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– 99092 Erfurt – Melchior-Bauer-Straße 5 - Internet: w w w .novasib.de
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Stand: 14.05.2019
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Externe Schnittstelle
NOVASIB GmbH
Die in diesem Dokument erwähnten Soft- und Hardwarebezeichnungen sind in den
meisten Fällen auch eingetragene Warenzeichen und unterliegen als solche den
gesetzlichen Bestimmungen.
TT-SIB
®
PRISYS
®
NOVASIB GmbH.
und
sind eingetragene Warenzeichen der
Handbuch

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© NOVASIB GmbH
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Inhaltsverzeichnis
1
Einleitung
5
2
Voraussetzungen
5
2.1
Einrichtung des Programms
5
2.2
Recht zur Programmausführung
6
2.3
Recht zur Bearbeitung von Objekten
6
2.4
Recht zum Export der Netzinformationen
7
3
Allgemeines zum Aufbau der TT-SIB®
7
3.1
Abschnittsbezeichnung
7
3.2
Zeitebenen
7
3.3
Ereignisräume
8
4
Export von Daten
10
4.1
Auswahl der Quelle
10
4.1.1
Versionsinformationen
11
4.2
Prüfung beim Export
11
4.3
Straßennetz
12
4.4
Verbotene Fahrbeziehungen
15
4.5
Klartexte
15
4.6
Objektdaten
18
4.6.1
Auswahl der Abschnitte
20
4.6.2
Auswahl der Objekte
21
4.6.3
Export Joker speziell
26
4.6.4
Export mit externer Geometrie
26
4.6.5
Export von Objekten am Netzknoten
28
5
Erstellen einer Steuerdatei
29
6
Import von Daten
30
6.1
Objekt Identität (GUID)
30
6.1.1
Allgemein
30
6.1.2
Sekundäre Objekte
30
6.1.3
Fortführung der Daten entsprechend der GUID
31
6.2
Auswahl der Zeitebene
31
6.3
Klartexte
32
6.4
Straßennetz
32
6.4.1
Voraussetzungen für den ER-Import
33
6.4.2
Import
34
6.5
Objektdaten
36
6.5.1
Allgemein
36
6.5.2
Substituierend - Additiv
37
6.5.3
Importverfahren
37
6.5.4
Externe Geometrie
40
6.5.5
Besonderheiten
41
6.5.6
Territoriale Darstellung des Sachverhaltes
43
6.5.7
Blockweiser Datenaustausch
45
6.5.8
Behandlung leerer Abschnitte
45

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6.6
Prüfungen
46
6.6.1
Zielamtprüfung
47
6.6.2
Datenstrukturprüfung
47
6.6.3
Korrelationstest
47
6.6.4
Netzprüfung
48
6.6.5
Stichtagsprüfung
48
6.6.6
Syntaxprüfungen und logische Prüfungen
48
7
Einstellungen
54
7.1
Flags
55
7.2
Pfade
57
7.3
Nutzeroptionen
58
8
Protokolle
58
9
LRVN - Bedienung/Unterschiede
60
9.1
Export Objekte
60
10
Anhang
61
10.1
Datenstrukturen des ESS
61
10.1.1
GRUNDDATEN
61
10.1.2
OBJEKTE
139
10.1.3
Objekte am Netzknoten
244
10.1.4
NETZ
247

 
Handbuch Externe Schnittstelle
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1
Einleitung
Die
Externe Schnittstelle
(ESS) ist eine Datenschnittstelle zur Fortführung bzw. Pflege von
Straßendaten in der Straßeninformationsbank TT-SIB
®
. Mittels der ESS können Daten
exportiert und importiert werden. Dies bildet die Grundlage einer externen Datenerfassung
durch Ing.-Büros.
Die Struktur der ESS definiert sich aus einer Menge von dBase Dateien, welche als
Datencontainer (z.B. DB001004.DBF) oder Steuerungsdatei (DBOBJDEF.DBF) aufgebaut
sind. Das Handbuch der ESS beschreibt den vollständigen Aufbau der Schnittstelle, so dass
diese nachempfunden werden kann. Der Einsatz der TT-SIB
®
kann im Amt und in einem Ing.-
Büro erfolgen. Dieses ermöglicht einen optimalen Datenfluss. Ein Zwang der Verwendung der
TT-SIB
®
in einem Ing.-Büro besteht jedoch nicht, da die Struktur der ESS dokumentiert ist
und dBase Dateien durch andere Softwareprodukte bearbeitet werden können.
Die ESS besitzt folgenden Funktionsumfang
Klartexte (Kodierung von Sachverhalten)
Export
Import – zum Neuaufbau einer Datenbank – Dedizierte ESS
Netzdaten
Export
Import – nur zum Neuaufbau einer Datenbank – Dedizierte ESS
Straßendaten
Export
Import (additiv oder substituierend)
Erstellung einer Steuerdatei zum automatisierten Export von Klartexten, Objektdaten und
Netzdaten
2
Voraussetzungen
Einrichtung des Programms
Recht zur Programmausführung
Recht zur Bearbeitung von Objekten
Recht zum Export der Netzinformationen
2.1
Einrichtung des Programms
Das Programm
Externen Schnittstelle
wird innerhalb des TT-SIB
®
Setups installiert.
Der Verbindungsaufbau zur TT-SIB
®
Datenquelle (DBMS) erfolgt über den Applikationsserver
TT-SIB
®
CORE. Eine gesonderte Konfiguration ist nicht notwendig, da dieses bereits beim
Einrichten der TT-SIB
®
erfolgt.
5
6
6
7

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Handbuch Externe Schnittstelle
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Die Container der dBase Dateien sind Verzeichnisse auf dem Dateisystem, die durch den
Anwender anzulegen sind. Es sind hierfür 3 Verzeichnisse anzulegen:
Verzeichnis für die Import Dateien (Import)
Verzeichnis für die Export Dateien (Export)
Verzeichnis für die Steuerdateien (Steuer)
Eine mögliche Verzeichnisstruktur könnte wie folgt aussehen:
Diese Verzeichnisse müssen dem Programm bekannt gegeben werden. Hierzu benutzen Sie
die Eingabemaske:
Einstellungen -> Pfade
Eine Konfiguration von
dBase Treiber
n ist
nicht notwendig
! Das dBase- Format wird durch
das Programm direkt gelesen und geschrieben.
Wichtig ist die Schreibberechtigung in den Verzeichnissen. Daher ist die Auswahl lokaler
Verzeichnisse wahrscheinlich die beste Wahl.
Ebenso muss auf dem Clientrechner der Internet Explorer im Online-Mode betrieben werden
und die Base64.DLL muss registriert sein.
2.2
Recht zur Programmausführung
Um das Programm
Externe Schnittstelle
ausführen zu können, muss der Fachadministrator
dem Anwender das Ausführungsrecht zur
Externen Schnittstelle
erteilt haben. (siehe:
USRADMIN)
2.3
Recht zur Bearbeitung von Objekten
Ausgehend von der Rechteverwaltung der TT-SIB
®
besteht kein Unterschied zwischen einer
interaktiven Bearbeitung der Daten oder der Anwendung der ESS. Die Schreibrechte werden
entsprechend dem eingestellten Anwenderprofil angewendet. Es werden die territorialen
57

 
Handbuch Externe Schnittstelle
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Rechte und die persönlichen Rechte beachtet.
Die einzige Ausnahme besteht darin, dass beim Export von Daten keine persönlichen und
territorialen Rechte geprüft werden. Das soll es dem Anwender im Amt erleichtern, einem
Dienstleister angeforderte Daten komplett bereitstellen zu können, ohne sich Gedanken um
die Objektberechtigungen oder die Verteilerstrategie machen zu müssen.
2.4
Recht zum Export der Netzinformationen
Speziell für den Export des Straßennetzes ist ein gesondertes Recht notwendig. Alle
Anwender, die diese Funktion benötigen, müssen das Modulrecht "ESS-Netzexport"
zugewiesen
bekommen.
Während
des
Netzexports
ist
das
Überführen
von
Netzereignisräumen
gesperrt, daher sollte man immer verantwortungsbewusst mit dieser
Funktionalität umgehen.
3
Allgemeines zum Aufbau der TT-SIB®
Abschnittsbezeichnung
Zeitebenen
Ereignisräume
3.1
Abschnittsbezeichnung
Als Abschnitt wird laut ASB ein gerichteter Teil des Straßennetzes bezeichnet, der zwischen
zwei aufeinander folgenden Netzknoten liegt. Er wird durch die in den Netzknoten festgelegten
Nullpunkte begrenzt.
Die Kurzbezeichnung für einen Abschnitt könnte also VNP-NNP lauten.
Die Externe Schnittstelle bietet den Ländern und auch den Dienstleistern schon seit vielen
Jahren eine Schnittstelle zur TT-SIB, über die Daten importiert werden können. Aufgrund des
Verbreitungsgrades und der erheblichen Nachpflege von Kampagnen, die nötig wäre, um
auch während der Entwicklung der Version 5 erfasste Kampagnen umstellen zu müssen,
sind die Bezeichnungen VNK, NNK zur Definition eines Abschnittes beibehalten worden.
Ist der Nullpunkt, der einen Abschnitt am Anfang oder Ende begrenzt, nicht der zentrale
Nullpunkt des Netzknotens, muss er am VNK bzw. NNK angefügt werden. Auch in diesem
Fall gilt in der dBase-Struktur VNK/NNK, auch wenn inhaltlich dann ein VNP/NNP eingetragen
wird.
3.2
Zeitebenen
Die Straßeninformationsbank TT-SIB
®
arbeitet mit drei verschiedenen Zeitebenen:
1. Bestandsebene (Gegenwart)
2. Ereignisraum (Zukunft)
3. Historie (Vergangenheit)
Die
Bestandsebene
bildet die Gegenwart ab. Die in dieser Ebene gespeicherten Daten
spiegeln den aktuell gültigen Datenbestand wieder. Daher wird diese Ebene auch als Report-
Ebene verwendet.
12
7
7
8

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Handbuch Externe Schnittstelle
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Der
Ereignisraum
bildet die Zukunft ab. Ausschließlich in dieser Ebene erfolgt die
Datenpflege. Die im Ereignisraum erfolgten Änderungen werden nach umfangreichen
Prüfungen erst zu einem Stichtag in die Bestandsebene überführt. Die ESS benutzt aus
diesem Grund immer einen Ereignisraum, um Daten fortzuführen.
Die
Historie
bildet die Vergangenheit ab. Wurden Daten fortgeführt, so werden die alten
Daten historisiert. Hierdurch besteht die Option, alte Zustände sichtbar zu machen.
3.3
Ereignisräume
Die ESS verwendet beim Import Ereignisräume (ER) als zweiten Datencontainer.
Beim Anlegen eines Ereignisraumes wird ein Container für Daten bereitgestellt oder
ausgewählt. Der Umfang der Daten in der ESS (dBase Dateien) bestimmt, welche Daten aus
der Bestandsebene in diesen Ereignisraum kopiert werden. (Anzahl der Abschnitte, Anzahl
der Objekte) Diese Datenmenge bildet die Grundlage der Fortführung durch die ESS.
Die in den Importdateien enthaltenen Objekte und Abschnitte bilden im Ergebnis des
Importes einen Ereignisraum.
Diese Zuordnung Objekt-Abschnitt-Maßnahmeraum basiert auf der Regel, dass ein Objekt/
Abschnitt nur in einem Ereignisraum existieren kann!
Sind die Daten aus den dBase Dateien in den Ereignisraum übernommen worden, können
diese mittels TT-SIB
®
Werkzeugen einer Qualitätssicherung unterzogen werden. Der
Anwender kann danach entscheiden, ob diese überführt werden und somit in die
Bestandsebene gelangen. Als zweite Option besteht die Möglichkeit, den Ereignisraum zu
verwerfen und ggf. extern korrigierte dBase Dateien neu zu importieren.

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Handbuch Externe Schnittstelle
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Eine Übersicht der Ereignisräume erhält man über den Projektbaum. In diesem Projektbaum
sind alle Ereignisse gelistet.
Die Nummer des Ereignisses gliedert sich in:
Jahr (4 Stellen)
Behörde (6 Stellen)
Laufende Nummer (5 Stellen)
Über die Schaltfläche
Details
gelangt man zu Funktionen zur Verwaltung von
Ereignisräumen. Somit kann direkt in der ESS der Ereignisraum getestet, überführt oder
verworfen werden. Die Sichtung der Daten selbst erfolgt ausschließlich in TT-SIB Alpha bzw.
Geo.
Eine ausführliche Beschreibung zur Ereignisraumverwaltung ist im Dokument „Handbuch –
Basisfunktionalität“ beschrieben.

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4
Export von Daten
Auswahl der Quelle
Prüfung beim Export
Straßennetz
Verbotene Fahrbeziehungen
Klartexte
Objektdaten
4.1
Auswahl der Quelle
Beim Export von Objektdaten kann zwischen der Bestandsebene und den Ereignisräumen
als Datenquelle gewählt werden.
Die Zeitebene Ereignisräume besteht aus einer unbestimmten Anzahl von Ereignissen, aus
dem eines (ER) ausgewählt wird. Die Wahl eines bereits existierenden Ereignisraums erfolgt
durch einen Doppelklick in der ER-Kontrolle (Projektbaum). Die Bestandsebene erreicht man
durch den Button „Bestandsebene“.
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4.1.1
Versionsinformationen
Die externe Schnittstelle stellt TT-SIB – Daten u.a. zur Weitergabe an Dritte im dBase-Format
bereit. Die Definition der dBase-Files für z.B. die Objektklassen kann sich je nach den
Anforderungen der Anwender von Version zu Version ändern. Beim Import von Daten mit der
externen Schnittstelle wird die Struktur eines jeden zu importierenden dBase-Files gegen die
Datenbank geprüft, in die importiert werden soll. Strukturfehler werden ausgewiesen und der
Import bricht ab. Um zukünftig besser erkennen zu können, aus welcher TT-SIB Version und
Datenbankversion ein Export stammt, wird nun bei jedem Export eine zusätzliche TXT - Datei
geschrieben, welche diese Informationen enthält. Die Datei heißt VERSION.TXT und wird bei
jedem Export überschrieben.
Inhaltlich ist sie wie folgt aufgebaut:
29.11.2011 12:53:25 Versionsangaben zum Export der ESS
29.11.2011 12:53:25 Version der ESS 5.8.0
29.11.2011 12:53:25 Datenbank Version/vom DB-ER5: 5.8.0 – 27.09.11
29.11.2011 12:53:25 Konfigurationstabellen Version/vom DB-SC5: 5.8.0 – 27.09.11 (308)
29.11.2011 12:53:25 eingestellter EPSG-Code: 31468
Anhand dieser Informationen kann man genau feststellen, aus welcher Version mit welcher
Konfiguration exportiert wurde. Wichtig für Dienstleister, die eine neue Datenbank mittels der
Externen Schnittstelle aufbauen, ist der eingestellte EPSG-Code, der das Ursprungssystem
der Koordinaten beschreibt.
4.2
Prüfung beim Export
Während des Exportes werden die gelieferten Daten gegen die definierte Struktur des dBase-
Files geprüft. Wird dabei festgestellt, dass die Daten nicht miteinander übereinstimmen,
entsteht eine Checkdatei – CHK00xxxx.txt, welche das betroffene Feld weiter spezifiziert. Die
Daten für dieses Objekt konnten nicht geschrieben werden.
Wurde eine CHK-Datei geschrieben, wenden Sie sich bitte an den Support der Firma
NOVASIB – wahrscheinlich stimmt die Konfiguration der Datenbank nicht mit dem Kern
überein.

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4.3
Straßennetz
Zeitebene: Bestandsebene
Die Daten zum Straßennetz können nur aus dem Bestand exportiert werden. Dafür stehen
der
Export per Selektion
, der
automatische Export
und der
Export der Steuerdateien
zur Abfrage von Netzdaten zur Verfügung, wenn man über das entsprechende Modulrecht für
den Netzexport verfügt.
Automatischer Export
Beim automatischen Export wird eine Steuerdatei ausgewertet, die z.B. von einem Ing.-Büro
erstellt wurde. In dieser Steuerdatei sind alle Informationen zum Exportumfang enthalten, so
dass der Anwender keine weiteren Entscheidungen treffen muss. Die Auswahl an Netzdaten,
die automatisch exportiert werden, wird in der Nutzertabelle abgelegt, die auch beim
Export
per Selektion
angesprochen wird.
Per Selektion
Beim Export „per Selektion“ entscheidet der Anwender über den Inhalt des Exportes. Es
können einzelne Straßen ausgewählt werden, ein Komplettexport ist möglich und es kann
eine GIS-Auswahl exportiert werden.

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Wollen Sie eine
TT-SIBgeo
-Auswahl exportieren, muss selbstverständlich MapInfo vom
gleichen Nutzer gestartet sein.
Braucht man beispielsweise das Netz eines Amtes, kennt man unter Umständen nicht alle
Straßen, die in diesem Amt verlaufen. Daher wurde die Möglichkeit der freien Einschränkung
von Abschnitten im GIS angeboten, – Kreisauswahltool, nach Verwaltungsbezirken oder
ähnliches, und alle dabei involvierten Straßen werden nach der Übergabe in der ESS für den
Export betrachtet. Dazu wird in der Karte die entsprechende Auswahl getroffen und mit dem
EXPESS
Button an die ESS übergeben. Zu beachten ist, dass im GIS die TT-SIB Sachdaten
aktiviert und die ESS parallel zum GIS gestartet ist.
Auf diesem Weg lässt sich natürlich auch die Menge von Straßen für einen automatischen
Export einschränken.
Wichtig dabei ist aber - jede Straße wird komplett exportiert, ein “zerstückeln” nach
Abschnitten die ein Amt schneiden o.ä. ist nicht möglich.
Wurde(n) eine oder mehrere Straße(n) gewählt, werden während des Exportes alle für das
Straßennetz relevanten Daten exportiert. Dazu zählen unter anderem Daten zu
Kartenblättern, Nullpunkten, Netzknoten, BAB-Knotennummern und Abschnitten.
Die letzte Auswahl wird nutzerbezogen gespeichert.
Sperre Überführen von Netz-ER während des Exportes
Um sicher sein zu können, dass der Export des Straßennetzes in sich konsistent ist, dürfen
in dieser Zeit keine Netzereignisräume überführt werden. Um dies sicher zu stellen, wird vor
dem Export eine Sperre zum Überführen von Ereignisräumen aktiviert. Wurde der Export
beendet, wird diese wieder zurückgesetzt. Während dieser Zeit wird in allen Komponenten,
wo Ereignisräume überführt werden können, eine entsprechende Fehlermeldung
ausgegeben.

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Da nicht ausgeschlossen ist, dass mehrere Exporte des Netzes von verschiedenen Nutzern
angestartet werden, wird diese Sperre pro Export „hochgezählt“ und nach Beendigung eines
jeden Exportes um 1 verringert. Sobald der Status 0 ist, können wieder Netzereignisräume
überführt werden.
Achtung!
Soll anhand dieser Daten eine neue Datenbank aufgebaut werden, müssen neben dem Netz
auch noch folgende Objekte bereitgestellt werden: 1002 (Nullpunktort), 1005 (Baulast), 1009
(Dienststelle), 1011 (Fahrstreifen), 1018 (Kilometrierung), 1019 (Ortsdurchfahrten), 1020 (UI-/
UA-Vereinbarung), 1021 (Verwaltungsbezirk), 1023 (Widmung), 1037 (Bahnigkeit). Erst wenn
diese Daten zusammen mit dem Netz in einem Ereignisraum existieren, kann dieser
überführt werden. Ausnahme dabei ist die dedizierte ESS für den Dienstleister.

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4.4
Verbotene Fahrbeziehungen
Zeitebene: Bestandsnetz
Über das Menü "Netz" kann man die Verbotenen Fahrbeziehungen exportieren.
Die Verbotenen Fahrbeziehungen werden immer aus dem Bestand und immer komplett
ausgegeben.
Eine Besonderheit dabei ist, dass keine Steuerdateien geschrieben werden.
Ein automatischer Export wird nicht unterstützt.
4.5
Klartexte
Zeitebene:
Bestandsebene
Die Klartexte können automatisch oder per Selektion exportiert werden.
Automatischer Export
Beim automatischen Export wird eine Steuerdatei ausgewertet, die z.B. von einem Ing.-Büro
erstellt wurde. In dieser Steuerdatei sind alle Informationen zum Exportumfang enthalten, so
dass der Anwender keine weiteren Entscheidungen treffen muss.
Per Selektion
Beim Export „per Selektion“ entscheidet der Anwender über den Inhalt des Exportes. Hier
kann zwischen einem kompletten oder einem selektiven Export gewählt werden.

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Über die Lupe zum
eingeschränkten Export (Klartextauswahl)
öffnet sich ein Fenster mit
allen für den ESS-Export zur Verfügung stehenden Klartexten. Es kann einer oder eine Menge
von Klartexten gewählt werden. Diese sind nach dem Übernehmen im Exportfenster sichtbar.

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Um sicher zu gehen, dass alle zu einem Objekt gehörigen Klartexte exportiert werden, steht
dem Anwender noch die Lupe auf den
eingeschränkten Export (Objektauswahl)
zu
Verfügung. Dabei werden ein Objekt oder mehrere Objekte ausgewählt und alle damit
verknüpften Klartexte werden in die Auswahl übernommen. Bitte beachten Sie, dass an
einem Objekt ein und derselbe Klartext an verschiedenen Spalten definiert sein kann. Beim
Export kann er natürlich nur einmal ausgegeben werden.

