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Das
Kontaktbüro „Wölfe in Sachsen“ ist die zentrale Informationsstelle zum Thema Wolf im Freistaat Sachsen. Es wurde
vom Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) eingerichtet und befindet sich in
Trägerschaft des Landratsamtes Görlitz.
Kontaktbüro „Wölfe in Sachsen“
Am Erlichthof 15 02956 Rietschen Tel.:(035772)46762
Fax:(035772)46771 E-Mail:kontaktbuero@wolf-sachsen.de
www.wolf-sachsen.de
Infobrief Wölfe in Sachsen 2017-02
09.06.2017
Vorwort
Der quartalsweise erscheinende Infobrief beinhaltet sowohl aktuelle Informationen zum
Vorkommen der Wölfe und Nutztierschäden in Sachsen als auch gegebenenfalls
weiterführende Informationen zu Wölfen und Wolfsmanagement.
Dieser Infobrief bietet als zusätzliches Thema eine Erläuterung der Rolle und Aufgaben des
Kontaktbüros „Wölfe in Sachsen“ im Verbund des Sächsischen Wolfsmanagements.
Verbreitung der Wölfe in Sachsen
Aktuell werden alle Wolfshinweise des Monitoringjahres 2016/2017 zusammenfassend
ausgewertet. Die abschließenden Informationen zum Wolfsvorkommen im Freistaat Sachsen
für das letzte Monitoringjahr werden voraussichtlich im Spätsommer vorliegen.
Aus der vorläufigen Datenlage gehen folgende neue Erkenntnisse hervor: Von den im
Monitoringjahr 2015/2016 im Freistaat nachgewiesenen 19 Wolfsterritorien, konnten bislang
15 auch in 2016/2017 nachgewiesen werden (s. Karte). Für die Territorien Cunewalde und
Laußnitzer Heide ist das Vorkommen von Wölfen aktuell ungeklärt, da aus diesen Gebieten
nur wenige Wolfshinweise vorliegen. Aus dem Gebiet des Spemberger Rudels gibt es zwar
nach wie vor Nachweise von Wölfen, allerdings ist unklar, um welche Tiere es sich handelt.
Die genetische Auswertung der gesammelten Proben soll zeigen, ob das Spremberger
Rudel noch existiert oder ob dessen Territorium inzwischen von den Neustädter Wölfen
übernommen wurde.
Das Bernsdorfer Wolfspaar existiert nicht mehr. Der Bernsdorfer Rüde war im Oktober 2016
tot aufgefunden worden, er starb eines natürlichen Todes. Der Verbleib seiner Partnerin ist
bisher unklar. Allerdings hat sich in Brandenburg im Raum Hohenbocka ein neues
Wolfsrudel etabliert, dessen Territorium sich bis in den Raum Bernsdorf im Freistaat
Sachsen erstreckt. Anhand genetischer Untersuchungen soll noch geklärt werden, ob der im
Oktober 2016 bei Bernsdorf überfahrene Welpe, der genetisch nicht zum Bernsdorfer Paar
passt, aus diesem Rudel stammt.
Im Raum Hohe Dubrau (ehem. Kollmer Territorium) hat sich wieder ein Wolfsrudel etabliert.
Eine Tochter des Daubaner Rudels und ein Sohn des Nieskyer Rudels haben im Sommer
2016 in diesem Gebiet Welpen aufgezogen. Dies wurde durch den Fund eines toten
Wolfswelpen im Februar 2017 bei Steinölsa, sowie weiterer Genetikproben belegt.
Insgesamt konnten diesem Paar bisher 3 Welpen genetisch zugeordnet werden. Im Gebiet
um Kollm war im Jahr 2013 das Kollmer Rudel nachgewiesen worden, welches im Jahr
darauf wieder verschwand. Das Gebiet wurde zwischenzeitlich von den Wölfen des Nieskyer
Rudels genutzt.
Weiterhin gibt es aus den Gebieten Löbau/Zittau (LK Görlitz), der Massenei (LK Bautzen),
und des Wermsdorfer Forstes sowie der Dahlener Heide im LK Nordsachsen wiederholt Hin-
und Nachweise von Wölfen. Im Rahmen des Monitorings wird versucht, in den nächsten
Monaten zu klären, ob in diesen Gebieten bereits Wölfe sesshaft geworden sind.

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Kontaktbüro „Wölfe in Sachsen“ ist die zentrale Informationsstelle zum Thema Wolf im Freistaat Sachsen. Es wurde
vom Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) eingerichtet und befindet sich in
Trägerschaft des Landratsamtes Görlitz.
