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Rahmenbedingungen zum
40. Länderübergreifenden Ringversuch – Summenparame-
ter in Abwasser – November 2015
Parameter
AOX
CSB
TN
b
TOC
BSB
5
Matrix
Kommunales Abwasser, abgesetzt und filtriert.
Termine
Anmeldung bis:
24. Juli 2015
Bitte benutzen Sie den Anmeldebogen.
Sollte nach Anmeldung zum 40. LÜRV bis 5 Wochen vor Pro-
benverteilung (s. u.) kein weiteres Schreiben mit weiteren Ring-
versuchsdetails bei Ihnen eingegangen sein, sind diese telefo-
nisch anzufordern.
Probenverteilung:
Versand per Expressdienst am 09. November 2015
Probenankunft:
Eintreffen der Proben im Labor am 10. November 2015 bis 12:00
Uhr
Analytik bis:
20. November 2015
Ergebnisabgabe: bis Freitag, 27. November 2015, 24:00 Uhr, schriftlich (Post,
Fax) beim Veranstalter
Achtung! Ausschlussfrist, Eingangsdatum entscheidet!
Später eingehende Werte werden nicht akzeptiert!
Probendetails
3 Proben zur Bestimmung des AOX, jeweils in 250 ml Braunglasflaschen;
Konservierung mit Salpetersäure (pH 2,1) und Kühlung
3 Proben zur Bestimmung des CSB, jeweils in 100 ml PE- oder Glasflaschen;
Konservierung mit Schwefelsäure (pH 2,1) und Kühlung
3 Proben zur Bestimmung des TN
b
, jeweils in 100 ml PE- oder Glasflaschen;
Konservierung mit Salzsäure (pH 2,1) und Kühlung
3 Proben zur Bestimmung des TOC, jeweils in 100 ml PE- oder Glasflaschen;
Konservierung mit Salzsäure (pH 2,1) und Kühlung

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3 Proben zur Bestimmung des BSB
5
, jeweils in 2 l Braunglas- oder PE-
flaschen bzw. 3 x 2 1000-ml-Glasflaschen; Konservierung durch Kühlung
Zugelassene Analysenverfahren
Parameter
Analysenverfahren
Ausgabe
AOX
DIN EN ISO 9562 (H 14)
DIN EN 1485 (H 14)
2005-02
1996-11
CSB
DIN 38409-H 41
DIN 38409-H 44
DIN ISO 15705 (H 45)
1980-12
1992-05
2003-09
TN
b
DIN EN 12260 (H 34) *
DIN ENV 12260 (H 34) *
DIN EN ISO 11905-1 (H 36)
2003-12
1996-06
1998-08
TOC
DIN EN 1484 (H 3)
1997-08
BSB
5
DINEN 1899-1 (H51)
1998-05
*
TN
b
nach H34: Kalibrierung entsprechend der DIN-Normen, weil bei den oxidativen
Verfahren Ammonium-N nicht vollständig erfasst wird.
Die Wahl der Analysenverfahren kann ggf. durch länderspezifische Regelungen
weiter eingeschränkt sein (s. u.).
Andere Analysenverfahren sind nicht zugelassen und ihre Anwendung führt zu einer
negativen Bewertung.
Arbeitsbereich
Bei der Auswahl der Verfahren ist sicherzustellen, dass folgende untere Grenzen des
Arbeitsbereichs erreicht werden können:
Parameter
Untere Grenze des Arbeitsbereichs in
AOX
10 [μg/l]
CSB
15 [mg/l]
TN
b
3 [mg/l]
TOC
1 [mg/l]
BSB
5
3 [mg/l]
Konzentrationen
In den Ringversuchsproben können Konzentrationen enthalten sein, die deutlich über
den Konzentrationen in Routineproben liegen. Gemäß DIN EN ISO/IEC 17043 muss
der Ringversuchsveranstalter angemessene Vorsichtsmaßnahmen zur Verhinderung
der Fälschung von Ergebnissen treffen. Dazu muss das Verhältnis aus gesamtem
Konzentrationsbereich und den Toleranzbereichen ausreichend groß sein.

