigung in einigen Ländern, vergleichbar mit Anstalt des
öffentlichen Rechts.
Erläuterungen zum Fragebogen
M u s t e r !

Seite 2
KITA
Anstalt des öffentlichen Rechts
Eine Anstalt des öffentlichen Rechts ist eine mit einer öffentlichen
Aufgabe betraute Institution, deren Aufgabe ihr gesetzlich oder
satzungsmäßig zugewiesen worden ist. Ihre meist staatlichen oder
kommunalen Aufgaben werden in ihrer Satzung festgelegt. An-
stalten des öffentlichen Rechts werden durch oder aufgrund eines
Gesetzes errichtet, verändert und aufgelöst.
Stiftung des öffentlichen Rechts
Eine Stiftung des öffentlichen Rechts ist eine verselbständigte
Vermögensmasse zur Erfüllung einer öffentlichen Aufgabe. Die
Stiftung des öffentlichen Rechts ist wie die Anstalt und Körper-
schaft des öffentlichen Rechts sowie der Beliehene Träger der
mittelbaren Staatsverwaltung. Die Stiftung des öffentlichen Rechts
wird durch den hoheitlichen Gründungsakt von den anderen
Stiftungen abgegrenzt.
Privatrechtsformen
Natürliche Person
( auch Einzelkaufmann, Einzelunternehmen )
Verein
Ein Verein ist eine freiwillige und auf Dauer angelegte Vereinigung
von natürlichen und / oder juristischen Personen zur Verfolgung
eines bestimmten Zwecks ( rechtsfähig / nicht-rechtsfähig – einge-
tragen / nicht eingetragen ).
Genossenschaft
Eine Genossenschaft ist eine Gesellschaft von nicht geschlossener
Mitgliederzahl, deren Zweck darauf gerichtet ist, den Erwerb oder
die Wirtschaft ihrer Mitglieder oder deren soziale oder kulturelle
Belange durch gemeinschaftlichen Geschäftsbetrieb zu fördern
( § 1 Absatz 1 GenG ).
Stiftung des Privatrechts
Eine Stiftung des Privatrechts ist eine verselbstständigte Ver-
mögensmasse zur Erfüllung einer Aufgabe.
Personengesellschaft
Eine Personengesellschaft ist ein Zusammenschluss von mindes-
tens zwei natürlichen Personen zur Erreichung eines gemeinsamen
Zwecks. Dabei muss es sich nicht zwingend um einen wirtschaftli-
chen Zweck handeln. Das Gesellschaftsrecht wird durch einen
Numerus Clausus der Gesellschaftsformen beschränkt, d. h. nur
die gesetzlich vorgesehenen Gesellschaftsformen sind zulässig.
Es gibt folgende Personengesellschaften:
– Gesellschaft des bürgerlichen Rechts ( GbR )
– Offene Handelsgesellschaft ( OHG )
– Kommanditgesellschaft ( KG )
– Partnerschaftsgesellschaft ( PartG )
– GmbH & Co. KG
– Stille Gesellschaft
GmbH
Gesellschaft mit beschränkter Haftung, z. B. auch Unternehmer-
gesellschaft ( haftungsbeschränkt ) ( UG ).
Andere Kapitalgesellschaft
Eine andere Kapitalgesellschaft ist eine Gesellschaft, bei der die
kapitalmäßige Beteiligung im Vordergrund steht, z. B. Aktiengesell-
schaft ( AG ) oder Kommanditgesellschaft auf Aktien ( KGaA ).
C Besondere Merkmale der Einrichtung
Alle
Fragen sind mit „Ja“ oder „Nein“ zu beantworten.
Frage 1
und
Frage 2: Die Regelöffnungszeiten können für gewöhnlich den
Nutzungsbedingungen des Trägers (Satzung oder
Betriebserlaubnis) entnommen werden. Sofern die Ein-
richtung nur für einzelne Gruppen früher öffnet oder
später schließt, so sind diese Zeiten zu berücksichtigen;
vorausgesetzt, dies ist an den meisten Wochentagen und
für mindestens die Hälfte der in der Einrichtung betreuten
Kinder der Fall.
Beispiel: Eine Einrichtung öffnet an drei von fünf Tagen
morgens um 7.00 Uhr und nachmittags schließt die Ein-
richtung um 17.00 Uhr. Als Öffnungszeit ist hier: 7.00 Uhr
anzugeben und als Zeitpunkt, zu dem die Einrichtung
schließt, ist 17.00 Uhr anzugeben.