Kontaktbüro „Wölfe in Sachsen“
Am Erlichthof 15 02956 Rietschen Tel.:(035772)46762
Fax:(035772)46771 E-Mail:kontaktbuero@wolf-sachsen.de
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Einzelne Nachweise von Wölfen außerhalb etablierter Territorien gab es in den vergangenen
Monaten zudem bei Hohnstein und im Raum Altenberg im LK Sächsische Schweiz –
Osterzgebirge (November 2016 bzw. April 2017), im Vogtlandkreis bei Grünbach (März
2017) sowie in Tschechien an der Grenze zum Erzgebirgskreis bei Königswalde (Juli 2016).
Abb. 1: Wolfsvorkommen in Sachsen im Monitoringjahr 2016/2017 (vorläufiger Stand Mai
2017). Die Darstellung der Territorien ist schematisch. Tatsächlich grenzen die einzelnen
Territorien überall aneinander oder überlappen sich teilweise. Die mit * gekennzeichnete
Territorien haben ihr Gebiet nur zu einem kleinen Teil auf sächsischer Seite und werden daher
in den Nachbarländern mitgezählt. Auch in den an das sächsische Wolfsgebiet angrenzenden
Bereichen in Brandenburg und Polen gibt es flächendeckend Wolfspräsenz.
Tote Wölfe
Seit Anfang 2017 wurden im Freistaat Sachsen insgesamt fünf tote Wölfe erfasst. Davon
kamen vier Wölfe durch Verkehrsunfälle (3 x Auto, 1 x Zug) ums Leben. Ein weiterer Wolf,
mit starken Anzeichen von Räude, starb eines natürlichen Todes.
Besondere Vorkommnisse
Im Bereich Rumburk in der Tschechischen Republik wurden 2016 nach einer Verpaarung
zwischen einer Wölfin und einem Hund, drei Wolf-Hund-Mischlingswelpen (Hybriden)
geboren. Das Gebiet liegt angrenzend an den Freistaat Sachsen im Schluckenauer Zipfel.
Nachdem im Herbst 2016 die drei Welpen wiederholt von verschiedenen Personen

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Kontaktbüro „Wölfe in Sachsen“ ist die zentrale Informationsstelle zum Thema Wolf im Freistaat Sachsen. Es wurde
vom Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) eingerichtet und befindet sich in
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© Radek Kříček
Abb. 2: Fotofallenaufnahme des Hybriden
im April 2017
fotografiert und beobachtet wurden, kam anhand des äußeren Erscheinungsbildes der
Verdacht auf, dass es sich um Wolf-Hund-Mischlinge handelt. Zwei der Welpen kamen in
den folgenden Wochen ums Leben. Einer starb bei einem Autounfall, der zweite wurde von
einem Jäger erlegt. Anhand der genetischen Untersuchung des verunfallten Welpen wurde
von Genetikern des Zoologie Departments der tschechischen Charles Universität in Prag in
Zusammenarbeit mit dem deutschen Labor für Naturschutzgenetik am Senckenberg
Forschungsinstitut Frankfurt, Standort Gelnhausen, die Vermutung, dass es sich um Wolf-
Hund-Mischlinge handelt, eindeutig bestätigt.
Das Tschechische Umweltministerium beauftragte daraufhin örtliche Jäger mit der Tötung
des letzten verbleibenden Welpen (Geschlecht unbekannt). Aus Artenschutzgründen werden
Wildtier-Haustier-Mischlinge i.d.R. aus der Natur entfernt, um eine Ausbreitung der
Haustiergene in der Wildpopulation zu verhindern. Da Mischlinge rechtlich dem strenger
geschützten Elterntier, in diesem Falle also dem Wolf, gleichgestellt sind, ist für ihre
Entnahme aus der Natur i.d.R. eine naturschutzrechtliche Ausnahmegenehmigung
erforderlich. Der rechtliche Schutz von Mischlingen dient in erster Linie dazu, reinrassige
Individuen geschützter Arten vor einem versehentlichen Abschuss zu bewahren.
Internationale Empfehlungen, wie die Recommendation Nr. 173 (2014) der Berner
Konvention fordern von den unterzeichnenden Mitgliedsstaaten jedoch, eine behördlich
überwachte Entnahme von Wolf-Hund-Mischlingen aus Wolfspopulationen sicher zu stellen,
wenn deren Hybridstatus wissenschaftlich zweifelsfrei erbracht worden ist.
