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SERBITZ: KIES MIT
VERGANGENHEIT
L A N D E S A M T
für Archäologie
Sachsen
L A N D E S M U S E U M
für Vorgeschichte
Dresden

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Serbitz: Kies mit Vergangenheit
Das Projekt
1994 wurde nördlich des Dorfes Serbitz, an der Landesgrenze zwischen Sachsen und Sachsen-
Anhalt, ein Kieswerk eröffnet. Um die potentiellen archäologischen Denkmale im Bereich
der abzubauenden Flächen vor der Zerstörung zu retten und eine sachgerechte, im
Sächsischen Denkmalschutzgesetz verankerte Untersuchung zu gewährleisten, wurden
frühzeitig Verhandlungen zwischen den Betreibern und dem Landesamt für Archäologie
Sachsen geführt. 1995 wurde ein Rahmenvertrag abgeschlossen, der eine archäologische
Betreuung der jährlich abzubauenden Flächen gewährleistete und die prinzipielle Vor-
gehensweise für die gesamte Abbaufläche festhielt.
Da nicht die gesamte Abbaufläche untersucht werden konnte, wurden die für den Kies-
tagebau beanspruchten Flächen zunächst mittels archäologiegerechtem Oberbodenabzug
voruntersucht, um die konkreten Fundstellen zu lokalisieren. Die erste, im Jahr 1995 unter-
suchte Fläche, war fundleer, so dass sie für den Kiesabbau freigegeben wurde.
Bereits im Folgejahr stieß man im nördlichen Bereich der benachbarten Fläche auf zahl-
reiche archäologische Befunde. Die Entscheidung der Kieswerkbetreiber die Siedlungs-
spuren wieder abzudecken und weiträumig zu sichern und damit auf einen Abbau in diesem
Bereich zu verzichten, wurde vom Landesamt für Archäologie begrüßt.
1997 wurde die nächste, sich östlich anschließende Fläche untersucht. Die Siedlungsspuren
setzten sich hier fort. Nun wurde zwischen dem Landesamt und den Betreibern ein wei-
terer Vertrag geschlossen, der eine wissenschaftliche Ausgrabung ermöglichte. 1999 bis
2001 wurden weitere, für den Kiestagebau benötigte Flächen untersucht. Es zeigte sich, dass
die vorgeschichtlichen Siedlungsreste über das gesamte Gebiet streuten und eine flächen-
deckende Ausgrabung notwendig machten. Die vorerst letzte Kampagne fand 2004 statt.
Als 1995 mit der Betreuung der Kiesgrube Serbitz durch das Landesamt für Archäo-
logie Sachsen begonnen worden war, waren zwar die archäologischen Erwartungen hoch,
dennoch ließen Luftbilder und Feldbegehung nicht erahnen, welch bedeutende Fundstelle
hier erschlossen werden sollte. In der Denkmalinventarisation des Landesamtes für Archä-
ologie Sachsen waren bislang keine archäologischen Funde aus dem unmittelbaren Abbau-
bereich bekannt. Durch die Ausgrabungen kamen mehrere zehntausend Funde von der
Jungsteinzeit (ca. 5000 v. Chr.) bis ins Mittelalter ans Tageslicht.
Die ersten Siedler
Das Gelände der Kiesgrube Serbitz liegt in einer siedlungsgünstigen Lage auf einem leichten
Sporn oberhalb des westlich verlaufenden Strengbaches. Die bisher ältesten archäologischen
Funde sind Scherben von Tongefäßen mit eingestochenen, bandartigen Verzierungen, die
in die Jungsteinzeit (Neolithikum) datieren. Die Benutzer dieser Gefäße betrieben bereits
Ackerbau und Viehzucht.
