Stand: 10.Januar 2022
Länderübergreifender Ringversuch B 13
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Rahmenbedingungen zum Länderübergreifenden Ringversuch
B 13 Biotests im Abwasser 05/2022
Parameter
Leuchtbakterien Hemmtest
Daphnientest
Matrix
Abwasser (Kläranlagenablauf) über Nacht abgesetzt und 5 μm filtriert
Ringversuchsveranstalter
Der Ringversuch wird für alle Bundesländer von der
Staatliche Betriebsgesellschaft für Umwelt und Landwirtschaft
Waldheimer Straße 219
01683 Nossen
Frau Annette Simon Tel.: 035242 / 632 5010 oder
Frau Antje Hanzlik Tel.: 035243 / 632 5011
Fax: 0351 / 451399 4102 durchgeführt.
Termine
Anmeldung:
bis 11.02.2022 mit entsprechendem Anmeldeformular
per E-Mail zentral an
ringversuch@smekul.sachsen.de
Nach dem Eingang der Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung des Einganges Ihrer ver-
bindlichen Registrierung. Sollten Sie keine Bestätigung erhalten, ist Ihre Anmeldung nicht
eingegangen.
Achtung:
Laboratorien, deren Anmeldung nicht fristgerecht eingeht, erhalten ggf. keine Pro-
ben. Falls der Ausrichter entscheidet, dass die Teilnahme noch möglich ist,
wird eine 50% höhere Ringversuchsgebühr in Rechnung gestellt (siehe Punkt Kosten).
Probenverteilung:
09.05.2022
Probenankunft:
10.05.2022 bis 12.00 Uhr
Analytik:
10.05.2022 innerhalb 24 Stunden
Sonst sofort Einfrieren und Analytik bis 27.05.2022
Ergebnisabgabe:
bis 03.06.2022, 24:00 Uhr
per E-Mail als unterschriebenes pdf-Dokument oder
schriftlich (Fax/Post) beim Veranstalter
Achtung! Ausschlussfrist, Eingangsdatum entscheidet!
Später eingehende Werte werden nicht akzeptiert!
Probendetails
3 Proben zur Bestimmung des G
L
-Wertes in je 250 ml-PE-Flasche mit Schraubver-
schluss; Konservierung durch Kühlung;
3 Proben zur Bestimmung des G
D
-Wertes in je 300 ml-PE-Flasche mit Schraubver-
schluss; Konservierung durch Kühlung;

 
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Länderübergreifender Ringversuch B 13
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Zugelassene Analysenverfahren
Bei der Untersuchung sind folgende Verfahren zugelassen:
Parameter
Verfahren
Leuchtbakterien
Hemmtest
DIN EN ISO 11348-1: 2009-05 (L 51)
(frisch gezüchtete Bakterien)
DIN EN ISO 11348-2: 2009-05 (L 52)
(flüssig getrocknete Bakterien)
Daphnientest
DIN 38412-L 30: 1989-03
Ansatz der Verdünnungsstufen entsprechend Tabelle B.1 der DIN EN ISO 11348-1: 2009-05
bzw. DIN EN ISO 11348-2: 2009-05 und DIN 38412-L 30 (ab G2, G3 … G32, G48, G64,
G96, G128).
Die Wahl der Analysenverfahren kann ggf. durch länderspezifische Regelungen weiter ein-
geschränkt sein (s. u.).
Bei Anwendung anderer Verfahren (z.B. gefriergetrocknete Bakterien) gehen diese nicht in
die statistische Berechnung ein, werden aber auf der Basis der ermittelten Toleranzgrenzen
bewertet. Eine erfolgreiche Teilnahme für diesen Parameter im Sinne der LAWA-Kriterien ist
in diesem Fall nicht möglich.
Konzentrationen
In den Ringversuchsproben können Konzentrationen enthalten sein, die deutlich über den
Konzentrationen in Routineproben liegen. Gemäß DIN EN ISO/IEC 17043 muss der Ring-
versuchsveranstalter angemessene Vorsichtsmaßnahmen zu Verhinderung der Fälschung
von Ergebnissen treffen. Dazu muss das Verhältnis aus gesamtem Konzentrationsbereich
und den Toleranzbereichen ausreichend groß sein.
Durchführung der Analytik
Die Proben sind vom Teilnehmerlabor vollständig selbst wie Routineproben zu untersuchen
(im eigenen Labor mit eigenem Personal und eigenen Geräten). Eine Untervergabe der Ana-
lytik ist nicht zulässig. Die Dokumentation der Rohdaten ist vorzuhalten.