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Durchführung der Analytik
Die Proben sind vom Teilnehmerlabor vollständig selbst wie Routineproben zu unter-
suchen (im eigenen Labor mit eigenem Personal und eigenen Geräten). Eine Unter-
vergabe der Analytik ist nicht zulässig. Die Dokumentation der Rohdaten ist vorzuhal-
ten.
Die Proben sind in der Zeit vom 10. November bis zum 20. November 2015 zu
untersuchen.
Angabe des Ergebnisses
Es sind je Probe zwei unabhängige Untersuchungen durchzuführen. Anzugeben ist
der Mittelwert aus beiden Bestimmungen in
mg/l bzw. beim AOX in μg/l
mit 3 signi-
fikanten Stellen.
Auswertemethodik
Die statistische Auswertung der Daten dieses Ringversuchs erfolgt nach DIN 38402 -
A 45 „Ringversuche zur externen Qualitätskontrolle von Laboratorien“ mit Hilfe des
kombinierten Schätzverfahrens Hampel/Q-Methode, ein Verfahren der robusten Sta-
tistik.
Als zugewiesener Wert x
pt
(früher
m
soll
) wird der Hampel-Schätzer verwendet, da es
sich um matrixbehaftetes Material handelt und daher keine ausreichend rückführba-
ren Referenzwerte zur Verfügung stehen. Die mit der Q-Methode berechneten Ver-
gleichsstandardabweichungen s
R
werden zunächst als Standardabweichung für die
Eignungsbeurteilung σ
pt
(früher s
soll
), die zur Bewertung der Einzelwerte herangezo-
gen werden, festgelegt.
Als Standardabweichung für die Eignungsbeurteilung σ
pt
werden folgende Ober- und
Untergrenzen festgelegt:
Parameter
Grenzen für σ
pt
in %
Untergrenze
Obergrenze
AOX
10 (< 100 μg/l, niedriger
Bereich)
5 (> 100 μg/l)
25 (< 100 μg/l, niedriger
Bereich)
15 (> 100 μg/l)
CSB
4
10
TN
b
7,5
15
TOC
5
10
BSB
5
10
20
Aus zugewiesenem Wert x
pt
und Standardabweichung für die Eignungsbeurteilung σ
pt
wird für jeden Messwert x nach folgender Formel ein z-Score berechnet:

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pt
x
z Score
x
pt
Dieser z-Score wird gemäß den Vorgaben des LAWA-Merkblatts A-3 mittels Korrek-
turfaktoren zu z
U
-Scores modifiziert.
Als Toleranzgrenze wird |z
U
|=2,0 festgelegt.
Bewertung der Parameter
Ein Parameter ist dann erfolgreich bestimmt, wenn mindestens 2 von 3 Werten eines
Parameters innerhalb der Toleranzgrenzen liegen.
Als nicht erfolgreich analysiert gelten:
1) Werte, die nicht im Toleranzbereich liegen,
2) Nicht bestimmte Werte,
3) Werte, die mit „kleiner (<) untere Grenze des Arbeitsbereichs“ angegeben
werden,
4) Werte, die aus Untervergaben an ein Fremdlabor resultieren,
5) Werte, die mit einem von den vorgegebenen Analysenverfahren abweichen-
den Verfahren/Aufschluss ermittelt werden,
6) Werte, die nicht innerhalb des vorgegebenen Analysenzeitraumes ermittelt
werden und
7) Werte, die nicht innerhalb der festgesetzten Frist beim Veranstalter eintreffen.
Falls Ihr Labor eine Notifizierung besitzt, kann sich Ihre für Sie zuständige notifizie-
rende Stelle eine zusätzliche Gesamtbewertung des Ringversuchs vorbehalten.
