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Rehabilitation
Prävention –
werden Sie aktiv
>
Gesund leben und arbeiten
mit Prävention
>
Wer profitieren kann
>
Wie es funktioniert
Prävention –
werden Sie aktiv

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Erwerbsfähig bis zur Rente
Steigende Anforderungen im Beruf und die Zu­
nahme chronischer Erkrankungen lassen viele
Menschen daran zweifeln, dass sie bis ins Ren­
tenalter berufstätig sein können. Leichtere Be­
schwerden werden oft ignoriert und können sich
so im Laufe der Jahre zu ernsten Erkrankungen
entwickeln, die die Erwerbsfähigkeit gefährden.
Eine Präventionsleistung von der Deutschen
Rentenversicherung kann Ihnen helfen, Ihr Leben
wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Denn worauf
es ankommt, sind eine gesunde Ernährung, regel­
mäßige Bewegung und Entspannung. Damit wer­
den Sie Ihren Alltag künftig besser bewältigen –
beruflich wie privat.
Auch für jeden Arbeitgeber sind gesunde Beschäf­
tigte ein Gewinn: Sie sind motivierter und leis­
tungsfähiger und können ihr Fachwissen im
Betrieb länger einbringen.
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Erwerbsfähig bis zur Rente
Steigende Anforderungen im Beruf und die Zu­
nahme chronischer Erkrankungen lassen viele
Menschen daran zweifeln, dass sie bis ins Ren­
tenalter berufstätig sein können. Leichtere Be­
schwerden werden oft ignoriert und können sich
so im Laufe der Jahre zu ernsten Erkrankungen
entwickeln, die die Erwerbsfähigkeit gefährden.
Eine Präventionsleistung von der Deutschen
Rentenversicherung kann Ihnen helfen, Ihr Leben
wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Denn worauf
es ankommt, sind eine gesunde Ernährung, regel­
mäßige Bewegung und Entspannung. Damit wer­
den Sie Ihren Alltag künftig besser bewältigen –
beruflich wie privat.
Auch für jeden Arbeitgeber sind gesunde Beschäf­
tigte ein Gewinn: Sie sind motivierter und leis­
tungsfähiger und können ihr Fachwissen im
Betrieb länger einbringen.
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1. Auflage (7/2017)

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Inhaltsverzeichnis
4 Präventionsleistungen – ein Angebot der
Deutschen
Rentenversicherung
6 Präventionsleistungen – was Sie erwartet
11 Ihr Weg zu einer Präventions leistung
13 Chefsache – Mitarbeitergesundheit
15 Nur einen Schritt entfernt:
Ihre Rentenversicherung

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Präventionsleistungen – ein
Angebot der Deutschen Renten­
versicherung
Prävention heißt, Krankheiten oder Behinderun­
gen vorzubeugen.
Die Präventionsleistungen der Rentenversi­
cherung sollen Ihnen helfen, gesundheitliche
Probleme frühzeitig und aktiv anzugehen.
Genau wie bei einer Rehabilitationsleistung
müssen aber auch hier bestimmte persön­
liche und versicherungsrechtliche Vorausset­
zungen erfüllt sein.
Was ist der Unterschied zwischen Rehabili­
tation und Prävention?
Leistungen zur medizinischen Rehabilitation
kommen in Betracht, wenn die Erwerbsfä­
higkeit durch Krankheit oder Behinderung
bereits erheblich gefährdet oder gemindert
ist. Prävention setzt früher ein – Krankhei­
ten oder Gesundheitsschäden sollen erst gar
nicht entstehen.
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Kann ich eine Präventionsleistung erhalten?
Wenn Sie aktiv beschäftigt sind und erste
gesundheitliche Beeinträchtigungen das
weitere Ausüben Ihrer Beschäftigung ge­
fährden, können Sie Präventionsleistungen
der Deutschen Rentenversicherung erhalten.
Gesundheitliche
Beeinträchti
g
u
n
g
e
n
s
i
n
d
beispielsweise
wiederkehren de
Schmerzen,
Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes
oder Bluthochdruck, Probleme mit dem
Gewicht oder psychische Beeinträchtigun­
gen.
Welche versicherungsrechtlichen
Voraussetzungen muss ich erfüllen?
In der Regel reichen sechs Monate mit
Pflichtbeiträgen für eine versicherte Be­
schäftigung oder Tätigkeit in den letzten
zwei Jahren vor Ihrem Antrag aus, um die
versicherungsrechtlichen Voraussetzungen
zu erfüllen.
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Präventionsleistungen – was Sie
erwartet
Präventionsleistungen gliedern sich zumeist in
mehrere Module. Einige Abschnitte finden in einer
Rehabilitationseinrichtung statt, andere sind in
Ihren beruflichen Alltag integriert.
Was erwartet mich?
Die Prävention beginnt mit der Initialphase,
die nur wenige Tage dauert. Sie wird statio­
när oder ganztägig ambulant in einer von
der Rentenversicherung zugelassenen Reha­
bilitationseinrichtung durchgeführt. Zu­
nächst werden Sie gründlich von Ärzten
untersucht. So werden Ihre persönlichen
gesundheitlichen Risiken festgestellt. Das
Fachpersonal legt dann gemeinsam mit
Ihnen Ihre individuellen Präventionsziele
fest und dokumentiert sie in einem Trai­
ningsplan. Danach besuchen Sie in der
Gruppe verschiedene Schulungen und be­
kommen einen ersten Einblick, wie Sie zum
Beispiel besser mit psychischer Belastung
umgehen können. Und Sie lernen, wie Sie
durch gesunde Ernährung, Entspannungs­
6

