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Arbeitsunfall: Was tun?
www.babs.sachsen.de

 
Was ist ein Arbeitsunfall?
Bei einem Unfall handelt es sich um ein zeitlich begrenztes, plötzliches Ereignis,
welches von außen auf den Körper einwirkt und zu einem Gesundheitsschaden oder
dem Tod führen kann. Passiert dies während der Arbeitszeit oder auf dem Weg zur /
von der Arbeit, spricht man von einem Arbeitsunfall (auch Betriebsunfall, Berufs-
unfall) oder einem Wegeunfall. Die gesetzliche Unfallversicherung ist im 7. Sozial-
gesetzbuch (SGB VII) geregelt. Des Weiteren ist die Verordnung über die Anzeige
von Versicherungsfällen in der gesetzlichen Unfallversicherung zu beachten.
Ein
innerbetrieblicher
Arbeitsunfall passiert im Unternehmen bzw. an Ihrem
regulären Arbeitsplatz. Wenn Sie für ein Transportunternehmen arbeiten und es
rutscht Ihnen beim Verladen der Ware eine schwere Kiste vor das Bein und verletzt
Sie, handelt es sich um einen Arbeitsunfall. Es handelt sich ebenso um einen
Arbeitsunfall, wenn Sie z. B. als Reinigungskraft arbeiten und auf feuchtem Boden
ausrutschen und sich dabei verletzen. Erleiden Sie eine Verletzung während Sie
für Ihren Arbeitgeber eine Erledigung machen (z. B. Post wegbringen) oder auf
Dienstreise oder Montage sind, handelt es sich um einen
außerbetrieblichen
Arbeitsunfall. Um einen
Wegeunfall
handelt es sich, wenn Sie auf dem direkten
Weg zur Arbeit oder von der Arbeit nach Hause einen Unfall erleiden. Werden Sie
z. B. auf dem Weg von einem Auto angefahren oder knicken mit dem Fuß um, sind
Sie versichert. Ebenso zählt ein Unfall unterwegs als Wegeunfall, wenn Sie einen
Umweg eingelegt haben, um Ihre Kinder zur Betreuung zu bringen bzw. von dort
abzuholen.
Wenn Sie auf Ihrem Arbeitsweg in einen Supermarkt gehen um einzukaufen, dort
einen Unfall haben und sich verletzen, ist das kein Arbeitsunfall. Sind Sie dann
wieder auf dem Heimweg und erleiden einen Unfall, zählt dieser als Wegeunfall,
sofern die Unterbrechung weniger als zwei Stunden dauerte. Wenn Sie in Ihrer
Mittagspause einen Spaziergang im Park machen und dabei fällt Ihnen ein Ast auf
den Kopf, handelt es sich nicht um einen Arbeitsunfall.
Wichtig ist auch:
Die
Wege zur Kantine und Toilette und wieder zurück sind versichert. Ein Unfall in der
Kantine oder auf Toilette allerdings nicht.

Was muss ich bei einem Arbeitsunfall machen?
Wenn Sie einen Arbeitsunfall oder Wegeunfall erleiden, müssen Sie einige Dinge
beachten. Sie sollten Ihrem Arbeitgeber den Unfall / die Verletzung melden und,
wenn möglich, die Verletzung im Verbandbuch eintragen.
Hinweis: Der Arbeitgeber muss einen Unfall an den Unfallversicherer mel-
den. Dazu ist er verpflichtet, wenn der Arbeitnehmer als Folge des Unfalls
für mindestens drei Tage arbeitsunfähig ist. Eine Kopie der Unfallanzeige
ist an die örtlich zuständige Arbeitsschutzaufsicht zu senden. In Sachsen
ist das die Abteilung 5 der Landesdirektion Sachsen mit Sitz in Chemnitz,
Dresden und Leipzig. Sollten Sie sich nur eine kleine Verletzung, wie einen
kleinen Schnitt am Finger, zuziehen, tragen Sie dies in ein Verbandbuch
ein. Dadurch sind Sie geschützt, falls sich diese eigentlich kleine Verlet-
zung im Nachhinein z. B. entzündet und sie arbeitsunfähig erkranken.
Fragen Sie Ihren Arbeitgeber am besten schon vorher, wo sich das Ver-
bandbuch befindet.
Nach Ihrem Unfall suchen Sie einen Arzt auf.
Wichtig:
Das sollte ein Arzt sein, der
den Zusatz
Durchgangsarzt (D-Arzt)
trägt! Diese Ärzte sind in der Regel Ortho-
päden oder Unfallchirurgen und haben eine spezielle Qualifikation zur Behand-
lung von Arbeitsunfällen und auch Ihre Praxen sind an diese Situation angepasst.
Ebenso können Sie sich in eine Notaufnahme bzw. Unfallambulanz im Kranken-
haus begeben. Diese fungiert ebenfalls als Durchgangsarzt, da der Leitende Arzt
in der Regel die Zulassung als D-Arzt hat. Falls Sie alleinige Verletzungen an den
Augen, den Ohren, dem Hals oder der Nase erlitten haben, suchen Sie bitte direkt
einen entsprechenden Facharzt auf. Der D-Arzt entscheidet über die weitere Be-
handlung und kann Sie bei leichteren Verletzungen zur Behandlung an Ihren
Hausarzt überweisen.