522 E
522 D
522 F
522 G
522 H
522 A
522 I
522 J
522 M
522 K
522 L
522 C
522 B
666
665
NKY-01
1. GA 1995
NKY-02
1. GA 1996
NKY-06
Grabung 1997
NKY-14
Grabung 1999
SBX-01
Grabung 2000
SBX-02
Grabung 2001
51.708qm
SBX-03
Grabung 2004
32.460qm
57.610qm
30.130qm
21.000qm
37.550qm
511
502
97
471
198 od. 191
395
552
35
482
542
225
515/520
206
206
474
513
488
489a
529
96
515/520
473
236
437
485
483
359
259
198
623
488
498b
633
489
488
642
664
103
150
225
198 od. 191
35
54
Strengbach
Serbitz,
Gmd. Neukyhna
93
92
93
95
91
92
94
92
93
93
94
95
300
544
545
547
Oben: Blick auf die Grabungsfläche.
Unten: AutoCAD-Plan aller Grabungskampagnen. In den grün umrandeten Grabungsarealen sind
die archäologischen Befundsituationen blau dargestellt.

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Serbitz: Kies mit Vergangenheit
Der jungsteinzeitliche Siedlungsplatz in Serbitz wurde anhand zahlreicher Gruben lokali-
siert, die auf eine Besiedlung des Gebietes im 5. vorchristlichen Jahrtausend weisen. Zu den
stichbandkeramischen Befunden zählen weiterhin drei Körpergräber. Die Toten waren auf
der Seite liegend, in gehockter Stellung mit Blick nach Nordosten beigesetzt worden. Einem
Grab wurde ein kleines Keramikgefäß beigegeben.
Zwei weitere Hockergräber stammen aus dem Endneolithikum (2800-2400 v. Chr.) und
gehören der Schnurkeramik an. Grab 1 enthielt außer dem hier Bestatteten nur einen Becher.
In Grab 2 lagen neben dem Toten eine Tasse und zwei Feuersteinklingen. Im Schädelbereich
fanden sich Hirschgrandeln und Bernsteinperlen, die von einer Totendecke stammen könnten.
Im Kniebereich wurden Reste eines Hundeskeletts ausgegraben.
Die Bronzezeit
Die Frühbronzezeit in Mitteldeutschland nimmt etwa den zeitlichen Raum zwischen 2200
und 1600 v. Chr. ein. In Serbitz lässt sie sich durch Siedlungsgruben, Pfostengruben und
Gräber nachweisen. Bemerkenswert war die Erhaltung von mehreren Pfostengruben, die
sich zu einem Hausgrundriss zusammenfassen ließen. Das vormals rechteckige Gebäude
war 28 Meter lang und 6 Meter breit. Ein Gerüst aus Holzpfosten bildete das tragende Gerüst
des Hauses. Die einzelnen Pfosten waren durch Flechtwände mit Lehmbewurf miteinander
verbunden.
Zu den frühbronzezeitlichen Befunden von Serbitz gehören einige Bestattungen. Die Toten
wurden in enger Nachbarschaft zur Siedlung beigesetzt. Besonders hervorzuheben ist eine
Vierfachbestattung. Zwei Erwachsene und zwei Kleinkinder lagen mit zahlreichen kera-
mischen Beigaben, darunter drei ovalen Schalen, und einem Rinderhorn in einer relativ
flachen Grube. Eine nachträgliche Untersuchung der Skelette mit naturwissenschaftlichen
Methoden ermöglicht Aussagen zu Alter, Geschlecht und möglichen Krankheiten und trägt
zur Re-konstruktion der Lebensbedingungen vergangener Zeiten bei. Bei den Bestatteten
konnte Parodontose, Zahnstein und eine starke Abrasion (Abschabung) der Zähne, sowie teil-
weise eine arthritische Veränderung der Lendenwirbel festgestellt werden. Die
14
C-Analyse
erbrachte ein absolutes Alter der Bestattung von 2000 v. Chr.
Die in Serbitz vorgefundenen Gräber gehören zu der in Mitteldeutschland in der frühen Bronze-
zeit vorherrschenden Bestattungsart. Es handelt sich um Flachgräber mit einer unabhängig
vom Geschlecht des Toten nord-südlich ausgerichteten Hockerbestattung. Eine Besonderheit
stellte eine Einfachbestattung dar, die von vier, auf eine hölzerne Überdachung hinweisenden
Pfostengruben umgeben war.