Angabe des Ergebnisses
Es sind je Probe zwei unabhängige Untersuchungen durchzuführen, deren ermittelte ganz-
zahlige G-Stufen beide anzugeben sind (hierbei sind nur G-Stufen >1 möglich). Zur Auswer-
tung werden diese Einzelwerte je Probe logarithmiert und der Mittelwert gebildet.
Auswertemethodik
Abweichend von den Vorgaben des AQS-Merkblattes A-3 „Ringversuchsdurchführung“ ist
folgende Auswertung vorgesehen:
Die statistische Auswertung dieses Ringversuchs erfolgt nach DIN 38402 - A 45 „Ringversu-
che zur externen Qualitätskontrolle von Laboratorien“ mit Hilfe des kombinierten Schätzver-
fahrens Hampel/Q-Methode, ein Verfahren der robusten Statistik.
Diese wird mit logarithmierten Mittelwerten durchgeführt. Anschließend werden die ermittel-
ten Ringversuchskennwerte (Hampel-Schätzer als zugewiesener Wert x
pt
, mit Q-Methode
berechnete Vergleichsstandardabweichungen s
R
) wieder entlogarithmiert.
Vorgabewert: entlogarithmierter robuster Mittelwert (G-Stufe nicht ganzzahlig)
Standardabweichung für die Eignungsbeurteilung σ
pt
: entlogarithmierte Vergleichsstan-
dardabweichung s
R
Aus zugewiesenem Wert x
pt
und Standardabweichung für die Eignungsbeurteilung σ
pt
wird
für jeden Messwert nach folgender Formel ein z-Score berechnet:

 
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(
)
pt
x
z Score
σ
x
pt
=
Toleranzgrenzen:
z-Score |z|=2
Limitierung:
Die relativen Vergleichsstandardabweichungen werden so limitiert, dass der Toleranzbereich
minimal 3 G-Stufen (Sollwert +/- 1,5 Stufen) und maximal 4 G-Stufen (Sollwert +/- 2 Stufen)
umfasst.
Bewertung
Ein Parameter ist dann erfolgreich bestimmt, wenn mindestens 2 von 3 Werten eines Para-
meters innerhalb der Toleranzgrenzen liegen.
Als nicht erfolgreich analysiert gelten:
1) Werte, die nicht im Toleranzbereich liegen,
2) Nicht bestimmte Werte,
3) Werte, die mit „kleiner (<) G2“ angegeben werden,
4) Werte, die aus Untervergaben an ein Fremdlabor resultieren,
5) Werte, die mit einem von den vorgegebenen Analysenverfahren abweichenden Ver-
fahren ermittelt werden,
6) Werte, die nicht innerhalb des vorgegebenen Analysenzeitraumes ermittelt werden
und
7) Werte, die nicht innerhalb der festgesetzten Frist beim Veranstalter eintreffen.
Falls Ihr Labor eine Notifizierung besitzt, kann sich Ihre für Sie zuständige notifizierende Stel-
le eine zusätzliche Gesamtbewertung des Ringversuchs vorbehalten.
Ausfall von Proben oder Parametern
Bei Ausfällen von Proben oder Parametern durch einen Fehler des Veranstalters muss der
Ringversuch seitens des Ringversuchsveranstalters nicht wiederholt werden, sofern folgende
Bedingungen eingehalten werden:
Gleichbehandlung aller Teilnehmer
der entsprechende Parameter muss noch auswertbar sein (also noch mindestens 2
von 3 Niveaus auswertbar)
Kein Nachteil für einzelne Teilnehmer durch reduzierten Proben-Parameter-Satz.
Kosten
Die Gebühr für diesen Ringversuch richtet sich nach dem LAWA-Merkblatt A-3 und beträgt
€ 275,- + € 25,- Versand innerhalb Deutschlands (ohne Umsatzsteuer), unabhängig von der
Zahl der bestimmten Parameter.
Beim Versenden der Proben in das Ausland wird auf Grund der höheren Kosten die Liefe-
rung mit einem Expressdienst zusätzlich in Rechnung gestellt.
Für Nachmeldungen beträgt die Gebühr € 450,-
.
Für Abmeldungen nach dem 02.05.2022 sind 50 % der Gebühr (€ 150,-) zu entrichten, ab
dem Tag des Probenversands am 09.05.2022 ist eine Abmeldung nicht mehr möglich und
die volle Gebühr zu entrichten.

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Länderspezifische Hinweise zum Länderübergreifenden Ringversuch
B 13 – Toxizität im Abwasser -
Die Ergebnisse dieses Ringversuchs werden in allen Bundesländern anerkannt. Somit entfällt für die
Untersuchungsstellen eine unnötige Mehrfachbeteiligung an gleichen Ringversuchen in mehreren
Bundesländern. Hierzu sind jedoch die ggf. vorhandenen länderspezifischen Regelungen zu beach-
ten. Nicht aufgeführte Bundesländer haben keine länderspezifischen Regelungen.
