Stand: Dezember 2021
zvv_08_00_021 01/2022
Merkblatt
zur schulpraktischen Ausbildung gemäß Lehrer-Qualifizierungsverordnung
1
in einem Fach oder einer Fachrichtung oder in zwei Fächern, zwei Fachrichtungen,
einer Fachrichtung und einem Fach oder einem Förderschwerpunkt und Fach
Ausbildungsbeginn: 01.09.2022,
Bewerbungsschluss: 01.03.2022
1.
Antragsberechtigung zur schulpraktischen Ausbildung
Antragsberechtigt sind Lehrkräfte, die im Freistaat Sachsen unbefristet an einer Schule in öffentlicher
oder freier Trägerschaft mit mindestens der Hälfte des Regelstundenmaßes tätig sind.
Zur schulpraktischen Ausbildung wird nicht zugelassen, wer
(1) die Staatsprüfung für ein Lehramt im Freistaat Sachsen oder einem anderen Land der Bundes-
republik Deutschland, eine gleichwertige Prüfung oder eine Prüfung nach Abschnitt 3 Lehrer-
QualiVO endgültig nicht bestanden hat,
(2) bereits zum Vorbereitungsdienst oder zu einer wissenschaftlichen oder schulpraktischen Ausbil-
dung zugelassen war und ohne Vorliegen eines wichtigen Grundes ausgeschieden ist oder
(3) an einer Schule in freier Trägerschaft unbefristet beschäftigt ist, an der Prüfungslehrproben ge-
mäß § 16 Abs. 1 LehrerQualiVO nicht durchgeführt werden können.
2.
Zulassungsberechtigung zur schulpraktischen Ausbildung
Zu einer schulpraktischen Ausbildung
in einem Fach oder in einer Fachrichtung
an Oberschulen, an
Gymnasien oder an berufsbildenden Schulen kann zugelassen werden, wer
2
(1) gemäß § 2 Abs. 2 Nr. 4 oder 5 LehrerQualiVO als Freundschaftspionierleiter oder gemäß § 2
Abs. 2 Nr. 6 als Erzieher mit Fachschulabschluss nachweist und eine unbefristete Lehrerlaubnis
für das Fach oder die Fachrichtung, für das oder die die Zulassung zur schulpraktischen Ausbil-
dung angestrebt wird, erlangt hat,
(2) gemäß § 2 Abs. 2 Nr. 7 LehrerQualiVO als Berufspädagoge nachweist, eine Lehrbefähigung in
einem weiteren Fach, einer weiteren Fachrichtung oder einem Förderschwerpunkt aufgrund ei-
nes Feststellungsverfahrens nach dieser Verordnung erlangt hat und eine unbefristete Lehrer-
laubnis für das Fach oder die Fachrichtung, für das oder die die Zulassung zur schulpraktischen
Ausbildung angestrebt wird, erlangt hat,
(3) gemäß § 2 Abs. 3 LehrerQualiVO als Seiteneinsteiger nachweist und eine unbefristete Lehrer-
laubnis für das Fach oder die Fachrichtung, für das oder die die Zulassung zur schulpraktischen
Ausbildung angestrebt wird, erlangt hat,
(4) gemäß § 2 Abs. 3 LehrerQualiVO als Seiteneinsteiger nachweist und eine damit verbundene
Ausbildung vorweist, die nach Inhalt und Umfang nicht wesentlich abweicht von einer entspre-
chenden Ausbildung nach der
Lehramtsprüfungsordnung
I
in dem Fach oder der Fachrichtung,
für das oder die die Zulassung zur schulpraktischen Ausbildung angestrebt wird, oder
(5) gemäß § 2 Abs. 4 LehrerQualiVO als Fachlehrkraft nachweist, eine unbefristete Lehrerlaubnis
für das Fach oder die Fachrichtung, für das oder die die Zulassung zur schulpraktischen Ausbil-
dung angestrebt wird, erlangt hat und eine Lehrbefähigung in einem weiteren Fach, einer weite-
1
Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus zur berufsbegleitenden Qualifizierung von Lehrkräften
an Schulen im Freistaat Sachsen (Lehrer-Qualifizierungsverordnung – LehrerQualiVO
)
vom 26.03.2020.