In der mittleren Bronzezeit änderten sich Bestattungssitten und Grabformen. Das wird deut-
lich am Übergang von der Körper- zur Brandbestattung. Bereits 1996 hatte man in Serbitz
Urnengräber der Jungbronzezeit (1500 bis 800 v. Chr.) nachweisen können.
Links: eine frühbronzezeitliche Be-
stattung enthielt zwei Männer und
zwei Kinder sowie drei Schalen
(Abbildung unten links).
Drei der Beigaben aus
Grab 2: zwei Feuer-
steinklingen und
eine tönerne
Tasse (2800
bis 2400
v.
Chr).
Rechts: schnurkeramischer Becher
aus Grab 1; Unten: der Tote wurde in
»Hockerstellung« bestattet (Grab 2).
Fachge-
recht
doku-
mentiert: mit
dem Kopf nach
Süd-Ost ausgerichte-
te »Hockerbestattung«
mit Beigaben (Grab 2).

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Serbitz: Kies mit Vergangenheit
Zu den jungbronzezeitlichen Siedlungsbefunden, die in Serbitz ausgegraben wurden, zählen
acht Gebäude samt ihrer Speicherbauten. Die Häuser waren rechteckig oder trapezförmig
mit einer Grundfläche von 10 bis 12 qm. Die Speicher hingegen hatten eine Grundfläche
von 2 bis 4 qm. Daneben wurden zahlreiche Siedlungsgruben und ein Holzkastenbrunnen
nachgewiesen.
Die Vorrömische Eisenzeit
Neben den neolithischen und bronzezeitlichen Siedlungsresten wurde eine umfriedete
Siedlung der Eisenzeit (800 bis 15 v. Chr.) erfasst. Anhand der Pfostengruben konnten acht
Gebäudegrundrisse sicher nachgewiesen werden. Im nordwestlichen Bereich der Siedlung
verlief ein, an mehreren Stellen von Pfostengruben flankierter Graben. Hierbei handelte es
sich um eine Art Palisadenzaun zur Umfriedung der Siedlung.
Eine Besonderheit stellten die zahlreichen ovalen und rechteckigen »Herdgruben« dar. Sie
enthielten neben durch hohe Hitzeeinwirkung zerplatzten, eckigen Steinen viel keramisches
Material. Charakteristisch waren die verziegelten Grubenwandungen der aneinander gereihten
Befunde, die eine etwa rechteckige, sich nach Südwesten öffnende Fläche umschlossen.
Einige dieser Gruben waren durch schmale, flache Gräbchen miteinander verbunden. Die
hohe Anzahl der Gruben lässt eine Deutung als einfache Herdgruben unwahrscheinlich
erscheinen, vielmehr dürfte hier ein eisenzeitliches Produktionszentrum vorliegen.
In Serbitz wurden seit Ausgrabungsbeginn immer wieder vereinzelte, eisenzeitliche Funde
und Befunde nachgewiesen, doch erst 2000/2001 entdeckte man mit der umfriedeten Sied-
lung samt Produktionszentrum den Mittelpunkt der eisenzeitlichen Besiedlung.
Die Römische Kaiserzeit
Von herausragender Bedeutung innerhalb der Serbitzer Fundstelle sind die frühkaiserzeit-
lichen Befunde. Für diesen Zeitraum (1. bis 2. Jh. n.Chr.) konnte man in Nordwestsachsen
bisher nur einen geringen Fundniederschlag fassen.