 
übungen und regel mäßige Bewegung positiv
Einfluss auf Ihre Gesundheit nehmen.
Modularer Aufbau der Präventionsleistungen
Initialphase:
Stationäre oder ganztägig ambulante Phase in
einer Rehabilitationseinrichtung; Eingangs­
untersuchung; Erarbeitung der individuellen
Präventionsziele
Trainingsphase:
Berufsbegleitende ambulante Phase zur Ver­
tiefung der neu erlernten Strategien
Eigeninitiativphase:
Eigenverantwortliche Umsetzung des erlernten
Verhaltens im Alltag
Auffrischungsphase:
Refresher­Veranstaltung in der Rehabilita­
tionseinrichtung
Die anschließende Trainingsphase dauert bis
zu drei Monate. Hier vertiefen Sie Ihr Wis­
sen und wenden es praktisch an. Berufs­
begleitend besuchen Sie ein­ bis zweimal
pro Woche verschiedene Kurse, die Sie Ihren
persönlichen Präventionszielen näherbrin­
gen. Sie gewöhnen sich daran, ge sunde
Ernährung, Sport und Entspannungsübun­
gen in Ihren Alltag zu integrieren.
Die nachfolgende Eigeninitiativphase dauert
in der Regel ebenfalls drei Monate. In dieser
7

 
Zeit festigen Sie die erlernten Strategien.
Diese werden nun ein fester Bestandteil
Ihres täglichen Lebens. Auch im beruflichen
Alltag profitieren Sie von den Ver­
änderungen.
Zum Schluss treffen Sie sich für einen oder
mehrere Tage noch einmal in der Gruppe,
um Bilanz zu ziehen. In dieser Auffrischungs­
phase sollen eventuell während der Präven­
tion aufgetretene Probleme besprochen und
möglichst gelöst werden.
Wie viele Personen sind in einer Gruppe?
Die einzelnen Module werden in Gruppen
von zehn bis 15 Personen durchgeführt. Die
Mitglieder einer Gruppe haben ähnliche
gesundheitliche Beeinträchtigungen, die ihre
Beschäftigung ungünstig beeinflussen.
Wie werden die Gruppen gebildet?
Jede Präventionsleistung setzt einen ent­
sprechenden Antrag voraus. Die Präven­
tionseinrichtung stellt dann eine Gruppe
zusammen. Grundsätzlich kann auch eine
Gruppe mit Beschäftigten nur eines Betrie­
bes gebildet werden.
Wie ist die Präventionsleistung mit meiner
Arbeitszeit vereinbar?
Die Initialphase zu Beginn der Präventions­
leistung findet ganztägig in einer Rehabilita­
tionseinrichtung statt. Für diese Zeit bekom­
men Sie Entgeltfortzahlung – wie bei einer
Rehabilitation. Sie müssen für diese Tage
auch keinen Urlaubsantrag stellen.
Die anschließende Trainingsphase ist dage­
gen berufs­ und alltagsbegleitend. Diese
Termine nehmen Sie in Ihrer Freizeit wahr.
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Muss ich eine Zuzahlung leisten?
Nein, eine Zuzahlung ist nicht zu leisten.
Werden die Fahrkosten erstattet?
Für die Hin­ und Rückfahrt zwischen Ih­
rem Wohn­ oder Aufenthaltsort und der
Einrichtung, in der eine stationäre Initial­
und die Auffrischungsphase stattfinden,
werden Fahrkosten erstattet. Bei einer
ambulanten Initial­ und der berufsbeglei­
tenden Trainingsphase können Sie zur Zeit
pro Termin für die Fahrkosten fünf Euro
erstattet bekommen, wenn Sie auch tatsäch­
lich Fahrkosten hatten.
Kann ich in den nächsten vier Jahren nach
einer Präventionsleistung auch eine medizi­
nische Rehabilitation bekommen?
Ja. Eine Präventionsleistung schließt eine
Leistung zur medizinischen Rehabilitation
danach nicht aus, wenn Ihr gesundheitlicher
Zustand dies erfordert.
Kann ich mir selbst einen Präventionskurs
aussuchen und mir die Gebühren von der
Rentenversicherung erstatten lassen?
Nein. Präventionskurse, die Sie sich selbst
aussuchen, wie zum Beispiel eine Rücken­
schule der Volkshochschule, werden von der
9