2
Aus Gründen einer besseren Lesbarkeit wurde darauf verzichtet, neben der männlichen jeweils auch die weibliche
und diverse Form zu benennen.

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ren Fachrichtung oder einem Förderschwerpunkt aufgrund eines Feststellungsverfahrens nach
dieser Verordnung erlangt hat.
Zu einer schulpraktischen Ausbildung
in zwei Fächern, zwei Fachrichtungen, einer Fachrichtung
und einem Fach oder einem Förderschwerpunkt und einem Fach
wird im Rahmen der Ausbildungs-
kapazität zugelassen, wer eine Grundqualifikation gemäß § 2 Abs. 3 Nr. 2 LehrerQualiVO als Seitenein-
steiger nachweist und
(1) eine unbefristete Lehrerlaubnis für zwei Fächer, zwei Fachrichtungen, eine Fachrichtung und ein
Fach oder einen Förderschwerpunkt und ein Fach, für die die Zulassung zur schulpraktischen
Ausbildung angestrebt wird, erlangt hat, oder
(2) eine damit verbundene Ausbildung vorweist, die nach Inhalt und Umfang nicht wesentlich ab-
weicht von einer entsprechenden Ausbildung nach der
Lehramtsprüfungsordnung
I
jeweils in den
zwei Fächern, zwei Fachrichtungen, der Fachrichtung und dem Fach oder dem Förderschwer-
punkt und dem Fach, für die die Zulassung zur schulpraktischen Ausbildung angestrebt wird.
3.
Bewerbung
Die Zulassung zur
am 01. September 2022
beginnenden schulpraktischen Ausbildung ist bis zum
01.
März 2022 (Ausschlussfrist)
unter Verwendung des elektronisch bereitgestellten Formulars unter ei-
nem der folgenden Links zu beantragen:
Homepage Lehrerweiterbildung:
https://www.lehrerbildung.sachsen.de/3483.htm
Schulportal:
https://www.schulportal.sachsen.de/lapo2/anmeldung/
Dem Antrag sind beizufügen:
(1) ein tabellarischer Lebenslauf,
(2) die Zeugnisse der gemäß § 11 Abs. 1 und 2 LehrerQualiVO nachzuweisenden Qualifikationen
jeweils als amtlich beglaubigte Kopie oder Abschrift,
(3) der Nachweis (Arbeitsvertrag) über die Tätigkeit als Lehrkraft und den Beschäftigungsumfang,
wenn der Antragsteller an einer Schule in freier Trägerschaft tätig ist.
Die Bewerberinnen und Bewerber füllen das elektronisch bereitgestellte Formular aus und laden die
notwendigen Dokumente dort hoch. Ein Ausdrucken der Unterlagen
für Bewerberinnen und Bewerber
von Schulen in öffentlicher Trägerschaft
ist nicht notwendig.
Da dem Landesamt für Schule und Bildung u. a. keine Personalunterlagen von Lehrkräften an
Schulen
in freier Trägerschaft
vorliegen, druckt die Bewerberin bzw. der Bewerber bitte den Antrag aus, unter-
schreibt ihn und fügt die notwendigen Dokumente an. Der ausgedruckte und unterschriebene Antrag ist
zusammen mit den, von Lehrkräften an Schulen in freier Trägerschaft gemäß § 12 Abs. 1 LehrerQua-
liVO beizufügenden Unterlagen und dem ausgefüllten Schulleitervotum auf dem Dienstweg ebenfalls bis
spätestens
01. März 2022 (Ausschlussfrist)
an die bzw. den für sie bzw. ihn regional zuständige Koor-
dinatorin bzw. zuständigen Koordinator für den Seiteneinstieg am Standort des Landesamtes für Schule
und Bildung einzureichen. Maßgeblich ist der Eingangsstempel des Landesamtes, nicht der Poststem-
pel. Von Bewerberinnen und Bewerbern aus Schulen in freier Trägerschaft sind alle Unterlagen im Ori-
ginal, als amtlich beglaubigte Kopie oder Abschrift vorzulegen, da von diesen Bewerberinnen und Be-
werbern keine Personalunterlagen beim Landesamt für Schule und Bildung geführt werden.