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4.6
Objektdaten
Zeitebene:
Bestandsebene oder Ereignisraum
Die Objektdaten können automatisch oder per Selektion exportiert werden.
Automatischer Export
Beim automatischen Export wird eine Steuerdatei ausgewertet, die z.B. von einem Ing.-Büro
erstellt wurde. In dieser Steuerdatei sind alle Informationen zum Exportumfang enthalten, so
dass der Anwender keine weiteren Entscheidungen treffen muss. Der Export erfolgt immer

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aus dem Bestand. Diese Auswahl steht dem Benutzer auch beim nächsten
Export per
Selektion
zur Verfügung. Die Auswahl des letzten Exportes wird nutzerbezogen gespeichert.
Per Selektion
Beim Export per Selektion, aus der Bestandsebene heraus, entscheidet der Anwender über
den Inhalt des Exportes. Es werden die Abschnitt/Äste und Objekte gewählt. Ist ein
Ereignisraum ausgewählt, so sind durch dessen Umfang die Abschnitt/Äste und Objekte
festgelegt. In diesem Fall kann nur noch der Export selbst gestartet werden.
Vor dem Export muss die Auswahl prinzipiell gespeichert werden.
AKTIVITÄT
- bietet dem Anwender die Möglichkeit, die Aktivität des Kerns bezüglich des
Exportes der gewünschten Objekte zu überwachen. Bei jedem Objekt wird ein Fenster
geöffnet, welches die Startzeit und den derzeitigen Status anzeigt. Diese Einstellung ist
standardmäßig angehakt. Im Aktivitätenfenster kann der Prozess des
Exportes
gegebenenfalls abgebrochen werden.
NUR XML
- ermöglicht es dem Nutzer, auf die Erzeugung der dBase-Files für die Objekte
zu verzichten. Die Steuerdateien werden als dBase-Dateien abgelegt, die Objekte entstehen
als XML-Datei, welche im Moment aber einer anderen Namensgebung unterliegen. Die
DB1005 für die Baulast heißt als XML-Datei „queryOtbaulastResponse“ – welches quasi die
Antwort auf die Baulastanfrage enthält.
AUFRÄUMEN
- löscht vor dem Importvorgang alle im Exportverzeichnis befindlichen dBase
Dateien und XML-Dateien, wenn der Haken gesetzt ist.

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4.6.1
Auswahl der Abschnitte
Die Auswahl der Abschnitte/Äste kann durch folgende Filter erfolgen:
Zusätzlich besteht natürlich auch die Möglichkeit, die Abschnitte mit VNK, NNK manuell zu
erfassen. Die Länge wird dabei beim Sichern aus der Datenbank aktualisiert.
Die Auswahl der Abschnitte einer Straße(nklasse) für den Objektexport erfolgt über den
Button "Straße". Man kann unterscheiden, ob man die Abschnitte ohne Äste, nur die Äste oder
Abschnitte und Äste in die Exportmenge einbeziehen möchte. Diese Einstellung präzisiert die
eventuell gewählte Straße oder Straßenklasse.
Der Zähler, wie viele Abschnitte in der Tabelle gewählt sind, wird nach dem Sichern
aktualisiert, da erst beim Sichern auf Eindeutigkeit des Abschnitts geprüft wird. Sollten also
ein oder mehrere Abschnitte doppelt gewählt worden sein, werden diese bis zum Sichern

 
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auch doppelt gezählt. Erst, wenn nach dem Sichern die Abschnitte aus der Datenbank
gelesen werden, hat man die Gewissheit, dass nun keine doppelten Abschnitte mehr
vorhanden sind.
4.6.2
Auswahl der Objekte
Die Tabelle mit den Objekten lässt sich nicht von Hand pflegen, das ist durch die erforderliche
Kenntnis über die Aliaszuordnung zu fehleranfällig.
Zur Auswahl der Objekte, die exportiert werden sollen, dient der Knopf
Objektliste
. In dem
Auswahlfenster für die Objekte wird eine Menge von Objekten markiert, die im Anschluss
mittels
Übernehmen
in die Exportmaske
Tabelle Objekte geschrieben werden.
Alle für den Export verfügbaren Objekte werden angezeigt. Primärobjekte in schwarzer
Schrift, Sekundärobjekte mit farbigem Hintergrund (Farbe für die Kennzeichnung von
Pflichtspalten). Wurde für die Kennzeichnung von Pflichtspalten keine Farbe vergeben, wird
ein helles Lila als Hintergrund benutzt.
Dieses Fenster ermöglicht dem Benutzer eine Auswahl der relevanten Objekte anhand der
Kenntnis über Objektnamen oder Alias. Wird oft ein Export von bestimmten Objekten benutzt,
empfiehlt sich das Anlegen von Gruppen, die diese immer wieder benutzten Objekte
zusammenfassen. Das Benutzen von Gruppen kann, muss aber nicht eingesetzt werden.
Selektion von Hand
Man kann mehrere Objekte selektieren, in dem man mit gedrückter Maustaste über die
entsprechenden Objekte fährt oder man kann die Strg-Taste und den Mausklick zum
Markieren benutzen. Alle schwarz markierten Zeilen werden übernommen.
Eine Besonderheit stellt die Auswahl der Sekundärobjekte dar. Es gibt verschiedene
Szenarien, wie diese Objekte exportiert werden.
Wird ein Sekundärobjekt ausgewählt und in der Auswahl steht auch ein zugehöriges
Primärobjekt, werden die Daten zu diesem Primärobjekt exportiert.
Wird ein Sekundärobjekt (z.B. Entwässerung) ausgewählt und keines seiner Primärobjekte ist
gewählt, wird die Entwässerung zu allen Primärobjekten exportiert. Die Primärobjekte werden
informativ mit exportiert, erscheinen aber nicht in der Datei DBOBJEKT.DBF- da sie nicht
wieder importiert werden sollen.
Möchte man die Entwässerung nur für ein bestimmtes Primärobjekt exportieren, muss man
dieses in die Auswahl mit aufnehmen.

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Selektion per Gruppe
Die Auswahl der Objekte, die zu exportieren sind, kann auch über die Auswahl einer /
mehrerer Objektgruppe(n) erfolgen. Dazu wählt man eine Gruppe aus – verschiedene
Gruppen sind bereits bei der Auslieferung vorinitialisiert. Es handelt sich dabei um
nutzerbezogene Einstellungen.
In der rechten Tabelle sind alle Objekte aufgelistet, die in der darüber sichtbaren Gruppe
definiert sind. Um diese Objekte in der linken Seite zu markieren, wählt man den Button
. Nun könnte man noch eine andere Gruppe auswählen und auch diese Objekte der linken
Tabelle übergeben. Die ausgewählten Objekte werden beim Übernehmen der Objekte aus
Gruppen in die linke Tabelle immer Additiv markiert.

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Übernahme aller markierten Objekte in die Objekttabelle der Exportmaske
Auswahl Abbrechen, es werden keine Objekte übernommen
Dient der Zuordnung eines Objektes zu einer Gruppe
Alle Objekte einer Gruppe (rechts) werden in der Objektauswahl (links)
markiert
Sichert die Änderungen, die an einer Gruppe gemacht wurden
Löscht die gewählte Objektgruppe
Hebt die Zuordnung eines Objektes zu einer Gruppe auf

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4.6.2.1
Objektgruppen bilden
In der Auswahl der Objektgruppen ist auch immer ein Eintrag zur Definition neuer
Objektgruppen "Gruppe hinzufügen" vorhanden. Darüber lassen sich vom Benutzer bis zu 15
eigene Gruppen definieren. Der Nutzer kann, seinen Anforderungen und seinen
Arbeitsaufgaben entsprechend, verschiedenste Objekte in Gruppen zusammenfassen.
Beachtet werden sollten aber die Abhängigkeiten von Sekundärobjekten zu Primärobjekten.
4.6.2.2
Besonderheiten beim Export von Sekundärobjekten
Sekundärobjekte sind Kindobjekte, die einem oder mehreren Primärobjekten (Vaterobjekten)
zugeordnet sein können.
Zum Beispiel kann das Sekundärobjekt "Ausstattung RA, BS, BE" sowohl an den
"Rastanlagen" als auch an den "Betriebsstätten" und "Betriebseinrichtungen" als Kind definiert
werden.
In den dBase Dateien wird die Referenz zwischen Primär- und Sekundärobjekt per ID
hergestellt. Im Primärobjekt (DBF) heißt das Feld OBJEKTID, in der dBase Datei des
Sekundärobjektes entspricht dies der PRIMOBJID. DBPRIMAER enthält den Alias des
Primärobjektes, in der diese ID referenziert wird.
In der dBase Datei für die Ausstattung können also Daten zu allen Vätern enthalten sein, die
beim Import dann wieder individuell zugeordnet werden.
Für den Export von Sekundärobjekten muss man sich also überlegen, Kinder zu welchen
Vätern möchte ich ausgeben. Diese Väter sollten im Exportumfang (Objektliste) enthalten
sein. Möchte man die Kinder zu allen möglichen Vätern ausgeben, reicht es, das Kind zu
wählen.
Prinzipiell gilt, dass beim Export eines Kindes ohne die Auswahl mindestens eines Vaters alle
möglichen Väter informativ mit ausgegeben werden. Informativ bedeutet dabei, die Daten
werden exportiert, um über die PRIMOBJID eine örtliche Zuordnung treffen zu können. Aber
die Aliasnummern dieser Väter werden nicht in die Datei
"DBOBJEKT.DBF"
aufgenommen
und damit auch nicht wieder importiert.
Weiterhin gibt es in der Datenbank Objekte, die sowohl Primärobjekt als auch Sekundärobjekt
sein können. Zum Beispiel gibt es für Bilder einen direkten Zugang am Abschnitt. Damit sind
Bilder (Alias 1007) Primärobjekt und das dBase File besitzt VNK, NNK, VST, BST, …
Außerdem kann man die Bilder an fast jedes Objekt als Kind anhängen. Somit kann ein Bild
also auch ein Sekundärobjekt sein. Dann erhält der Alias eine 10 davor, Bilder sekundär
haben also den Alias 101007 und verfügen nicht über VNK, NNK, VST und BST sondern über
DBPRIMAER und DBPRIMOBJ.
Anhand der farbigen Markierung lassen sich die Sekundärobjekte gut von den Primärobjekten
unterscheiden. Sortiert man nach dem Namen, findet man die Bildinformationen also in zwei
Zeilen mit verschiedenem Alias. Je nachdem, was exportiert werden soll, muss man den
jeweiligen Alias in die Objektliste übernehmen.
Bsp.:
Baulast 1005 und Bildinformationen 101007 sind gewählt, die Baulast und Bilder an der
Baulast werden exportiert.

 
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Bildinformationen 101007 sind gewählt, es wird also kein Vater in der Objektliste gefunden
und so werden alle sekundären Bilder an Objekten exportiert. Allerdings würden alle Objekte
als mögliche Väter informativ mit exportiert. Eigentlich fast ein Komplettexport aller
Objekte
für die Abschnittsauswahl, nur das die Datei
"DBOBJEKT.DBF"
nur die 101007 enthält.
4.6.2.3
Besonderheiten beim Export der Zählstellenbereiche
Der Zählstellenbereich ist per Definition ein Sekundärobjekt, welches über die
Zählstellennummer referenziert, einer Zählstelle zugeordnet ist. Zusätzlich hat der
Zählstellenbereich aber auch noch Stationierungsinformationen wie VNK, NNK, VST und BST,
da er abschnittsübergreifend im Bezug zum Primärobjekt – der Zählstelle – definiert werden
kann.
Die Primär-/Sekundärbeziehungen in der TT-SIB beziehen sich fast ausschließlich auf einen
Abschnitt. Befindet sich das Primärobjekt auf einem Abschnitt und das Sekundärobjekt hat
eine eigene Stationierung, liegt auch dieses auf demselben Abschnitt (Bsp. Querschnitte/
Aufbaudaten). Zählstellen und Zählstellenbereiche sind da eine Ausnahme, denn zu einer
Zählstelle kann es mehrere Bereiche geben, die auch auf angrenzenden Abschnitten definiert
sein können.
Daher ist bei der Interpretation der exportierten Daten folgendes zu beachten.
Bsp.
Zählstelle Z
Abschnitt A-B
Zählstellenbereich zu Z
Abschnitte AB, CD, EF
Wählt man für den Export nun den Abschnitt AB und die Objekte Zählstelle und
Zählstellenbereich, wird die Zählstelle des Abschnittes ausgegeben und alle Bereiche dieser
Zählstelle, auch wenn sie nicht auf dem gewählten Abschnitt liegen. Dies ist in der Datei der
Zählstellenbereiche erkennbar, denn VNK, NNK werden mit angezeigt. Die Verknüpfung in
den Zählstellenbereichen wird nur über die Zählstelle abgebildet, die Abschnittszuordnung des
Zählstellenbereiches wird hier vernachlässigt. Für einen Import sind die Daten so konsistent,
auch wenn ich keine Kenntnis über die "Ausbreitung" des Zählstellenbereiches habe,
bekomme ich alle Angaben, wenn ich die Zählstelle exportiere.
Wählt man allerdings den Abschnitt EF und das Objekt Zählstellenbereich aus, wird die
Exportmenge bezüglich der Zählstelle Z leer sein. Auf dem Abschnitt ist die Zählstelle nicht
definiert, daher wird auch keiner der Bereiche gefunden.
4.6.2.4
Besonderheiten beim Export von Querschnitten
Querschnitte zerfallen strukturtechnisch in die Stationen + allgemeine Eigenschaften des
Querschnittes und in die Streifeninformationen zu jeder Station.
Die dBase-Dateien sind entgegen der Bearbeitungsmaske so aufgeteilt, das pro Station und
Streifen eine Zeile existiert. Dies lässt sich technisch nicht anders lösen, dBase ist an dieser
Stelle eingeschränkt.
Es gilt die Definition, das bei Datenänderungen allg. Informationen wie A_Datum und
Bearbeiter zusätzlich auch am Streifen M abgelegt werden, damit diese per ESS
ausgetauscht werden können.
Allgemeine Informationen stehen also immer am Streifen M0.

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4.6.3
Export Joker speziell
Für das Objekt "Joker" besteht die Möglichkeit, Daten nicht nur Abschnittsbezogen, sondern
zusätzlich noch nach der Objektart einzuschränken. Hat man auf diese Weise exportiert,
werden die Daten beim späteren Import nicht abschnittsweise geschrieben, sondern
abschnittsweise/objektbezogen.
Betätigt der Bearbeiter die Schaltfläche
Exp. Joker spez.
, wird die Liste aller verfügbaren
Objektarten des Jokers angezeigt.
Über die entsprechenden Schaltflächen kann man die Auswahl für alle oder keine Arten
setzen. Sollen einzelne Arten gewählt werden, setzt man an die betreffende Art einen Haken.
Hat man die Auswahl getroffen, muss man die Einstellungen
Übernehmen
. Wurde das
Objekt Joker in der Objektliste noch nicht gewählt, wird es nun automatisch zugefügt. Die
Einschränkung der Art ohne gewähltes Objekt Joker macht keinen Sinn.
Die Objektarten des Jokers werden beim Export in die Datei
"DBJOOBJ.DBF"
geschrieben.
Ist diese Datei beim Import im Importverzeichnis vorhanden, wird anhand der Objektarten
importiert. Ansonsten wird die Objektklasse Joker wie jedes andere Objekt behandelt.
4.6.4
Export mit externer Geometrie
Mit der Version 5.7 wurde die Forderung umgesetzt, mittels der Externen Schnittstelle externe
Geometrien in den Formaten Shape und GML austauschen zu können. Externe Geometrien
können auf keinem anderen Weg mit Objekten der TT-SIB verknüpft werden. Nicht alle
Objekte der TT-SIB können eine externe Geometrie besitzen, hier wurde abhängig von der
fachlichen Relevanz eine Definition getroffen.
Abschnittsebene
Fußgänger-
Rastanlagen

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Rückhaltesysteme
Aktiver Lärmschutz
Gestattungen
Schacht
Alleen (Brandenburg)
Hindernisse
Schutzeinrichtung für Tiere
Alleen Plus
identische Netzteile
Schutzeinrichtungen (UI)
Aufstellvorrichtungen
Infrastrukturangaben (LRVN) Schutzplanken
Ausbauzustand
Joker (Netzzuordnung)
Schutzwand
Ausstattung (UI)
Kilometrierung
Sonstige Konstruktion
Baum (DBG)
Kompensationsmaßnahmen Stationszeichen
Baum (SN)
Kreuzung mit Bahn
Straßenablauf
Baum (ST)
Kreuzung mit Straße/Weg
Straßenausstattung
(punktuell)
Bauwerke
Lärmschutzwall
Straßenausstattung (seriell)
Befestigte Flächen (UI)
Leitungen
Straßenausstattung
(streckenbezogen)
Begleitgrün
Entwässerungseinrichtungen
(UI)
Straßenbäume
Beschilderung (UI)
Fußgänger-
Rückhaltesysteme
Unbefestigte Flächen (UI)
Betriebseinrichtungen
Gestattungen
Unfalldaten
Betriebsstätten
Hindernisse
Vorschalteinrichtungen
Bohrkerne
identische Netzteile
Wassereinleitungsstrecke
Busbuchten
Infrastrukturangaben (LRVN) Zählstellen
Busstreifen
Mängel (LRVN)
Zählstellenbereich
Durchlässe
Markierungen
Ziele (LRVN)
Einzelbaum
Maßnahmen
Entwässerungseinrichtungen
(UI)
Parkstände
Während des Exportes kann der Benutzer wählen, ob er prinzipiell die Geometrien mit
exportieren möchte und in welchem Format. Dies bedeutet, das für alle Objekte, die externe
Geometrien besitzen dürfen und in der Exportmenge des Nutzers definiert sind, die
Geometriedaten mit ausgegeben werden – wahlweise im Shape- oder GML-Format. Dazu
muss aber der Haken "Geometrie" gesetzt werden. Die Auswahl SHP oder GML ist immer
getroffen, greift aber nur, wenn auch der Haken gesetzt wurde.
Um mit diesen Informationen arbeiten zu können, haben sich die Strukturen der Dateien

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"DBOBJEKT.DBF"
und
"DBOBJDEF.DBF"
geändert. Die Datei
"DBOBJDEF.DBF"
wurde
um das Feld GEOTYP erweitert, welches folgende Werte beinhalten kann.
GEOTYP
Bedeutung
Leer
keine Beachtung der Geometrie/ kein Format definiert
SHP
eventuell gelieferte Geometriedaten liegen im Shape-Format vor
GML
eventuell gelieferte Geometriedateien liegen in GML-Format vor
Ergänzt werden diese allgemeingültigen Angaben durch eine weitere Spalte GEOM in der
Datei
"DBOBJEKT.DBF"
mit dem Wertebereich 0=nein, 1=ja. Hier wird für jedes einzelne
Objekt angezeigt, ob Geometrien exportiert wurden bzw. importiert werden sollen. Natürlich
unterliegen diese Informationen auch wieder den Einstellungen, welche Objekte externe
Geometrien haben können.
Beim Export von Objektdaten MIT ihren externen Geometrien entsteht neben der Objektdatei
DB00xxxx.DBF ein gleichnamiges ZIP-Archiv, welches die Geometriedaten enthält. Dieses
Archiv wird nicht entpackt, um die Übersichtlichkeit im Exportverzeichnis zu wahren. Die
Namensgebung der Geometriedateien lautet wie folgt:
GML
: DB00xxx.GML
Shape
: setzt sich aus 4 Dateien zusammen: *.dbf, *.prj, *.shp, *shx, jeweils für Punkte (P_),
Linien (L_) oder Flächen (A_)
P_DB00xxxx.shp (.dbf, .shx, .prj),
L_DB00xxxx.shp (.dbf, .shx, .prj),
A_DB00xxxx.shp (.dbf, .shx, .prj)
Beim Export werden alle möglichen Dateien (P_/L_/A_) erzeugt, es kann aber in der
Datenbank nur eine Geometrie pro Datensatz existieren. Die ObjektID’s des exportierten
Objektes werden in den, der möglichen Stationierung (Punkt, Verlauf) entsprechenden
Dateien schon gefüllt, auch wenn noch keine Geometrie erfasst ist.
4.6.5
Export von Objekten am Netzknoten
Zusätzlich ist die Exportfunktion zum Austausch von Objekten am Netzknoten in der ESS
enthalten. Derzeit sind lediglich die Objekte "Bilder" und "Kreisverkehr" am Netzknoten
definiert.
Man startet den
Export am Netzknoten
über folgendes Menü.
Anschließend erscheint die Auswahlmaske für die Netzknoten und die Objekte. Die Auswahl
der Netzknoten wird nutzerbezogen gespeichert, die Objektauswahl wird bei jedem Export
neu getroffen.