Rentenversicherung nicht erstattet. Wenn es
an Ihrem Wohn­ oder Beschäftigungsort
aber mehrere unterschiedliche Angebote an
Präventionsleistungen der Rentenversiche­
rung gibt, werden wir Ihren Wunsch nach
Möglichkeit gern berücksichtigen.
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Ihr Weg zu einer Präventions­
leistung
Wichtigste Ansprechpartner auf dem Weg zu einer
Präventionsleistung der Deutschen Rentenver­
sicherung sind Ihr Arzt und Ihr Arbeitgeber.
Wie kann ich eine Präventionsleistung
beantragen?
Ihr Betriebs­ oder Werksarzt kann – ebenso
wie Ihr Hausarzt – einen vorhandenen Prä­
ven tionsbedarf bescheinigen. Die ge sund­
heit liche Beeinträchtigung sowie sämtliche
Belastungsfaktoren werden dafür in den
„Ärztlichen Befundbericht zum Präventions­
antrag der Rentenversicherung“ eingetragen.
Anschließend nimmt Ihr Arbeitgeber selbst
oder über seinen Betriebs­ und Werksarzt
Kontakt mit einer von der Rentenver­
sicherung für die Prävention zugelassenen
Einrichtung auf. Der Firmenservice der
Rentenversicherung kann ihn dabei unter­
stützen. Selbstverständlich können Sie auch
selbst Ihren Antrag an die Rentenversiche­
rung senden.
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Wo bekomme ich die Antragsvordrucke?
Die Antragsformulare erhalten Sie direkt
bei der Deutschen Rentenversicherung ganz
in Ihrer Nähe (siehe Seiten 15 bis 18). Sie
können sie aber auch im Internet kostenlos
herunterladen.
Bitte beachten Sie:
Unter
www.deutsche­rentenversicherung.
de/praevention oder praevention.drv.info
finden Sie das gesamte Antrags paket und
weitere Erläuterungen zu den Vorausset­
zungen, zum Ablauf und zum Antrag.
Wen kann ich bei der Deutschen Renten­
versicherung persönlich ansprechen?
Wenn Sie noch Fragen haben, wenden Sie
sich an unser kostenloses Servicetelefon
unter der Rufnummer:
0800 1000 4800 oder
an eine unserer Auskunfts­ und Beratungs­
stellen.
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Chefsache – Mitarbeitergesund­
heit
Sie sind Arbeitgeber? Wir helfen Ihnen dabei, zu­
sammen mit Ihren Beschäftigten Konzepte für eine
gesunde Arbeits­ und Lebensweise zu entwickeln.
Sprechen Sie uns an!
Für Sie als Arbeitgeber lohnt es sich beson­
ders, in Präventionsleistungen zu investie­
ren. In Zeiten des demographischen Wan­
dels und zunehmenden Fachkräftemangels
ist eine gesunde und leistungsfähige Beleg­
schaft eine wichtige Ressource. Gesunde
Beschäftigte weisen weniger krankheitsbe­
dingte Fehl zeiten auf, sind motivierter und
bringen ihr Fachwissen länger im Betrieb
ein. Deren Kompetenzen bleiben so Ihrem
Unternehmen länger erhalten – ein wichti­
ger Wettbewerbsvorteil.
Wer ist Ansprechpartner für mich als
Arbeitgeber oder Betriebs­/Werksarzt bei
Fragen zu den Präventionsleistungen?
Sie möchten Ihre Mitarbeiter beim Beantra­
gen einer Präventionsleistung unterstützen
und sich zum Verfahrensablauf oder zum
13