Amtliche Beglaubigungen der Unterlagen können nur von den nach landesrechtlichen Bestimmungen
befugten Behörden erstellt werden. Im Freistaat Sachsen sind dies nach der Verordnung der Sächsi-
schen Staatsregierung zur Bestimmung der zur amtlichen Beglaubigung befugten Behörden im Freistaat
Sachsen (Beglaubigungsverordnung - BeglVO) vom 01. April 1998 (SächsGVBl. S. 154), zuletzt geän-
dert durch Verordnung vom 9. Juli 2014 (SächsGVBl. S. 409), u. a. die Behörden und Gerichte des

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Freistaates Sachsen sowie die Behörden der Gemeinden, Verwaltungsverbände und Landkreise. Be-
glaubigungen sonstiger Behörden (einschließlich Hochschulverwaltungen) außerhalb ihrer sachlichen
Zuständigkeit werden auch anerkannt.
4.
Zulassungsverfahren
Über den Antrag auf Zulassung zur schulpraktischen Ausbildung,
Ausbildungsbeginn 01.09.2022
, ent-
scheidet das Landesamt für Schule und Bildung. Die Zulassung erfolgt im Rahmen der vorhandenen
Ausbildungskapazitäten. Die vorgehaltenen Teilnehmerplätze sind auf die Lehrkräfte an Schulen in öf-
fentlicher und freier Trägerschaft entsprechend der Schülerzahl in der jeweiligen Schulart im Freistaat
Sachsen zu verteilen. Die schriftliche Bekanntgabe der Entscheidung über das Ergebnis der Bewerbung
erfolgt ab
Juli 2022
.
Ist die Zahl der Antragstellerinnen und Antragstellern von Schulen in öffentlicher Trägerschaft höher als
die Anzahl der ihnen zustehenden Teilnehmerplätze, werden diese nach Bedarf, Eignung und Befähi-
gung der Antragstellerin bzw. des Antragstellers vergeben. Das Vorliegen einer Schwerbehinderung, die
Anzahl der früheren mangels Teilnehmerplätze erfolglosen Anträge, der gegenwärtige oder verbindlich
vorgesehene dienstliche Einsatz und die Stellungnahme der Schulleiterin bzw. des Schulleiters werden
bei Gleichrangigkeit von Antragstellerinnen und Antragstellern gemäß Satz 1 berücksichtigt. Im Übrigen
entscheidet das Los.
Übersteigt die Anzahl der Antragstellerinnen und Antragsteller von Schulen in freier Trägerschaft die
Anzahl der Teilnehmerplätze, entscheidet das Los. Ist die Zahl der Antragstellerinnen und Antragsteller
von Schulen in öffentlicher Trägerschaft geringer als die Anzahl der ihnen gemäß § 5 Abs. 3 LehrerQua-
liVO zustehenden Teilnehmerplätze, können freie Plätze an Antragstellerinnen und Antragsteller von
Schulen in freier Trägerschaft vergeben werden. Die Zulassung an einer Schule in freier Trägerschaft
kann nur erfolgen, wenn an der Schule die Lehrproben nach § 16 Abs. 1 LehrerQualiVO Lehrer möglich
sind.
5.
Ziel der schulpraktischen Ausbildung
Das Ziel der schulpraktischen Ausbildung besteht im Erwerb der pädagogischen, fach- und berufsfeld-
didaktischen und schulrechtlichen Kenntnisse und Fähigkeiten sowie in der Erweiterung und Vertiefung
der Kenntnisse aus einer abgeschlossenen wissenschaftlichen Ausbildung oder der Erfahrungen aus
der praktischen Tätigkeit an der Schule in engem Bezug zur Schulpraxis, so dass die Bewerberinnen
und Bewerber eigenverantwortlich und erfolgreich den Erziehungs- und Bildungsauftrag als Lehrkraft
wahrnehmen können.