Die häufig über zwei Meter tiefen Siedlungsgruben waren reich an Funden und bargen
sehr viel Keramik. So enthielt allein eine Grube 100 kg Fundmaterial. Über dem Gruben-
boden verstreut lag eine große Menge zerscherbte, schwarzglänzende Keramik. Nach einem
längeren Zeitraum hatte man erneut Abfälle in Form von Knochen, Keramik, Eisenschlacke
und der zerbrochenen Hälfte eines noch unbenutzten, durchbohrten, zum Mahlen benutzten
Läufersteins in die Grube geworfen. Eine dichte wannenförmige Packung aus einzelnen, zum
Teil mit Schlacke verbackenen Rotlehmbrocken in der Mitte der Grubenverfüllung gehört
vermutlich zu den Resten eines Eisenschmelzofens.
Ein besonderer Fund stammt aus einer Grube, die sowohl eine stichbandkeramische Grube
als auch einen trapezförmigen Graben schneidet. In ihrer oberen Schicht wurde eine bronzene
Fibel (Gewandspange) entdeckt, die zu den in Nord-, Mittel- und Osteuropa weitverbreiteten
Oben rechts: Was wurde in diesen eisenzeitlichen
Gruben hergestellt? Unten rechts: eine dieser
»Herdgruben« mit verziegelter Außenwand und
einer großen Anzahl von durch hohe Hitzeeinwir-
kung zersprungenen Steinen.
Mitte links: Bergung eines zerscherbten Gefäßes
mit Hilfe von Gipsbinden. Unten links: eine spät-
kaiserzeitliche Terrine mit schwarzglänzender
Oberfläche mit der Gefäßmündung nach unten.
Die für Urnengräber typische Keramik enthielt
weder Knochenreste noch Beigaben.
3D-Rekonstruktion des bronzezeitlichen Brunnens.

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Serbitz: Kies mit Vergangenheit
Augenfibeln gehört. Dieser Fibeltyp verdankt seinen Namen der doppelten Durchbohrung am
Bügelkopf und datiert in die erste Hälfte des ersten Jahrhunderts n. Chr. Zwei weitere Fibeln,
sogenannte eingliedrige Armbrustfibeln, wurden ebenfalls in diesem Zeitraum hergestellt.
Zu den Trachtbestandteilen gehören neben den Fibeln bronzene Gürtelschnallen, Bernstein-
schmuck sowie Schmucknadeln aus Bronze und Knochen. Die bis zu 17 cm langen Nadeln
hatten kunstvoll profilierte Köpfe und wurden an der Kleidung oder im Haar befestigt.
Dass die Spielleidenschaft der Römer auch in Serbitz Anklang fand, belegen drei knöcherne
Stabwürfel. Es handelt sich um langrechteckige Würfel, bei denen die Augenzahl durch
Punkte, Ritzlinien oder Kreisaugen dargestellt wurde. Sie dienten zum Spielen, möglicher-
weise wurden sie auch bei wichtigen Entscheidungen eingesetzt. Bei einem kleinen tönernen,
in der Mitte gelochten Tischchen könnte es sich um ein vorgeschichtliches »Strickliesel«
handeln.
Die Siedlung bestand aus ein- und zweischiffigen Haus- und Speicherbauten, daneben wurden
zwei Grubenhäuser ausgegraben. In diesen halbeingetieften Häusern wurden größtenteils
handwerkliche Tätigkeiten, wie Weben, ausgeführt.
Besonders hervorzuheben sind die unterschiedlichen Öfen. Einige von ihnen lagen in enger
Nachbarschaft zueinander und bestanden aus einem langen Befeuerungsraum und einem
runden Abschluss, ähnlich einer Kaminbasis. In einem Fall war der obere Teil der Wandung,
ein mit Lehm ummanteltes Rutengerüst, in den Ofen gefallen und hatte sich erhalten. Für die
Herstellung von Keramik sind solche Öfen vermutlich zu klein. In ihnen wurden sehr hohe
Temperaturen erreicht, wie sie für das Schmelzen von Metall benötigt werden.
