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Mit freundlicher Unterstützung von:
WWW.DESIGNPREIS.SACHSEN.DE
Gestaltung: Dr.Martin Müller, Dresden Fotografie: codiarts
PR ODUK T D ES I G N
KOMMUNIKATIONSDESIGN
GESTALTETES HANDWERK
NACHWUCHSDESIGN
SONDERPREIS F ÜR
S O U N D DESIGN
AUSLOBUNG
Die den Nominierungen und der Preisvergabe zugrundeliegende Bewertung sowie die Aufteilung des
Preisgeldes liegen im Ermessen der Jury. Ihr bleibt es vorbehalten, die vom Bewerber gewählte Kategorie
zu verändern.
Die Jury legt der Bewertung insbesondere folgende Kriterien zugrunde:
Innovationsgehalt,
Funktionalität,
Produktästhetik,
Nachhaltigkeit,
technische Realisierbarkeit,
wirtschaftliche Verwertbarkeit,
industrielle, kulturelle, soziale Bezüge,
Qualität der Präsentation, Visualisierungskonzept.
Die Nominierungen werden zur Leistungsschau öffentlich bekannt gegeben. Die Nominierten dürfen
künftig die Auszeichnung „Nominiert für den Sächsischen Staatspreis für Design 2018“ im Zusammen-
hang mit der nominierten Leistung für eigene Marketingaktivitäten nutzen.
Die Preisträger werden zur Preisverleihung öffentlich bekannt gegeben und dürfen künftig die Auszeichnung
„Preisträger beim Sächsischen Staatspreis für Design 2018“ im Zusammenhang mit der ausgezeichneten
Leistung für eigene Marketingaktivitäten nutzen. Die jeweilige Auszeichnung verliert ihre Gültigkeit,
wenn die Grundelemente des ausgezeichneten Designs im Rahmen der Produktpflege beziehungsweise
Weiterentwicklung wesentlich verändert werden.
5. Wettbewerbsverfahren
Das Wettbewerbsverfahren umfasst die folgenden Phasen:
Auftaktveranstaltung,
Bewerbungsverfahren,
Jurierung,
Leistungsschau mit Bekanntgabe der Nominierungen,
Preisverleihung,
Ausstellung der prämierten Leistungen.
Die in den Wettbewerbsphasen geltenden Regeln sind den Teilnahmebedingungen auf
www.designpreis.sachsen.de
zu entnehmen.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
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ZUKUNFT.

Auslobung des Sächsischen Staatspreises für Design 2018
*
1. Ziele und Zweck
Der Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr verleiht 2018 den Sächsischen Staatspreis für
Design bereits zum 16. Mal. Ziele des Wettbewerbes sind:
die Verankerung des Wirtschaftsfaktors Design in sächsischen Unternehmen,
die Leistungsfähigkeit von (sächsischem) Design aufzeigen,
die Förderung der sächsischen Designwirtschaft,
die Förderung von Nachwuchsdesign.
Die Verankerung des Wirtschaftsfaktors Design in sächsischen Unternehmen sowie die Förderung der
sächsischen Designwirtschaft sind die übergeordneten Ziele der Verleihung des Sächsischen Staatspreises
für Design 2018. Durch das Aufzeigen der Bedeutung und Leistungsfähigkeit von Design sollen insbesondere
kleine und mittlere Unternehmen (KMU) auf den Wettbewerbsfaktor „Design“ aufmerksam gemacht und
angeregt werden, diesen Faktor rechtzeitig in den Wertschöpfungsprozess zu integrieren. Um die hohe
Qualität ausdrücklich junger Designer und der Designwirtschaft in Sachsen nachhaltig zu stärken, wird
mit besonderem Augenmerk das Nachwuchsdesign unterstützt, so dass kreative, regionale Wirtschafts-
impulse bereits im Entstehen gefördert werden. Die ausschließliche Zulassung sächsischen Designs zum
Wettbewerb dient der Stärkung der sächsischen Designwirtschaft und der Förderung regionaler
Wertschöpfungsketten.
2. Teilnahme
Die Bewerbungsfrist geht vom
6. April bis zum 23. Juli 2018
. Die Zahl der Bewerbungen ist auf maximal
400 beschränkt. Die 400 ersten zulässigen und vollständigen Bewerbungen nehmen am Wettbewerb teil.
Die Bewerbung erfolgt online über das Online-Teilnahmeformular auf
www.designpreis.sachsen.de
und
ist nur in begründeten Fällen in schriftlicher Form möglich. Für die Teilnahme am Sächsischen Staatspreis
für Design 2018 werden keine Gebühren erhoben.
Für die Kategorien
Produkt- und Kommunikationsdesign(s)
,
gestaltetes Handwerk
und den
Sonderpreis
Sound Design
sind ausschließlich sächsische Designs zum Wettbewerb zugelassen. Der schöpferische Akt
des Designs muss seinen Ursprung überwiegend im Freistaat Sachsen haben. Teilnehmen können Designer
und Auftraggeber/Hersteller.
Der Designer weist nach, dass sein wirtschaftliches/berufliches Tätigkeitsfeld zum Zeitpunkt der Design-
entwicklung im Freistaat Sachsen lag zum Beispiel durch Angabe des Firmensitzes oder Arbeitgebers.
Das wirtschaftliche/berufliche Tätigkeitsfeld von Auftraggeber/Hersteller kann weltweit verortet sein.