Ausfall von Proben oder Parametern
Bei Ausfällen von Proben oder Parametern durch einen Fehler des Veranstalters
muss der Ringversuch seitens des Ringversuchsveranstalters nicht wiederholt wer-
den, sofern folgende Bedingungen eingehalten werden:
Gleichbehandlung aller Teilnehmer des betreffenden Ausrichters
die Teilnehmer der anderen Ausrichter dürfen keine gravierenden Nachteile
haben
der entsprechende Parameter muss noch auswertbar sein (also noch mindes-
tens 2 von 3 Niveaus auswertbar)
kein Nachteil für einzelne Teilnehmer des betreffenden Ausrichters durch re-
duzierten Proben-Parameter-Satz
Kosten
Die Gebühr für diesen Ringversuch richtet sich nach dem LAWA-Merkblatt A-3 und
beträgt 592,50€ (ohne Umsatzsteuer), unabhängig von der Zahl der bestimmten Pa-
rameter.

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Länderspezifische Hinweise zum 40. Länderübergreifenden Ringversuch
–Summenparameter in Abwasser –
Die Ergebnisse dieses Ringversuchs werden in allen Bundesländern anerkannt. Somit entfällt für die
Untersuchungsstellen eine unnötige Mehrfachbeteiligung an gleichen Ringversuchen in mehreren
Bundesländern. Hierzu sind jedoch die ggf. vorhandenen länderspezifischen Regelungen zu beach-
ten.
Baden-Württemberg
Untersuchungsstellen, die nach der "Verordnung des Ministeriums für Umwelt und Verkehr über sach-
verständige Stellen in der Wasserwirtschaft" vom 2. Mai 2001 anerkannt sind, sind verpflichtet, mit
den anerkannten Parametern und Verfahren an diesem Ringversuch teilzunehmen.
Bayern
Untersuchungsstellen mit einer entsprechenden Zulassung nach LaborV sind verpflichtet an diesem
Ringversuch teilzunehmen.
Berlin
Dieser Ringversuch gilt als Nachweis der Eignung für Akkreditierungen/Zulassungen nach der Berliner
IndV und für Abwasseruntersuchungen nach § 68 Abs. 1 BWG.
Brandenburg:
„Untersuchungsstellen, die eine Zulassung für Parameter dieses Ringversuches nach der Untersu-
chungsstellen-Zulassungsverordnung (UstZulV) vom 17.12.1997 (
zuletzt geändert durch Gesetz vom
19.12. 2011
) zur Untersuchung von Abwasser gemäß § 73 Abs. 1 des Brandenburgischen Wasserge-
setzes (BbgWG), zur Untersuchung von Indirekteinleitungen gemäß § 74 Satz 1 letzter Halbsatz
BbgWG oder zur Untersuchung für die amtlichen Überwachung von Abwassereinleitungen gemäß §
110 des BbgWG besitzen, sind zur Teilnahme an diesem Ringversuch verpflichtet. Untersuchungs-
stellen, die eine solche Zulassung beantragen wollen, wird die Teilnahme empfohlen.“
Bremen
- keine -
Hamburg:
Gemäß der "Verordnung über Anforderungen an Wasser- und Abwasseruntersuchungsstellen und
deren Zulassung" vom 14.08.2001 werden alle Untersuchungsstellen, die eine Zulassung für den Teil-
bereich 4/5 besitzen oder anstreben, aufgefordert, an diesem Ringversuch teilzunehmen. Es sind die
im "Merkblatt zur Zulassung von Messstellen im Wasser- und Abwasserbereich im Bundesland Ham-
burg" angegebenen Analyseverfahren anzuwenden.