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Die Netzknoten lassen sich (analog den
Abschnitten
) nach folgenden Bedingungen
auswählen:
Angabe einer Straße oder Straßenklasse,
nach dem Kartenblatt,
nach dem Verwaltungsbezirk und der Dienststelle und
aus der
GEO-Selektion
.
Startet man den
Export am Netzknoten
, werden die Daten und die Steuerdateien im
Exportverzeichnis angelegt, so wie das auch beim Export von Objekten am Abschnitt erfolgt.
Allerdings unterscheiden sich die Steuerdateien. Die Steuerdatei der Netzknoten sind
"DBNK.DBF"
und die Steuerdatei der Objekte am Netzknoten
"DBNKOBJ.DBF"
.
Auch unterscheidet man Bilder als Objektklasse am
Abschnitt
- DBALIAS DB001007,
Sekundärobjekt an beliebigen Primärobjekten - DBALIAS DB101007 und Objekt am
Netzknoten
- DBALIAS DB201007. Daraus geht hervor,
Objekte am Netzknoten
bekommen immer den Prefix 20
.
Analog zum Objektexport am Abschnitt lassen sich Steuerdateien für den Export erzeugen
und auch der automatische Export anhand solcher Steuerdateien kann ausgeführt werden.
Beachten Sie aber die neuen Steuerdateien für den Netzknoten.
5
Erstellen einer Steuerdatei
Das Erstellen einer Steuerdatei (z.B. durch ein Ing.-Büro) kann für:
Klartexte
20
12

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Straßennetz
Netzknoten
Objekte
erfolgen. Bei dieser Funktion werden keine Daten exportiert, sondern Steuerdateien erstellt.
Diese können auf einen Datenträger kopiert werden und sind im System, welches man
abfragen möchte, in den
Pfad für Steuerdateien
zu kopieren. Anschließend kann die
jeweilige automatische Exportfunktion aktiviert werden.
6
Import von Daten
Objekt Identität (GUID)
Auswahl der Zeitebene
Klartexte
Straßennetz
Objektdaten
Prüfungen
6.1
Objekt Identität (GUID)
Allgemein
Sekundäre Objekte
Fortführung der Daten entsprechend der GUID
6.1.1
Allgemein
Jedes Objekt (Datensatz) erhält eine GUID!
Jedes Objekt erhält in der TT-SIB
®
eine eindeutige Objekt- ID (GUID). Diese ist eine
technische Kennung und dient zur Identifikation von Datensätzen. Es ist nicht mit einer
fachlichen ID, wie z.B. der Bauwerksnummer zu verwechseln.
Die GUID ist ein weltweit eindeutiger Schlüssel, über die ein Objekt identifiziert wird. Werden
Daten außerhalb der TT-SIB erfasst, so muss außerhalb der TT-SIB eine entsprechende
GUID erzeugt werden, um ein Objekt später zu identifizieren.
Dieses Vorgehen entspricht dem Vorschlag zur OKSTRA-ID. Informieren Sie sich
gegebenenfalls unter
www.okstra.de.
6.1.2
Sekundäre Objekte
Sekundäre Objekte sind Objekte, die an ein übergeordnetes Objekt (Primärobjekt) gebunden
(referenziert) sind. Hierzu zählen z.B. befestigte Flächen bei Rastanlagen.
Sekundäre Objekte besitzen somit zwei GUIDs.
57
30
31
32
32
36
46
30
30
31

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Eigene GUID (sekundäres Objekt)
Referenz auf die GUID des Primärobjektes
Außerdem beinhaltet die Struktur der Sekundärobjekte den Alias des Primärobjektes, zu dem
die GUID gehört. Da befestigte Flächen nicht nur an Rastanlagen definiert werden können,
ordnet der Alias jeden Datensatz einem Primärobjekt zu. So können die Daten zu befestigten
Flächen in einer Importdatei unterschiedlichen Primärobjekten angehören.
6.1.3
Fortführung der Daten entsprechend der GUID
Die ObjektID (GUID) wird für die Fortführung der Daten verwendet. Wenn ein zu
importierendes Objekt keine ObjektID hat, wird es neu erzeugt. Das System vergibt hier eine
neue GUID. Wenn die GUID für ein zu importierendes Objekt gesetzt ist, wird über die
Schnittstelle ein bereits vorhandenes Objekt aktualisiert. Wenn für die GUID kein Objekt in der
Datenbank gefunden wird, wird ein neues Objekt angelegt.
Sekundärobjekte besitzen eine weitere GUID als Referenz auf das Primärobjekt. Diese muss
immer gesetzt sein und es muss ein passendes Primärobjekt in der Datenbank vorhanden
sein.
Eigene GUID:
Ändern (Update)
Objekt mit bekannter GUID
Einfügen (Insert)
Objekt ohne GUID (GUID wird durch die Schnittstelle
erzeugt)
Objekt mit unbekannter GUID
Referenz GUID auf Primärobjekt
GUID des Primärobjektes muss vorhanden sein!
6.2
Auswahl der Zeitebene
Der Import von Daten erfolgt immer in einen Ereignisraum!
Aus diesem Grund wird beim Import von Objekten die Aktivierung eines Ereignisraumes
vorausgesetzt. Dieser Ereignisraum kann bereits bestehen oder es wird ein neuer
Ereignisraum angelegt.

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Um ein Anlegen mehrerer ER zu verhindern, werden die Button nach einmaliger Betätigung
blockiert und ausgegraut. Das Anlegen weiterer leerer ER wird somit verhindert. Der Import
der Daten beginnt mit dem Drücken des
Start
Button. Das bedeutet aber, dass man bei
versehentlicher Falschauswahl des Ereignisraumes den gesamten Vorgang abbrechen und
neu starten muss.
6.3
Klartexte
Der Import der Klartexte kann von Dienstleistern in eine leere Datenbank erfolgen. Die
Klartexte werden nicht über einen Ereignisraum importiert, sondern werden direkt in die
Datenbank geschrieben. Der Menüpunkt wird erst aktiv, wenn in der Nutzeradministration die
Initialisierung für den Netzimport ESS ausgeführt wurde. (Werkzeuge – Initialisierung f.
Netzimport – ESS)
Ebenfalls möglich ist der Import von noch nicht gefüllten Klartexttabellen, wenn das
Modulrecht
"ESS – Erstimport von Klartexten"
erworben wurde. Für alle zu importierenden
Klartexttabellen wird geprüft, ob diese in der Datenbank leer sind. In diesem Fall werden die
Daten importiert, enthält die Tabelle in der Datenbank jedoch Daten, wird eine entsprechende
Fehlermeldung im Protokoll vermerkt.
6.4
Straßennetz
Der Import von Netzdaten ist nur in eine bestandsleere Datenbank möglich.
Beim Straßennetz besteht der Importsatz aus einer Menge von Straßen und deren
Beschreibung bezüglich Kartenblättern, Netzknoten, Nullpunkten, BAB Knotennummern und
dem Straßenverlauf. Gegebenenfalls können auch die Informationen zu den Giskanten
eingelesen werden. Wenn Sie nicht das Recht für BAB Knotennummern besitzen, muss die
DB000316.DBF leer bereitgestellt werden.
Die zu importierenden Straßen / Abschnitte bilden zusammen mit ihren Pflichtobjekten (1002

 
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- Nullpunktort, 1005 - Baulast, 1009 - Dienststelle, 1011 - Fahrstreifen, 1018 - Kilometrierung,
1019 - Ortsdurchfahrten, 1020 – UI-/UA Vereinbarung, 1021 - Verwaltungsbezirk, 1023 -
Widmung, 1037 – Bahnigkeit) den Umfang des Netzereignisraumes.
Allerdings besteht auch die Möglichkeit, das Netz direkt in den Bestand zu importieren. Die
Entscheidung darüber, muss vor dem Import in einem Dialog getroffen werden.
Importiert man das Netz direkt in den Bestand und es treten Fehler auf, hat man nicht die
Möglichkeit, den fehlerhaften Ereignisraum zu verwerfen (es gibt ja keinen), wie das beim
Import des Netzes in einen Netz-ER der Fall ist. Die Datenbank ist fehlerhaft und nicht
konsistent, alle Daten des Schemas SYSADM5 müssen gelöscht werden.
6.4.1
Voraussetzungen für den ER-Import
Für den Import des Netzes in eine Datenbank müssen verschiedene Voraussetzungen erfüllt
sein.
Grundvoraussetzungen sind:
1. eine Datenbankinstanz mit der korrekten Struktur (Aufbau mit Datenbanksetup),
2. Nur bei Aufbau der Datenbank ohne Datenbanksetup: Ausführung Scripte
"X_als_sysadm5_nur_nach_DB_Neuaufbau_fuelle_itallglage"
"X_als_sysadm5_init_hoehenbezug"
"X_als_sysadm5_init_epsg"
3. eine aktivierte Lizenz,
4.
die Initialisierung der Bestandsebene in der Nutzeradministration – Werkzeuge :
Initialisierung f. Netzimport ESS
,
5. die Definition der Vorzugbehörde für die Pflichtobjekte und
6. eine initialisierte Historie.
7. erweiterter Nutzer und Initialisierung Spatial.
Die Lizenz einspielen, den Netzimport initialisieren und die Historie initialisieren wird in der
Nutzeradministration gestartet. Für die Arbeit auf der Datenbank muss ein Nutzer eingerichtet
werden. Beim Überführen eines Netzereignisraumes mit seinen Pflichtobjekten wird die
Information der Behörde – bei einer leeren Datenbank einer Vorzugsbehörde benötigt.
Im Anschluss kann mit dem Import der Klartexte fortgefahren werden. Klartexte müssen
immer
VOR
dem Netzimport eingelesen werden, da auch an den Netzinformationen Klartexte
verschlüsselt sind. Für den Import von Klartexten ist ein gesondertes Recht notwendig, bei
einer dedizierten TT-SIB ist dieses Recht schon inklusive.
Beim Neuaufbau einer Datenbank über die ESS darauf achten, dass der in der Datenbank
eingestellte Wert für den „Zentralen Netzknotennullpunkt“ dem in den Netzimport Dateien
verwendeten Wert entspricht.
6.4.1.1
Dedizierte ESS für Dienstleister
Für den Import eines Straßennetzes in eine Dienstleisterdatenbank unterscheidet sich der
Ablauf geringfügig, da die Prüfungen nicht so ausführlich notwendig sind, der Export stammt
ja aus einer TT-SIB – Datenbank eines Landes.

 
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Die Punkte 5. und 6. können übersprungen werden. Ebenso ist es nicht notwendig, dass der
Dienstleister die Pflichtobjekte in den Netzereignisraum importiert, ehe er diesen überführen
darf. Die Prüfungen gegen ELIST und das Schreiben der Historie wird bei der dedizierten
ESS beim Überführen eines ER ausgesetzt.
6.4.2
Import
Wenn alle Voraussetzungen erfüllt sind, kann man mit dem eigentlichen Netzimport beginnen,
der – analog zum Import von Objekten – in einen Ereignisraum erfolgt. Die Anzahl der aktuell
importierten Kartenblätter, Netzknoten, Nullpunkte usw. wird dem Bearbeiter in einem Fenster
angezeigt.
Um den Netzereignisraum überführen zu können, müssen die Pflichtobjekte für alle
Abschnitte importiert werden. Ohne diese Informationen ist ein Überführen in den Bestand
nicht möglich. Bei der Bereitstellung der Netzdaten müssen diese Objekte mit exportiert
werden, wenn das Netz in den Bestand überführt werden soll. Eine Ausnahme bildet hierbei
die Dedizierte ESS für Dienstleister und der Import in den Bestand.
Zu Beginn des Importes wird der Bearbeiter gefragt, ob in den Bestand importiert werden soll.
Entscheidet man sich
für
den Import in den Bestand, wird im nachfolgenden Fenster der
Import gestartet.
Wurden sowohl das Netz, als auch die Pflichtobjekte erfolgreich importiert, kann der Benutzer
über den Projektbaum den jeweiligen Ereignisraum auswählen und über die Details den
Ereignisraum überführen. Dazu gehört, dass ein Wirksamkeitsdatum
vorgeschlagen
wird –
welches vom Benutzer editiert werden kann, dieses wird gespeichert und im Anschluss ist
das Testen des Ereignisraumes möglich.
Endet dieser Test erfolgreich, kann der Ereignisraum überführt werden.
Achtung!
In einen Netzereignisraum dürfen nur die Pflichtobjekte importiert werden. Sollen andere
Objekte importiert werden, ist dazu ein gesonderter Datenereignisraum nötig. Beim
Netzimport bedeutet das, es müssen mit dem Netz erst die Pflichtobjekte importiert und
überführt werden, erst dann können über einen neuen Ereignisraum weitere Objekte
importiert werden.
Beim Import von Sekundärobjekten – wie zum Beispiel dem Zählstellenbereich – werden die
Daten über eine GUID zum Primärobjekt referenziert, sind aber auch eigenstationiert. Ein
Zählstellenbereich für eine Zählstelle kann also auf einem ganz anderen Abschnitt definiert
sein als die Zählstelle selbst. Ist dieser Abschnitt beim Netzimport nicht mit exportiert worden,
existiert er in der neuen Datenbank nicht und die Zählstellenbereiche werden nicht vollständig
importiert. Eine dementsprechende Fehlermeldung wird im Protokoll der ESS ausgegeben.
Da der Objektimport in der Regel substituierend erfolgt, muss bei einem solchen Objekt
besonders auf die
Vollständigkeit der Netzdaten
geachtet werden.
6.4.2.1
Fehler beim Import des Netzes in einen ER
Der Netzimport baut das zur Verfügung gestellte Netz mittels der bekannten Netzoperationen
auf. Die Netzknoten, Nullpunkte, BAB Knotennummern, Straßen und Abschnitte werden im
Netzereignisraum angelegt. Ausnahme bilden die Kartenblätter. Diese werden direkt in den
Bestand importiert.
Daher ist beim Auftreten eines Fehlers zu klären, wo der Fehler auftrat. Prinzipiell muss der
angelegte ER verworfen werden.

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Trat der Fehler während des Importes der Kartenblätter auf, müssen diese nochmals
importiert werden. Trat der Fehler hingegen erst nach dem Import der Kartenblätter auf, kann
eine
leere Datei
(DB000310) für die Kartenblätter ins Importverzeichnis gespielt werden,
dann werden die Kartenblätter ignoriert. Andernfalls wird bei jedem Kartenblatt geprüft, ob es
schon in der Datenbank vorhanden ist, wenn nicht - wird es angelegt.
6.4.2.2
Import Verbotene Fahrbeziehungen
Ähnlich dem Import des Netzes, daher auch über denselben Menüpunkt erreichbar, gestaltet
sich der Import der Verbotenen Fahrbeziehungen.
Diese werden immer direkt in den Bestand importiert. Dabei wird zunächst geprüft, ob sich
das entsprechende dBase-File (
"DB000256.BDF"
) im Importverzeichnis befindet.
Verbotene Fahrbeziehungen können nur komplett und nicht additiv importiert werden. Es
besteht allerdings die Möglichkeit, alle bisher erfassten Fahrbeziehungen vor dem Import zu
löschen. Diese Ausschrift erhält der Anwender nur, wenn auch tatsächlich schon Daten
vorhanden sind. Wird die Frage mit “Ja” beantwortet, erfolgt zuerst das Löschen aller
Fahrbeziehungen und im Anschluss werden die neuen Daten importiert.
Beziehungen, die nicht erfolgreich geschrieben werden konnten, weil z.B. diese
Fahrbeziehung schon vorhanden ist, werden im ESS-Protokoll aufgeführt.
Damit kann man sich im Nachhinein anschauen, wie viele und welche Datensätze nicht
importiert werden konnten.
6.4.2.3
Import NK-Namen
Es besteht die Möglichkeit, Netzknotennamen in die Datenbank zu importieren. Dabei gibt es
keine Prüfungen mittels einer Steuerdatei. Die Daten, welche sich bereits im Bestandsnetz
befinden, werden dabei überschrieben.

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Dazu stellt der Bearbeiter die dBase-Datei
"DB000312.DBF"
im Importverzeichnis zur
Verfügung. Diese enthält den Netzknoten und dessen Attribute - auch den Netzknotennamen.
Beim Import wird nur der Netzknotenname ausgelesen, die anderen Attribute bleiben
unberücksichtigt.
Bitte beachten Sie, der Import verändert nur die Daten im Bestand, die Historie bleibt
unverändert!
Nach dem erfolgreichen Import werden automatisch die Netzviews aktualisiert.
6.5
Objektdaten
Allgemein
Substituierend - Additiv
Importverfahren
Externe Geometrie
Besonderheiten
Territoriale Darstellung des Sachverhaltes
Blockweiser Datenaustausch
Behandlung leerer Abschnitte
6.5.1
Allgemein
Der Importsatz besteht aus einer Menge von Abschnitten, Ästen und Objekten. Diese Menge
definiert auch den Umfang eines Ereignisraumes. Ein neu angelegter Ereignisraum enthält
keine Elemente (Abschnitte, Äste, Objekte). Entsprechend dem Umfang des Importsatzes
wird der Ereignisraum automatisch erweitert.
Eine Erweiterung eines Ereignisraumes bedeutet, dass die Daten aus der Bestandsebene
automatisch in den Ereignisraum kopiert werden. Danach werden diese Elemente durch die
Daten der ESS substituiert oder ergänzt. Dieses Vorgehen ist bedeutsam, um die
Arbeitsweise
substituierend
oder
additiv
zu verstehen.
Beim Import werden zunächst alle Primärobjekte importiert. War dieser Import erfolgreich,
werden im Anschluss alle Sekundärobjekte importiert. Analog zum Import von Primärobjekten
werden auch Objekte am Netzknoten importiert. Alle nachfolgenden Erläuterungen treffen
somit auch auf den Import am Netzknoten zu.
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43
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6.5.2
Substituierend - Additiv
Die ESS kann die Daten nach zwei unterschiedlichen Fortführungsmodellen bearbeiten.
Verschiedene Objektklassen können nur substituierend importiert werden. Durch die
Arbeitsweise des blockweisen Datenaustausches ist der substituierende Import der
„Standardfall“. Nur Objekte, die in Kampagnen aufgenommen werden (Zustandsdaten,…)
sollten additiv importiert werden.
Prinzipiell werden die Daten auf den betroffenen Abschnitten für das jeweilige Objekt beim
Import als erstes vom Bestand in den Ereignisraum kopiert.
Substituierend (SUB)
Die aktuellen Daten des Bestandes befinden sich im Ereignisraum. Die Aktion beim Import
wird durch die GUID gesteuert. Wurde in der dBase Datei mit einer existierenden GUID
gearbeitet, werden die Daten beim Import mit einem
Update
behandelt. Das Objekt behält
quasi seine OBJEKTID und nur die Eigenschaften des Objektes werden angepasst. Wird
ohne GUID importiert, werden die Objektdaten im Ereignisraum gelöscht und per
Insert
die
neuen Daten eingefügt.
Somit können Daten nicht unbeabsichtigt gelöscht werden, ohne dass neue Daten eingefügt
werden.
Möchte man absichtlich die Daten auf einem Abschnitt löschen, muss im DELETE Modus
gearbeitet werden, der unter dem Stichwort
Behandlung leerer Abschnitte
erläutert wird.
Additiv (ADD)
Beim Additiven Import werden im Ereignisraum keine Daten gelöscht. Die zum Import
bereitgestellten Daten werden zu den bereits bestehenden "dazugeschrieben".
Zu beachten ist, dass es in diesem Fall zur Verletzungen im Fachschlüssel kommen kann,
die innerhalb der dBase Dateien natürlich nicht erkannt werden können. Damit können auch
Mehrfachimporte des gleichen Importsatzes nicht ausgeschlossen werden. Ist man bei dieser
Vorgehensweise unsicher, sollten die Datensätze der Importdateien vorher mit einer neuen
eindeutigen GUID versehen werden. Ein nochmaliger Import würde diese schon einmal
importierte GUID finden und die Daten nicht nochmals additiv zufügen.
Wichtig ist es, zu Beachten, das man neu zu importierende Daten entweder mit einer
neuen
GUID
im Feld OBJEKTID versehen muss, oder dieses Feld
leer
bleiben muss. Wird eine in
der Datenbank
existierende GUID
benutzt, werden die Daten zu diesem Objekt
ausgetauscht (analog SUB) und
keine Daten additiv
zugefügt.
Konfiguration:
Datei:
DBOBJDEF.DBF
Attribut:
ART
Parameter: SUB oder ADD
6.5.3
Importverfahren
Der Import der Daten mittels der Externen Schnittstelle wurde bisher abschnittsweise
durchgeführt. Das bedeutet, die Abschnitte aus
"DBABSCHN.DBF"
wurden mit den
zugehörigen Objektdaten importiert und verarbeitet. Beim Import von Massendaten war die
Performance nicht immer zufriedenstellend, was nicht zuletzt auch auf den Netzwerkverkehr
zurückzuführen ist, der bei vielen aufeinander folgenden Schreiboperationen beim Import
vieler Abschnitte anfällt.
Daher wurde ein neues Importkonzept umgesetzt. Es werden die zu importierenden Daten im
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dBase Format komplett im TT-SIB Kern verarbeitet, so dass einmal pro Objekt die dBase
Datei geladen wird und dann die Verarbeitung pro Abschnitt folgt. Damit wird der permanente
Netzverkehr deutlich reduziert und der Import beschleunigt. Das Transaktionsverhalten dabei
ist so, dass nach jedem Abschnitt gesichert wird. Dieses Wissen ist für das Verständnis,
was beim Abbruch eines Importes geschieht, welche Daten importiert sind - entscheidend.
Im Menü spiegeln sich die beiden Varianten wie folgt wieder:
Import (abschnittsweise)
ist der herkömmliche Import,
Import komplett
ist der neue Import.
Durch die Umstellung des Ablaufs beim Import hat sich auch die Anzeige während des
Importes verändert.
Auf die Anzeige aller Abschnitte wird verzichtet, es werden die Objekte in der Tabelle
angezeigt, die in der Importmenge gefunden wurden – mit der Information, ob Geometriedaten
importiert werden sollen oder nicht. Im linken Teil des Fensters wird der Überblick gegeben,
wie viele Objekte von der Gesamtanzahl schon importiert wurden und welches Objekt aktuell
importiert wird. Darunter wird mit einer Checkbox angezeigt, ob bereits Fehler protokolliert
wurden.
Im Scheduler Fenster wird der Fortschritt im aktuellen Objekt angezeigt. Hier ist der Abbruch
des Importes möglich. Dabei wird nicht nur der Clientprozess, sondern auch der Prozess auf
dem Applikationsserver gestoppt.