Allerdings gelang die Tötung des Hybriden in Tschechien bislang nicht. Aktuelle Nachweise
aus dem April 2017 zeigen, dass das Tier noch
immer in der Region unterwegs ist. Es hat eine
deutlich dunklere Fellzeichnung als Wölfe,
sodass es optisch gut erkennbar ist. Es kann
nicht
ausgeschlossen
werden,
dass
das
inzwischen einjährige Tier in nächster Zeit aus
dem Gebiet abwandert und eventuell im
Freistaat
Sachsen
auftaucht.
Im
Managementplan für den Wolf in Sachsen ist
geregelt, dass Hybriden aus der Population
entfernt
werden
sollen.
Ein
höheres
Gefährdungspotenzial für Menschen geht durch
Hybriden, die in freier Wildbahn von einer
Wolfsmutter aufgezogen wurden, nicht aus, wie
internationale Erkenntnisse zeigen.
Wolfshinweise aus der Bevölkerung sind für das Wolfsmonitoring eine wertvolle Hilfe und
können jederzeit an die Landratsämter oder das LUPUS Institut für Wolfsmonitoring und -
forschung (Tel. 035727 57762, Email: kontakt@lupus-institut.de) gemeldet werden.
Auch das Kontaktbüro „Wölfe in Sachsen“ (Tel. 035772 46762, Email: kontaktbuero@wolf-
sachsen.de) nimmt Hinweise entgegen und steht darüber hinaus für jegliche Fragen zum
Thema Wolf zur Verfügung.
Herdenschutz
Im Jahr 2017 wurden dem sächsischen Wolfsmanagement bislang insgesamt 30 Übergriffe
auf Nutztiere gemeldet (Stand 31.05.2017). Davon konnte in 14 Fällen der Wolf als
Verursacher festgestellt bzw. nicht ausgeschlossen werden. Bei diesen Übergriffen wurden
32 Nutztiere getötet, 1 Tier verletzt und 7 sind vermisst. Bei den geschädigten Nutztieren

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handelt es sich um 29 Schafe, 2 Rinderkälber und 9 Stück Wild in Gattern (Dam- und
Muffelwild).
Schaf- und Ziegenhalter sowie Betreiber von Wildgattern im gesamten Freistaat Sachsen
haben die Möglichkeit, sich Herdenschutzmaßnahmen zu 80% der Nettokosten fördern zu
lassen. Frühzeitig umgesetzte, präventive Herdenschutzmaßnahmen können helfen,
Übergriffe auf Nutztiere minimieren.
Tierhalter, die Fragen zum Herdenschutz bzw. zur Förderung von präventiven
Schutzmaßnahmen haben oder Hilfe bei der Antragstellung brauchen, können sich an einen
der folgenden Sachbearbeiter wenden.
Zuständig für die Landkreise Nordsachsen, Leipzig, Mittelsachsen, Zwickau, Erzgebirge und
Vogtland, sowie die Städte Leipzig und Chemnitz ist Herr Klausnitzer vom Fachbüro für
Naturschutz und Landschaftsökologie in Roßwein OT Haßlau (Tel. 0151 / 5055 1465, E-Mail:
herdenschutz@klausnitzer.org).
Zuständig für die Landkreise Görlitz, Bautzen, Meißen und Sächsische Schweiz –
Osterzgebirge,
sowie
die
Stadt
Dresden
ist
Herr
Klingenberger
von
der
Biosphärenreservatsverwaltung in Malschwitz OT Wartha (Tel. 0172 / 3757 602, E-Mail:
andre.klingenberger@smul.sachsen.de).
Funktion und Aufgaben des Kontaktbüros „Wölfe in Sachsen“
Im Zuge der natürlichen Wiederbesiedlung des Wolfes und den daraus resultierenden
Aufgaben und Herausforderungen wurden im Freistaat Sachsen Managementstrukturen
geschaffen, innerhalb derer verschiedenen Akteuren und Einrichtungen unterschiedliche
Funktionen und Aufgaben zugewiesen sind. Für die Öffentlichkeit sind diese Akteure und
Einrichtungen und ihre jeweilige Rolle im sächsischen Wolfsmanagement nicht immer leicht
zu unterscheiden, wie sich in der Vergangenheit immer wieder zeigte. Oft wird zum Beispiel
das LUPUS Institut, das mit der Datenerfassung (Monitoring) des Wolfsvorkommens
beauftragt ist, mit dem Kontaktbüro „Wölfe in Sachsen“ verwechselt. In manchen
Medienbeiträgen sind Namenskombinationen wie „Kontaktbüro LUPUS“ oder ähnliches zu
finden. Auch bezüglich der Rolle des Kontaktbüros gibt es Missverständnisse, die sich
teilweise ebenfalls in Presseartikeln wiederfinden. Dies möchten wir zum Anlass nehmen,
nachfolgend die Funktion des Kontaktbüros und seine Aufgaben im sächsischen
Wolfsmanagement noch einmal klar zu erläutern.