Baden-Württemberg
Untersuchungsstellen, die nach der "Verordnung des Ministeriums für Umwelt und Verkehr über sach-
verständige Stellen in der Wasserwirtschaft" vom 2. Mai 2001 anerkannt sind, sind zur Teilnahme an
diesem Ringversuch entsprechend ihrem Anerkennungsumfang verpflichtet. Es sind die in der Anlage
zum Bescheid aufgeführten Analysenverfahren anzuwenden.
Bayern
Untersuchungsstellen mit einer entsprechenden Zulassung nach LaborV sind verpflichtet an diesem
Ringversuch teilzunehmen.
Berlin:
Dieser Ringversuch gilt als Nachweis der Eignung für Akkreditierungen/Zulassungen der Berliner IndV
und für Abwasseruntersuchungen nach § 68 Abs. 1 BWG.
Brandenburg
Untersuchungsstellen, die eine Zulassung für Parameter dieses Ringversuches nach der Untersu-
chungsstellen-Zulassungsverordnung (UstZulV) vom 17.12.1997 (zuletzt geändert durch Gesetz vom
25.01.2016) zur Untersuchung von Abwasser gemäß § 73 Abs. 1 des Brandenburgischen Wasserge-
setzes (BbgWG), zur Untersuchung von Indirekteinleitungen gemäß § 74 Satz 1 letzter Halbsatz
BbgWG oder zur Untersuchung für die amtliche Überwachung von Abwassereinleitungen gemäß §
110 des BbgWG besitzen, sind zur Teilnahme an diesem Ringversuch verpflichtet. Untersuchungsstel-
len, die eine solche Zulassung beantragen wollen, wird die Teilnahme empfohlen.
Bremen
- keine -
Hamburg
Gemäß der "Verordnung über Anforderungen an Wasser- und Abwasseruntersuchungsstellen und
deren Zulassung" vom 14.07.2015 werden alle Untersuchungsstellen, die eine Zulassung für den Teil-
bereich 9.1 und 9.2 nach Fachmodul Wasser (Stand. 18.10.2018) besitzen bzw. anstreben, aufgefor-
dert, an diesem Ringversuch teilzunehmen. Es sind die im "Merkblatt zur Zulassung von Messstellen
im Wasser- und Abwasserbereich im Bundesland Hamburg" angegebenen Analysenverfahren anzu-
wenden.
Hessen
Dieser Ringversuch gilt als Nachweis der Eignung für Laboratorien, die nach § 10(1) 1. EKVO (vom
23. Juli 2010 (GVBl. I S. 257), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 22. November
2017 (GVBl. S. 383) in Hessen zugelassen sind. Im Rahmen des EKVO-Anerkennungsverfahrens in
Hessen haben Sie sich verpflichtet: "Regelmäßig an den von der HLNUG veranlassten Ringversuchen
bzw. Vergleichsmessungen zwischen den Untersuchungsstellen teilzunehmen". Eine Teilnahmepflicht
besteht bei diesem Ringversuch für alle Parameter, für die Sie anerkannt sind. Darüber hinaus ist eine
freiwillige Teilnahme mit nicht anerkannten Parametern möglich. Laboratorien, die sich im Anerken-
nungsverfahren gem. EKVO befinden, wird die Teilnahme an diesem Ringversuch dringend nahe
gelegt. Nach EKVO staatlich anerkannte Laboratorien müssen die Analysenverfahren, für die sie zu-
gelassen sind anwenden. Die Teilnahme mit abweichenden Verfahren kann nicht berücksichtigt wer-
den.
Mecklenburg-Vorpommern
Untersuchungsstellen, die mit der behördlichen Überwachung von Abwassereinleitungen beauftragt
sind, sollen, sofern sie hierfür Parameter dieses Ringversuches bestimmen, an dem Länderübergrei-
fenden Ringversuch teilnehmen. Den übrigen Untersuchungsstellen, die eine Zulassung aufgrund der
Verordnung über die Anerkennung als sachverständige Stelle für Abwasseruntersuchungen (AsSA-
VO) besitzen oder beantragen wollen, wird die Teilnahme empfohlen. Der erfolgreiche Abschluss wird
als Nachweis der externen Qualitätssicherung anerkannt.

 
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Länderübergreifender Ringversuch B 13
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Niedersachsen
Staatlich anerkannte Untersuchungsstellen der wasser- und abfallrechtlichen Überwachung nach §
125 NWG und § 44 NAbfG sind verpflichtet an diesem Ringversuch teilzunehmen, sofern sie für die in
diesem Ringversuch geprüften Parameter anerkannt sind. Staatlich anerkannte Untersuchungsstellen
müssen hierbei das Verfahren anwenden, für das die Anerkennung erteilt wurde. Das Bestehen des
Ringversuchs ist für Laboratorien, die sich im Anerkennungsverfahren befinden, noch keine hinrei-
chende Voraussetzung für die Erlangung der Anerkennung.