Nur noch als Negativ nachweisen ließ sich eine Holzleiter, die in einer zur Wasserentnahme
genutzten Grube zurückgelassen worden war. Durch die mit der Kiesförderung in Zu-
sammenhang stehende Grundwasserabsenkung hatte sich nur feiner Holzmull erhalten. In
einigen, bis zu zwei m tiefen Gruben wurden Reste eines Flechtwerks angetroffen, mit denen
diese Gruben einst ausgekleidet worden waren. Sie dienten als Erdspeicher zur Vorratshal-
tung. Die Konstruktionen bestanden vermutlich aus Birkenholz, wie aus erhaltenen kleinen
Rindenstückchen hervorgeht.
Eine römische Münze aus dem 3./4. Jh. n.Chr. weist auf eine Besiedlung des Geländes bis
in die spätrömische Zeit und veranschaulicht Kontakte der Bevölkerung zu den römischen
Provinzen.
Die vorerst jüngsten Besiedlungsspuren stammen aus dem Mittelalter.
Die Siedlung im Wandel der Zeiten
Nach dem jetzigen Stand der Aufarbeitung der einzelnen Grabungskampagnen lassen sich
erste Aussagen über die Phasen der Besiedlung treffen. Die frühste nachweisbare Ansied-
lung erfolgte im Neolithikum im nordwestlichen Bereich des ergrabenen Geländes. Während
der Frühbronzezeit verschob sich die Siedelaktivität nach Osten bzw. Südosten. Dieser Platz
wurde wohl bis in die Jungbronzezeit bewohnt. Die eisenzeitliche Siedlung lag südlich der
Stabwürfel aus Knochen.
Bis zu 17 cm lange Nadeln mit kunst-
voll profilierten Köpfen.
Ganz oben: den seltenen Nach-
weis einer Flechtwerkkonstruktion
(um diese Grube) erbrachten feine
Holzreste.

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Serbitz: Kies mit Vergangenheit
neolithischen und bronzezeitlichen Fundstellen. Während
der älteren
Kaiserzeit wandte man sich wieder nach
Norden und besetzte somit ein schon von den »Stichband-
keramikern« genutztes Gebiet. Viele der kaiserzeitlichen
Befunde zerstörten teilweise die zu diesem Zeitpunkt
schon 5000 Jahre alten Reste der bandkeramischen
Ansiedlung. Frühmittelalterliche Spuren fanden sich
westlich der eisenzeitlichen Siedlung.
Die Ausgrabungen in Serbitz zeigen, dass auch in Gebieten
aus denen bislang nur wenige Funde bekannt sind, Boden-
denkmale nicht nur nicht auszuschließen sind, sondern
in hoher Dichte angetroffen werden können. Das Projekt
verdeutlicht zudem, dass nur eine gute Zusammenar-
beit zwischen der Denkmalbehörde und dem Bauträger
Bodendenkmale vor der unwiederbringlichen Zerstörung
bewahrt und andererseits dafür garantiert, dass der Abbau
geregelt weitergeführt werden kann.
Danksagung
Ein besonderer Dank für die gute Zusammenarbeit gilt
den Verantwortlichen der Mitteldeutschen Baustoffe
GmbH, die das Großprojekt über solch einen langen
Zeitraum ermöglicht haben, als auch dem Regierungs-
präsidium Leipzig, das oft als Vermittler tätig war und
denkmalschutzfördernde Mittel zum guten Gelingen der
Arbeit bereitgestellt hat.
Der Erfolg einer Ausgrabung hängt entscheidend von den
Mitarbeitern ab, ihnen allen sei für ihren Einsatz und ihr
Engagement herzlich gedankt. Ebenso der Arbeitsagentur
Delitzsch, die dem Landesamt für Archäologie Arbeits-
kräfte im Rahmen von Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen
zur Verfügung stellte.
Saskia Kretschmer
© Landesamt für Archäologie mit Landesmuseum für Vorgeschichte
Zur Wetterwarte 7
01109 Dresden
Telefon: 0351 / 89 26 603
Email: Presse@archsax.smwk.sachsen.de
Fax:
0351 / 89 26 666
Internet:
www.archsax.sachsen.de
Vervielfältigungen nach vorheriger Absprache mit dem LfA
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