Zur Bewerbung zugelassen sind:
Einzelpersonen,
Unternehmen (unter anderem KMU, Handwerksbetriebe, Freiberufler, Sozialunternehmen,
Großunternehmen),
Organisationen (unter anderem Forschungseinrichtungen, Hochschulen),
Institutionen (unter anderem Behörden, Kammern, Ministerien).
Als
Nachwuchsdesigner
können sich bewerben:
Studierende und Auszubildende im Freistaat Sachsen,
Absolventen sächsischer Einrichtungen, vorausgesetzt der Abschluss des Studiums oder
der Ausbildung liegt nicht länger als fünf Jahre zurück,
Hochschulabsolventen und Ausgebildete deutschlandweiter und internationaler Einrichtungen,
vorausgesetzt der aktuelle Wohnsitz und/oder das berufliche Tätigkeitsfeld sind im Freistaat Sachsen
und der Abschluss liegt nicht länger als fünf Jahre zurück.
3. Wettbewerbskategorien und Zulassungsbedingungen
Der
Sächsische Staatspreis für Design 2018
wird in folgenden Kategorien verliehen:
Kategorie 1: Produktdesign im Industriegüter-Bereich,
Kategorie 2: Produktdesign im Konsumgüter-Bereich,
Kategorie 3: Kommunikationsdesign,
Kategorie 4: Gestaltetes Handwerk,
Kategorie 5: Nachwuchsdesign,
Kategorie 6: Sonderpreis Sound Design.
In den Kategorien 1 bis 4 sind zugelassen:
Sächsische Designs, die zum Zeitpunkt der Bewerbung auf dem Markt (weltweit) angeboten werden.
Der Zeitpunkt der Markteinführung muss nach dem 31. Dezember 2014 liegen.
Prototypen, die kurz vor der Markteinführung stehen und deren Serienreife gewährleistet ist, sind zum
Wettbewerb zugelassen. Unikate und Originalentwürfe sind nicht zum Wettbewerb zugelassen.
In der Kategorie 5 können sich
Nachwuchsdesigner
mit marktfähigen Designs, Gestaltungsentwürfen
und Protoptypen in den Kategorien 1 bis 4 bewerben.
Die Verleihung des
Sonderpreises Sound Design
in der Kategorie 6 soll der Ausweitung des Corporate
Design um akustische Merkmale und deren Bedeutung für das Marketing und die Produktgestaltung von
Unternehmen Rechnung tragen. Zur Bewerbung zugelassen sind hörbare Markenelemente in den Formen
Audiologo, Jingle, Markenstimme, Markenlied, Soundscape sowie Sound Designs für Produktanwendungen
und Produktfunktionen. Der schöpferische Akt des Designs muss seinen Ursprung im Freistaat Sachsen
haben. Das Sound Design muss wirtschaftlich verwertbar sein. Bewerben können sich Designer und
Nachwuchsdesigner sowie Auftraggeber/Hersteller.
Am Wettbewerb um den
Publikumspreis
nehmen zugelassene Designbeiträge aller Kategorien teil.
Der Publikumspreis wird im Rahmen einer öffentlichen Online-Abstimmung vergeben. Zum Wettbewerb
zugelassen sind Arbeiten in deutscher Sprache und fremdsprachige Projekte mit deutscher Übersetzung.
4. Jurierung, Nominierungen und Preisvergabe
Der Sächsische Staatspreis ist mit insgesamt 50.000 Euro dotiert. Alle Preise sind jeweils mit einem Geld-
betrag und einer Preisstatue aus Meissner Porzellan von der Staatlichen Porzellan-Manufaktur Meissen
GmbH dotiert. Die Höhe der Dotierung der einzelnen Preise wird im Rahmen der Jurysitzung festgelegt.
In den Kategorien 1 bis 4 wird jeweils ein Preis in jeder Kategorie verliehen. Im Nachwuchsdesign wird
jeweils ein Preis in den Kategorien 1 bis 4 vergeben. Der Sonderpreis Sound Design sowie der Publikumspreis
werden jeweils einmal vergeben. Die Jury entscheidet in einem nichtöffentlichen Auswahlverfahren über
die Nominierungen und bestimmt aus dem Kreis der nominierten Leistungen die Preisträger.
In die Jury 2018 sind durch den Sächsischen Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr berufen:
Prof. Sebastian Feucht
Industrial- und Nachhaltigkeits Design, HTW Berlin
Judith Marthaler
Markenkommunikation, The Main, Hamburg
Ullrich Hintzen
Vizepräsident des Unternehmerverbands Sachsen e.V. sowie Vorstand und Geschäftsführer der FASA AG,
Chemnitz
Linda Pense
Industriedesignerin, Chemnitz
Thomas Schneider
Diplom-Designer, Geschäftsführer Leipzig School of Design
Prof. Jan Vietze
Industrial- und Transportation Design, HTW Berlin
Barbara Preißner
Leiterin der Hauptabteilung Marken und Designs, Deutschen Patent und Markenamt, München
Prof. em. Dr. Uta Brandes
Design-Expertin, -Theoretikerin und -Autorin, Köln
Sebastian Wolfram
Industriedesigner, WOLFRAM Design/Engineering, Dresden
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* Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen
verzichtet. Im Sinne der Gleichbehandlung gelten sämtliche Personenbezeichnungen gleichwohl für alle Geschlechter.
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