Nordrhein-Westfalen
Untersuchungsstellen mit einer Zulassung nach § 25 Landesabfallgesetz Nordrhein-Westfalen (LAbfG
NRW) für die Teilbereiche D1 und D2 sind verpflichtet an diesem Ringversuch teilzunehmen. Untersu-
chungsstellen, die Abwasser nach Abwasserverordnung bzw. im Rahmen der Selbstüberwachung
nach § 60 Landeswassergesetz NRW untersuchen, wird empfohlen an diesem Ringversuch teilzu-
nehmen.
Rheinland-Pfalz:
Laut Wassergesetz für das Land Rheinland-Pfalz (Landeswassergesetz - LWG) in der Fassung vom
14.Juli 2015 benötigt der Beauftragte nach § 63 „Selbstüberwachung bei Abwassereinleitung und
Abwasseranlagen“ keine besondere Zulassung. Die Eignungsprüfung ist eine zivilrechtliche Angele-
genheit zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer. Daher bietet sich an, dass die Laboratorien sich
notifizieren / akkreditieren lassen, um beim Vertragsabschluß diese Unterlagen vorzuweisen.
Eine Notifizierung ist in Rheinland-Pfalz nicht vorgesehen.
Saarland:
Dieser Ringversuch gilt als Nachweis der externen Analytischen Qualitätssicherung für Laboratorien,
die nach § 5 der Eigenkontrollverordnung - EKVO des Saarlandes zugelassen sind. Für Laboratorien
mit einer entsprechenden Zulassung besteht laut Zulassungsbestimmungen die Pflicht zur Teilnahme
am Ringversuch. Die Teilnahme wird nur berücksichtigt, wenn der gesamte Parameterumfang analy-
siert wird bzw. alle mit dem Zulassungsbescheid übereinstimmenden Parameter analysiert werden.
Sachsen
-Im Rahmen der behördlichen Abwasseruntersuchung der Landesdirektion Sachsen sind ausschließ-
lich die in der aktuell gültigen Abwasserverordnung-AbwV (Anlage zu § 4) aufgeführten Analysen- und
Messverfahren anzuwenden.
-Auftragsanalytik für behördliche Stellen nach § 112 SächsWG vom 12. Juli 2013 (SächsGVBl.
S. 503), das zuletzt durch Artikel 2 des Gesetzes vom 8. Juli 2016 (SächsGVBl. S.287) geändert
worden ist, setzt die erfolgreiche Ringversuchsteilnahme für die im Auftrag benannten Parameter vo-
raus.
Sachsen-Anhalt
Die Teilnahme am Ringversuch bewirkt keinerlei Zulassung oder Auftrag
für Wasseruntersuchungen
zur behördlichen Überwachung in Sachsen-Anhalt.
Schleswig-Holstein
Untersuchungsstellen (Laboratorien) mit einer Zulassung nach der Landesverordnungüber die Zulas-
sung von Wasseruntersuchungsstellen (ZWVO) für den entsprechenden Teilbereich bzw. für die ent-
sprechenden Parameter, sind verpflichtet, sich an diesem Ringversuch zu beteiligen. Die Ergebnisse
des Länderübergreifenden Ringversuchs werden als wiederkehrende AQS-Maßnahme für die Zulas-
sung nach ZWVO verwendet.
Thüringen
Die erfolgreiche Teilnahme an diesem Länderübergreifenden Ringversuch ist Voraussetzung für fol-
gende Zulassungen:
1. Thüringer Abwassereigenkontrollverordnung - ThürAbwEKVO vom 23.August 2004, zuletzt geän-
dert durch die Verordnung vom 28. Mai 2019 (GVBl. S. 74, 122)
2. Thüringer Deponieeigenkontrollverordnung - ThürDepEKVO vom 08. August 1994, zuletzt geändert
durch Artikel 19 der Verordnung vom 18. Dezember 2018, GVBl. S. 731, 746)
Zur erfolgreichen Teilnahme an diesem Ringversuch sind weiterhin alle Laboratorien verpflichtet, die
Auftragsanalytik im zu bewertenden Parameterspektrum für das Thüringer Landesamt für Umwelt,
Bergbau und Naturschutz durchführen bzw. sich dafür bewerben.
Für Sie gelten die länderspezifischen Regelungen des Bundeslandes, in dem Ihr Labor eine
Anerkennung (Zulassung) hat.