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In die Vorgehensweise gliedert sich der externe Geometrieimport ein, nach jedem erfolgten
Import eines Objektes wird zu diesem gegebenenfalls die externe Geometrie importiert.
Ausnahme:
Der Import der Objektklasse Joker nach Objektart wird von diesem Import nicht unterstützt.
Hier muss weiterhin der abschnittsweise Import benutzt werden.
Das zwingende Setzen des Bearbeiters aus dem dBase-File ist aus technischen Gründen
nur im kompletten Import umgesetzt, der abschnittsweise Import setzt nach wie vor den
Bearbeiter des Importes als Bearbeiter am Objekt.
Massendatenimport
Der Import von Massendaten bereitet immer wieder Zeitprobleme. Gerade auf dem
SqlServer haben die lange Laufzeit und das permanente Schreiben in die TT-SIB Tabelle
zur Folge, dass aufgrund der Mechanismen der SqlServers die komplette Tabelle gesperrt
ist und Änderungen an jeder anderen Objektklasse nicht mehr möglich sind.
Für den absolut versierten Nutzer wurde nun eine Option geschaffen, Massendaten direkt
in den Bestand zu importieren. Aber Achtung, das hat weitreichende Folgen, sollte es nicht
mit einem vorher komplett geprüften Datenbestand ausgeführt werden. Die meisten
logischen Prüfungen beim Import werden erst beim Test und Überführen eines
Ereignisraums ausgeführt. Da diese Logik beim Massendatenimport umgangen wird,
werden die Daten vom Programm ungeprüft in den Bestand geschrieben. Lediglich
Verletzungen bezüglich der Struktur (Klartextfehler) und des Abschnitts (Länge,
Stationierung) werden erkannt. Ebenso dürfen die Daten nicht bereits in einem anderen
Ereignisraum gebunden sein. Getestet wird diese Bedingung nicht, aber ein Überführen
von Daten in einem Ereignisraum nach dem Bestandsimport würde die Daten wieder
überschreiben. Daher sollte die Funktion nur in Absprache mit NOVASIB und auch nur für
Massendatenimporte genutzt werden.
Im Menü Einstellungen -> Flag muss die Option "Massendatenimport in den Bestand"
gewählt werden. Nach einem Neustart der Externen Schnittstelle ist diese Option
automatisch wieder abgeschaltet. Anschließend startet man den Import der Objekte als
Komplettimport oder abschnittsweise. Im anschließenden Importfenster kann nun KEIN
Ereignisraum gewählt werden, sondern man kann sofort die Schaltfläche Start betätigen.
Ein nochmaliger Hinweis auf die gesetzte Option - Massendatenimport soll verhindern,
dass ein "zufälliges" Importieren in den Bestand angestartet wird. Man kann nun letztmalig
den Import abbrechen. Andernfalls werden die Daten in den Bestand importiert. Diese
Aktion kann NICHT rückgängig gemacht werden.

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Unterstützt werden alle Importmodi für alle Objektklassen außer den Import der Aufrisse
Höhenpunkte ohne zugehörige Neigungen, das Baumprotokoll, zu historisierende Objekte
sowie der Spezialimport Joker per Art.
6.5.4
Externe Geometrie
Die graphische Darstellung von Objektklassen der TT-SIB erfolgt auf Basis der Stationierung
gemäß ASB. Trotzdem können verschiedene Objekte zusätzlich über eine externe Geometrie
verfügen. Die Speicherung dieser Geometrien ist optional. Es besteht kein Bezug zur
Stationierung. So könnte man zum Beispiel die Objektklassen "Befestigte Flächen" an
"Rastanlagen" betrachten. Befestigte Flächen sind ein Sekundärobjekt zur Rastanlage und
besitzen keine eigene Stationierung. Wie der Name aber schon sagt, beschreibt dieses
Objekt eine Fläche. Diese kann nun erfasst werden.
Mittels der Externen Schnittstelle können externe Geometrien in den Formaten Shape und
GML ausgetauscht werden. Sie können auf keinem anderen Weg mit Objekten der TT-SIB
verknüpft werden. Nicht alle Objekte der TT-SIB können eine externe Geometrie besitzen, hier
wurde abhängig von der fachlichen Relevanz eine Definition getroffen. Eine Aufzählung der
Objekte findet sich im Kapitel
Export mit externer Geometrie
.
Es können Punkt-, Linien- oder Flächenobjekte definiert und ausgetauscht werden. Dabei
kann jeder Datensatz der Objektklasse nur eine Geometrieeigenschaft besitzen. Kollektionen
sind nicht möglich.
Wichtig ist die Einhaltung der Namenskonventionen für den Import. Die Dateien müssen als
Zip-Archiv mit dem richtigen Namen vorliegen und die darin enthaltenen Geometriedateien
ebenfalls. Beim Shape-Import reicht es allerdings aus, die relevanten Dateien P_, L_ oder A_
im ZIP-Archiv vorzuhalten.
Der Import der Geometrie schließt sich an den Import des Objektes an, bevor dann das
nächste Objekt importiert wird. Um die Geometrie eines Objektes importieren zu können,
muss auch das Objekt selbst importiert werden. Der Fortschritt des Importes wird im schon
bekannten Scheduler Fenster angezeigt, da die Verarbeitung selbst im TT-SIB Kern
stattfindet.
Die Steuerung, für welche Objektklassen Geometrien importiert werden sollen, erfolgt über
die Datei
"DBOBJEKT.DBF"
– Spalte GEOM.
Hinweise für ESS GML Geometrie Im- / Export
Die GML Datei muss dem folgendem Schema entsprechen:
26

 
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http://common.novasib.de/xml/schema/tt-sib/NOVASIBEssImport.xsd
6.5.5
Besonderheiten
Dienststelle / Verwaltung
Eine Besonderheit stellen die Objekte Dienststelle und Verwaltungsbezirk dar, die immer
ohne gefüllte OBJEKTID (GUID) exportiert werden. Dies begründet sich darin, dass diese
Objekte datenbankintern in Einzelobjekte zerfallen. Diese Objekte werden auch beim Import
immer ausgetauscht, also gelöscht und wieder eingefügt. Eine gefüllte OBJEKTID ändert an
dieser Vorgehensweise nichts.
Zählstellenbereich
Der Zählstellenbereich ist ein Sekundärobjekt zur Zählstelle. Er wird über die ID der Zählstelle
referenziert. In der dBase Datei steht also eine gültige Zählstellenzuordnung in der
PRIMOBJID. Zusätzlich wird beim Export die Zählstellennummer mit ausgegeben. Allerdings
ist diese Nummer nur informativ. Beim Import kann die Zählstellennummer leer bleiben,
referenziert wird ja immer über die PRIMOBJID. Man kann die Zählstellennummer aber auch
füllen. Dann wird beim Import immer ein Vergleich gestartet, der die Zählstellennummer aus
dem dBase mit der Zählstellennummer vergleicht, über die per PRIMOBJID referenziert wird.
Das kostet natürlich ein wenig Zeit. Nur wenn der Vergleich stimmig ist, wird der
Zählstellenbereich importiert.
Bearbeiter
Beim Import wird immer der Bearbeiter aus der dBase Datei in die Datenbank geschrieben.
Ist das Feld Bearbeiter in der Importdatei leer, wird dieser Leereintrag auf den Bearbeiter
geschrieben. Ausnahme hier der abschnittsweise Import, hier wird immer der angemeldete
Bearbeiter geschrieben.
Querschnitte
Allgemeine Informationen zum Querschnitt, wie A_Datum, Bearbeiter usw.
kann
strukturtechnisch im dBase-File an jedem Streifen erfasst werden. Relevant sind aber nur die
Eintragungen am Streifen M0. Diese Daten werden beim Import an den Querschnitt direkt
geschrieben. Damit sind sie anschließend auch wieder in der Objektmaske sichtbar. Bitte
beachten Sie dazu auch den Absatz - Besonderheiten beim Export von Querschnitten.
Bäume ST
Beim Import des Sekundärobjektes Baumprotokoll zur Objektklasse
Bäume ST
, wird nach
dem Import für alle im ER befindlichen Baumprotokolle das Flag
letztes Baumprotokoll
aktualisiert. Zusätzlich wird in der Primärobjektklasse
Bäume ST
das nächste Kontrolldatum
berechnet und aktualisiert. Dazu startet das Scheduler-Fenster, welches automatisch
beendet wird, wenn die Aktualisierung beendet ist.
Aufrisse (Höhepunkte) bzw. Aufrisse (Fahrbahnlängs- und –querneigung)
Umfasst die Importmenge der Externen Schnittstelle das Objekt
Aufrisse (Höhenpunkte),
nicht aber die Objektklasse
Aufrisse (Fahrbahnlängs- und -querneigung)
, werden die
aktuellen Neigungen nach dem Import automatisch im Ereignisraum berechnet.
Voraussetzung für die Berechnung der Neigungen ist, dass die Höhendaten einschließlich
Attribut für Achse (A) und Rand (R) komplett erfasst wurden.
Dies betrifft auch Höhendaten an Station 0 und dem Abschnittsende!
Werden Neigungsdaten (auch eine leere DB001107.dbf) importiert, erfolgt grundsätzlich keine
Berechnung

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der Neigungsdaten unabhängig davon, ob Attribute in den Höhendaten gesetzt sind oder nicht.
Ortsdurchfahrten
Entsprechend der Einstellungen zum automatischen Prozess der Objektbearbeitung in der
Nutzeradministration, werden die Daten Ortsteil und Ortsname aus der OK Verwaltung in die
OK Ortsdurchfahrten übernommen.
Damit wird gewährleistet, dass im Falle der Nichtbelegung der Felder „Ortsteil“ und
„Ortsname“ diese bei der Bearbeitung der OK Ortsdurchfahrten mit Werten aus der OK
Verwaltung aufgefüllt werden. Dazu wird als erstes der Ortsteil herangezogen. Ist dieser nicht
gefüllt, dann wird auf die Gemeinde zurückgegriffen. Findet sich in der OK Verwaltung auch
kein Eintrag zur Gemeinde im Stationsbereich der OK Ortsdurchfahrten, so bleiben die
beiden Felder in der OK Ortsdurchfahrten leer. Beim Auffüllen der beiden bisher leeren Felder
in der OK Ortsdurchfahrten wird immer der an der VST gültige Wert der OK Verwaltung
herangezogen. Ein Updaten der Felder „Ortsteil“ und „Ortsname“ in der OK Ortsdurchfahrten
findet nicht statt. Sollen hier die Daten aus der OK Verwaltung neu gezogen werden, so
müssen beide Felder geleert werden. Beim Speichern werden diese dann wieder neu belegt.
Beachten Sie dabei bitte, dass das Füllen der beiden Felder „Ortsteil“ und „Ortsname“ in der
OK Ortsdurchfahrten sofort nach dem Schreiben der Daten in die Datenbank erfolgt. Da die
OK Verwaltung beim Import nach der OK Ortsdurchfahrten an der Reihe ist, haben geänderte
Daten in den dBase-Dateien zur OK Verwaltung hier keinen Einfluss mehr auf die Daten in
der OK Ortsdurchfahrten. Um das zu gewährleisten, sollten Sie die Ortsdurchfahrten separat
im Anschluss importieren. Dazu sollten die Felder „Ortsteil“ und „Ortsname“ in der dBase-
Datei leer sein. Wahlweise können Sie auch das Flag
Objektimportsortierung ALIAS
ausschalten.
Sicherheitsanalyse (ESN)
Die Objektklasse Sicherheitsanalyse ESN wurde in den Exportmechanismus der Externen
Schnittstelle eingebunden. Es ist nicht möglich, dieses Objekt zu importieren.
Bei dieser Objektklasse wird ein Import nicht unterstützt. Beim Versuch, dieses Objekt zu
importieren, bekommt der Nutzer einen Hinweis, dass dies nicht vorgesehen ist. Eventuell
andere Objekte aus der Importliste werden natürlich importiert.
Bilder/Dokumente
Achtung!
Intern verwaltete Bilder/Dokumente können mittels der ESS nicht erstmals importiert werden.
Die Pflege von Informationen zu intern verwalteten Bildern/Dokumenten kann allerdings über
die ESS gepflegt werden. Dabei ist darauf zu achten, dass die
ObjektID
und der
Pfadname
nicht verändert werden!
Es erfolgt weiterhin bei Import keine fachliche Prüfung bezüglich der Abhängigkeit des Feldes
Strakte
zu
Intern.
Nur intern verwaltete Bilder/Dokumente können für die Straßenakte genutzt
werden.
Wird ein externes Bild/Dokument mit der Kennung "Bestandteil der Straßenakte" mittels der
ESS importiert, MUSS sichergestellt werden, dass VOR dem Überführen das Bild/Dokument
an seinem im Pfad hinterlegten Platz liegt. Beim Überführen des Ereignisraums wird dieses
externe Bild/Dokument in ein internes Bild/Dokument umgewandelt, das externe Bild/
Dokument wird dabei gelöscht.
EZBF-Verwaltung/EZBF - Einzelbilder
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Ist in der Datei DB001246 das Feld USECONTAIN = 1, dann MUSS in der Datei DB001247
die LFD als Position in Container angegeben werden!
6.5.6
Territoriale Darstellung des Sachverhaltes
Ereignisräume können vor Beginn eines Importes bereits vorhanden sein. Daher muss
geprüft werden, ob die zu importierenden Daten in keinem Konflikt zu bestehenden
Ereignisräumen stehen.
Im folgenden Beispiel wird die Zuordnung zu bestehenden Ereignisräumen bzw. das Anlegen
und Erweitern eines neuen Ereignisraumes beschrieben.
Obige Abbildung beschreibt die Ausgangssituation. Der Import enthält Daten für 4 Abschnitte
eines Objektes. Für zwei Abschnitte (010, 040) existiert kein Ereignisraum. Abschnitte 020
und 030 sind unterschiedlichen Ereignisräumen für das Objekt X zugeordnet.
Der Anwender entscheidet sich beispielsweise, den Import der Daten über den Ereignisraum
B vorzunehmen.

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Für die Abschnitte 010 und 040 wurde der Ereignisraum B erweitert, da diese Kombination
Abschnitt/Objekt noch nicht Mitglied des Ereignisraums B waren.
Die Daten des Abschnittes 020 werden beim Import abgewiesen, da diese einem anderen
Ereignisraum angehören.

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6.5.7
Blockweiser Datenaustausch
Die TT-SIB
®
arbeitet im Umgang der Ereignisräume und Bestandsebene blockweise. Dies
bedeutet für stationierte Objekte, dass immer die Daten für einen Abschnitt und eine
Objektklasse komplett ausgetauscht werden.
Die Anzahl der zu bearbeitenden Blöcke bildet das Produkt aus Objekt- und Abschnittsliste.
Beispiel für die Blockmatrix
Objekt
A
Objekt
B
Objekt
C
Objekt
D
Abschnitt 010
X
X
X
X
Abschnitt 020
X
X
X
X
Abschnitt 030
X
X
X
X
6.5.8
Behandlung leerer Abschnitte
Werden beim substituierenden Import Abschnitte ohne Objektdaten geliefert, so bedeutet
dieses ein Löschen von Objekten. Dieses kann ein ungewollter Prozess sein. Aus diesem
Grund wird der Import leerer Abschnitte kontrolliert behandelt.
Die Importoption „leere Abschnitte für Objekte behandeln“ (MOD) stellt hierbei eine
Sicherheitsoption dar. Bleibt diese Option leer, wird die Zuordnung Abschnitt/Objekt nicht als
Kreuzprodukt im Ereignisraum definiert und somit werden nicht gelieferte Objektdaten auf
einem Abschnitt beim Überführen in den Bestand nicht gelöscht. Wird das Löschen

 
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gewünscht, muss die Option auf DELETE geschaltet werden und gilt dann für den
gesamten
Importsatz
! Einzige Ausnahme, Sekundärobjekte, die ohne Primärobjekt importiert (gelöscht)
werden sollen. In Fall der Sekundärobjekte ist dann keine eindeutige Zuordnung möglich, die
Kinder welchen Vaters gelöscht werden sollen, damit greift die Löschoption in diesem Fall
nicht.
Beim Export der Steuerdateien bleibt diese Option immer leer!
Konfiguration:
Datei:
DBOBJDEF.DBF
Attribut:
MOD
Parameter: DELETE oder [leer]
Beispiel für Blockmatrix mit Option „leere Abschnitte für Objekte behandeln“ = DELETE
Objekt
A
Objekt
B
Objekt
C
Objekt
D
Abschnitt 010
X
w ird im MR
aufgenommen
[leer]
w ird im MR
aufgenommen
X
w ird im MR
aufgenommen
X
w ird im MR
aufgenommen
Abschnitt 020
X
w ird im MR
aufgenommen
X
w ird im MR
aufgenommen
[leer]
w ird im MR
aufgenommen
[leer]
w ird im MR
aufgenommen
Abschnitt 030
X
w ird im MR
aufgenommen
X
w ird im MR
aufgenommen
X
w ird im MR
aufgenommen
X
w ird im MR
aufgenommen
Beispiel für Blockmatrix mit Option „leere Abschnitte für Objekte behandeln“ = leer
Objekt
A
Objekt
B
Objekt
C
Objekt
D
Abschnitt 010
X
w ird im MR
aufgenommen
X
w ird im MR
aufgenommen
X
w ird im MR
aufgenommen
Abschnitt 020
X
w ird im MR
aufgenommen
X
w ird im MR
aufgenommen
Abschnitt 030
X
w ird im MR
aufgenommen
X
w ird im MR
aufgenommen
X
w ird im MR
aufgenommen
X
w ird im MR
aufgenommen
6.6
Prüfungen
Zielamtprüfung
Datenstrukturprüfung
Korrelationstest
Netzprüfung
Stichtagsprüfung
Syntaxprüfungen und logische Prüfungen
47
47
47
48
48
48

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6.6.1
Zielamtprüfung
Es wird auf Übereinstimmung von Zielamt und Behördenzugehörigkeit des an der Externen
Schnittstelle angemeldeten Nutzers geprüft. Falls die Behörden nicht übereinstimmen, wird
der Import mit einem Fehlerhinweis abgebrochen.
6.6.2
Datenstrukturprüfung
Es wird die Datenstruktur der dBase-Datei (Spaltenname, Datentyp) gegen die Struktur
geprüft, die erwartet wird. Fehlerhafte Dateien werden ausgegeben und der Import wird
abgebrochen.
Die Spezifikation des betroffenen Feldes wird in der Datei CMP00xxxx.TXT ausgewiesen. Die
im dBase-File vorgefundene Definition dieses Feldes entspricht nicht der Konfiguration in der
Datenbank.
6.6.3
Korrelationstest
Der Korrelationstest prüft die Konsistenz der zu importierenden Daten.
Es wird geprüft, ob die Datensätze (VNK, NNK) der einzelnen Datendateien in der
Definitionsdatei
"DBABSCHN.DBF"
vorhanden sind und ob deren Stationierungen innerhalb
der Abschnittslänge liegen. Fehlerhafte Datensätze werden mit einem „
A
“ bzw. einem „
S
markiert. Verletzungen der Stationierung (BST<VST) werden hier mit geprüft.
Sind bei diesem Test Fehler aufgetreten, wird dem Anwender eine Aufzählung aller dBase-
Dateien angezeigt, in welchen Fehler aufgetreten sind. Falls die Importmenge noch weitere
Dateien umfasst, deren Test erfolgreich war, kann der Anwender den Import auch ohne die
fehlerhaften Dateien fortsetzten.
Dabei ist allerdings zu beachten, dass keine Prüfung darauf erfolgen kann, welche
Primärobjekte aus dem Import herausfallen, aber noch zugehörige Sekundärobjekte in der
Importmenge verbleiben, da der Korrelationstest auf der Kombination aus VNK, NNK und
Stationierung basiert, Sekundärobjekte aber nicht über diese Felder verfügen.
Im Zweifelsfall sollte man die Importmenge bereinigen und noch einmal komplett anstarten.
Entscheidet man sich dafür, den Import mit den verbleibenden Dateien fortzusetzen,
beziehen sich alle nachfolgenden Erfolgs- oder Fehlerausschriften nur noch auf die reduzierte
Importmenge.

 
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6.6.4
Netzprüfung
Die Netzprüfung und alle nachfolgenden Prüfungen werden während des Importes in den
Ereignisraum vorgenommen. Abschnitte, die in der Datenbank nicht bekannt sind, werden
abgewiesen.
Zusätzlich wird vor dem Import noch die Länge des Abschnittes in der Datenbank gegen die
Länge des Abschnittes in der DBF-Datei geprüft. Stimmt die Länge nicht überein, wird ein
Fehler ausgegeben.
6.6.5
Stichtagsprüfung
Durch die Stichtagsprüfung werden Änderungen an den relevanten Objekten in der TT-SIB,
die während einer externen Datenerfassung erfolgt sind, erkannt.
Zusätzlich muss aber auch ausgeschlossen werden, dass sich das Netz nach dem Stichtag
verändert hat. Deshalb wird nun die Stichtagsprüfung ausgeweitet, da eine einfache
Längenprüfung nicht ausreicht.
Bsp.
Es existieren Fortführungsfälle, wobei für bestehende Daten die Stationierungen im gesamten
Abschnitt um einige Meter korrigiert werden. Ursache ist eine Verschiebung des Nullpunkts im
Kreuzungsbereich um wenige Meter. Hierzu löscht/verlängert der Netzbearbeiter ein paar
Meter am Anfang des Abschnitts. Die erfassten Objekte verschieben sich somit nach vorn/
hinten. Im Anschluss wird der Abschnitt um die vorher gelöschte/eingefügte Länge am Ende/
Anfang korrigiert. Durch diese Aktionen verändert sich die Gesamtlänge des Abschnitts nicht.
Für ein externes Ing.-Büro ist dieser Sachverhalt nicht erkennbar. Die bisherigen
Netzprüfungen können diese Veränderung nicht aufdecken. Mit der Anwendung der
Stichtagsprüfung auf den Netzbearbeitungsstand eines Abschnitts/Ast werden jetzt die o.g.
Situationen erkannt, die Daten der Objektkassen des betroffenen Abschnitts/Ast werden nicht
importiert. Im Protokoll wird ein Fehler ausgegeben.
Tritt zu einem Objekt eine Stichtagsverletzung in einem Abschnitt auf, so werden zu diesem
keine Datensätze der Objektklasse übernommen.
Der Stichtag aus der dBase-Datei liefert nur das Datum, keine Uhrzeit.
6.6.6
Syntaxprüfungen und logische Prüfungen
Diese Prüfungen erfolgen während des Importes der Daten in den Ereignisraum. Zum
Beispiel die in den zu importierenden Objekten verwendeten Codes (Klartexte) müssen in der
TT-SIB Datenbank definiert sein.
Unterschieden werden verschiedene Tests, die im Nachfolgenden beschrieben werden. Ob
die Daten zu einem Abschnitt vollständig, unvollständig oder gar nicht in den Ereignisraum
geschrieben werden, hängt von der Art des Aufgetretenen Fehlers ab.
Die Daten werden in der Externen Schnittstelle ebenso geprüft, wie das beim Erfassen der
Daten per Objektmaske der Fall ist. Das Verhalten ist absolut identisch.
Anschließend werden noch die Ausnahmeobjekte Dienststelle und Verwaltungsbezirk näher
erläutert.