Frage 3: Schließt die Einrichtung über Mittag zeitweilig, ist „Ja“
anzugeben.
Frage 4: Ist die überwiegende Zahl der Plätze in einer Einrichtung
für Kinder von Betriebsangehörigen vorgesehen, ist „Ja“
anzukreuzen.
Frage 5: Wird die Einrichtung von Eltern, allein erziehenden
Müttern und Vätern oder anderen Personensorge-
berechtigten in freier Vereinbarung nach § 5 SGB VIII
selbst organisiert, ist „Ja“ anzukreuzen ( Elterninitiativen ).
D Genehmigte Plätze gemäß Betriebserlaubnis
Es ist die Zahl der genehmigten Plätze entsprechend der Betriebs-
erlaubnis insgesamt anzugeben,
nicht
die Zahl der tatsächlich
belegten Plätze.
E Anzahl der Gruppen
Hier ist die Zahl der Gruppen in der Einrichtung anzugeben.
Einrichtungen mit einer offenen Struktur ohne Einzelgruppen
( „Einrichtungen ohne feste Gruppenstruktur“ ) geben hier „1“ an
und kreuzen bei der nachfolgenden Frage ( E 2 ) an.
F Anzahl der betreuten Kinder
Es sind alle Kinder zu berücksichtigen, die am Stichtag ein
Betreuungsverhältnis in der Einrichtung haben.
In Ausnahmefällen, z. B. bei so genannten „Wechselgruppen“, in
denen am Vormittag andere Kinder betreut werden als am Nach-
mittag, kann die Zahl der betreuten Kinder über der Zahl der
genehmigten Plätze liegen.
G Angaben zu den Kindern in den einzelnen
Gruppen
Für jede Gruppe ist
ein Bogen
auszufüllen, auf welchem für
jedes
Kind der Gruppe
eine Zeile
auszufüllen ist. Für jede weitere
Gruppe sind entsprechende Folgebogen anzulegen und die Gruppe
fortlaufend zu nummerieren.
Bitte beachten Sie:
Einrichtungen ohne feste Gruppenstruktur
tragen bitte eine
„99“ ein. Bei mehr als 30 Kindern tragen Sie bitte fortlaufend
die Angaben zu den Kindern in den Folgebogen ein. Dabei
kann die Vornummerierung der „Lfd. Nr.“ beibehalten werden,
denn es erfolgt im Nachgang eine maschinelle Anpassung.
– Jedes Kind ist ausschließlich einer einzigen Gruppe zuzu-
ordnen. Sollte ein Kind verschiedene Gruppen besuchen, so
ist es bei derjenigen Gruppe einzutragen, in der das Kind
schwerpunktmäßig betreut wird, und zwar mit der gesamten
vertraglich vereinbarten Betreuungszeit.
Für
jedes Kind
ist das
Geschlecht
anzukreuzen sowie der
Geburtsmonat und das Geburtsjahr
anzugeben. Das Geschlecht
ist so anzugeben, wie es im Geburtenregister erfasst ist. Die
Antwortmöglichkeit „divers“ oder „ohne Angabe“ ist nur dann aus-
zuwählen, wenn im Geburtenregister „divers“ oder „ohne Angabe“
eingetragen ist. „Ohne Angabe“ ist also keine Antwortoption, um
in dieser Erhebung keine Auskunft zum Geschlecht zu geben.
Bei
„In der Einrichtung seit …“
ist der Monat und das Jahr anzu-
geben, seit wann das Kind
diese
Kindertageseinrichtung besucht.
Ein möglicher vorheriger Besuch anderer Kindertageseinrich-
tungen wird nicht berücksichtigt. Bei einem Trägerwechsel gilt der
Aufnahmezeitpunkt unter dem vorherigen Träger weiter.
M u s t e r !

KITA
Seite 3
Beispiele:
Ein Kind wurde zum 1. August 2018 in Einrichtung A aufgenom-
men. Zuvor besuchte das Kind Einrichtung X. Entsprechend hat
Einrichtung A beim Merkmal „In der Einrichtung seit …“ 08 2018
anzugeben.
Ein Kind wurde zum 1. Oktober 2018 in Einrichtung A aufge-
nommen. Zum 1. August 2019 gab es einen Trägerwechsel. Als
Datum der Aufnahme in der Tageseinrichtung ist 10 2018 anzu-
geben.