6.
Ablauf der schulpraktischen Ausbildung
Die schulpraktische Ausbildung dauert zwei Unterrichtshalbjahre und beinhaltet einen schulpraktischen
Teil an der Schule sowie einen theoretischen Teil an einer der Lehrerausbildungsstätten am Landesamt
für Schule und Bildung. Die schulpraktische Ausbildung beginnt am
01. September 2022
und endet im
Regelfall mit Ablauf des letzten Schultages (Zeugnisdatum) des zweiten
Unterrichtshalbjahres des
Schuljahres 2022/23
.
Der schulpraktische Teil findet an der Schule statt, an der die Bewerberin bzw. der Bewerber eingesetzt
ist; er erfolgt innerhalb ihres bzw. seines Regelstundenmaßes mit selbstständigem Lehrauftrag. Ggf.
sind Abordnungen erforderlich. Die Ausbildung an der Lehrerausbildungsstätte umfasst didaktische und
bildungswissenschaftliche Schwerpunkte in Bezug auf das von der Bewerberin bzw. vom Bewerber ge-
wählte Fach oder die berufliche Fachrichtung bzw. auf die beiden gewählten Fächer oder Fachrichtun-
gen, auf die gewählte Fachrichtung und das Fach oder auf den gewählten Förderschwerpunkt und das

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Fach. Dafür steht ein Wochentag zur Verfügung. Der theoretische Teil wird zusätzlich zum Regelstun-
denmaß geleistet.
3
Die Ausbildung für die Schulart Oberschule und Gymnasium erfolgt im
Ausbildungsjahr 2022/2023
an
den Lehrerausbildungsstätten Dresden, Leipzig sowie Chemnitz, die Ausbildung für die Schulart berufs-
bildende Schulen an der Lehrerausbildungsstätte Dresden. Die Ausbildung in der Schulart Grundschule
erfolgt an den Lehrerausbildungsstätten Annaberg-Buchholz, Chemnitz, Dresden, Leipzig und Löbau
und die Ausbildung für die Sonderpädagogik in Chemnitz und Leipzig. Das Landesamt für Schule und
Bildung bestimmt, welcher Lehrerausbildungsstätte die Bewerberin bzw. der Bewerber in Abhängigkeit
von den Zulassungszahlen für die Schularten und die Unterrichtsfächer/Fachrichtungen zugewiesen
wird, sofern für die betreffende Schulart verschiedene Lehrerausbildungsstätten bestehen.
7.
Schulpraktische Prüfung
Die schulpraktische Prüfung als Abschluss der schulpraktischen Ausbildung setzt sich, in Abhängigkeit
von der Fächerzahl, zusammen aus einer bzw. zwei Prüfungslehrprobe/n und einer bis zwei mündlichen
Prüfung/en.
Wird der Abschluss der schulpraktischen Ausbildung gemäß § 11 Abs. 1 LehrerQualiVO
in einem Fach
oder einer Fachrichtung
angestrebt, gelten für die schulpraktische Prüfung folgende Bestimmungen:
Die schulpraktische Prüfung umfasst:
an Oberschulen eine Prüfungslehrprobe in dem Fach der schulpraktischen Ausbildung und eine
mündliche Prüfung.
an Gymnasien und an berufsbildenden Schulen in dem Fach oder in der Fachrichtung zwei Prü-
fungslehrproben und eine mündliche Prüfung. Am Gymnasium ist jeweils eine Prüfungslehrprobe
in der Sekundarstufe I und in der Sekundarstufe II abzulegen.
Die mündliche Prüfung schließt die Didaktik des Faches oder der Fachrichtung einschließlich der Bil-
dungswissenschaften ein. Sie dauert 30 Minuten. Jeder Teilnehmer wird einzeln geprüft.