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6.6.6.1
Pflichtfeldverletzungen
Als Pflichtfelder werden diejenigen Felder bezeichnet, die zum Speichern eines Datensatzes
unbedingt ausgefüllt werden müssen. Es sind Felder, die nicht leer (Not Null) bleiben dürfen.
Werden solche Felder in der Importdatei nicht gefüllt, wird der gesamte Abschnitt
abgewiesen. Es wird KEIN Datensatz des Abschnittes in den Ereignisraum geschrieben. Für
das Arbeiten mit den Objektmasken bedeutet dies, bevor nicht alle Pflichtfelder gefüllt sind,
wird nicht gespeichert.
Dies ist neben Datenbankfehlern der derzeit strengste Test beim Import in den Ereignisraum.
Beispiel Bauwerke auf einem Abschnitt.
Der Bestand ist wie folgt definiert. Er bildet durch einen Export die Grundlage für die
Datenmanipulation.
Nun erfolgen Änderungen im dBase – die Bauwerksnummer wird auf den ersten beiden
Stationen gelöscht – ist aber als Pflichtfeld definiert.
Beim Import treten wie erwartet Fehler auf. Hier ein Auszug aus dem ESSProtokoll.
Schaut man nun in den Ereignisraum auf diesen Abschnitt, findet man die Bauwerke aus dem
Bestand, die angehoben wurden, aber aufgrund einer Pflichtfeldverletzung nicht mit den
Daten des Importes überschrieben werden konnten. Die „alten“ Daten des Bestandes sind
also noch da. Importiert man im Gegensatz dazu auf einem Abschnitt, wo im Bestand keine
Daten vorhanden sind, ist das Ergebnis einfacher zu überschauen, aufgrund der
Pflichtfeldverletzung wurden keine Daten importiert.

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6.6.6.2
Klartextfehler
Sind beim Import Klartextfelder falsch gefüllt, es gibt also keinen Wert in der dazugehörigen
Klartexttabelle, wird der betroffene Datensatz nicht in den Ereignisraum geschrieben.
Existieren noch weitere Datensätze zu diesem Abschnitt in der Importdatei, die fehlerfrei sind,
werden diese importiert. Dar Abschnitt ist danach
unvollständig
!! Der fehlerhafte Datensatz
kann nun entweder im Ereignisraum korrekt erfasst werden, oder die fehlerhaften Daten
werden korrigiert und die betroffenen Abschnitte nochmals
komplett
importiert.
Dieser Test umfasst den gesamten Abschnitt, aber pro Datensatz wird nach dem ersten
Fehler abgebrochen.
Beispiel Dienststelle (Sonderobjekt)
Import der Dienststelle für einen Abschnitt mit vier Stationierungswechseln.
Änderung im Import, Eingabe nicht vorhandener Klartexte in dBase.
In den ersten drei Zeilen wurden Klartexte verletzt, die letzte Station ist fehlerfrei. Erwartet
wird also, dass im Objekt nur die letzte Zeile importiert wurde. Für ein „normales“ Objekt wäre
dies auch so. Die Dienststelle und auch der Verwaltungsbezirk sind an dieser Stelle
„Ausnahmen“. Die Objekte Dienststelle und Verwaltungsbezirk sind eigentlich nur Sichten, die

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die Daten aus den Objekten Amt und Meisterei bzw. Staat, Land, Regierungsbezirk, Kreis,
Gemeinde und Ortsteil zusammenfassen.
Daher ist das Ergebnis dieses Importes ein wenig anders zu betrachten.
Nicht erwartet wurde, dass die zweite Station teilweise geschrieben wurde. Das Objekt Amt
war aber für den Import an dieser Station fehlerfrei und wurde geschrieben. Nur das Objekt
Meisterei konnte wegen eines Klartextfehlers nicht geschrieben werden. Daher dieses
Ergebnis, welches nur in diesen beiden Ausnahmefällen so auftritt.
Beim Versuch, diesen Ereignisraum zu überführen kommen folgende Fehler.
6.6.6.3
Verletzung des Fachschlüssels
Als Fachschlüssel ist eine Menge von Feldern zu verstehen, die jeden Datensatz pro
Abschnitt logisch eindeutig beschreibt. Daher wird auch vom LUK – Logical Unique Key
gesprochen.
Datensätze, die diesen Fachschlüssel verletzen, werden beim Import mit der Externen
Schnittstelle oder auch in den Objektmasken bemängelt, die Daten werden aber trotzdem
gespeichert. Die Importmenge ist vollständig, aber fehlerhaft.
Der Ereignisraum kann aber nicht überführt werden, bevor diese Fachschlüsselverletzungen
nicht bereinigt wurden. Dies kann in der Objektmaske im Ereignisraum erfolgen, wenn es
sich um eine überschaubare Menge von Abschnitten und Objekten handelt. Ansonsten wird
ein nochmaliger Import empfohlen.
Beispiel Hindernisse
Für nachfolgenden Abschnitt ist der Fachschlüssel an Station 0 verletzt, die betroffenen
Datensätze sind markiert.

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Der Import wird mit der Meldung beendet, dass Fehler aufgetreten sind. Es sind Fehler
bezüglich des Fachschlüssels aufgeführt, die Daten wurden also in den Ereignisraum
geschrieben, müssen aber vor dem Überführen bereinigt werden.
6.6.6.4
Verletzung Stationierung/Streckeneigenschaft
Stationierungsverletzungen werden bereits beim Korrelationstest abgefangen, der Import wird
nicht begonnen.
Die
Streckeneigenschaft
eines
Objektes
beschreibt
dieses
als
punktbezogen,
streckenbezogen mit oder ohne Überlagerungen oder auch den Verlauf ohne Ende.
Die Importmenge ist vollständig, aber fehlerhaft.
Die Daten werden in den Ereignisraum geschrieben. Es ist eine Korrektur im Ereignisraum
mittels Objektmasken denkbar, wenn es sich um ein paar wenige Fehler handelt. Ansonsten
wird ein nochmaliger Import der betroffenen Abschnitte des Objektes empfohlen. Bei solchen
Fehlern werden die fehlerhaften Datensätze ebenfalls im Importprotokoll ausgewiesen, weil
ohne deren Bereinigung kein Überführen des Ereignisraumes möglich ist.
Beispiel Zählstellen

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In der Importmenge wird ein Fehlerbeispiel abgebildet. Zählstellen sind Punktobjekte ein
Verlauf ist hier nicht zulässig.
Folgender Fehler wird nach dem Import ausgewiesen.
Nachfolgend der Blick ins Objekt, die Daten wurden trotz Hinweis importiert und können vor
dem Überführen bereinigt werden.
6.6.6.5
Datenbankfehler
Die letzte Rubrik sind Datenbankfehler, die durch das Programm nicht beeinflussbar sind.
Unter ORACLE beispielsweise zählen darunter alle auftretenden Fehler, die mit ORA-00xxxx
beginnen. Da nicht zwingend bekannt ist, welcher Fehler auftreten könnte bzw. aufgetreten
ist, wird in diesem Fall eines Fehlers der komplett zu importierende Block zurückgesetzt. Bei
Primärobjekten ist dies der Abschnitt, bei sekundären Objekten die jeweilige Primär-
Sekundärzuordnung (z.B. alle Verkehrszeichen zu einer Aufstellvorrichtung auf einem
Abschnitt an einer Station).
6.6.6.6
Wertebereichsverletzung
Sind
in
den
Objekt-dBase-Dateien
Datensätze
enthalten,
in
denen
Wertebereichsverletzungen vorkommen, so verhält sich die Externe Schnittstelle beim
Datenimport in gleicher Weise wie bei Pflichtfeldverletzungen.
Im Fehlerprotokoll der Externen Schnittstelle wird auf den ersten diesbezüglich aufgetretenen
Fehler hingewiesen. Für den betroffenen Abschnitt wird KEIN Datensatz in den Ereignisraum
geschrieben.
Dieses Verhalten trifft speziell auf Zahlenwerte zu, die nicht negativ sein können, wie
beispielsweise Notenwerte in den Zustandsdaten oder Höhen und Weiten in den
Durchlässen.

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6.6.6.7
Wichtige Hinweise
Der nochmalige Import in den Ereignisraum macht beim substituierenden Import keine
Probleme. Beim additiven Import hingegen, werden die Daten mehrfach importiert, es sein
denn, man arbeitet gleich mit gefüllten ObjektID’s in der Importdatei, um diesen Fall
ausschließen zu können.
Treten verschiedene Fehler in Kombination auf, so das Abschnitte unvollständig importiert
wurden, z.Bsp. bei Klartextfehlern, sollte man den Aufwand abwägen, den die Korrektur im
Gegensatz zum nochmaligen Import der betroffenen Abschnitte bedeutet.
Prinzipiell muss beachtet werden, dass beim Import der Daten in einen Ereignisraum
dasselbe Szenario abläuft, wie beim Ändern der Daten über die Objektmasken. Das Drücken
des Schlosses bewirkt, dass die Daten aus dem Bestand in den Ereignisraum
„gehoben“ (kopiert) werden. Dies geschieht auch beim Import mit der Externen Schnittstelle,
nur das der Benutzer dies nicht selbst steuert. Tritt dann eine Pflichtfeldverletzung auf, wird
der gesamte Abschnitt nicht importiert. In diesem Fall bleiben die Daten, die durch das
Anheben aus dem Bestand in den Ereignisraum kopiert wurden, erhalten.
7
Einstellungen
Über das Menü
Einstellungen
gelangt man in den Dialog zum Setzen der Flags, die
Pfadeinstellungen für die Externe Schnittstelle und die allgemeinen Nutzeroptionen.
Flags
Pfade
Nutzeroptionen
55
57
58

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7.1
Flags
Hauptsächlich der Export, zum Teil aber auch der Import lässt sich mit Hilfe folgender
Steuerflags beeinflussen. Prinzipiell sollte mit dem
Umschalten dieser Flags vorsichtig
umgegangen werden
, sie sind schon auf eine optimale Arbeitsweise im Amt und im Ing.-
Büro eingestellt.
XML-File löschen
Zum Zweck der Fehlersuche oder als Unterstützung des Supports der Firma NOVASIB
bei der Fehlersuche kann mit diesem Flag erzwungen werden, das die XML-Dateien, die
zum Erzeugen der dBase-Dateien benutzt wurden nach erfolgtem Export nicht gelöscht
werden. Analoges gilt für den Import.
Ausgabe ASCII
Die meisten Tools zum Bearbeiten von dBase-Dateien unterstützen nur das ASCII-
Format. Daher wird standardmäßig in diesem Format exportiert. Wählt man die Option
ab, wird im ANSI-Format exportiert.
Spalte Flag hinzufügen
An das Ende einer jeden Datei wird die Spalte Flag angehängt. Diese Option sollte nicht
abgeschaltet werden.
ID-Spalte ans Ende
Jedes Objekt besitzt eine ObjektID. Diese ist 32 Zeichen lang und auf den ersten Blick
nicht besonders aussagekräftig, um ein Objekt zu erkennen. Daher kann man diese
Spalte ans Ende der dBase-Datei hängen, was die Übersichtlichkeit erhöhen soll.
Erzeugen einer CHK-Datei
Beim Export wird während der Aufbereitung der dBase-Struktur geprüft, ob alle
erwarteten Felder auch bereitgestellt werden. Gibt es dabei Diskrepanzen wird eine CHK-
Datei geschrieben, die den Anwender darauf hinweist, das die Datenbankstruktur und der
Kern-Version/Konfiguration wahrscheinlich nicht übereinstimmen.
An CHK-Datei anhängen

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Ist diese Option aktiviert, wird die CHK-Datei nicht neu geschrieben, sondern immer nur
angehängt.
Nicht mit Leerzeichen auffüllen
Bisher verwendete ODBC-Treiber haben die Felder beim Export in die dBase-Datei mit
Leerzeichen aufgefüllt. Diese Vorgehensweise ist nicht ganz korrekt. Viele externe Tools
zum Bearbeiten der Dateien können aber nur mit diesem Format umgehen. Daher ist es
standardmäßig abgewählt, kann aber bei Bedarf aktiviert werden.
Automatisches Füllen der Aliasdatei
Diese Option sollte nicht verändert werden, denn beim Export angelegte Datendateien
werden mit ihrem Alias automatisch in die
"DBOBJEKT.DBF" / "DBGRUND.DBF"
geschrieben.
Objektimportsortierung ALIAS
Mit der Flag-Objektimportsortierung nach ALIAS kann die Reihenfolge beeinflusst werden,
in der die Objekte importiert werden. Standardmäßig ist die Sortierung nach Primärobjekt/
Sekundärobjekt geteilt. Innerhalb der Primärobjekte wird dann nach dem Alias sortiert.
Das Flag gilt immer nur für eine Sitzung. Beim Start des Programms wird immer wieder
auf Standard nach ALIAS umgeschaltet.
Nun kann es durchaus sinnvoll sein, diese Reihenfolge zu ändern, zum Beispiel wenn
man aus der Objektklasse Rastanlagen (1153) die Einträge für die Betriebsstätten (1138)
herauszieht und in das Objekt Betriebsstätten importiert. In den Rastanlagen sollen diese
Objekte gelöscht werden. Die Daten, die in ein anderes Objekt verschoben werden,
sollen aber ihre ID behalten. Nach ALIAS Sortierung wäre dies nicht in einem
Importvorgang möglich, da ID’s aus der Datei 1138 importiert werden sollen, die noch
nicht aus den Rastanlagen gelöscht wurden, weil der ALIAS 1153 erst danach bearbeitet
werden würde. In diesem Fall gibt man die Reihenfolge, in der importiert werden soll in
der Datei
"DBOBJEKT.DBF"
vor und entfernt für die Sitzung den Haken aus der
Objektimportsortierung ALIAS.
Nun werden die Objekte so importiert, wie es in der Datei DBOBJEKT steht. Der
Anwender, die diese Option benutzt, sollte die Beziehungen zwischen den Objekten
kennen, um eine gültige Reihenfolge vorgeben zu können.
Massendatenimport in den Bestand (Achtung - keine logischen Tests!)
Bitte benutzen Sie diese Option nur in Absprache mit NOVASIB. Der Import in den
Bestand ist nur für absolut versierte Anwender gedacht, die den zu importierenden
Datenbestand vorher auf Richtigkeit gegen die Datenbank prüfen. Bei dieser Importart
werden KEINE logischen Tests durchgeführt. Alle Fehler, die im "Normalfall" beim Test
eines Ereignisraumes gefunden werden, entfallen hier - fehlerhafte Daten werden in den
Bestand geschrieben. Alle Fehler, die während des Importes in den Bestand auftreten,
müssen nachfolgend vom Bearbeiter im Bestand korrigiert werden. Die Option wird nicht
gespeichert und ist standardmäßig aus.
TRACE SIBXML.DLL
Neben der Versionsnummer der DLL kann man dieses Flag-Informationsangebot
einschalten, welches alle Reset-Methoden der DLL überwacht. Diese Option ist
sitzungsbezogen gültig. Wenn man eine permanente Überwachung wünscht, muss in
der
"TTSIB5.INI"
in der [DB] – Sektion "ESSTRACE_DLL=1" eingetragen werden.
Darunter wird der Pfad angezeigt, in dem die Log-Datei
"SIBXMDLL.LOG"
entsteht. Ein
Rechtsklick schaltet auf die Notation 8.3 um. Da der Pfad recht lang sein kann, kann man
sich mit der Tastatur in dem Feld stehend nach rechts bewegen, um alles lesen zu
können. Bei dem Pfad handelt es sich in der Regel um das Nutzer-Temp-Verzeichnis. Im
Menü
Einstellungen-> Pfade
kann dieser Pfad verändert werden.
TRACE – ausgewählte Aktionen
Beim Export der Daten wird ein TRACE-File geschrieben, in dem die erfolgreich
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gelaufenen Aktionen dokumentiert werden. Diese Aktion lösen Sie bitte nur in Absprache
mit Mitarbeitern der Firma NOVASIB aus, um das entstandene File im Export Ordner zur
Analyse an den Support schicken zu können.
DBF Schreiben – Linksbündig
Numerische Spalten inklusive
Prinzipiell wird beim Schreiben in dBase linksbündig geschrieben. Numerische Werte
können dieser Regel unterworfen werden. Ansonsten werden sie immer rechtsbündig
geschrieben, da einige Tools zum Bearbeiten der dBase-Dateien mit linksbündig
geschriebenen Zahlen Probleme haben. Inhaltlich ist das aber kein Unterschied.
7.2
Pfade
Die Pfade für Exporte, Importe und Steuerdateien können getrennt voneinander festgelegt
werden. Ebenso wird der Pfad für das TRACE-File der DLL eingestellt.
Die Arbeitsweise per
"TTSIB5.INI"
wird seit Version 5.8 nicht mehr unterstützt.
Der Administrator der Datenbank kann in der Nutzeradministration die Pfade für die
Verzeichnisse der ESS vorgeben. Zusätzlich kann jeder Anwender aber eigene (sich
unterscheidende) Pfade definieren, wenn es vom Administrator nicht explizit verboten wurde.
Sollte dies jedoch der Fall sein, sind die Einstellungen nicht veränderbar.
Beim Öffnen der Pfadverwaltung werden dem Benutzer immer die für ihn
effektiv
wirksamen
Pfade angezeigt, egal ob sie aus der Standardvorgabe resultieren oder als
nutzerspezifische Option eingestellt wurden.
Jeder Pfad kann mittels des Löschbuttons zurückgesetzt werden, dabei wird die Nutzeroption
gelöscht und die Standardvorgabe des Administrators greift. Ist keine allgemeingültige
Standardvorgabe vom Administrator eingestellt worden, kann der Dialog nicht ohne gültigen
Nutzereintrag geschlossen werden, da sonst die Funktionalität der ESS nicht gegeben ist.
Ebenso kann der Pfad per Zoom oder Direkteintrag verändert werden. Wichtig ist, dass nach
erfolgten Änderungen auch gesichert werden muss. Öffnet man den Zoom für die

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Pfadeinstellung und hat
nichts
geändert, sollte man dieses Fenster auch immer mit
Abbrechen
beenden, denn beim
Speichern
wird der Pfad in jedem Fall übernommen und
dann als Nutzeroption gespeichert.
7.3
Nutzeroptionen
In der externen Schnittstelle wird an dieser Stelle der Dialog zur Einstellung der
Nutzeroptionen analog der TT-SIB angezeigt. Unterschied ist lediglich die Aktivierung bzw.
Deaktivierung des SOAP-Traffic, dies kann ausschließlich in der TT-SIB erfolgen und ist in
den anderen Applikationen gegraut.
Die allgemeine Bedienung lehnt sich an die der
Einstellung der Pfade
an.
Genaueres entnehmen Sie bitte dem Basishandbuch.
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Protokolle
Alle während des Importes auftretenden Fehler werden in einem Protokoll zusammengestellt.
Dieses Protokoll beinhaltet alle wichtigen Informationen, um einen Fehler lokalisieren zu
können.
Nach jedem Importvorgang wird eine XML-Datei
„ESSProtokoll_<Datum/Uhrzeit>.XML“
in
das Importverzeichnis geschrieben, in der sich alle aufgetretenen Fehler mit der
Originalfehlermeldung befinden. Anhand der Datum/Uhrzeit-Kennung, beschreiben diese
Protokolle eindeutig eine Importsitzung.
Bei fehlerhafter Beendigung des ESS-Imports wird der Benutzer gefragt, ob das letzte
Protokollfile geöffnet werden soll.
Wird diese Frage bejaht, wird das letzte Protokoll geladen.
Zu beachten ist, dass während eines Massendatenimportes auch mehrere Files geschrieben
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werden können, da nach ca. 1000 Fehlern aus speichertechnischen Gründen das Protokoll
geschrieben und ein Neues begonnen wird. In diesem Fall trifft die Bezeichnung “letztes”
Protokollfile zu.
Bei Fehlermeldungen zur falschen Behörde oder fehlenden Dateien, welche vor Beginn des
Importes geprüft werden, wird kein Protokollfile geschrieben.
Über den Menüpunkt
„Protokolle“
wird dem Anwender die Möglichkeit gegeben, ein
beliebiges ESSProtokoll in eine Tabelle zu laden um es analysieren, sortieren und drucken zu
können.
Es können nur durch die ESS erzeugte ESSProtokolle in diese Tabelle geladen werden.
Nachdem ein Protokoll geladen wurde, kann man mittels des Kontextmenüs auf der rechten
Maustaste die Tabelle beliebig sortieren. Es besteht ebenso die Möglichkeit, dieses Protokoll
zu drucken.
Die Bemerkung bzw. der Fehlertext können manchmal recht lang sein. Wenn man mit der
Maus über eine Bemerkung fährt, welche nicht komplett angezeigt wird, erscheint der Text im
Tooltipp. Beim Drucken des Protokolls wird diese Bemerkung komplett ausgegeben.
Hinweis:
Das Protokoll des ESS-Importes ist nicht zwingend identisch zum Testprotokoll des
Ereignisraumes. Beim Import können Daten aufgrund von Fehlern abgewiesen worden sein
und sind damit NICHT im Ereignisraum enthalten. Daher ist es zwingend notwendig, das
Protokoll des Imports zu analysieren.

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LRVN - Bedienung/Unterschiede
Für Datenex- und importe auf einer LRVN - Datenbank steht dem Anwender wie gewohnt die
Externe Schnittstelle zur Verfügung.
Allerdings sind verschiedene Funktionalitäten bzw. Menüs den Gegebenheiten entsprechend
leicht verändert.
9.1
Export Objekte
Neu im LRVN ist der globale Filter nach der Netzkategorie.
Soll der Export über der Netzkategorie eingeschränkt werden, muss dieser Filter immer
zuerst gewählt werden. Danach wird beim Füllen der Abschnittsliste mittels
Dienststelle
,
Verwaltungsbezirk
oder
Alles
diese Kategorie beachtet. Manuell hinzugefügte Abschnitte
werden nicht gegen die Kategorie geprüft. Die Kategorie wird im Gegensatz zur
Abschnittsliste auch nicht gespeichert.
Die Netzkategorie kann aber auch leer bleiben, dann wird die Auswahl auf den kompletten
Datenbestand angewendet.
Mittels des Zoombuttons kann man aus der Klartexttabelle eine Kategorie wählen. Diese wird
unter dem Button angezeigt. Wird eine Kategorie gewählt und die Abschnittsliste ist bereits
gefüllt, wird dies Abschnittsliste zurückgesetzt. Ein nachträgliches Anwenden auf schon
gewählte Abschnitte ist nicht möglich.