Das Kontaktbüro „Wölfe in Sachsen“ ist eine im Jahr 2004 vom Sächsischen Ministerium für
Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) und dem ehem. Niederschlesischen Oberlausitzkreis
eingerichtete Projektstelle für die Öffentlichkeitsarbeit zum Thema Wolf. Das Kontaktbüro
wird finanziert vom SMUL und befindet sich in Trägerschaft des Landratsamts Görlitz, in
dessen Kreisgebiet das Büro seinen Sitz hat. Das Büro befindet sich im Erlichthof Rietschen
und ist mit 2,5 Personalstellen (Diplom Biologin Vanessa Ludwig, Diplomforstwirtin Jana
Endel, 1 Stelle aktuell unbesetzt) ausgestattet, die beim Landratsamt Görlitz angestellt sind.
Zudem sind drei Honorarkräfte für das Kontaktbüro aktiv (Stephan Kaasche, Marlén
Schönfeld, Sophia Liehn).
Die Aufgabe des Kontaktbüros ist es, die Bevölkerung, Medien und Interessengruppen
allgemein über Wölfe und deren Lebensweise und die Ergebnisse der Wolfsforschung in

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Das
Kontaktbüro „Wölfe in Sachsen“ ist die zentrale Informationsstelle zum Thema Wolf im Freistaat Sachsen. Es wurde
vom Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) eingerichtet und befindet sich in
Trägerschaft des Landratsamtes Görlitz.
Kontaktbüro „Wölfe in Sachsen“
Am Erlichthof 15 02956 Rietschen Tel.:(035772)46762
Fax:(035772)46771 E-Mail:kontaktbuero@wolf-sachsen.de
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Sachsen zu informieren. Dabei nimmt das Kontaktbüro eine neutrale, vermittelnde Funktion
ein.
Als ständige Ansprechstelle im Erlichthof Rietschen erteilen wir jährlich hunderte Auskünfte
auf persönliche, schriftliche und telefonische Anfragen. Zu unseren
vielfältigen
Öffentlichkeitsaktivitäten zählen zudem Vorträge, Exkursionen, Informationsstände und
Projekttage. Seit 2007 führt das Kontaktbüro jährlich ca. 250 Veranstaltungen durch, welche
für Bürger des Freistaats Sachsen
kostenfrei angeboten werden. Die
Herausgabe
von
verschiedenen
Veröffentlichungen
(Faltblätter
&
Broschüren,
Presseinformationen,
Infobrief), sowie die Betreuung einer
umfangreichen
Internetseite
und
einer auf wissenschaftlichen Daten
basierten
Wolfsausstellung
im
Erlichthof Rietschen bieten weitere
Informationsmöglichkeiten. Auch die
Koordination einer sachsenweiten
Öffentlichkeitsarbeit
in
den
sächsischen
Landkreisen
durch
Betreuung und Anleitung der Wolfsbeauftragten der Landkreise gehört zu den Aufgaben des
Kontaktbüros.
Die von uns herausgegebenen Informationen über Vorkommen, Verbreitung und Verhalten
von Wölfen, sowie zum Thema Nutztierschäden und Herdenschutz basieren vor allem auf
den Ergebnissen der Forschung des LUPUS Instituts für Wolfsmonitoring und -forschung
und des Senckenberg Museums für Naturkunde in Görlitz sowie auf Informationen der
Herdenschutzbeauftragten (A. Klingenberger, U. Klausnitzer) und der Wolfsbeauftragten der
Landkreise. Seit nunmehr 13 Jahren halten wir am obersten Gebot der Öffentlichkeitsarbeit
fest: dem Prinzip einer sachlichen und wertfreien Informationsvermittlung, unabhängig von
persönlichen Interessen sowie von Einflüssen seitens Politik und Interessengruppen. Die
Neutralität der Informationsarbeit, welche auch beinhaltet, dass wir uns nicht in politische
Diskussionen zum Thema Wolf einbringen, also keine Meinungen und Äußerungen von
Politikern oder Interessensvertretern kommentieren, ist anhand unserer Veröffentlichungen
belegbar. In wenigen Ausnahmen wurden schriftliche Äußerungen des Kontaktbüros von
Medienvertretern jedoch zu politischen Diskussionen herangezogen, wie zuletzt im Beitrag
der Sächsischen Zeitung (Schießen oder Schützen), wovon wir uns ausdrücklich
distanzieren.