Unter
Betreuungszeit
ist der
vertraglich vereinbarte
Stunden-
umfang pro Woche anzugeben sowie die Zahl der Tage pro Woche,
an denen die Betreuung stattfindet. Entscheidend ist ausschließlich
der vertraglich vereinbarte Betreuungsumfang, auch wenn dieser
vom tatsächlichen Betreuungsumfang abweicht.
Wenn der Betreuungsvertrag nicht den wöchentlichen, sondern
den täglichen oder monatlichen Betreuungsumfang festschreibt,
so ist dieser entsprechend auf eine Woche umzurechnen ( tägliche
Betreuungszeit mal Anzahl der wöchentlichen Betreuungstage
bzw. monatliche Betreuungszeit durch 4,35 ). Bei wöchentlich
unterschiedlichem Betreuungsumfang ist der Durchschnittswert
zu bilden.
Bei Wochendbetreuung
ist anzugeben, ob die Betreuung – ver-
traglich vereinbart – auch am Wochenende ( Samstag und / oder
Sonntag ) stattfindet.
Vor- und nachmittags mit Unterbrechung über Mittag
ist dann
anzugeben, wenn das Kind vor- und nachmittags in der Einrichtung
betreut wird, über Mittag für eine bestimmte Zeit jedoch nicht in
der Einrichtung ist. Dies kann vertraglich zwischen Eltern und
Träger vereinbart sein oder weil die Einrichtung zeitweise über
Mittag schließt. Vor- und nachmittags mit Unterbrechung über
Mittag ist
nicht für Schulkinder
anzukreuzen, auch wenn diese
vor und nach dem Schulunterricht die Einrichtung besuchen, da
davon ausgegangen wird, dass die Unterbrechung nicht nur über
Mittag erfolgt.
„Kind erhält Mittagsverpflegung“ ist anzugeben, wenn das Mittag-
essen
über die Einrichtung
organisiert wird. Dazu zählt unter
anderem Mittagessen, das in der Einrichtung selbst gekocht oder
über einen Anbieter geliefert wird.
Nicht dazu zählt
von zu Hause
selbst mitgebrachtes Essen ( Lunch-Paket ). Die Angabe muss
erfolgen, wenn das Kind an
mindestens
der Hälfte der betreuten
Tage pro Woche ein über die Einrichtung organisiertes Essen
erhält.
Besucht das Kind bereits die Schule, ist in der Spalte
Kind be-
sucht bereits die Schule
ein Kreuz zu machen. Als Schule gelten
alle
dem Schulsystem zugeordneten Einrichtungen.
Bei
ausländischer Herkunft mindestens eines Elternteils
ist
anzugeben, ob die Mutter und / oder der Vater des Kindes aus dem
Ausland stammen. Hierbei ist die aktuelle Staatsangehörigkeit der
Eltern nicht maßgeblich. Leben die Eltern nicht mehr zusammen
( Trennung, Scheidung, Verwitwung ), ist für die Angabe nur die
Situation des Elternteils zu berücksichtigen, bei dem das Kind lebt.
Im Falle einer neuen Partnerschaft des Elternteils, bei dem das
Kind lebt, soll die Situation des neuen Partners mit berücksichtigt
werden.
Beispiele:
Die Familienmitglieder sind als Aussiedler aus Russland mit
deutscher Staatsangehörigkeit nach Deutschland gekommen.
In dem Fall ist „Ja“ anzugeben.
Die Eltern sind aus der Türkei nach Deutschland gekommen und
haben die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen. In diesem
Fall ist „Ja“ anzugeben.
Die Eltern sind in Deutschland geboren und aufgewachsen
und haben die italienische Staatsangehörigkeit ( „Migranten der
zweiten oder dritten Generation“ ). In diesem Fall ist „Nein“
anzugeben.
Darüber hinaus ist anzugeben, ob in
der Familie des Kindes vor-
rangig Deutsch oder eine andere Sprache
gesprochen wird.
Kind erhält in der Einrichtung Eingliederungshilfe wegen
körperlicher Behinderung
Kind erhält in der Einrichtung Eingliederungshilfe wegen
geistiger Behinderung
Hier ist anzukreuzen, wenn das Kind einen
nachgewiesenen
erhöhten
Förderbedarf wegen körperlicher und / oder geistiger
Behinderung
hat und
in der Einrichtung Eingliederungshilfe
erhält. Zu den
körperlichen Behinderungen
zählen u. a. Blind-
heit, Gehörlosigkeit, Cerebralparesen / Spastiken, Querschnittläh-
mungen oder der Teilverlust von Gliedmaßen. Zu den
geistigen
Behinderungen
zählen u. a. Trisomie 21, Autismus, Fragiles X-
Syndrom, Angelmann-Syndrom, Fetales Alkoholsyndrom.
