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Generation
Y, Z
auf dem Weg in die
Ausbildung
Nachwuchssicherung in den „grünen“ Berufen
Anke Baron, Dipl. Soziologin

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Personalberatung / HR
Interim Management
Outplacement /
Trennungsmanagement
B&G Akademie /
Sportlerberatung

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Was zeichnet die
verschiedenen Generationen
aus?

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Was ist typisch für…
Babyboomer
Generation X
Generation Y
Generation Z
Merkmale
Arbeit
Motivation

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Babyboomer
1945
1960
Teamorientiert,
Karriereorientiert,
Arbeit hat den
höchsten Stellenwert
Strukturierter
Arbeitsstil
Pflege von
Beziehungen und
Netzwerken
Persönliches
Wachstum, Gefühl
gebraucht zu werden
Merkmale
Arbeit
Motivation
Quellen: absolventa.de,
Prof. Dr. Antje-Britta Mörstedt, PFH Private Hochschule Göttingen.
https://www.pfh.de/fileadmin/Content/PDF/forschungspapiere/vortrag-
generation-z-moerstedt-ihk-goettingen.pdf

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1961
1980
Pragmatisch,
Selbstständig, Zeit
wertvoller als Geld
Ergebnisorientiert,
technisch versiert,
teilen Macht und
Verantwortung
Hohe Freiheit in der
Arbeitsgestaltung,
Entwicklungsmöglichk
eiten
Merkmale
Arbeit
Motivation
Generation X
Quellen: absolventa.de,
Prof. Dr. Antje-Britta Mörstedt, PFH Private Hochschule Göttingen.
https://www.pfh.de/fileadmin/Content/PDF/forschungspapiere/vortrag-
generation-z-moerstedt-ihk-goettingen.pdf

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Prof. Dr. Antje-Britta Mörstedt, PFH Private Hochschule Göttingen.
https://www.pfh.de/fileadmin/Content/PDF/forschungspapiere/vortrag-
generation-z-moerstedt-ihk-goettingen.pdf
1981
1994
Leben im Hier und Jetzt,
24h online
Meister im
Multitasking, Führung
nicht mehr so wichtig,
anpassungsfähig
Selbstverwirklichung,
vernetzt sein,
Merkmale
Arbeit
Motivation
Generation Y

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Quellen: absolventa.de,
Prof. Dr. Antje-Britta Mörstedt, PFH Private Hochschule Göttingen.
https://www.pfh.de/fileadmin/Content/PDF/forschungspapiere/vortrag-
generation-z-moerstedt-ihk-goettingen.pdf
1995
heute
Mit Smartphone
sozialisiert, virtueller
Austausch + soziale
Beziehungen
?
?
Merkmale
Arbeit
Motivation
Generation Z

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Generation Y und Z
… als Steckbrief
Social Network
Globalisierung
Spaßgesellschaft
vs.
Nachhaltigkeit
Technische
Affinität
Online und Offline
flache
Hierarchien
vs. Struktur

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Generation Y
und Z
Tipps und
Tricks für
Ausbilder
/Führungskräfte
Motivation:
Möglichkeiten zur
Weiterentwicklung und
Trainings anbieten
Belohnung:
Wertschätzung zeigen
Learning:
Tipps für Apps und
Tools einholen
Coaching:
Teilen Sie Ihre Visionen,
um den Sinn klar zu
transportieren

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Die Grafik zeigt den anhaltenden Abwärtstrend der Zahl der Auszubildenden und der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge seit 2008. 2017 ist ein leichter Anstieg zu erkennen.
(© Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen, Kamenz, Mai 2019 - Auszugsweise Vervielfältigung und Verbreitung mit Quellenangabe gestattet))

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Wer würde denn seinem Kind, das mit einem guten Abitur die Schule verlässt,
den Weg der Dualen Ausbildung empfehlen?
Bildquelle: Pixabay

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Freie Ausbildungsplätze
Bildungsmöglichkeiten
Bildquelle: Pixabay

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Subjektive Erfolgserwartungen auf dem Arbeitsmarkt
Finanziell
Arbeitsplatzsicherheit
Entwicklungsmöglichkeit
Quelle:
https://www.bibb.de/datenreport/de/2018/87387.php

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Arbeitgeberattraktivität „Cooler Arbeitgeber“
Bildquelle: Pixabay

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Außenwirkung:
Employer Branding
Personalmarketing
Innen-
wirkung:
Zufriedenheit
Motivation
Mitarbeiter-
bindung
Arbeitgeber-
attraktivität
Leistung,
Erfolg
Fluktuation
senken,
Verweildauer
erhöhen

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Employer Branding
Was ist das Besondere an meinem
Unternehmen und den Berufen, die ich
ausbilde?
Was davon spricht meine Zielgruppe
besonders an?
Wie transportiere ich die Inhalte, so dass
diese meine Zielgruppe findet?

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GRÜNE BERUFE
HABEN ZUKUNFT!

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Aufklären!
„cooler Beruf
Beruf mit Entwicklungsperspektive
Umweltinitiative der Jugend nutzen
Nicht über Akademisierung jammern, sondern „Dual“ agieren:
Aufklärung über Duale Ausbildung und deren Attraktivität
(Jobsicherheit / Praxisnähe)
+ Studenten fördern und für die eigene Praxis / wirtschaftliche
Entwicklung nutzen (siehe Möglichkeiten der HTW)!

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Anwerben vs. Auswählen
Beispiel: Gärtner (m/w/d)
Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis stellen Betriebe überwiegend
Auszubildende mit
mittlerem Bildungsabschluss (40%)
oder
Hauptschulabschluss* (33%)
ein.
ABER auch:
Hochschulreife (21%)
Anforderungen:
• Geschicklichkeit (z.B. beim Pflanzen von Stauden, Sträuchern, Blumen und Bäumen)
• Verantwortungsbewusstsein und Sorgfalt (z.B. beim Einsatz von Pflanzenschutz
und Düngemitteln,
bei der Absicherung von Baustellen)
• Umsicht und
Auge-Hand-Koordination (z.B. beim Führen von Maschinen und Fahrzeugen)

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Entwicklung eines Anforderungsprofils
Kompetenzen
Fachliche
Kompetenz
Methoden-
kompetenz
Soziale Kompetenz
Persönliche Stärken

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24
12/12/2019

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Berufe greifbar
werden lassen
„Lange Nacht der
Ausbildung“
Ein Tag in der
Landwirtschaft / Gärtnerei…
Bildquelle: Screenshot der Seite von
„Obstland
Dürrweitzschen
AG“ vom 03.12.2019

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Bildquelle: Pixabay