 
Wichtig: Wenn Sie von Ihrem Arbeitgeber gebeten werden, den Arbeits-
unfall nicht zu melden, dann hat er Sie wahrscheinlich nicht bei einem
Unfallversicherungsträger angemeldet, obwohl dies seine Pflicht ist. Zu
Ihrem eigenen Schutz sollten Sie beim D-Arzt dennoch unbedingt ange-
ben, dass es sich um einen Arbeitsunfall handelt! Der Unfallversiche-
rungsträger wird später Kontakt zu Ihrem Arbeitgeber aufnehmen, um die
Situation zu klären.
Was ist eine Berufsgenossenschaft oder
Unfallkasse und welche ist für mich zuständig?
Die DGUV (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung) ist ein Spitzenverband aller
deutschen Unfallversicherungsträger. Zu den Unfallversicherungsträgern gehören
neben den gewerblichen Berufsgenossenschaften auch die ö entlichen Unfall-
kassen und die landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaften. Jeder Arbeitneh-
mer muss bei einem der Träger durch den Arbeitgeber angemeldet werden und ist
dort pflichtversichert. Die Kosten trägt der Arbeitgeber. Falls Sie selbstständig
sind, haben Sie die Möglichkeit, sich freiwillig zu versichern. Da jeder Gewerbe-
zweig seine eigenen Gefahren und Lasten selbst trägt, sind die Berufsgenossen-
schaften in Berufsgruppen unterteilt.
Wenn Sie nach einem Arbeitsunfall beim Durchgangsarzt vorstellig werden, fragt
man Sie evtl. nach der für Sie zuständigen Berufsgenossenschaft bzw. dem zu-
ständigen Unfallversicherungsträger. Diese Information müssen Sie von Ihrem
Arbeitgeber erhalten, da dieser wissen muss, wo er Sie angemeldet hat. Falls Sie
von Ihrem Arbeitgeber keine Information bekommen, finden Sie hier eine Liste der
gewerblichen Berufsgenossenschaften und deren Zuständigkeiten.

Berufsgenossenschaft
Rohsto e und chemische Industrie (BG RCI)
Die Berufsgenossenschaft Rohsto e und chemische Industrie ist zuständig für
ca. 32.000 Unternehmen mit rund 1,4 Millionen Beschäftigten. Die BG RCI betreut
Unternehmen aus den Branchen Bergbau, Bausto e – Steine – Erden, Chemische
Industrie, Lederindustrie, Papierherstellung und Ausrüstung sowie Zucker.
www.bgrci.de
Berufsgenossenschaft
Holz und Metall (BGHM)
Die Berufsgenossenschaft Holz und Metall betreut ca. 223.000 Betriebe mit etwa
4,9 Millionen Arbeitnehmern. Dazu gehören auch vorübergehend Beschäftigte,
Heimarbeiter und Auszubildende. Die BGHM ist zuständig für Unternehmen der
Holzgewinnung sowie für Unternehmen, die Holz, Kunststo e oder ähnliche
Werksto e be- oder verarbeiten. Außerdem betreut sie Unternehmen der Eisen-,
Stahl-, Edelmetall- und Metallerzeugung sowie Unternehmen, die Eisen, Stahl,
Metall, Edelmetall, Edelsteine, Halbedelsteine sowie ähnliche Werksto e be- oder
verarbeiten.
www.bghm.de
Berufsgenossenschaft
Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN)
Die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe ist zuständig für ca.
400.000 Betriebe mit ungefähr 3,4 Millionen Arbeitnehmern. Die BGN betreut
Unternehmen in der Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie, des Hotel- und