Kind erhält in der Einrichtung Eingliederungshilfe wegen
drohender oder seelischer Behinderung
Hier ist anzukreuzen, wenn das Kind einen
nachgewiesenen
erhöhten
Förderbedarf
aufgrund
einer drohenden oder einer
seelischen Behinderung
hat und
in der Einrichtung Eingliede-
rungshilfe
erhält.
Dabei kann es sich um eine ( drohende ) seelische Behinderung
nach § 35a SGB VIII oder nach SGB IX handeln oder das Kind
erhält in der Einrichtung eine Eingliederungshilfe, da es von einer
Behinderung bedroht ist, z.B. aufgrund einer
Entwicklungs-
verzögerung
.
Bitte beachten Sie:
Bei der Beantwortung der Frage, ob ein Kind entsprechende
Eingliederungshilfe in der Einrichtung erhält, ist es uner-
heblich nach welcher gesetzlichen Grundlage ( SGB VIII
oder SGB IX ) diese erfolgt.
Um eine entsprechende Eingliederungshilfe in der Einrichtung
zu erhalten, ist ein
amtlicher Bescheid
bzw. ein Gutachten
maßgebend.
Sofern das Kind eine anerkannte Mehrfachbehinderung hat, und
z. B. sowohl eine körperliche als auch eine geistige Behinderung
hat, sind beide Felder anzukreuzen.
In keinem Fall ist jedoch eine Eingliederungshilfe anzu-
kreuzen,
wenn es sich lediglich um eine Einschätzung der Aus-
kunft gebenden Einrichtung handelt, ohne dass eine Feststellung
durch die zuständigen Ämter erfolgt ist oder ein entsprechender
Bescheid noch nicht vorliegt.
H Angaben zum Personal
Anzugeben sind alle Personen, die in der Einrichtung am Stichtag
in einem gültigen Arbeitsverhältnis tätig sind.
Es sind auch zeitlich befristete Arbeitsverhältnisse zu melden,
ebenso Personal von Zeitarbeitsfirmen.
Personen, die auf der Basis von § 16d SGB II in der Einrichtung
tätig sind ( „1-Euro-Jobs“ bzw. „Arbeitsgelegenheiten mit Mehrauf-
wandsentschädigung“ ), werden
nicht
zur Statistik gemeldet.
Ebenfalls
nicht
zu melden sind Personen, die ehrenamtlich in der
Einrichtung tätig sind, sowie Personen in Elternzeit, in der Freistel-
lungsphase der Altersteilzeit und Langzeitkranke beim Bezug von
Krankengeld.
Langzeiterkrankte sind zu melden, wenn sie zum Erhebungszeit-
punkt Entgeltfortzahlungen des Arbeitgebers nach Entgeltfortzah-
lungsgesetz beziehen ( nicht Krankengeldzuschüsse ).
Weibliches Personal, das aufgrund einer Schwangerschaft einem
Beschäftigungsverbot nach Mutterschutzgesetz unterliegt, ist zu
melden, wenn es zum Erhebungsstichtag Entgeltleistungen des Ar-
beitgebers erhält ( auch Mutterschutzlohn ).
Bitte beachten Sie:
Bei Personen in Elternzeit, in der Freistellungsphase der Alters-
teilzeit und Langzeitkranken ist aber
ersatzweise eingestelltes
Personal zu melden.
Personen mit geringfügiger Beschäftigung, z. B. mit Honorarver-
trägen sind nur dann zu berücksichtigen, wenn sie zusammen-
hängend mindestens 3 Monate im Jahr beschäftigt werden und
zum Zeitpunkt der Erhebung unter Vertrag stehen. Weist der
Honorarvertrag keine bestimmte Stundenzahl aus, sind die tat-
sächlich geleisteten Stunden im Wochendurchschnitt anzugeben.
M u s t e r !

Seite 4
KITA
Das Geschlecht ist so anzugeben, wie es im Geburtenregister
erfasst ist. Die Antwortmöglichkeit „divers“ oder „ohne Angabe“
ist nur dann auszuwählen, wenn im Geburtenregister „divers“
oder „ohne Angabe“ eingetragen ist. „Ohne Angabe“ ist also
keine Antwortoption, um in dieser Erhebung keine Auskunft zum
Geschlecht zu geben.