Hessen
Dieser Ringversuch gilt als Nachweis der Eignung für Laboratorien, die nach § 9 EKVO (i.d. Fassung
vom 21.01.2000) bzw. §10 EKVO (i. d. Fassung vom 23.07.2010) in Hessen zugelassen sind. Im
Rahmen des EKVO-Anerkennungsverfahrens in Hessen haben Sie sich verpflichtet: "Regelmäßig an
den von der HLUG veranlassten Ringversuchen bzw. Vergleichsmessungen zwischen den Untersu-
chungsstellen teilzunehmen". Eine Teilnahmepflicht besteht bei diesem Ringversuch für alle Parame-
ter, für die Sie anerkannt sind. Darüber hinaus ist eine freiwillige Teilnahme mit nicht anerkannten
Parametern möglich. Laboratorien, die sich im Anerkennungsverfahren gem. EKVO befinden, wird die
Teilnahme an diesem Ringversuch dringend nahe gelegt. Nach EKVO staatlich anerkannte Laborato-
rien müssen die Analysenverfahren, für die sie zugelassen sind anwenden. Abweichende Verfahren
können nicht anerkannt werden.
Mecklenburg-Vorpommern:
Untersuchungsstellen, die mit der behördlichen Überwachung von Abwassereinleitungen beauftragt
sind, sollen, sofern sie hierfür Parameter dieses Ringversuches bestimmen, an dem Länderübergrei-
fenden Ringversuch teilnehmen. Den übrigen Untersuchungsstellen, die eine Zulassung aufgrund der
Verordnung über die Anerkennung als sachverständige Stelle für Abwasseruntersuchungen (AsSA
VO) vom 14. Dezember 2005 (GVOBl. M-V S. 667) besitzen oder beantragen wollen, wird die Teil-
nahme empfohlen. Der erfolgreiche Abschluss wird als Nachweis der externen Qualitätssicherung
gemäß § 8 Abs. 3 der Verordnung anerkannt.

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Niedersachsen:
Staatlich anerkannte Untersuchungsstellen der wasser- und abfallrechtlichen Überwachung nach
§ 125 NWG und § 44 NAbfG sind verpflichtet an diesem Ringversuch teilzunehmen, sofern sie für die
in diesem Ringversuch geprüften Parameter anerkannt sind. Staatlich anerkannte Untersuchungsstel-
len und Untersuchungsstellen deren ausreichenden Qualität der Eigenkontrolle gemäß § 5 Abs. 6 der
Verordnung zur Behandlung von kommunalem Abwasser (KommAbwV) festgestellt wurde, müssen
hierbei das Verfahren anwenden, für das die Anerkennung erteilt wurde. Das Bestehen des Ringver-
suchs ist für Laboratorien, die sich im Anerkennungsverfahren befinden, noch keine hinreichende
Voraussetzung für die Erlangung der Anerkennung.
Nordrhein-Westfalen
Untersuchungsstellen mit Zulassungen nach § 25 LAbfG (Teilbereich 3) werden verpflichtet, an die-
sem Ringversuch teilzunehmen. Die Verpflichtung besteht nur für Parameter, für die sie zugelassen
sind (i.d.R. AOX, TOC). Hierbei sind die in den jeweiligen Zulassungsbescheiden angegebenen Ana-
lysenverfahren anzuwenden. Darüber hinaus dient dieser Ringversuch zur Hilfestellung bei der Aus-
wahl geeigneter Untersuchungsstellen für die Selbstüberwachung von Abwassereinleitungen nach §§
60, 60a LWG.
Rheinland-Pfalz:
Laut Wassergesetz für das Land Rheinland-Pfalz (Landeswassergesetz - LWG) in der Fassung der
Bekanntmachung vom 22.Januar 2004 (GVBl. 2004, S.54), Stand: 23.11.2011 (GVBl. 2011, S. 402)
benötigt der Beauftragte nach §57 „Eigenüberwachung“ keine besondere Zulassung. Die Eignungs-
prüfung ist eine zivilrechtliche Angelegenheit zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer. Daher bietet
sich an, dass die Laboratorien sich notifizieren / akkreditieren lassen, um beim Vertragsabschluß die-
se Unterlagen vorzuweisen.