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Möchte man die einmal gewählte Kategorie zurücksetzen, kann man das mittels
Rücksetzen
in der Funktionsleiste.
Die jeweiligen Checkboxen ermöglichen ein individuelles Rücksetzen von Abschnittsliste,
Objektliste und Netzkategorie.
10
Anhang
Datenstrukturen des ESS
10.1
Datenstrukturen des ESS
GRUNDDATEN
OBJEKTE
Objekte am Netzknoten
NETZ
10.1.1
GRUNDDATEN
DBGRUND/DBSTGR
Quelle / DB000138
Art d. Erfassung / DB000139
Herkunft Koordinaten / DB000140
Kategorie des Ereignisraumes / DB000141
Lage (ASB) / DB000142
Knotenart / DB000143
Knotenpunktform / DB000144
Knotenpunktsystem / DB000145
Nullpunktart / DB000146
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Funktion des Astes / DB000147
Herkunft/Genauigkeit der Länge / DB000148
Betriebsmerkmal / DB000149
Straßenklasse / DB000150
Reportklasse / DB000151
Kreuzungszuordnung / DB000152
Höhenbezugssystem / DB000153
EPSG-Code / DB000154
Detaillierungsgrad / DB000155
Netzknoten - Funktion / DB000157
Kreuzung mit Bahn-Bahnart DB000501
Kreuzung mit Bahn-Bahngleise / DB000502
Kreuzung mit Bahn-Bahnkörper / DB000503
Kreuzung mit Bahn-Bahnlage / DB000504
Kreuzung mit Bahn-Bahnsicherung / DB000505
Baulast / DB000506
Baulast-Dritter / DB000507
Bauwerke-Art / DB000508
Baulast-Eigentümer / DB000509
Bauwerke-Lage BW / DB000510
Bauwerke-Lage FB / DB000511
Lärmschutzwall-Absorbtionsfähigkeit / DB000513
Amt / DB000514
Meisterei / DB000515
Durchlässe-Lage / DB000517
Durchlässe-Profil / DB000518
Staat / DB000519
Bundesland / DB000520
Regierungsbezirk / DB000521
Kreis / DB000522
Gemeinde / DB000523
Lärmschutzwall-Art / DB000524
Ot / DB000525
Hindernisse-Eigentümer / DB000526
Hindernisse-Art / DB000527
Hindernisse-Lage / DB000528
Hindernisse-Raumangabe / DB000529
Lärmschutzwall-Funktion / DB000530
Lärmschutzwall-Material / DB000531
Durchlässe-Art Tierwechsel / DB000533
Rastanlagen-Lage / DB000534
Durchlässe-hauptsächl. Material / DB000535
Schutzplanken-Art / DB000536
Kompensationsmaßnahmen-Art / DB000537
OD/Freie Strecke / DB000538
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UI-/UA-Partner / DB000539
UI-/UA-Art / DB000540
Widmung / DB000541
Zählstellen-Art / DB000542
Zählstellen-Typ / DB000543
Querschnitte-Streifenart / DB000544
Schacht-Unterteil / DB000545
Schacht-Aufsatz / DB000546
Aufbaudaten-Art 1 / DB000547
Aufbaudaten-Art 2 / DB000548
Aufbaudaten-Art 3 / DB000549
Aufbaudaten-Kennz. / DB000550
Grundrisse-Art / DB000551
Grundrisse-Ausrichtung / DB000552
Zustandsdaten-Fahrstreifenlage / DB000553
Zustandsgröße-Art / DB000554
Zustandsklasse-Klasse / DB000555
Zustandsnote-Art / DB000556
Zustandsklasse-Deckschicht / DB000557
Stationszeichen-Betoniert / DB000558
Stationszeichen-Bezeichnung 1 / DB000559
Stationszeichen-Bezeichnung 2 / DB000560
Stationszeichen-Länge / DB000561
Kreuzung-Art Fußgängerüberweg / DB000562
Stationszeichen-Art / DB000563
Einzelbaum-Gattung / DB000564
Einzelbaum-Art / DB000565
Kreisverkehr-UI-Partner / DB000566
Kreisverkehr-Art / DB000567
Kreisverkehr-Überfahrbar / DB000568
Kreisverkehr-Gestaltung / DB000569
Straßenablauf-Unterteil / DB000570
Straßenablauf-Aufsatz / DB000572
Begleitgrün-Art / DB000573
Begleitgrün-Lage / DB000574
Aktiver Lärmschutz-Art / DB000575
Aktiver Lärmschutz-Baustoff / DB000576
Aktiver Lärmschutz-Lage / DB000577
Sonstige Konstruktion-Konstruktion / DB000578
Schutzeinrichtung für Tiere-Art / DB000579
Stationszeichen-Art der Befestigung / DB000580
Verbände-Bezeichnung / DB000581
Schutzwand-Bauart / DB000582
Schutzwand-Funktion / DB000583
Schutzwand-Typ / DB000584
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Schutzwand-Standort / DB000585
Wassereinleitungsstrecke-Art / DB000586
Wassereinleitungsstrecke-Fließrichtung / DB000587
Verkehrsstärken-Verkehrsrichtung / DB000588
Verkehrsstärken-Zeitspanne / DB000589
Nutzungs-/Streckenart-Nutzung / DB000590
Nutzungs-/Streckenart-Streckenart / DB000591
UIGewerke-Mengeneinheit / DB000592
UIGewerke-Positionsnummer / DB000593
UIGewerke-Auftragnehmer / DB000594
Unfalldaten-Fahrtrichtung / DB000595
Unfalldaten-Unfallart / DB000596
Unfalldaten-Lsa / DB000597
Unfalldaten-Aufprall / DB000598
Unfalldaten-Ursache / DB000599
Unfalldaten-Charakteristik Unfallstelle / DB000600
Unfalldaten-Licht / DB000601
Unfalldaten-allgemeine Ursache / DB000602
Wassereinleitungsstrecke-Lage / DB000603
Unfalldaten-Straßenzustand / DB000604
Unfalldaten-Unfalltyp / DB000605
Unfalldaten-Art der Beteiligung / DB000606
Unfalldaten-Besonderheit Unfallstelle / DB000607
Unfalldaten-Sondererhebung 1 / DB000608
Unfalldaten-Sondererhebung 2 / DB000609
Unfalldaten-Sondererhebung 3 / DB000610
Unfalldaten-Sondererhebung 4 / DB000611
Unfalldaten-Sondererhebung 5 / DB000612
Unfalldaten-Sondererhebung 6 / DB000613
Unfalldaten-Sondererhebung 7 / DB000614
Unfalldaten-Sondererhebung 8 / DB000615
Unfalldaten-Sondererhebung 9 / DB000616
Schacht-Typ / DB000617
Straßenausstattung (seriell)-Art / DB000618
Kontrollprüfungen-Grund / DB000619
Alleen Plus-Hauptbaumart / DB000620
Querschnitte 2.0-Streifenart / DB000621
Querschnitte 2.0-Gleise / DB000622
Querschnitte 2.0-Art d. Oberfläche / DB000623
Querschnitte 2.0-Fehlerprotokoll / DB000624
Abläufe-Lage / DB000625
Bäume SHS,LP-Lage / DB000626
Beleuchtung(SH)-Lage / DB000627
Nutzungs-/Streckenart-Funktion / DB000628
Lichtsignalanlagen (SH)-Art / DB000629
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Verkehrszeichen-Nummer / DB000630
Verkehrszeichen-Lage / DB000631
Verkehrszeichen - Allgemeiner Zustand / DB000632
Verkehrszeichen-Lesbarkeit / DB000633
Verkehrszeichen-Größenklasse / DB000635
Verkehrszeichen-Bauart / DB000636
Verkehrsstärken-Verkehrsbelastung (Error) / DB000637
Verkehrszeichen-Hersteller / DB000638
Verkehrszeichen-Lesbarkeit / DB000639
Verkehrszeichen-Sichtbarkeit / DB000640
Verkehrszeichen-STVO-ZNr./ DB000641
Bahnigkeit - Bahnigkeit / DB000642
Umstufungs-/Rückbaugrund / DB000643
Umstufungsart / DB000644
UIGewerke-Lage / DB000649
Verkehrszeichen-Art / DB000650
Funktion des Astes-Richtung / DB000651
Verkehrszeichen-Beleuchtung / DB000652
Funktion des Astes-Funktion / DB000653
Lage Schild / DB000654
Zählstellen-Achslasterfassung / DB000655
Zählstellen-Übermittlungsart / DB000656
Kreuzung-Art des Gewässers / DB000657
Zählstellen-Lage / DB000658
Zählstellen-Status / DB000659
Zählstellenbereich-Charakter des Zählabschnittes / DB000660
Verkehrsstärken-Zählart IST / DB000661
Kreuzung mit Bahn-Stadium / DB000662
Zählstellen-Zählart SOLL / DB000663
Kreuzung mit Bahn-Ebene / DB000664
Aufbaudaten 2.0-Art / DB000665
Aufbaudaten 2.0-Material 1 / DB000666
Gestattungen/Leitungen-Betreiber / DB000667
Aufbaudaten 2.0-Material 2 / DB000668
Durchlässe-Funktion / DB000669
JUN / DB000670
UI-Pflichtiger / DB000671
Durchlässe-Schutzeinrichtung / DB000672
Durchlässe-Stadium / DB000673
Verkehrsfreigabe-Richtungsbezug / DB000674
Durchlässe-Zustandsnote / DB000675
Schutzeinrichtung für Tiere-Bewuchs / DB000676
Aufbaudaten 2.0-Material 3 / DB000677
Aufbaudaten 2.0-Bindemittel 1 / DB000678
Aufbaudaten 2.0-Bindemittel 2 / DB000679
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Schutzplanken-Art der Absenkung / DB000680
Aufbaudaten 2.0-Detail A / DB000681
Schutzplanken-Material / DB000682
Aufbaudaten 2.0-Detail B / DB000683
Aufbaudaten 2.0-Detail C / DB000684
Ortsdurchfahrten-V/E- Bereich / DB000685
Beschilderung-Art / DB000686
Beschilderung-Beschilderungsart / DB000687
Straßenbezug / DB000688
Beschilderung-STVO-ZNr. / DB000689
Beschilderung-Typ / DB000690
Nichtamtliche Beschilderung-Art / DB000691
Nichtamtliche Beschilderung-Piktogramm / DB000692
Nichtamtliche Beschilderung-Verlaufsrichtung / DB000693
Nichtamtliche Beschilderung-Schildnummer / DB000694
Aufstellvorrichtungen-Art / DB000695
Ziele-Richtung / DB000696
Einzelbildfolge-Kameraposition / DB000697
Einzelbildfolge-Äußere Orientierung / DB000698
Einzelbildfolge-Kamera / DB000699
Einzelbildfolge-Objektiv / DB000700
Einzelbildfolge-Innere Kalibrierung / DB000701
Einzelbildfolge-Borsidevektor / DB000702
Einzelbildfolge-Kalibrierungsdatensatz / DB000703
Aufbaudaten 2.0-Detail D / DB000704
Aufbaudaten 2.0-Zusatzschlüssel / DB000705
Kreuzung-sonstigen Verkehrsanlage / DB000710
Alleen (Brandenburg)-Hauptbaumart / DB000738
Alleen (Brandenburg)-Umgebung / DB000739
Alleen (Brandenburg)-vollständig / DB000740
Alleen (Brandenburg)-Zustand / DB000741
Planung (BB)-Massnahme / DB000742
Planung (BB)-realisiert / DB000743
Video-Kamera / DB000745
Video-Richtung / DB000746
Verkehrsstärken-Wochentag / DB000747
Verkehrszeichen-Ausführung / DB000748
Joker-Objektart / DB000749
Joker-Lage / DB000750
Joker-P/S / DB000751
Bohrkerne-Kennzeichen / DB000753
Bohrkerne-Lage / DB000754
Bohrkerne-Verbund / DB000755
Bohrkerne-Zuordnung / DB000756
Bohrkerne-Schnelltest / DB000757
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Bohrkerne-Mischgut / DB000758
Bilddaten-Art / DB000759
Bauwerke-Stadium / DB000762
Ausbauzustand-Ausbau gegen / DB000763
Maßnahmen-Art der Maßnahme / DB000764
Schutzplanken-Funktion / DB000765
Schutzplanken-Pfostenkonstruktion / DB000767
Schutzplanken-Standort / DB000768
Schutzplanken-Typ / DB000769
Lichtsignalanlagen-Art / DB000771
Lichtsignalanlagen-Mastentyp / DB000772
Markierungen-Art / DB000774
Markierungen-Symbol / DB000775
Markierungen-bis Lage / DB000776
Markierungen-Orientierung / DB000777
Markierungen-Funktion / DB000778
Widmung-Widmungsfall / DB000783
Allgemeiner Klartext / DB000784
Aufbaudaten-Art (neu) / DB000785
Aufbaudaten-Detail B / DB000786
Aufbaudaten-Detail A / DB000787
Umweltrelevanz-Hydrogeologisch / DB000789
Aufbaudaten-Detail C / DB000790
Umweltrelevanz-Sicherungsmaßnahmen / DB000792
Umweltrelevanz-Art / DB000793
Aufbaudaten-Detail D / DB000795
Aufbaudaten-Bindemittel 1 / DB000797
Aufbaudaten-Bindemittel 2 / DB000798
Aufbaudaten-Material 1 / DB000799
Aufbaudaten-Material 2 / DB000800
Aufbaudaten-Material 3 / DB000801
Abschnittsebene-Ebene / DB000802
FRS Anpralldämpfer - Standort / DB000803
FRS Anpralldämpfer - Typ / DB000804
FRS Anpralldämpfer - Modulbezeichnung / DB000805
FRS Anpralldämpfer - Material / DB000806
FRS Anpralldämpfer - Leistungsstufe / DB000807
FRS Anpralldämpfer - Geschwindigkeitsklasse / DB000808
FRS Anpralldämpfer - seitliche Verschiebung / DB000809
FRS Anpralldämpfer - Zurückleitungsbereich / DB000810
FRS Anpralldämpfer - Anprallheftigkeitsstufe / DB000811
FRS aus Beton - Modulbezeichnung / DB000812
FRS aus Stahl - Standort / DB000813
FRS Übergänge - Modulbezeichnung / DB000814
FRS aus Stahl - Holmform / DB000815
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Handbuch Externe Schnittstelle
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Ausstattung (UI)-Ausstattungstyp / DB000816
Ausstattung (UI)-Einheit des Aufmasses / DB000817
Ausstattung (UI)-Material / DB000818
Ausstattung (UI)-Unterhaltungspflicht / DB000819
Baum (SN) Code - Baumart/Gattung / DB000820
Betriebseinrichtung-Art / DB000821
Betriebsstätten-Art / DB000822
Betriebsstätten-Art der Fläche / DB000823
Betriebsstätten-Eigentum / DB000824
Befestigte Flächen (UI)-Deckschichtart / DB000825
Befestigte Flächen (UI)-Einheit / DB000826
Befestigte Flächen (UI)-Nutzungsart der Fläche / DB000827
Befestigte Flächen (UI)-Unterhaltungspflicht / DB000828
Busbucht/Busstreifen/Parkstände-Befestigung / DB000829
Busstreifen-Radfahrer / DB000830
Busstreifen-Taxi / DB000831
Entwässerung-Einheit des Aufmasses / DB000832
Entwässerung-Objtyp / DB000833
Entwässerung-Schachttiefenstufe / DB000834
Entwässerung-Unterhaltungspflicht / DB000835
Fußgänger-Rückhaltesysteme-Funktion / DB000836
FRS aus Stahl - Pfostenform / DB000837
Fußgänger-Rückhaltesysteme-Material / DB000838
Fußgänger-Rückhaltesysteme-Typ / DB000839
Geschwindigkeit / DB000840
Geschwindigkeit-Sonderregelung / DB000841
Kreuzung-Art / DB000842
Kreuzung-Bauform des Anschlusses / DB000843
Kreuzung-Ebenen der Berührung / DB000844
Kreuzung-Höhenlage / DB000845
Kreuzung-Lage / DB000846
FRS aus Stahl - Pfostenbefestigung / DB000847
Kreuzung-Vorrangregelung / DB000848
FRS aus Stahl - Modulbezeichnung / DB000849
Leitungen-Art / DB000850
FRS aus Stahl - Leitmale / DB000851
FRS aus Stahl - Art AEK / DB000852
Leitungen-Art Detail / DB000855
Leitungen-Lage bzgl. der Fahrbahn / DB000856
Leitungen-Material / DB000857
Netzabschnittsart / DB000862
Parkstände-Art / DB000863
Polizeirevier / DB000864
Beschilderung (UI)-Beleuchtung / DB000865
Beschilderung (UI)-Größe / DB000866
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Handbuch Externe Schnittstelle
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Beschilderung (UI)-Art / DB000867
Schutzeinrichtungen (UI)-Art / DB000868
Schutzeinrichtungen (UI)-Material / DB000869
Rastanlagen-Art / DB000870
Rastanlagen-Wendemöglichkeit / DB000871
Rechtl. Ausbau-Art / DB000872
Rechtl. Ausbau-Wertstufe / DB000873
Schacht-Art / DB000874
Schacht-Angaben zum Konus / DB000875
Sonstige Konstruktion-Absorbtionsfähigkeit / DB000876
Sonstige Konstruktion-Art / DB000877
Sonstige Konstruktion-Funktion / DB000878
Sonstige Konstruktion-überwiegendes Material / DB000881
Stadium / DB000883
Straßenausstattung (punktuell)-Art / DB000884
Straßenausstattung (streckenbezogen)-Art / DB000885
Streifenfunktion-Fahrtrichtung / DB000886
Streifenfunktion / DB000887
Teilnetz-Attribut / DB000888
Teilnetz-Klasse / DB000889
Teilnetz-Richtung / DB000890
Teilnetz-Zusatzattribut / DB000891
Überlagerungen-Typ / DB000892
Überlagerungen-Art / DB000893
Übernahme-Fall / DB000894
Unbefestigte Flächen (UI)-Bewuchsart / DB000895
Unbefestigte Flächen (UI)-Einheit / DB000896
Unbefestigte Flächen (UI)-Nutzungsart der Fläche / DB000897
Unbefestigte Flächen (UI)-Unterhaltungspflicht / DB000898
Umstufung-Grund / DB000899
Verkehrsführung / DB000900
Vorschalteinrichtung-Art / DB000902
Vorschalteinrichtung-Bauweise / DB000903
Vorschalteinrichtung-Entleerung / DB000904
Vorschalteinrichtung-Spindel / DB000905
Vorschalteinrichtung-Straßenunterhaltungspflicht / DB000906
Wegeart (Aktuell/Analytisch/Disponiert/Vorherig) / DB000907
Zone / DB000911
Bauklasse-Art / DB000912
Querschnitte-Art der Oberfläche / DB000913
Querschnitte-Partielle Baulast / DB000914
Querschnitte-Partieller Baulastträger Dritter / DB000915
Straßenausstattung (streckenbezogen) - Dauereinrichtung /DB000916
Hindernis-Abbaubar / DB000917
Markierungen-Material / DB000918
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Handbuch Externe Schnittstelle
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Markierungen-Typ / DB000919
Verkehrssicherheit-Ermittlungszeitraum / DB000920
Verkehrssicherheit-Fahrtrichtung / DB000921
Verkehrssicherheit-Punkteigenschaft/Streckeneigenschaft / DB000922
Unfallhäufungsmaßnahme-Maßnahmeart / DB000923
Unfallhäufungsteilbereich-Abschnittstyp / DB000924
Wegenummer / DB000925
Gestattungen-Art / DB000926
Dokumente-Art / DB000927
Leitungen - Material des Schutzrohrs / DB000928
Baum (ST)-Baumart / DB000929
Baum (ST)-Entwicklungsphase / DB000930
Baum (ST)-Sicherheitserwartung / DB000931
Baum (ST)-Zustand / DB000932
Straßenbäume - Art / DB000933
Straßenbäume - Hauptbaumart / DB000934
Straßenbäume - Vitalität / DB000935
Straßenbäume - Dichte der Baumreihe / DB000936
Straßenbäume - Zustand der Allee / DB000937
Straßenbäume - Umgebung / DB000938
Straßenbäume - Zusatzinformationen / DB000939
Straßenbäume - Pflanzzeit / DB000940
Straßenbäume - Zuständigkeit / DB000941
Baulastträger-Baulast / DB000942
Baulastträger-Eigentümer / DB000943
Führungsform-Führung / DB000944
Infrastrukturangaben-Art / DB000945
Radrouten und Klassen-Klasse / DB000946
Mängel-Art / DB000947
Mängel-Priorität / DB000948
Mängel-Status / DB000949
Netzkategorie-Kategorie / DB000950
Netzzugehörigkeit-Bedeutung / DB000951
Radrouten und Klassen-Route / DB000952
Ziele-Art / DB000953
Ziele-Name / DB000954
Zählstellen-Richtung / DB000955
Nutzungsart erweitert-Art / DB000956
Baum (ST)-Eigentümer / DB000957
Baum (ST)-Art (Tatbestand) / DB000958
Baum (ST)-Gruppe (Tatbestand) / DB000959
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Handbuch Externe Schnittstelle
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10.1.1.1
DBGRUND/DBSTGR
DBGRUND/DBSTGR
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
ALIAS
DECIMAL(8,0)
ANWNAME
VARCHAR(100)
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.2
Quelle / DB000138
FELD
FORMAT
PFLICHT
ZOOM BEMERKUNG
QUELLE
VARCHAR(2)
X
Quelle
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.3
Art d. Erfassung / DB000139
FELD
FORMAT
PFLICHT
ZOOM BEMERKUNG
ERFART
VARCHAR(2)
X
Art d. Erfassung
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.4
Herkunft Koordinaten / DB000140
FELD
FORMAT
PFLICHT
ZOOM BEMERKUNG
KHERK
VARCHAR(2)
X
Koordinatenherkunft
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.5
Kategorie des Ereignisraumes / DB000141
FELD
FORMAT
PFLICHT
ZOOM BEMERKUNG
EKAT
VARCHAR(3)
X
Projekt Ereigniskategorie
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.6
Lage (ASB) / DB000142
FELD
FORMAT
PFLICHT
ZOOM BEMERKUNG
ALLGLAGE
VARCHAR(2)
X
Lage
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
ORIENTIERO
DECIMAL(5,2)
Orientierung Offset
VISINDEX
NUMBER(9)
VIS Index
FLAG
VARCHAR(1)
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Handbuch Externe Schnittstelle
© NOVASIB GmbH
Seite 72 von 251
10.1.1.7
Knotenart / DB000143
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
KNOTENART
VARCHAR(1)
X
Knotenart
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.8
Knotenpunktform / DB000144
FELD
FORMAT
PFLICHT
ZOOM BEMERKUNG
KNPKTFORM
VARCHAR(2)
X
Knotenpunktform
BESCHREIB
VARCHAR(254)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.9
Knotenpunktsystem / DB000145
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
KNPKTSYST
VARCHAR(2)
X
Knotenpunktsystem
BESCHREIB
VARCHAR(254)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.10
Nullpunktart / DB000146
FELD
FORMAT
PFLICHT
ZOOM BEMERKUNG
NPART
VARCHAR(1)
X
Nullpunktart
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.11
Herkunft/Genauigkeit der Länge / DB000148
FELD
FORMAT
PFLICHT
ZOOM BEMERKUNG
HERKLEN
VARCHAR(1)
X
Herkunft der Länge
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.12
Betriebsmerkmal / DB000149
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
BMERKMAL
VARCHAR(2)
X
Betriebsmerkmal
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.13
Straßenklasse / DB000150
FELD
FORMAT
PFLICHT
ZOOM BEMERKUNG