1
Angaben zum pädagogischen und Verwaltungs-
personal
Hier sind
nur
die Angaben zum pädagogischen und zum Verwal-
tungspersonal einzutragen. Für das hauswirtschaftliche und tech-
nische Personal erfolgen die Angaben separat.
Für das pädagogische und Verwaltungspersonal ist
pro Person
eine Zeile
auszufüllen. Für mehr als 40 tätige Personen ( päda-
gogisches und Verwaltungspersonal ) sind entsprechende Folge-
bogen anzulegen.
Ist eine Person in verschiedenen Einrichtungen tätig, so ist sie
bei jeder dieser Einrichtungen mit dem jeweils dort geleisteten
Stundenanteil einzutragen. Hierzu zählen auch Personen, die
nur stundenweise in die Einrichtung kommen und dort Eingliede-
rungshilfe leisten – unabhängig davon, ob sie beim selben Träger
beschäftigt sind.
Stellung im Beruf und Art der Beschäftigung
Für Angestellte, Arbeiter / Arbeiterinnen und Beamte / Beamtinnen
ist anzugeben, ob die Person beim entsprechenden Träger
„befristet“
oder
„unbefristet“
angestellt ist. Es geht also nicht
darum, ob die Person in der Einrichtung selbst nur vertretungs-
weise bzw. befristet arbeitet, sondern um das Beschäftigungsver-
hältnis beim entsprechenden Arbeitgeber.
Arbeitsbereich
Der Arbeitsbereich ist bei jeder Person entsprechend ihrer
Tätig-
keit
gemäß Schlüssel A ( Seite 6 ) anzugeben. Es ist immer mindes-
tens ein Arbeitsbereich – und zwar in „erster Arbeitsbereich“ –
anzugeben. Ist dieselbe Person in einem zweiten Arbeitsbereich
in dieser Kindertageseinrichtung tätig, so ist dieser Arbeitsbereich
in „zweiter Arbeitsbereich“ einzutragen.
Sollte eine Person in mehr als zwei Arbeitsbereichen eingesetzt
werden, sind die beiden Arbeitsbereiche anzugeben, in denen die
Person überwiegend tätig ist.
Bei
Gruppenleitungen und Zweit- bzw. Ergänzungskräften
( Schlüssel A Nummer 1 oder 2 ) ist zusätzlich die Nummer der
Gruppe ( entsprechend der Nummerierung aus dem „Kinderbogen“
Seite 4 / 5 ) einzutragen, in der sie tätig sind.
Als
Zweit- bzw. Ergänzungskräfte
( Schlüssel A Nummer 2 )
sind diejenigen Personen anzugeben, die als weitere Kraft neben
der Gruppenleitung eingesetzt werden. Sofern landesrechtliche
Regelungen keine Unterscheidung zwischen Gruppenleitung und
Zweit- bzw. Ergänzungskräften vorsehen, können auch mehrere
Personen als Gruppenleitung signiert werden. Hilfskräfte sind auch
mit Schlüssel A Nummer 2 zu erfassen.
Für Personen mit Leitungsfunktionen ist Schlüssel A Nummer 4
( Einrichtungsleitung )
anzugeben. Bei dieser Angabe ist es
unerheblich, ob die Person üblicherweise ( d. h. krankheits- oder
urlaubsbedingte Vertretungen sind hier nicht zu berücksichtigen )
ganz oder nur teilweise die Leitungsfunktion ausübt. Maßgeblich
ist der Zeitumfang, der für die Ausübung der Leitungstätigkeit
zur Verfügung steht. Wenn die Leitungsfunktion nur einen Teil
ihres Beschäftigungsumfangs insgesamt ausmacht, ist ein
zweiter Arbeitsbereich anzugeben. Personen, die in mehreren
Einrichtungen tätig sind, sind in jeder Einrichtung mit dem dort
vereinbarten Arbeitsbereich und mit dem entsprechendem
Beschäftigungsumfang nachzuweisen.
Beschäftigungsumfang
Anzugeben ist die
durchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit
im jeweiligen Arbeitsbereich
in Stunden, gegebenenfalls mit
einer gerundeten Nachkommastelle.
Ist eine Person in zwei verschiedenen Arbeitsbereichen in der
Kindertageseinrichtung tätig, so ist für beide Arbeitsbereiche
getrennt die wöchentliche Arbeitszeit anzugeben.
Die Summe
des Beschäftigungsumfangs aus dem „ersten Arbeitsbereich“
und dem „zweiten Arbeitsbereich“ muss der vertraglich ver-
einbarten Wochenarbeitszeit, die im Arbeits- bzw. Dienstver-
trag geregelt ist, entsprechen.