 
Gaststättengewerbes, des Bäcker- und Konditorenhandwerks und der Tabakindus-
trie. Außerdem Schausteller- und Zirkusbetriebe und die Fleischwirtschaft.
www.bgn.de
Berufsgenossenschaft
der Bauwirtschaft (BG BAU)
Die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft betreut ca. 500.000 Betriebe und
ca. 50.000 private Bauvorhaben mit rund 2,8 Millionen Versicherten.
Die BG BAU ist zuständig für die Bauwirtschaft und baunahe Dienstleistungen.
Dazu gehören der Hochbau (z. B. Dacharbeiten, Gerüstbau, Malerei) und der Tief-
bau (z. B. Straßenbau, Straßenreinigung, Kanalreinigung) einschließlich der hier-
für erforderlichen Vorbereitungsarbeiten, Nebentätigkeiten, Werkstattarbeiten
und Transporttätigkeiten.
www.bgbau.de
Berufsgenossenschaft
Handel und Warenlogistik (BGHW)
Die Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik betreut ungefähr 378.000
Unternehmen mit ca. 5,3 Millionen Arbeitnehmern. Die BGHW ist zuständig für
den Groß- und Einzelhandel, Handelsvertretungen, Speditionsunternehmen, Ein-
kaufs- und Verkaufsvereinigungen, Verlage, deren Erzeugnisse überwiegend im
Lohndruck hergestellt werden und den Vertrieb, sowie die Zustellung und Vertei-
lung von Presseerzeugnissen.
www.bghw.de

Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG)
Die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft betreut über 1,1 Millionen Unternehmen
aus über 100 Branchen mit über 10 Millionen Arbeitnehmern. Zuständig ist die
VBG u. a. für Leiharbeitsunternehmen, Banken, Versicherungen, Ingenieur- und
Architekturbüros, Rechtsanwaltskanzleien, Kirchen, Sportvereine, Unternehmen
der keramischen und Glas-Industrie und der Straßen-, U-Bahnen und Eisenbahnen.
Außerdem auch Patienten in stationärer Behandlung, Rehabilitanden, Lernende
berufsbildender Einrichtungen sowie bürgerschaftlich engagierte Menschen.
www.vbg.de
Berufsgenossenschaft
Verkehrswirtschaft Post-Logistik
Telekommunikation (BG Verkehr)
Die Berufsgenossenschaft Verkehrswirtschaft Post-Logistik Telekommunikation
betreut rund 200.000 Unternehmen mit über 1,7 Millionen Arbeitnehmern. Die BG
Verkehr ist zuständig für die Branchen Post-Logistik, Logistik, Gütertransport und
Personenbeförderung, Entsorgung, Luftfahrt, Binnenschi fahrt, Seeschi fahrt
und Fischerei sowie Telekommunikation und Finanzdienstleistungen. Außerdem
Fahrschulen, Abschleppdienste, Autovermietungen, Bestattungsunternehmen, Reit-
tierhaltungen und Lotsbetriebe.
www.bg-verkehr.de

 
Berufsgenossenschaft
für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)
Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege betreut
rund 640.000 Unternehmen mit über 8,4 Millionen Versicherten. Die BGW ist zu-
ständig für nicht staatliche Einrichtungen im Gesundheitsdienst und in der Wohl-
fahrtspflege. Dazu zählen Betriebe, Verwaltungen, Einrichtungen und Tätigkeiten
der Wohlfahrtspflege, des Gesundheitswesens, des Veterinärwesens, des Friseur-
handwerks sowie Unternehmen im Bereich Körper- und Schönheitspflege. Sie ist
auch zuständig für die Verwaltungen und Bildungseinrichtungen in den genann-
ten Bereichen.
www.bgw-online.de
Berufsgenossenschaft
Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM)
Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse betreut ca.
220.000 Unternehmen mit rund 3,8 Millionen Arbeitnehmern. Die BG ETEM ist
zuständig für Unternehmen aus den Bereichen Elektroindustrie und Elektrohand-
werk, Feinmechanik, Energie- und Wasserwirtschaft, Textile Branchen und Schuhe
sowie Druck und Papierverarbeitung. Dazu zählen u. a. Elektroinstallationsbetriebe,
die Papierverarbeitung, Betriebe der Gas-, Fernwärme- und Wasserversorgung
sowie Abwasserentsorgung und Energieversorgungsunternehmen.
www.bgetem.de
Warum ist es für mich wichtig einen
Arbeitsunfall als solchen zu melden?
Für Sie kann es einen erheblichen Unterschied machen, ob bei einer Arbeits -