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Bewilligungsverfahren beraten lassen?
Dann steht Ihnen der Firmenservice der
Deutschen Rentenversicherung als An­
sprechpartner zur Verfügung. Hier erfahren
Sie auch, welche Rehabilitationseinrichtun­
gen in Ihrer Nähe Präventionsleistungen
anbieten.
Sie erreichen den Firmenservice montags
bis freitags von 9 bis 15 Uhr über die
kostenlose bundesweite Telefonhotline
0800 1000 453.
Sie können aber auch eine E­Mail
schreiben an: firmenservice@deutsche­
rentenversicherung.de.
Bitte beachten Sie:
Mehr zum Firmenservice und zur Präven­
tion finden Sie auch unter
>
firmenservice.drv.info
und
>
praevention.drv.info
14

 
Nur einen Schritt entfernt:
Ihre Rentenversicherung
Sie haben noch Fragen? Sie benötigen Informa­
tionen oder wünschen eine individuelle Beratung?
Wir sind für Sie da: kompetent, neutral, kostenlos.
Mit unseren Informationsbroschüren
Unser Angebot an Broschüren ist breit gefächert.
Was Sie interessiert, können Sie online auf
www. deutsche­rentenversicherung.de
bestellen
oder herunter laden. Hier weisen wir auch auf
besondere Beratungsangebote hin.
Am Telefon
Ihre Fragen beantworten wir am kostenlosen
Servicetelefon. Dort können Sie auch Informations­
material und Formulare bestellen oder den passen­
den Ansprechpartner vor Ort erfragen. Sie erreichen
uns unter
0800 1000 4800.
Im Internet
Unter
www.deutsche­rentenversicherung.de
steht Ihnen unser Angebot rund um die Uhr zur
Verfügung. Sie können sich über viele Themen
infor mieren sowie Vordrucke und Broschüren
herunter laden oder bestellen. Mit unseren Online­
Diensten können Sie sicher von zu Hause aus Ihre
Angelegenheiten erledigen.
Im persönlichen Gespräch
Ihre nächstgelegene Auskunfts­ und Beratungsstelle
finden Sie auf der Startseite unseres Internets oder
Sie erfragen sie am Servicetelefon. Dort können Sie
auch bequem einen Termin vereinbaren oder Sie
buchen ihn online. Mobil hilft Ihnen unsere App
iRente.
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Versichertenberater und Versichertenälteste
Auch unsere ehrenamtlich tätigen Versicherten­
berater und Versicherten ältesten sind in unmittel­
barer Nachbarschaft für Sie da und helfen Ihnen
beispielsweise beim Ausfüllen von Antragsformu­
laren.
Ihr kurzer Draht zu uns
0800 1000 4800 ( kostenloses
Servicetelefon)
www. deutsche­rentenversicherung.de
info@deutsche­rentenversicherung.de
Unsere Partner
In den Gemeinsamen Servicestellen für Rehabili­
tation beraten und unterstützen wir Sie in allen
Fragen zur Rehabilitation zusammen mit anderen
Leistungsträgern.
Auch bei den Versicherungsämtern der Städte und
Gemeinden können Sie Ihren Rentenantrag stellen,
Vordrucke erhalten oder Ihre Versicherungsunter­
lagen weiterleiten lassen.
Die Träger der Deutschen Rentenversicherung
Deutsche Rentenversicherung
Baden­Württemberg
Gartenstraße 105, 76135 Karlsruhe
Telefon 0721 825­0
Deutsche Rentenversicherung
Bayern Süd
Am Alten Viehmarkt 2, 84028 Landshut
Telefon 0871 81­0
16