Wird der Abschluss der schulpraktischen Ausbildung in
zwei Fächern, zwei Fachrichtungen, einer
Fachrichtung und einem Fach oder einem Förderschwerpunkt und einem Fach
angestrebt, gelten
für die schulpraktische Prüfung nachfolgende Durchführungsbestimmungen
:
Prüfungslehrproben:
für das Lehramt an Grundschulen je eine Prüfungslehrprobe in den Unterrichtsfächern Deutsch
oder Sorbisch und Mathematik; eine der Prüfungslehrproben wird in der Klassenstufe 1 oder 2
durchgeführt,
für das Lehramt an Oberschulen: eine Prüfungslehrprobe in jedem seiner Unterrichtsfächer,
für das Lehramt Sonderpädagogik: zwei Prüfungslehrproben in unterschiedlichen Klassenstufen
im Unterrichtsfach der Oberschule oder in zwei Unterrichtsfächern der Grundschule,
für das Lehramt an Gymnasien: eine Prüfungslehrprobe in jedem seiner Unterrichtsfächer; eine
der Prüfungslehrproben wird in der Sekundarstufe II durchgeführt, und
für das Lehramt an berufsbildenden Schulen: eine Prüfungslehrprobe in jedem seiner Unter-
richtsfächer oder beruflichen Fachrichtungen in der Regel in unterschiedlichen Klassen- oder
Jahrgangsstufen verschiedener Schularten der berufsbildenden Schulen.
3
Zur Regelung von Anrechnungen siehe Sächsische Lehrkräfte-Arbeitszeitverordnung vom 24. Juli 2019
.

- 5 -
mündliche Prüfungen:
im Lehramt an Grundschulen: zwei Prüfungen in der Grundschuldidaktik, jeweils eine im Gebiet
Sachunterricht und einem weiteren Gebiet der Grundschule oder dem gewählten Fach, sofern es
nicht Deutsch, Sorbisch oder Mathematik ist, einschließlich der Bildungswissenschaften,
im Lehramt an Oberschulen und im Lehramt an Gymnasien: jeweils eine Prüfung in den Schwer-
punkten der Didaktiken der Fächer einschließlich der Bildungswissenschaften,
im Lehramt Sonderpädagogik eine Prüfung in dem Förderschwerpunkt und eine Prüfung in der
Didaktik des studierten Faches der Oberschule oder in der Grundschuldidaktik einschließlich der
Bildungswissenschaften,
im Lehramt an berufsbildenden Schulen jeweils eine Prüfung in den Didaktiken der beruflichen
Fachrichtung und des allgemeinbildenden Faches oder der gewählten Vertiefungsrichtung der
beruflichen Fachrichtung einschließlich der Bildungswissenschaften und
in allen Lehrämtern: die Schulrechtsprüfung.
Für die Durchführung der Prüfungslehrprobe(n) gilt § 17 der Lehramtsprüfungsordnung II, für die münd-
lichen Prüfung(en) § 18 der Lehramtsprüfungsordnung entsprechend.
4
8.
Zeugnis
Lehrkräfte, die die schulpraktische Prüfung nach § 16 LehrerQualiVO bestanden haben, erhalten ein
Qualifizierungszeugnis des Landesamtes für Schule und Bildung. Diese bestimmt den Zeitpunkt der
Übergabe.
Das Qualifizierungszeugnis weist die Lehrbefähigung in dem geprüften Fach, der geprüften Fachrich-
tung oder in den geprüften Fächern, den geprüften Fachrichtungen, in einer geprüften Fachrichtung und
einem Fach oder in einem geprüften Förderschwerpunkt und einem Fach aus.