unfähigkeit die Krankenkasse oder die gesetzliche Unfallversicherung zuständig
ist. Nach einem anerkannten Arbeitsunfall haben Sie z. B. Anspruch auf Verletz-
tengeld für die Dauer Ihrer Arbeitsunfähigkeit. Das Verletztengeld beträgt derzeit
80 Prozent Ihres regelmäßigen Bruttoentgelts, es darf aber nicht höher sein als
das regelmäßige Nettoarbeitsentgelt. Ihr Verletztengeld wird übrigens von der
Krankenkasse ausgezahlt, verwechseln Sie es aber nicht mit dem Krankengeld,
welches 70 Prozent Ihres regelmäßigen Bruttoentgelts beträgt.
Außerdem übernehmen die Unfallversicherungsträger Heilmittel und Hilfsmittel,
Rehabilitationsmaßnahmen (z. B. in speziell auf die Versorgung von Arbeitsunfäl-
len ausgerichteten Kliniken) und bei Bedarf eine Haushaltshilfe. Falls nötig, wird
Ihr Arbeitsplatz behindertengerecht umgestaltet. Sollten Sie Ihren derzeitigen Be-
ruf wegen des Arbeitsunfalls gar nicht mehr ausüben können, wird Ihnen die Um-
schulung in einen anderen Beruf ermöglicht. Bei dauerhaften Gesundheitsschä-
den haben Sie außerdem Anspruch auf eine Unfallrente.
Die Unfallversicherungsträger verfügen, anders als Krankenkassen, über unbe-
grenztes Budget und sollen die Gesundheit und Erwerbsfähigkeit der Betro enen
mit allen geeigneten Mitteln wiederherstellen. Als Patient müssen Sie sich in der
Regel keine Sorgen um Formalitäten machen, da der Durchgangsarzt und die Un-
fallversicherungsträger eng zusammenarbeiten.
Bin ich als ausländischer Arbeitnehmer
in Deutschland unfallversichert?
Ja, das sind Sie. Der Versicherungsschutz besteht für Sie unabhängig von Ihrem
Alter, Geschlecht, Familienstand, Nationalität oder Einkommen.
Bin ich auch als Minijobber versichert?
Ja, Sie sind auch als Minijobber versichert. Anders als z. B. bei der Rentenversiche-
rung, gibt es bei der gesetzlichen Unfallversicherung keine Versicherungsfreiheit.
Alle Arbeitnehmer sind durch den Arbeitgeber pflichtversichert.

 
Gilt der Unfallversicherungsschutz auch
für Minijobber in Privathaushalten?
Ja, auch geringfügig Beschäftigte in Privathaushalten sind in der gesetzlichen Un-
fallversicherung versichert. Zuständig für die Durchführung der Versicherung sind
die Unfallversicherungsträger im kommunalen Bereich. Zur Vereinfachung des
Melde- und Beitragsverfahrens erfolgt dies durch die allgemeine Anmeldung des
Beschäftigten bei der Minijobzentrale der Deutschen Rentenversicherung Knapp-
schaft / Bahn / See auch für die Unfallversicherung.
Es gilt ein einheitlicher Unfallversicherungsbeitrag von 1,6 Prozent des Arbeits-
entgelts, der ebenfalls über die Minijobzentrale eingezogen wird und vom Arbeit-
geber zu entrichten ist.
Welche Personengruppen
sind außerdem versichert?
Zwar sind Arbeitnehmer die größte versicherte Personengruppe, jedoch nicht die
einzige. Ebenfalls versichert sind u. a. auch:
Auszubildende
Ehrenamtlich tätige Personen (z. B. Freiwillige Feuerwehr)
Arbeitslose, die von der Agentur für Arbeit aufgefordert werden,
eine andere Stelle aufzusuchen
Lebensretter, die Erste Hilfe leisten, Blutspender und Zeugen
Studierende
Diese Aufzählung ist nicht abschließend; die versicherten Personenkreise sind in
den §§ 2, 3 und 6 SGB VII aufgeführt.

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