 
Handbuch Externe Schnittstelle
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Seite 73 von 251
KLASSE
VARCHAR(1)
Klasse
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.14
Reportklasse / DB000151
FELD
FORMAT
PFLICHT
ZOOM BEMERKUNG
REPKLASSE
VARCHAR(2)
X
Reportklasse
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.15
Kreuzungszuordnung / DB000152
FELD
FORMAT
PFLICHT
ZOOM BEMERKUNG
KREUZUNGZU
VARCHAR(1)
X
Kreuzungszuordnung
BESCHREIB
VARCHAR(80)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.16
Höhenbezugssystem / DB000153
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
EPSGCODE
NUMBER(5)
X
EPSG-Code
ASBCODE
VARCHAR(4)
ASB-Code
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
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10.1.1.17
EPSG-Code / DB000154
FELD
FORMAT
PFLICHT
ZOOM BEMERKUNG
EPSGCODE
NUMBER(5)
X
EPSG-Code
BEZUGSSYST
VARCHAR(60)
Bezugssystem
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
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10.1.1.18
Detaillierungsgrad / DB000155
FELD
FORMAT
PFLICHT
ZOOM BEMERKUNG
DETAILGRAD
VARCHAR(2)
X
Detaillierungsgrad
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)

 
Handbuch Externe Schnittstelle
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Seite 74 von 251
10.1.1.19
Netzknoten - Funktion / DB000157
FELD
FORMAT
PFLICHT
ZOOM BEMERKUNG
FUNKTION
VARCHAR(2)
X
Funktion
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.20
Kreuzung mit Bahn-Bahnart DB000501
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
BAHNART
VARCHAR(2)
X
Bahnart
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.21
Kreuzung mit Bahn-Bahngleise / DB000502
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
BAHNGLEISE
VARCHAR(1)
X
Bahngleise
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.22
Kreuzung mit Bahn-Bahnkörper / DB000503
FELD
FORMAT
PFLICHT
ZOOM BEMERKUNG
BAHNKOERP
VARCHAR(1)
X
Bahnkörper
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.23
Kreuzung mit Bahn-Bahnlage / DB000504
FELD
FORMAT
PFLICHT
ZOOM BEMERKUNG
BAHNLAGE
VARCHAR(1)
X
Bahnlage
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
ALLGLAGE
VARCHAR(2)
X
Lage (ASB) / DB000142
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.24
Kreuzende Bahnen-Bahnsicherung / DB000505
FELD
FORMAT
PFLICHT
ZOOM BEMERKUNG
BAHNSICHER
VARCHAR(1)
X
Bahnsicherung
BESCHREIB
VARCHAR(254)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
71

 
Handbuch Externe Schnittstelle
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Seite 75 von 251
10.1.1.25
Baulast / DB000506
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
BAULAST
VARCHAR(1)
X
Baulast
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.26
Baulast-Dritter / DB000507
FELD
FORMAT
PFLICHT
ZOOM BEMERKUNG
DRITTER
VARCHAR(5)
X
Dritter
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.27
Bauwerke-Art / DB000508
FELD
FORMAT
PFLICHT
ZOOM BEMERKUNG
ART
VARCHAR(1)
X
Art
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.28
Baulast-Eigentümer / DB000509
FELD
FORMAT
PFLICHT
ZOOM BEMERKUNG
EIGENTUEME
VARCHAR(5)
X
Eigentümer
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.29
Bauwerke-Lage BW / DB000510
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
LAGEBW
VARCHAR(1)
X
Lage BW
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
ALLGLAGE
VARCHAR(2)
X
Lage (ASB) / DB000142
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.30
Bauwerke-Lage FB / DB000511
FELD
FORMAT
PFLICHT
ZOOM BEMERKUNG
LAGEFB
VARCHAR(1)
X
Lage FB
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
71

 
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Seite 76 von 251
10.1.1.31
Lärmschutzwall-Absorbtionsfähigkeit / DB000513
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
ABSORBTION
VARCHAR(2)
X
Absorbtionsfähigkeit
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.32
Amt / DB000514
FELD
FORMAT
PFLICHT
ZOOM BEMERKUNG
SBA
VARCHAR(6)
X
SBA
BESCHRK
VARCHAR(11)
Abkürzung
BESCHRL
VARCHAR(30)
Name
STRASSE
VARCHAR(30)
Straße
PLZ
VARCHAR(5)
PLZ
ORT
VARCHAR(30)
Ort
TELEFON
VARCHAR(20)
Telefon
FAX
VARCHAR(20)
Fax
EMAIL
VARCHAR(30)
E-Mail
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.33
Meisterei / DB000515
FELD
FORMAT
PFLICHT
ZOOM BEMERKUNG
SBA
VARCHAR(6)
X
X
Amt / DB000514
SM
VARCHAR(2)
X
SM
BESCHRK
VARCHAR(11)
Abkürzung
BESCHRL
VARCHAR(30)
Name
STRASSE
VARCHAR(30)
Straße
PLZ
VARCHAR(5)
PLZ
ORT
VARCHAR(30)
Ort
TELEFON
VARCHAR(20)
Telefon
FAX
VARCHAR(20)
Fax
EMAIL
VARCHAR(30)
E-Mail
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.34
Durchlässe-Lage / DB000517
FELD
FORMAT
PFLICHT
ZOOM BEMERKUNG
LAGE
VARCHAR(2)
X
Lage
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
ALLGLAGE
VARCHAR(2)
X
Lage (ASB) / DB000142
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.35
Durchlässe-Profil / DB000518
FELD
FORMAT
PFLICHT
ZOOM BEMERKUNG
76
71

 
Handbuch Externe Schnittstelle
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PROFIL
VARCHAR(2)
X
Profil
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.36
Staat / DB000519
FELD
FORMAT
PFLICHT
ZOOM BEMERKUNG
STAAT
VARCHAR(2)
Staat
BESCHRK
VARCHAR(11)
Beschreibung kurz
BESCHRL
VARCHAR(30)
Beschreibung lang
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.37
Bundesland / DB000520
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
STAAT
VARCHAR(2)
X
X
Staat / DB000519
LAND
VARCHAR(2)
X
Bundesland
BESCHRK
VARCHAR(11)
Beschreibung kurz
BESCHRL
VARCHAR(30)
Beschreibung lang
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.38
Regierungsbezirk / DB000521
FELD
FORMAT
PFLICHT
ZOOM BEMERKUNG
STAAT
VARCHAR(2)
X
X
Staat / DB000519
LAND
VARCHAR(2)
X
X
Bundesland / DB000520
REGBEZ
VARCHAR(1)
X
Regierungsbezirk
BESCHRK
VARCHAR(11)
Beschreibung kurz
BESCHRL
VARCHAR(30)
Beschreibung lang
KOSTENSTEL
VARCHAR(10)
Kostenstelle (SAP)
INNENAUFTR
VARCHAR(12)
Innenauftrag (SAP)
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.39
Kreis / DB000522
FELD
FORMAT
PFLICHT
ZOOM BEMERKUNG
STAAT
VARCHAR(2)
X
X
Staat / DB000519
LAND
VARCHAR(2)
X
X
Bundesland / DB000520
REGBEZ
VARCHAR(1)
X
X
Regierungsbezirk / DB000521
KREIS
VARCHAR(2)
X
Kreis
KENNZ
VARCHAR(1)
Kreisart
AUTOKENNZ
VARCHAR(3)
Autokennzeichen
BESCHRK
VARCHAR(11)
Beschreibung kurz
BESCHRL
VARCHAR(30)
Beschreibung lang
KREISART
VARCHAR(1)
Kreisart
FLAG
VARCHAR(1)
77
77
77
77
77
77

 
Handbuch Externe Schnittstelle
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Seite 78 von 251
10.1.1.40
Gemeinde / DB000523
FELD
FORMAT
PFLICHT
ZOOM BEMERKUNG
STAAT
VARCHAR(2)
X
X
Staat / DB000519
LAND
VARCHAR(2)
X
X
Bundesland / DB000520
REGBEZ
VARCHAR(1)
X
X
Regierungsbezirk / DB000521
KREIS
VARCHAR(2)
X
X
Kreis / DB000522
GEM
VARCHAR(3)
X
Gemeinde
EW80T
SMALLINT(1)
Einw. über 80.000
BESCHRK
VARCHAR(11)
Beschreibung kurz
BESCHRL
VARCHAR(30)
Beschreibung lang
BAULAST
VARCHAR(1)
Baulast
FUNKTION
VARCHAR(1)
Funktion
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.41
Lärmschutzwall-Art / DB000524
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
ART
VARCHAR(2)
X
Art
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.42
Ot / DB000525
FELD
FORMAT
PFLICHT
ZOOM BEMERKUNG
STAAT
VARCHAR(2)
X
X
Staat / DB000519
LAND
VARCHAR(2)
X
X
Bundesland / DB000520
REGBEZ
VARCHAR(1)
X
X
Regierungsbezirk / DB000521
KREIS
VARCHAR(2)
X
X
Kreis / DB000522
GEM
VARCHAR(3)
X
X
Gemeinde / DB000523
OT
VARCHAR(3)
X
Ortsteil
BESCHRK
VARCHAR(11)
Beschreibung kurz
BESCHRL
VARCHAR(30)
Beschreibung lang
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.43
Hindernisse-Eigentümer / DB000526
FELD
FORMAT
PFLICHT
ZOOM BEMERKUNG
EIGENTUEME
VARCHAR(2)
X
Eigentümer
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.44
Hindernisse-Art / DB000527
FELD
FORMAT
PFLICHT
ZOOM BEMERKUNG
ART
VARCHAR(2)
X
Art
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
77
77
77
77
77
77
77
77
78

 
Handbuch Externe Schnittstelle
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Seite 79 von 251
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.45
Hindernisse-Lage / DB000528
FELD
FORMAT
PFLICHT
ZOOM BEMERKUNG
LAGE
VARCHAR(2)
X
Lage
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.46
Hindernisse-Raumangabe / DB000529
FELD
FORMAT
PFLICHT
ZOOM BEMERKUNG
VKRBESCHR
VARCHAR(2)
X
Verkehrsbeschränkung
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.47
Lärmschutzwall-Funktion / DB000530
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
FUNKTION
VARCHAR(2)
X
Funktion
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.48
Lärmschutzwall-Material / DB000531
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
MATERIAL
VARCHAR(2)
X
überwiegendes Material
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.49
Durchlässe-Art Tierwechsel / DB000533
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
ARTIERWECH
VARCHAR(2)
X
Art des Tierwechsels
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.50
Rastanlagen-Lage / DB000534
FELD
FORMAT
PFLICHT
ZOOM BEMERKUNG
LAGE
VARCHAR(1)
X
Lage
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)

 
Handbuch Externe Schnittstelle
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Seite 80 von 251
10.1.1.51
Durchlässe-hauptsächl. Material / DB000535
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
MATERIAL
VARCHAR(2)
X
Material
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.52
Schutzplanken-Art / DB000536
FELD
FORMAT
PFLICHT
ZOOM BEMERKUNG
ART
VARCHAR(2)
X
Art
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.53
Kompensationsmaßnahmen-Art / DB000537
FELD
FORMAT
PFLICHT
ZOOM BEMERKUNG
ART
VARCHAR(2)
X
Art
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.54
OD/Freie Strecke / DB000538
FELD
FORMAT
PFLICHT
ZOOM BEMERKUNG
STRECKE
VARCHAR(1)
Strecke
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.55
UI-/UA-Partner / DB000539
FELD
FORMAT
PFLICHT
ZOOM BEMERKUNG
PARTNER
VARCHAR(2)
Partner
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.56
UI-/UA-Art / DB000540
FELD
FORMAT
PFLICHT
ZOOM BEMERKUNG
ART
VARCHAR(2)
Art
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.57
Widmung / DB000541
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG

 
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Seite 81 von 251
WIDMUNG
VARCHAR(1)
Widmung
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.58
Zählstellen-Art / DB000542
FELD
FORMAT
PFLICHT
ZOOM BEMERKUNG
ART
VARCHAR(2)
Art
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FARBDARSTE
SMALLINT(1)
Farbdarstellung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.59
Zählstellen-Typ / DB000543
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
TYP
VARCHAR(1)
Typ
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.60
Querschnitte-Streifenart / DB000544
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
ART
VARCHAR(3)
X
Art
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
SHOWBBAND
SMALLINT(2)
Showbband
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.61
Schacht-Unterteil / DB000545
FELD
FORMAT
PFLICHT
ZOOM BEMERKUNG
UNTERTEIL
VARCHAR(2)
X
Unterteil
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.62
Schacht-Aufsatz / DB000546
FELD
FORMAT
PFLICHT
ZOOM BEMERKUNG
AUFSATZ
VARCHAR(2)
X
Aufsatz
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.63
Aufbaudaten-Art 1 / DB000547
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG

 
Handbuch Externe Schnittstelle
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Seite 82 von 251
ART1
VARCHAR(1)
X
Art1
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.64
Aufbaudaten-Art 2 / DB000548
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
ART1
VARCHAR(1)
X
X
Aufbaudaten-Art 1 / DB000547
ART2
VARCHAR(1)
X
Art2
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.65
Aufbaudaten-Art 3 / DB000549
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
ART1
VARCHAR(1)
X
X
Aufbaudaten-Art 1 / DB000547
ART2
VARCHAR(1)
X
X
Aufbaudaten-Art 2 / DB000548
ART3
VARCHAR(1)
X
Art3
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.66
Aufbaudaten-Kennz. / DB000550
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
KENNZ
VARCHAR(1)
X
Kennzeichen
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.67
Grundrisse-Art / DB000551
FELD
FORMAT
PFLICHT
ZOOM BEMERKUNG
ART
VARCHAR(1)
X
Art
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.68
Grundrisse-Ausrichtung / DB000552
FELD
FORMAT
PFLICHT
ZOOM BEMERKUNG
AUSRICHT
VARCHAR(1)
X
Ausrichtung
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.69
Zustandsdaten-Fahrstreifenlage / DB000553
FELD
FORMAT
PFLICHT
ZOOM BEMERKUNG
81
81
82

 
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Seite 83 von 251
FSLAGE
VARCHAR(1)
Fahrstreifenlage
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.70
Zustandsgröße-Art / DB000554
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
ART
VARCHAR(8)
Art
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.71
Zustandsklasse-Klasse / DB000555
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
KLASSE
VARCHAR(2)
Klasse
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.72
Zustandsnote-Art / DB000556
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
ART
VARCHAR(8)
Art
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.73
Zustandsklasse-Deckschicht / DB000557
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
DECKSCHICH
VARCHAR(1)
Deckschicht
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.74
Stationszeichen-Betoniert / DB000558
FELD
FORMAT
PFLICHT
ZOOM BEMERKUNG
BETONIERT
VARCHAR(1)
Betoniert
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.75
Stationszeichen-Bezeichnung 1 / DB000559
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
BEZ1
VARCHAR(1)
Bezeichnung 1
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)

 
Handbuch Externe Schnittstelle
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Seite 84 von 251
10.1.1.76
Stationszeichen-Bezeichnung 2 / DB000560
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
BEZ2
VARCHAR(1)
Bezeichnung 2
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.77
Stationszeichen-Länge / DB000561
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
LAENGE
VARCHAR(1)
Laenge
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.78
Kreuzung-Art Fußgängerüberweg / DB000562
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
FUSSUEWEG
VARCHAR(2)
X
Art Fußgängerüberweg
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.79
Stationszeichen-Art / DB000563
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
ART
VARCHAR(2)
Art
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.80
Einzelbaum-Gattung / DB000564
FELD
FORMAT
PFLICHT
ZOOM BEMERKUNG
GATTUNG
VARCHAR(3)
X
Gattung
BESCHRDT
VARCHAR(60)
Beschrieb Deutsch
BESCHRBOT
VARCHAR(60)
Beschrieb Botanisch
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.81
Einzelbaum-Art / DB000565
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
GATTUNG
VARCHAR(3)
X
X
Einzelbaum-Gattung / DB000564
BAUMART
VARCHAR(4)
X
Baumart
BESCHRDT
VARCHAR(60)
Beschrieb Deutsch
BESCHRBOT
VARCHAR(60)
Beschrieb Botanisch
FLAG
VARCHAR(1)
84

 
Handbuch Externe Schnittstelle
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Seite 85 von 251
10.1.1.82
Kreisverkehr-UI-Partner / DB000566
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
UIPARTNER
VARCHAR(2)
X
UI-Partner für die Kreisinsel
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.83
Kreisverkehr-Art / DB000567
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
ART
VARCHAR(2)
X
Art
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.84
Kreisverkehr-Überfahrbar / DB000568
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
UEBERFAHRB
VARCHAR(1)
X
Überfahrbar
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.85
Kreisverkehr-Gestaltung / DB000569
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
GESTALTUNG
VARCHAR(1)
X
Gestaltung der Kreisinsel
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.86
Straßenablauf-Unterteil / DB000570
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
UNTERTEIL
VARCHAR(2)
X
Unterteil
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.87
Straßenablauf-Aufsatz / DB000572
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
AUFSATZ
VARCHAR(2)
X
Aufsatz
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.88
Begleitgrün-Art / DB000573
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG

 
Handbuch Externe Schnittstelle
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Seite 86 von 251
ART
VARCHAR(2)
X
Art
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.89
Begleitgrün-Lage / DB000574
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
LAGE
VARCHAR(1)
X
Lage
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.90
Aktiver Lärmschutz-Art / DB000575
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
ART
VARCHAR(1)
X
Art
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.91
Aktiver Lärmschutz-Baustoff / DB000576
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
BAUSTOFF
VARCHAR(1)
X
Baustoff
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.92
Aktiver Lärmschutz-Lage / DB000577
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
LAGE
VARCHAR(1)
X
Lage
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.93
Sonstige Konstruktion-Konstruktion / DB000578
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
KONSTRUKTI
VARCHAR(2)
X
Kontruktion
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.94
Schutzeinrichtung für Tiere-Art / DB000579
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
ART
VARCHAR(2)
X
Art
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)

 
Handbuch Externe Schnittstelle
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Seite 87 von 251
10.1.1.95
Stationszeichen-Art der Befestigung / DB000580
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
ARTBEFEST
VARCHAR(2)
X
Art der Befestigung
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.96
Verbände-Bezeichnung / DB000581
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
BEZEICHNUN
VARCHAR(2)
Bezeichnung
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.97
Schutzwand-Bauart / DB000582
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
BAUART
VARCHAR(2)
X
Bauart
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.98
Schutzwand-Funktion / DB000583
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
FUNKTION
VARCHAR(2)
X
Funktion
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.99
Schutzwand-Typ / DB000584
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
TYP
VARCHAR(2)
X
Typ
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.100
Schutzwand-Standort / DB000585
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
STANDORT
VARCHAR(2)
X
Standort
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)

 
Handbuch Externe Schnittstelle
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Seite 88 von 251
10.1.1.101
Wassereinleitungsstrecke-Art / DB000586
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
ART
VARCHAR(2)
X
Art
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.102
Wassereinleitungsstrecke-Fließrichtung / DB000587
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
FLIESSRICH
VARCHAR(1)
X
Fließrichtung
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.103
Verkehrsstärken-Verkehrsrichtung / DB000588
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
VRICHTUNG
VARCHAR(1)
Verkehrsrichtung
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.104
Verkehrsstärken-Zeitspanne / DB000589
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
ZEITSPANNE
VARCHAR(1)
Zeitspanne
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.105
Nutzungs-/Streckenart-Nutzung / DB000590
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
NUTZUNG
VARCHAR(1)
X
Nutzung
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.106
Nutzungs-/Streckenart-Streckenart / DB000591
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
STRECKE
VARCHAR(2)
Strecke
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.107
UIGewerke-Mengeneinheit / DB000592
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG

 
Handbuch Externe Schnittstelle
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Seite 89 von 251
MEINHEIT
VARCHAR(5)
X
Mengeneinheit
PICT
VARCHAR(20)
Pict
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.108
UIGewerke-Positionsnummer / DB000593
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
MEINHEIT
VARCHAR(5)
X
X
UIGewerke-Mengeneinheit / DB000592
POSNR
VARCHAR(3)
X
Positionsnummer
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
GRUPPE
VARCHAR(60)
Gruppe
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.109
UIGewerke-Auftragnehmer / DB000594
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
AUFTRNEHM
VARCHAR(15)
X
Auftragnehmer
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.110
Unfalldaten-Fahrtrichtung / DB000595
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
FAHRTRICHT
VARCHAR(1)
X
Fahrtrichtung
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.111
Unfalldaten-Unfallart / DB000596
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
UNFALLART
VARCHAR(1)
Unfallart
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.112
Unfalldaten-Lsa / DB000597
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
LSA
VARCHAR(1)
Lichtsignalanlage
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
88

 
Handbuch Externe Schnittstelle
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Seite 90 von 251
10.1.1.113
Unfalldaten-Aufprall / DB000598
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
AUFPRALL
VARCHAR(1)
X
Aufprall
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.114
Unfalldaten-Ursache / DB000599
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
URSACHE
VARCHAR(2)
Ursache
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.115
Unfalldaten-Charakteristik Unfallstelle / DB000600
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
CHARUST
VARCHAR(1)
X
Charakteristik Unfallstelle
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.116
Unfalldaten-Licht / DB000601
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
LICHT
VARCHAR(1)
X
Licht
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.117
Unfalldaten-allgemeine Ursache / DB000602
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
ALLGURS
VARCHAR(2)
X
Allgemeine Ursache
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.118
Wassereinleitungsstrecke-Lage / DB000603
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
LAGE
VARCHAR(2)
X
Lage
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
ALLGLAGE
VARCHAR(2)
X
Lage (ASB) / DB000142
FLAG
VARCHAR(1)
71

 
Handbuch Externe Schnittstelle
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Seite 91 von 251
10.1.1.119
Unfalldaten-Straßenzustand / DB000604
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
STRZUST
VARCHAR(1)
Straßenzustand
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.120
Unfalldaten-Unfalltyp / DB000605
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
UNFALLTYP
VARCHAR(3)
Unfalltyp
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.121
Unfalldaten-Art der Beteiligung / DB000606
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
ARTBETEIL
VARCHAR(2)
X
Artbeteil
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.122
Unfalldaten-Besonderheit Unfallstelle / DB000607
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
BESONDUST
VARCHAR(1)
X
Besonderheit Unfallstelle
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.123
Unfalldaten-Sondererhebung 1 / DB000608
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
ERHEBUNG1
VARCHAR(2)
X
Erhebung 1
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.124
Unfalldaten-Sondererhebung 2 / DB000609
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
ERHEBUNG2
VARCHAR(2)
X
Erhebung 2
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.125
Unfalldaten-Sondererhebung 3 / DB000610
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG

 
Handbuch Externe Schnittstelle
© NOVASIB GmbH
Seite 92 von 251
ERHEBUNG3
VARCHAR(2)
X
Erhebung 3
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.126
Unfalldaten-Sondererhebung 4 / DB000611
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
ERHEBUNG4
VARCHAR(2)
X
Erhebung 4
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.127
Unfalldaten-Sondererhebung 5 / DB000612
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
ERHEBUNG5
VARCHAR(2)
X
Erhebung 5
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.128
Unfalldaten-Sondererhebung 6 / DB000613
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
ERHEBUNG6
VARCHAR(2)
X
Erhebung 6
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.129
Unfalldaten-Sondererhebung 7 / DB000614
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
ERHEBUNG7
VARCHAR(2)
X
Erhebung 7
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.130
Unfalldaten-Sondererhebung 8 / DB000615
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
ERHEBUNG8
VARCHAR(2)
X
Erhebung 8
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.131
Unfalldaten-Sondererhebung 9 / DB000616
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
ERHEBUNG9
VARCHAR(2)
X
Erhebung 9
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)

 
Handbuch Externe Schnittstelle
© NOVASIB GmbH
Seite 93 von 251
10.1.1.132
Schacht-Typ / DB000617
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
TYP
VARCHAR(3)
X
Typ
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.133
Straßenausstattung (seriell)-Art / DB000618
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
ART
VARCHAR(2)
X
Art
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.134
Kontrollprüfungen-Grund / DB000619
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
ART
VARCHAR(2)
X
Art
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.135
Alleen Plus-Hauptbaumart / DB000620
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
HBAUMART
VARCHAR(3)
X
Hauuptbaumart
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.136
Querschnitte 2.0-Streifenart / DB000621
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
STRART
VARCHAR(3)
X
Streifenart
BESCHREIB
VARCHAR(254)
Beschreibung
FARBE
NUMBER(8)
Farbe
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.137
Querschnitte 2.0-Gleise / DB000622
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
GLEISE
VARCHAR(1)
X
Gleise
BESCHREIB
VARCHAR(254)
Beschreibung
SYMBOL
VARCHAR(254)
Symbol
FLAG
VARCHAR(1)

 
Handbuch Externe Schnittstelle
© NOVASIB GmbH
Seite 94 von 251
10.1.1.138
Querschnitte 2.0-Art d. Oberfläche / DB000623
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
ARTOBER
VARCHAR(2)
X
Art der Oberfläche
BESCHREIB
VARCHAR(254)
Beschreibung
SYMBOL
VARCHAR(254)
Symbol
KACHELABST
NUMBER(8)
Kachelabstand
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.139
Querschnitte 2.0-Fehlerprotokoll / DB000624
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
PRUEFERGEB
VARCHAR(2)
X
Prüfergebnis
BESCHREIB
VARCHAR(254)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.140
Abläufe-Lage / DB000625
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
LAGE
VARCHAR(1)
X
Lage
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.141
Bäume SHS,LP-Lage / DB000626
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
LAGE
VARCHAR(1)
X
Lage
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.142
Beleuchtung(SH)-Lage / DB000627
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
LAGE
VARCHAR(1)
X
Lage
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.143
Nutzungs-/Streckenart-Funktion / DB000628
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
FKTKNOTEN
VARCHAR(1)
X
Funktionsknoten
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)

 
Handbuch Externe Schnittstelle
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Seite 95 von 251
10.1.1.144
Lichtsignalanlagen (SH)-Art / DB000629
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
ART
VARCHAR(1)
X
Art
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.145
Verkehrszeichen-Nummer / DB000630
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
NUMMER
DECIMAL(8,0)
X
Nummer
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.146
Verkehrszeichen-Lage / DB000631
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
LAGE
VARCHAR(1)
X
Lage
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.147
Verkehrszeichen - Allgemeiner Zustand / DB000632
FELD
FORMAT
PFLICHT
ZOOM BEMERKUNG
ALLGZUST
DECIMAL(2,0)
X
Allg. Zustand
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.148
Verkehrszeichen-Lesbarkeit / DB000633
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
LESBAR
DECIMAL(1,0)
X
Lesbarkeit (Tag/Nacht)
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.149
Verkehrszeichen-Größenklasse / DB000635
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
GROESSE
DECIMAL(2,0)
X
Größe
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.150
Verkehrszeichen-Bauart / DB000636
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG

 
Handbuch Externe Schnittstelle
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Seite 96 von 251
BAUART
DECIMAL(3,0)
X
Bauart
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.151
Verkehrsstärken-Verkehrsbelastung (Error) / DB000637
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
VBERROR
VARCHAR(4)
Verkehrsbelastung (error)
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.152
Verkehrszeichen-Hersteller / DB000638
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
HERSTELLER
VARCHAR(2)
X
Hersteller
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.153
Verkehrszeichen-Lesbarkeit / DB000639
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
LESBARKEIT
VARCHAR(2)
X
Lesbarkeit
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.154
Verkehrszeichen-Sichtbarkeit / DB000640
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
SICHTBAR
DECIMAL(2,0)
X
Sichtbarkeit
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.155
Verkehrszeichen-STVO-ZNr./ DB000641
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
STVOZNR
VARCHAR(8)
X
STVO-ZNr.
BESCHREIB
VARCHAR(254)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.156
Bahnigkeit - Bahnigkeit / DB000642
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
BAHNIGKEIT
VARCHAR(1)
Bahnigkeit
BESCHREIB
VARCHAR(254)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)

 
Handbuch Externe Schnittstelle
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Seite 97 von 251
10.1.1.157
Umstufungs-/Rückbaugrund / DB000643
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
RBGRUND
VARCHAR(1)
Rückbaugrund
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.158
Umstufungsart / DB000644
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
ART
VARCHAR(1)
X
Art
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.159
UIGewerke-Lage / DB000649
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
LAGE
VARCHAR(1)
Lage
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.160
Verkehrszeichen-Art / DB000650
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
ART
VARCHAR(2)
X
Art
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.161
Funktion des Astes-Richtung / DB000651
FELD
FORMAT
PFLICHT
ZOOM BEMERKUNG
RICHTUNG
VARCHAR(1)
X
Richtung
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
ALLGLAGE
VARCHAR(2)
X
Lage (ASB) / DB000142
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.162
Verkehrszeichen-Beleuchtung / DB000652
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
BELEUCHT
VARCHAR(2)
X
Beleuchtung
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.163
Funktion des Astes-Funktion / DB000653
FELD
FORMAT
PFLICHT
ZOOM BEMERKUNG
71

 
Handbuch Externe Schnittstelle
© NOVASIB GmbH
Seite 98 von 251
FUNKTION
VARCHAR(2)
X
Funktion
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.164
Lage Schild / DB000654
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
LAGEFB
VARCHAR(2)
X
Lage Schild
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
ALLGLAGE
VARCHAR(2)
X
Lage (ASB) / DB000142
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.165
Zählstellen-Achslasterfassung / DB000655
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
ACHSLAST
VARCHAR(1)
Achslast
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.166
Zählstellen-Übermittlungsart / DB000656
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
DUE
VARCHAR(2)
Datenübermittlungsart
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.167
Kreuzung-Art des Gewässers / DB000657
FELD
FORMAT
PFLICHT
ZOOM BEMERKUNG
ART
VARCHAR(2)
X
Art des Gewässers
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.168
Zählstellen-Lage / DB000658
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
LAGE
VARCHAR(2)
Lage
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.169
Zählstellen-Status / DB000659
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
STATUS
VARCHAR(2)
Status
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
71

 
Handbuch Externe Schnittstelle
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Seite 99 von 251
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.170
Zählstellenbereich-Charakter des Zählabschnittes /
DB000660
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
CHARAKTER
VARCHAR(1)
Charakter
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.171
Verkehrsstärken-Zählart IST/ DB000661
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
ZAEHLART
VARCHAR(2)
Zählart IST
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.172
Kreuzung mit Bahn-Stadium / DB000662
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
STADIUM
VARCHAR(1)
X
Stadium
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.173
Zählstellen-Zählart SOLL/ DB000663
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
ZASOLL
VARCHAR(2)
Zählart SOLL
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.174
Kreuzung mit Bahn-Ebene / DB000664
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
BEBENE
VARCHAR(1)
X
Bahnebene
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.175
Aufbaudaten 2.0-Art / DB000665
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
Art
VARCHAR(1)
X
Art
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)

 
Handbuch Externe Schnittstelle
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Seite 100 von 251
10.1.1.176
Aufbaudaten 2.0-Material 1 / DB000666
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
ART
VARCHAR(1)
X
X
Aufbaudaten-Art (neu) / DB000785
MATERIAL1
VARCHAR(1)
Material 1
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.177
Gestattungen/Leitungen-Betreiber / DB000667
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
BETREIBER
VARCHAR(5)
X
Betreiber
BESCHREIB
VARCHAR(100)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.178
Aufbaudaten 2.0-Material 2 / DB000668
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
ART
VARCHAR(1)
X
X
Aufbaudaten-Art (neu) / DB000785
MATERIAL1
VARCHAR(1)
X
Aufbaudaten-Material 1 / DB000799
MATERIAL2
VARCHAR(1)
Material 2
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.179
Durchlässe-Funktion / DB000669
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
FUNKTION
VARCHAR(2)
X
Funktion
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.180
JUN / DB000670
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
JUN
VARCHAR(1)
X
Ja - Unbekannt - Nein
BESCHREIB
VARCHAR(10)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.181
UI-Pflichtiger / DB000671
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
UIPFLICHTI
VARCHAR(2)
X
UI_Pflichtiger
BESCHREIB
VARCHAR(30)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
113
113
115

 
Handbuch Externe Schnittstelle
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Seite 101 von 251
10.1.1.182
Durchlässe-Schutzeinrichtung / DB000672
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
SCHUTZEINR
VARCHAR(2)
X
Schutzeinrichtung
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.183
Durchlässe-Stadium / DB000673
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
STADIUM
VARCHAR(2)
X
Stadium
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.184
Verkehrsfreigabe-Richtungsbezug / DB000674
FELD
FORMAT
PFLICHT
ZOOM BEMERKUNG
RBEZUG
VARCHAR(1)
X
Richtungsbezug
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
ALLGLAGE
VARCHAR(2)
X
Lage (ASB) / DB000142
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.185
Durchlässe-Zustandsnote / DB000675
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
ZUNOTE
VARCHAR(2)
X
Zustandsnote
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.186
Schutzeinrichtung für Tiere-Bewuchs / DB000676
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
BEWUCHS
VARCHAR(2)
X
Bewuchs
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.187
Aufbaudaten 2.0-Material 3 / DB000677
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
ART
VARCHAR(1)
X
X
Aufbaudaten-Art (neu) / DB000785
MATERIAL1
VARCHAR(1)
X
Aufbaudaten-Material 1 / DB000799
MATERIAL2
VARCHAR(1)
X
Aufbaudaten-Material 2 / DB000800
MATERIAL3
VARCHAR(1)
Material 3
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
KURZBEZ
VARCHAR(30)
Kurzbezeichnung
FLAG
VARCHAR(1)
71
113
115
115

 
Handbuch Externe Schnittstelle
© NOVASIB GmbH
Seite 102 von 251
10.1.1.188
Aufbaudaten 2.0-Bindemittel 1 / DB000678
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
ART
VARCHAR(1)
X
X
Aufbaudaten-Art (neu) / DB000785
BINDEMIT1
VARCHAR(1)
Bindemittel 1
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.189
Aufbaudaten 2.0-Bindemittel 2 / DB000679
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
ART
VARCHAR(1)
X
X
Aufbaudaten-Art (neu) / DB000785
BINDEMIT1
VARCHAR(1)
X
Aufbaudaten-Bindemittel 1 / DB000797
BINDEMIT2
VARCHAR(1)
Bindemittel 2
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
KURZBEZ
VARCHAR(20)
Kurzbezeichnung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.190
Schutzplanken-Art der Absenkung / DB000680
FELD
FORMAT
PFLICHT
ZOOM BEMERKUNG
ABSART
VARCHAR(1)
X
Art der Absenkung
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.191
Aufbaudaten 2.0-Detail A / DB000681
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
ART
VARCHAR(1)
X
X
Aufbaudaten-Art (neu) / DB000785
DETAILA
VARCHAR(1)
Detail A
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.192
Schutzplanken-Material / DB000682
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
MATERIAL
VARCHAR(2)
X
Material
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.193
Aufbaudaten 2.0-Detail B / DB000683
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
ART
VARCHAR(1)
X
X
Aufbaudaten-Art (neu) / DB000785
DETAILB
VARCHAR(1)
Detail B
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
113
113
114
113
113

 
Handbuch Externe Schnittstelle
© NOVASIB GmbH
Seite 103 von 251
10.1.1.194
Aufbaudaten 2.0-Detail C / DB000684
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
ART
VARCHAR(1)
X
X
Aufbaudaten-Art (neu) / DB000785
DETAILC
VARCHAR(1)
Detail C
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.195
Ortsdurchfahrten-V/E- Bereich / DB000685
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
VEBEREICH
VARCHAR(1)
Vebereich
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.196
Beschilderung-Art / DB000686
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
ART
VARCHAR(2)
X
Art
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.197
Beschilderung-Beschilderungsart / DB000687
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
BART
VARCHAR(2)
X
Beschilderungsart
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.198
Straßenbezug / DB000688
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
STRBEZUG
VARCHAR(1)
X
Straßenbezug
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.199
Beschilderung-STVO-ZNr. / DB000689
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
STVOZNR
VARCHAR(8)
X
STVO-ZNr.
BESCHREIB
VARCHAR(254)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.200
Beschilderung-Typ / DB000690
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
113

 
Handbuch Externe Schnittstelle
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Seite 104 von 251
TYP
VARCHAR(2)
X
Typ
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.201
Nichtamtliche Beschilderung-Art / DB000691
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
ART
VARCHAR(2)
X
Art
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.202
Nichtamtliche Beschilderung-Piktogramm / DB000692
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
PIKTO
VARCHAR(1)
X
Piktogramm
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.203
Nichtamtliche Beschilderung-Verlaufsrichtung / DB000693
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
VERLAUF
VARCHAR(1)
X
Verlaufsrichtung
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.204
Nichtamtliche Beschilderung-Schildnummer / DB000694
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
SCHILDNR
VARCHAR(8)
X
Schildnummer
BESCHREIB
VARCHAR(254)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.205
Aufstellvorrichtungen-Art / DB000695
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
ART
VARCHAR(2)
X
Art
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.206
Ziele-Richtung / DB000696
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
RICHTUNG
VARCHAR(2)
X
Richtung
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)

 
Handbuch Externe Schnittstelle
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Seite 105 von 251
10.1.1.207
Einzelbildfolge-Kameraposition / DB000697
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
KAMERAPOS
VARCHAR(5)
X
Kameraposition
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.208
Einzelbildfolge-Äußere Orientierung / DB000698
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
AORIENTIER
VARCHAR(60)
X
Äußere Orientierung
KAMPOS
VARCHAR(1)
X
Kameraposition (geg. zweiter Kamera)
AKALIBDAT
DATE(8)
X
Kalibrierdatum
DX
DECIMAL(9,4)
X
dx-Koordinate [mm]
DY
DECIMAL(9,4)
X
dy-Koordinate [mm]
DZ
DECIMAL(9,4)
X
dz-Koordinate [mm]
ROTX
DECIMAL(11,7)
X
Rot-x [Grad]
ROTY
DECIMAL(11,7)
X
Rot-y [Grad]
ROTZ
DECIMAL(11,7)
X
Rot-z [Grad]
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.209
Einzelbildfolge-Kamera / DB000699
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
KAMERA
VARCHAR(60)
X
Kamera
KAMERASRN
VARCHAR(20)
X
Kamera Seriennummer
XAUFLOESUN
NUMBER(8)
X-Auflösung [Pixel]
YAUFLOESUN
NUMBER(8)
Y-Auflösung [Pixel]
PIXELGROES
DECIMAL(16,7)
Pixelgröße [μm]
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.210
Einzelbildfolge-Objektiv / DB000700
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
OBJEKTIV
VARCHAR(60)
X
Objektiv
BRENNWEITE
NUMBER(3)
X
Brennweite [mm]
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.211
Einzelbildfolge-Innere Kalibrierung / DB000701
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
IKALIBRIER
VARCHAR(60)
X
Innere Kalibrierung
IKALIBDAT
DATE(8)
X
Kalibrierdatum

 
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Seite 106 von 251
C
DECIMAL(16,7)
X
Kalibrierte Brennweite [mm]
XH
DECIMAL(16,7)
X
Hauptpunktverschiebung in X [mm]
YH
DECIMAL(16,7)
X
Hauptpunktverschiebung in Y [mm]
A1
DECIMAL(16,7)
X
Radiale Verzeichnung 1 [mm]
A2
DECIMAL(16,7)
X
Radiale Verzeichnung 2 [mm]
A3
DECIMAL(16,7)
X
radiale Verzeichnung 3 [mm]
B1
DECIMAL(16,7)
X
Asymetrische Verzeichnung 1
B2
DECIMAL(16,7)
X
Asymetrische Verzeichnung 2
C1
DECIMAL(16,7)
X
Affinität und Shering 1
C2
DECIMAL(16,7)
X
Affinität und Shering 1
R0
DECIMAL(16,7)
X
R0
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.212
Einzelbildfolge-Borsidevektor / DB000702
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
BORSIDE
VARCHAR(60)
X
Borsidevektor
BKALIBDAT
DATE(8)
X
Kalibrierdatum
DX
DECIMAL(9,4)
X
dx-Koordinate [mm]
DY
DECIMAL(9,4)
X
dy-Koordinate [mm]
DZ
DECIMAL(9,4)
X
dz-Koordinate [mm]
ROTX
DECIMAL(11,7)
X
Rot-x [Grad]
ROTY
DECIMAL(11,7)
X
Rot-y [Grad]
ROTZ
DECIMAL(11,7)
X
Rot-z [Grad]
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
10.1.1.213
Einzelbildfolge-Kalibrierungsdatensatz / DB000703
FELD
FORMAT
PFLICHT ZOOM BEMERKUNG
KALIBSATZ
VARCHAR(60)
X
Kalibrierungsdatensatz
KAMERA
VARCHAR(60)
X
Einzelbildfolge-Kamera / DB000699
KAMERASRN
VARCHAR(20)
Kamera Seriennummer
OBJEKTIV
VARCHAR(60)
X
Einzelbildfolge-Objektiv / DB000700
BRENNWEITE
NUMBER(3)
Brennweite [mm]
IKALIBRIER
VARCHAR(60)
X
Einzelbildfolge-Innere Kalibrierung /
DB000701
IKALIBDAT
DATE(8)
Kalibrierungsdatum (innere Kalib.)
AORIENTIER
VARCHAR(60)
X
Einzelbildfolge-Äußere Orientierung /
DB000698
KAMPOS
VARCHAR(5)
Kameraposition (äußere Orient.)
AKALIBDAT
DATE(8)
Kalibrierungsdatum (äußere Orient.)
BORSIDE
VARCHAR(60)
X
Einzelbildfolge-Borsidevektor /
DB000702
BKALIBDAT
DATE(8)
Kalibrierungsdatum (Borside.)
BESCHREIB
VARCHAR(60)
Beschreibung
FLAG
VARCHAR(1)
105
105
105
105
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