4
Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus über den Vorbereitungsdienst und die Staatsprüfung
für Absolventen mit Masterabschluss sowie die Zweite Staatsprüfung für Lehrämter an Schulen im Freistaat Sach-
sen (Lehramtsprüfungsordnung II - LAPO II) vom 12.01.2016, zuletzt geändert durch Art. 2 Verordnung vom
16.12.2020

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Koordinatorinnen und Koordinatoren für den Seiteneinstieg des Landesamtes für Schule und
Bildung
Standort Bautzen:
Herr Passek
03591 621-427
Stephan.passek@lasub.smk.sachsen.de
LANDESAMT FÜR SCHULE UND BILDUNG
Abteilung 2
Herrn Stephan Passek
Postfach 44 44
02634 Bautzen
Standort Chemnitz:
Frau Fechert
0371 5366-312
kerstin.fechert@lasub.smk.sachsen.de
LANDESAMT FÜR SCHULE UND BILDUNG
Abteilung 2
Frau Kerstin Fechert
Postfach 13 34
09072 Chemnitz
Standort Dresden
(bis 31.01.2022)
:
Herr Passek
0351 8439-482
Stephan.passek@lasub.smk.sachsen.de
LANDESAMT FÜR SCHULE UND BILDUNG
Abteilung 2
Herrn Stephan Passek
Postfach 23 01 20
01111 Dresden
Standort Dresden
(ab 01.02.2022)
:
Frau Biebaß
0351 8439-482
Anett.Biebass@lasub.smk.sachsen.de
LANDESAMT FÜR SCHULE UND BILDUNG
Abteilung 2
Frau Anett Biebaß
Postfach 23 01 20
01111 Dresden
Standort Leipzig:
Herr Dr. Schlöffel
0341 4945-784
Ralf.schloeffel@lasub.smk.sachsen.de
LANDESAMT FÜR SCHULE UND BILDUNG
Abteilung 2
Herrn Dr. Ralf Schlöffel
Postfach 10 06 53
04006 Leipzig
Standort Zwickau:
Frau Möller
0375 4444-187
yvonne.moeller@lasub.smk.sachsen.de
LANDESAMT FÜR SCHULE UND BILDUNG
Abteilung 2
Frau Yvonne Möller
Postfach 20 09 42
08009 Zwickau

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Ansprechpartnerinnen für das Zulassungsverfahren
Landesamt für Schule und Bildung
Landesamt für Schule und Bildung
Standort Leipzig
Standort Dresden
Nonnenstraße 44c bzw. 17A
Großenhainer Straße 92
04229 Leipzig
01127 Dresden
Raum 115 bzw. 124b
Raum 132
Ansprechpartner(in):
Schulart Förderschule
Frau Fischer (0341/4945-962)
susann.fischer@lasub.smk.sachsen.de
Schulart Gymnasium
Herr Dr. Schlöffel (0341/4945 784)
ralf.schloeffel@lasub.smk.sachsen.de
Dienstag:
09:00 Uhr – 12:00 Uhr
13:30 Uhr – 16:00 Uhr
Donnerstag:
09:00 Uhr – 12:00 Uhr
(im Einzelfall individuelle Terminabsprache
telefonisch möglich)
Ansprechpartner(in):
Schulart Grundschule
Frau Pahlitzsch (0351/8439 102)
Anne.Pahlitzsch@lasub.smk.sachsen.de
Schulart berufsbildende Schulen
Frau Kober (0351/8439 149)
Katja.Kober@lasub.smk.sachsen.de
Dienstag:
13:00 Uhr – 18:00 Uhr
(Frau Pahlitzsch)
13:00 Uhr – 16:00 Uhr
(Frau Kober)
(im Einzelfall individuelle Terminabsprache
telefonisch möglich)
Landesamt für Schule und Bildung
Standort Chemnitz
Lehrerausbildungsstätte
Straße der Nationen 12
09111 Chemnitz
Raum 101
Ansprechpartner(in):
Schulart Oberschule
Frau Meisch (0371/ 256202-11)
josefine.meisch@lasub.smk.sachsen.de
Dienstag:
09:00 Uhr – 12:00 Uhr
13:30 Uhr – 16:00 Uhr
Donnerstag:
09:00 Uhr – 12:00 Uhr
(im Einzelfall individuelle Terminabsprache
telefonisch möglich)