Eine Notifizierung ist in Rheinland-Pfalz nicht vorgesehen.
Saarland:
Dieser Ringversuch gilt als Nachweis der externen Analytischen Qualitätssicherung für Laboratorien,
die nach § 5 der Eigenkontrollverordnung - EKVO des Saarlandes zugelassen sind. Für Laboratorien
mit einer entsprechenden Zulassung besteht laut Zulassungsbestimmungen die Pflicht zur Teilnahme
am Ringversuch. Die Teilnahme wird nur berücksichtigt, wenn der gesamte Parameterumfang analy-
siert wird bzw. alle mit dem Zulassungsbescheid übereinstimmenden Parameter analysiert werden.
Sachsen
- Auftragsanalytik für behördliche Stellen nach § 112 SächsWG vom 12. Juli 2013, rechtsbereinigt mit
Stand vom 1. Mai 2014, setzt die erfolgreiche Ringversuchsteilnahme für die im Auftrag benannten
Parameter voraus.
- Im Rahmen der behördlichen Abwasseruntersuchung der Landesdirektion Sachsen sind ausschließ
lich die in der aktuell gültigen Abwasserverordnung-AbwV (Anlage zu § 4) aufgeführten Analysen-
und Messverfahren anzuwenden.
- Dieser Ringversuch gilt als Nachweis zur Bestätigung von Laboren, die im Rahmen der Eigenkontrol
le gemäß § 2 Abs. 2 Satz 2 der Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und
Landesentwicklung über Art und Häufigkeit der Eigenkontrolle von Abwasseranlagen und Abwas
sereinleitungen (Eigenkontrollverordnung-EigenkontrollVO) vom 7. Oktober 1994 (SächsGVBl. S.
1592), Stand vom 08. August 2013 Abwasser von Abwassereinleitern untersuchen wollen, an die
Anforderungen für den Ort des Anfalls oder vor einer Vermischung festgelegt sind. Die Anwendung
bestimmter Analysenmethoden wird nicht vorgeschrieben.
Sachsen-Anhalt
Die Teilnahme am Ringversuch bewirkt keinerlei Zulassung oder Auftrag
für Wasseruntersuchungen
zur behördlichen Überwachung in Sachsen-Anhalt.
Schleswig-Holstein
Untersuchungsstellen (Laboratorien) mit einer Zulassung nach der Landesverordnung über die Zulas-
sung von Wasseruntersuchungsstellen (ZWVO) für den entsprechenden Teilbereich bzw. für die ent-
sprechenden Parameter sind verpflichtet, sich an diesem Ringversuch zu beteiligen. Die Ergebnisse
des Länderübergreifenden Ringversuchs werden als wiederkehrende AQS-Maßnahme für die Zulas-
sung nach ZWVO verwendet.
Untersuchungsstellen die eine entsprechende Zulassung beantragt haben oder beantragen wollen,
wird die Teilnahme empfohlen.

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Thüringen
Die erfolgreiche Teilnahme am 40. Länderübergreifenden Ringversuch ist Voraussetzung für folgende
Zulassungen:
1. Thüringer Abwassereigenkontrollverordnung – ThürAbwEKVO vom 23.August 2004 i.V. mit
der Ersten Verordnung zur Änderung der Thüringer Abwassereigenkontrollverordnung vom
10. September 2009
2. Thüringer Deponieeigenkontrollverordnung – ThürDepEKVO vom 08. August 1994
Zur erfolgreichen Teilnahme an diesem Ringversuch sind weiterhin alle Laboratorien verpflichtet, die
Auftragsanalytik im zu bewertenden Parameterspektrum für die Thüringer Landesanstalt für Umwelt
und Geologie durchführen bzw. sich dafür bewerben.
Für Sie gelten die länderspezifischen Regelungen des Bundeslandes, in dem Ihr Labor eine
Anerkennung (Zulassung) hat.