Sollte eine Person in mehr als
zwei Arbeitsbereichen tätig sein, sind entsprechend der Vorgabe
zum Arbeitsbereich max. zwei Angaben ( siehe „Arbeitsbereich“ )
möglich. Der Beschäftigungsumfang aus den weiteren Arbeits-
bereichen ist dann gleichmäßig auf die beiden anzugebenden
Arbeitsbereiche zu verteilen.
Beispiel 1:
Eine Person mit einer vertraglich vereinbarten Wochenarbeitszeit
von insgesamt 39 Stunden ist für 30 Wochenstunden als Ein-
richtungsleitung und für 9 Wochenstunden gruppenübergreifend
tätig.
Entsprechend ist diese Person mit einem Beschäftigungsumfang
von 30 Wochenstunden im „ersten Arbeitsbereich“ mit Schlüssel
A Nummer 4 ( Einrichtungsleitung ) und mit einem Beschäftigungs-
umfang von 9 Wochenstunden im „zweiten Arbeitsbereich“ mit
Schlüssel A Nummer 9 ( gruppenübergreifend tätig ) zu signieren.
Beispiel 2:
Eine Person ist mit einer vertraglich vereinbarten Wochenarbeits-
zeit von 39 Stunden als Gruppenleitung in Gruppe 01 tätig.
Entsprechend ist diese Person ausschließlich im „ersten Arbeits-
bereich“ mit einem Beschäftigungsumfang von 39 Wochen-
stunden mit Schlüssel A Nummer 1 ( Gruppenleitung ) unter
Angabe der Gruppennummer 01 zu signieren.
Beispiel 3:
Eine Person ist vormittags ( 25 Stunden pro Woche ) in Gruppe 01
als Gruppenleitung und nachmittags mit 14 Wochenstunden
gruppenübergreifend tätig.
Entsprechend ist diese Person mit einem Beschäftigungsumfang
von 25 Wochenstunden im „ersten Arbeitsbereich“ mit Schlüssel
A Nummer 1 ( Gruppenleitung ) unter Angabe der Gruppennum-
mer 01 und mit einem Beschäftigungsumfang von 14 Wochen-
stunden im „zweiten Arbeitsbereich“ mit Schlüssel A Nummer 9
( gruppenübergreifend tätig ) zu signieren.
Höchster Berufsausbildungsabschluss
Der Berufsausbildungsabschluss ist gemäß den Vorgaben des
Schlüssels B ( Seite 6 ) einzutragen. Maßgebend sind dabei die
Verhältnisse am Stichtag.
Die Zuordnung von DDR-Berufsausbildungsabschlüssen und
gebräuchlichen Berufsbezeichnungen wird in der Liste am Ende
der Erläuterungen geregelt. Andere Berufsausbildungsabschlüsse
sollen den ihnen am ehesten entsprechenden im Schlüssel
enthaltenen Kategorien zugeordnet werden.
M u s t e r !

KITA
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Bitte beachten Sie auch folgende Hinweise:
01 Dipl.-Sozialpädagoge / Dipl.-Sozialpädagogin,
Dipl.-Sozialarbeiter / Dipl.-Sozialarbeiterin:
Hierunter fallen auch Abschlüsse, die an einer Gesamthoch-
schule / Universität im Fachhochschulstudiengang abgelegt
wurden sowie Bachelor of Art-Abschlüsse für die Bereiche
Sozialarbeit bzw. Sozialwesen.
02 Dipl.-Pädagoge / Dipl.-Pädagogin, Dipl.-Sozialpädagoge /
Dipl.-Sozialpädagogin, Dipl.-Erziehungswissenschaftler /
Dipl.-Erziehungswissenschaftlerin:
Hierunter fallen auch Magister-Abschlüsse mit Hauptfach
Erziehungswissenschaft, Dipl.-Sozialpädagoge / Dipl.-Sozial-
pädagogin mit universitärem Diplom ( Langstudiengang ),
Dipl.-Elementarerzieher / Dipl.-Elementarerzieherin, Dipl.-
Sonderpädagoge / Dipl.-Sonderpädagogin und Dipl.-Reha-
bilitationspädagoge / Dipl.-Rehabilitationspädagogin sowie
Master of Art-Abschlüsse für die Bereiche Sozialarbeit bzw.
Sozialwesen.
