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Fallbeispiel¹: Handwerk
www.unternehmensnachfolge-sachsen.de
¹Bitte beachten:
Das Fallbeispiel soll als Anregung dienen und helfen, die komplexe Materie eigenständig zu erschließen. Es unterstützt die
Vorbereitung einer fachkundigen Beratung. Es wird kein Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit erhoben.
Seitenzahl
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Übergabe / Verkauf:
Übergabe der väterlichen Bäckerei (Vater 65 Jahre) an den
Sohn (29 Jahre). Meisterausbildung wurde aktuell beendet.
Arbeitskräfte:
23 Mitarbeiter incl. 4 Auszubildende, davon 10 Teilzeitkräfte
Geschäftsentwicklung bisher:
Umsatz: T€ 670
erw. Cash-flow T€ 100
1. Jahr:
Umsatz: T€ 650
erw. Cash-flow T€ 95
2. Jahr:
Umsatz: T€ 680
erw. Cash-flow T€ 100
Geplante Geschäftsentwicklung:
3. Jahr:
Umsatz: T€ 710
erw. Cash-flow T€ 115
Vorhaben:
Existenzgründung durch Übernahme des väterlichen
Betriebes; Finanzierung des Übernahmepreises sowie des
ersten Warenlagers
Kaufpreis:
T€ 650, davon T€ 450 Immobilie und T€ 150 Maschinen und
Einrichtung. Firmenwert T€ 70. Altverbindlichkeiten werden
nicht übernommen. Für die Immobilie liegt ein
Verkehrswertgutachten über T€ 500, für die Maschinen und
Einrichtung ein Zeitwertgutachten von T€ 150 vor.
Finanzierungsbedarf gesamt:
T€ 670 incl. Betriebsmittellinie von T€ 20 zur Finanzierung
des ersten Warenlagers.
Finanzierungsplan:
T€ 30
T€ 150
T€ 200
T€ 290
Eigenmittel
Verkäuferdarlehen (Vater) auf
Rentenbasis
Hausbankdarlehen im Eigenobligo der
Hausbank gegen erstrangige Besicherung
Hausbankdarlehen (zu verbürgen)