 
Deutsche Rentenversicherung
Berlin­Brandenburg
Bertha­von­Suttner­Straße 1
15236 Frankfurt (Oder)
Telefon
0335 551­0
Deutsche Rentenversicherung
Braunschweig­Hannover
Lange Weihe 6, 30880 Laatzen
Telefon
0511 829­0
Deutsche Rentenversicherung
Hessen
Städelstraße 28, 60596 Frankfurt am Main
Telefon
069 6052­0
Deutsche Rentenversicherung
Mitteldeutschland
Georg­Schumann­Straße 146, 04159 Leipzig
Telefon 0341 550­55
Deutsche Rentenversicherung
Nord
Ziegelstraße 150, 23556 Lübeck
Telefon
0451 485­0
Deutsche Rentenversicherung
Nordbayern
Wittelsbacherring 11, 95444 Bayreuth
Telefon
0921 607­0
Deutsche Rentenversicherung
Oldenburg­Bremen
Huntestraße 11, 26135 Oldenburg
Telefon
0441 927­0
Deutsche Rentenversicherung
Rheinland
Königsallee 71, 40215 Düsseldorf
Telefon
0211 937­0
17

 
Deutsche Rentenversicherung
Rheinland­Pfalz
Eichendorffstraße 4­6, 67346 Speyer
Telefon 06232 17­0
Deutsche Rentenversicherung
Saarland
Martin­Luther­Straße 2­4, 66111 Saarbrücken
Telefon 0681 3093­0
Deutsche Rentenversicherung
Schwaben
Dieselstraße 9, 86154 Augsburg
Telefon
0821 500­0
Deutsche Rentenversicherung
Westfalen
Gartenstraße 194, 48147 Münster
Telefon
0251 238­0
Deutsche Rentenversicherung
Bund
Ruhrstraße 2, 10709 Berlin
Telefon
030 865­0
Deutsche Rentenversicherung
Knappschaft­Bahn­See
Pieperstraße 14­28, 44789 Bochum
Telefon 0234 304­0
QR Code ist eine eingetragene Marke der Denso
Wave Incorporated.
18

 
Impressum
Herausgeber: Deutsche Rentenversicherung Bund
Geschäftsbereich Presse­ und Öffentlichkeitsarbeit,
Kommunikation
10709 Berlin, Ruhrstraße 2
Postanschrift: 10704 Berlin
Telefon:
030 865­0, Fax: 030 865­27379
Internet:
www.deutsche­rentenversicherung.de
E­Mail: drv@drv­bund.de
De­Mail: De­Mail@drv­bund.de­mail.de
Fotos: Peter Teschner, Bildarchiv Deutsche Renten­
versicherung Bund
Druck: Fa. H. Heenemann GmbH & Co., Berlin
1. Auflage (7/2017), Nr. 306
Diese Broschüre ist Teil der Öffentlichkeitsarbeit
der Deutschen Rentenversicherung; sie wird
grundsätzlich kostenlos abgegeben und ist nicht
zum Verkauf bestimmt.
Impressum
Herausgeber: Deutsche Rentenversicherung Bund
Geschäftsbereich Presse­ und Öffentlichkeitsarbeit,
Kommunikation
10709 Berlin, Ruhrstraße 2
Postanschrift: 10704 Berlin
Telefon: 030 865­0, Fax: 030 865­27379
Internet:
www.deutsche­rentenversicherung.de
E­Mail: drv@drv­bund.de
De­Mail: De­Mail@drv­bund.de­mail.de
Fotos: Peter Teschner, Bildarchiv Deutsche Renten­
versicherung Bund
Druck: Fa. H. Heenemann GmbH & Co., Berlin
1. Auflage (7/2017), Nr. 306
Diese Broschüre ist Teil der Öffentlichkeitsarbeit
der Deutschen Rentenversicherung; sie wird
grundsätzlich kostenlos abgegeben und ist nicht
zum Verkauf bestimmt.

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Die gesetzliche Rente ist und bleibt
der wichtigste Baustein für die Alters­
sicherung.
Kompetenter Partner in Sachen
Alters vorsorge ist die Deutsche
Renten versicherung. Sie betreut
mehr als 53 Millionen Versicherte
und fast 21 Millionen Rentner.
Die Broschüre ist Teil unseres
umfangreichen
Beratungsangebotes.
Wir informieren.
Wir beraten. Wir helfen.
Die Deutsche Rentenversicherung.