36 Staatlich anerkannter Kindheitspädagoge / anerkannte
Kindheitspädagogin ( Master )
Die Bezeichnungen der Master-Studiengänge, die für die
Tätigkeit im Bereich der Bildung und Erziehung in der Kind-
heit qualifizieren, sind in Deutschland nicht einheitlich.
Folgende Master-Abschlüsse sind z. B. zu berücksichtigen:
Master
in …
Elementar- und Integrationspädagogik; Childhood research
and education – Kindheitsforschung; Erziehungswissen-
schaft mit den Schwerpunkten Pädagogik der Kindheit /
Diversity Education; Frühe Kindheit; Frühkindliche Bildung
und Erziehung; Kindheit, Jugend, Soziale Dienste
37 Staatlich anerkannter Kindheitspädagoge / anerkannte
Kindheitspädagogin ( Bachelor )
Die Bezeichnungen der Bachelor-Studiengänge, die für die
Tätigkeit im Bereich der Bildung und Erziehung in der Kind-
heit qualifizieren, sind in Deutschland nicht einheitlich.
Folgende Bachelor-Abschlüsse sind z. B. zu berücksichtigen:
Bachelor
in …
Bildung und Erziehung in der Kindheit, Bildung und Erzie-
hung im Kindesalter, Erziehung und Bildung im Lebenslauf,
integrative Frühpädagogik, Frühpädagogik, Bildung und
Erziehung, Frühkindliche Bildung und Erziehung, Elemen-
tarpädagogik, Early Education – Bildung und Erziehung im
Kindesalter, Frühe Bildung
04 Erzieher / Erzieherin:
Hierunter fallen auch staatlich anerkannte Kindergärtner /
Kindergärtnerin und Kinderhortner / Kinderhortnerin, Arbeits-
erzieher / Arbeitserzieherin ( BW ), Erzieher / Erzieherin mit
Fachrichtung Jugend- und Heimerziehung ( BW ), Fachkraft
Soziale Arbeit ( SN ).
06 Kinderpfleger / Kinderpflegerin:
Hierunter fallen auch Erziehungshelfer / Erziehungshelferin
( RP ), Dorfhelfer / Dorfhelferin ( BW, BY, NI, NRW ).
08 Familienpfleger / Familienpflegerin:
Hierunter fallen auch die Fachkraft für Hauswirtschaft und
Sozialpflege ( SH ), Haus- und Familienpfleger / Familien-
pflegerin ( BW, HB, NI, ST ).
11 Sonstige soziale / sozialpädagogische Kurzausbildung:
Ausbildung unterhalb der Fachschulausbildung; es kann
sich auch um Sonderlehrgänge oder um landesspezifische
Modellvorhaben handeln.
34 Noch in Berufsausbildung:
Hierzu gehören auch Erzieher / Erzieherinnen in der inte-
grierten Ausbildung, wenn diese am 1. März in der Ein-
richtung auch ihre Blockzeit haben, Personen mit Prakti-
kumsverträgen innerhalb einer Ausbildung und Personen
im Vorpraktikum der Erzieherausbildung / Erzieherinnen-
ausbildung.
2
Angaben zum hauswirtschaftlichen und
technischen Personal
Hier sind Angaben z. B. zum Hausmeister, zum Küchen- und
Reinigungspersonal, auch für geringfügig beschäftigte Personen
auf 450 Euro-Basis, einzutragen, sofern diese direkt von der
Einrichtung bzw. beim Träger angestellt sind. Personal externer
Firmen ist hier
nicht
anzugeben.
Für das hauswirtschaftliche und technische Personal ist
pro
Person eine Zeile
auszufüllen.
M u s t e r !

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KITA
Zuordnung von DDR-Berufsausbildungsabschlüssen
Schl.
Nr.
Höchster Berufsausbildungsabschluss
umfasst zum Beispiel auch
01
Diplom-Sozialpädagoge / Diplom-Sozialpädagogin,
Diplom-Sozialarbeiter / Diplom-Sozialarbeiterin
( FH oder vergleichbarer Abschluss)
Sozialdiakon / Sozialdiakonin, Sozialpädagoge / Sozialpädagogin,
Jugendfürsorger / Jugendfürsorgerin, Sozial- und Gesundheits-
fürsorger / -fürsorgerin, Rehabilitationspädagoge / Rehabilitations-
pädagogin
04
Erzieher / Erzieherin
Heimerzieher / Heimerzieherin, Unterstufenlehrer / Unterstufenlehre-
rin, Kindergärtner / Kindergärtnerin, Krippenerzieher / Krippenerzie-
herin, Krippenpädagoge / Krippenpädagogin, Horterzieher / Horter-
zieherin, Erzieher / Erzieherin für Jugendheime, Erzieher / Erzieherin
in Heimen und Horten, Erzieher / Erzieherin im kirchlichen Dienst,
Gruppenerzieher / Gruppenerzieherin, Kinderdiakon / Kinderdiakonin
06
Kinderpfleger / Kinderpflegerin
Facharbeiter / Facharbeiterin für Kinderpflege
14
Psychologe / Psychologin mit Hochschulabschluss
Diplompsychologe / Diplompsychologin
17
( Fach- )Kinderkrankenschwester / Kinderkrankenpfleger,
Krankenschwester / Krankenpfleger
Säuglingskrankenschwester / Säuglingskrankenpfleger, Facharbeiter /
Facharbeiterin für Krankenpflege
18
Krankengymnast / Krankengymnastin, Masseur / Masseu-
rin, Masseur und med. Bademeister / Masseurin und med.
Bademeisterin
Physiotherapeut / Physiotherapeutin
21
Fachlehrer / Fachlehrerin oder sonstiger Lehrer / sonstige
Lehrerin
Diplomlehrer / Diplomlehrerin, Lehrer / Lehrerin, Diplomagrar-
pädagoge / Diplomagrarpädagogin, Diplomsportlehrer / Diplomsport-
lehrerin, Diplomlehrer / Diplomlehrerin für Staatsbürgerkunde
22
Sonstiger Hochschulabschluss
Diplomphilologe / Diplomphilologin, Diplomphilosoph / Diplom-
philosophin, Diplomjurist / Diplomjuristin, Diplomingenieur / Diplom-
ingenieurin ( TU oder TH ), Diplomökonom / Diplomökonomin,
Gesellschaftswissenschaftler / Gesellschaftswissenschaftlerin,
Theologe / Theologin, Sozialwissenschaftler / Sozialwissenschaftlerin
24
Abschlussprüfung für den gehobenen Dienst /
Zweite Angestelltenprüfung
Ingenieur / Ingenieurin mit weniger als drei Jahren ingenieurmäßiger
Tätigkeit, Ökonom / Ökonomin, Finanzökonom / Finanzökonomin, Öko-
nom / Ökonomin der Fachrichtung Sozialistische Betriebswirtschaft
des Gesundheits- und Sozialwesens
25
Sonstiger Verwaltungsberuf
Wirtschafts-, Industrie-, Finanz-, Handelskaufmann / -kauffrau,
Buchhalter / Buchhalterin mit Fachschulabschluss Staat und Recht,
Facharbeiter / Facharbeiterin für Schreibtechnik, Facharbeiter / Fach-
arbeiterin für Nachrichtentechnik, Facharbeiter / Facharbeiterin für
Datenverarbeitung, Facharbeiter / Facharbeiterin für Post- und
Fernmeldewesen
26
Hauswirtschaftsleiter / Hauswirtschaftsleiterin,
Wirtschafter / Wirtschafterin,
Oekotrophologe / Oekotrophologin
Diplomwirtschafter / Diplomwirtschafterin, Ökonom / Ökonomin der
Fachrichtung Gesellschaftliche Speisewirtschaft, Ökonom / Ökono-
min der Fachrichtung Gaststätten- und Hotelwesen
29
Facharbeiter / Facharbeiterin
Friseur / Friseurin, Herrenmaßschneider / Herrenmaßschneiderin,
Schlosser / Schlosserin, Schreiner / Schreinerin, Elektriker / Elektrike-
rin, Maler / Malerin, Technische / -r Zeichner / -Zeichnerin, Kleidungs-
facharbeiter / Kleidungsfacharbeiterin, Forstfacharbeiter / Forstfach-
arbeiterin, Betriebs- und Verkehrsfacharbeiter / -facharbeiterin,
Agro-Techniker / Agro-Technikerin, Mechanisator / Mechanisatorin,
Instandhaltungsmechaniker / Instandhaltungsmechanikerin, Offset-
Drucker / Offset-Druckerin, Kfz-Mechaniker / Kfz-Mechanikerin
32
Sonstiger Berufsausbildungsabschluss
Verkäufer / Verkäuferin, Klubleiter / Klubleiterin, Freundschaftspionier-
leiter / Freundschaftspionierleiterin
35
Ohne abgeschlossene Berufsausbildung
Erziehungshelfer / Erziehungshelferin ohne Abschluss
M u s t e r !