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Befragung zum Teilschulnetzplan berufsbildende Schulen

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Befragung Teilschulnetzplan
Zentrum für sozialwissenschaftliche Methoden / Prof. Lutz Hagen & Pascal Hoff M.A.
Sächsisches Staatsministerium für Kultus, Februar 2020
Folie 2
Rahmendaten der Befragung
Feldzeit: 23.11.2019 bis 15.12.2019
Rücklauf nach Zielgruppen:
Zielgruppe
Grundgesamtheit
Teilnehmerzahl
Ausschöpfung
Unternehmen
16179
2079
12,8 %
Träger
35
21
60,0 %

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Befragung Teilschulnetzplan
Zentrum für sozialwissenschaftliche Methoden / Prof. Lutz Hagen & Pascal Hoff M.A.
Sächsisches Staatsministerium für Kultus, Februar 2020
Folie 3
Art des Schulträgers
7
2
12
0
2
4
6
8
10
12
Landkreis
Kreisfreie Stadt
Freier Träger

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Befragung Teilschulnetzplan
Zentrum für sozialwissenschaftliche Methoden / Prof. Lutz Hagen & Pascal Hoff M.A.
Sächsisches Staatsministerium für Kultus, Februar 2020
Folie 4
Beschreibung der Unternehmen
Lage des Unternehmens (Ang. in %)
Lage (n=2067)
Anteil
In einer kreisfreien Stadt (L, DD, C)
32,6 %
In einem anderen Oberzentrum
10,8 %
In einem Verdichtungsraum
19,1 %
Im verdichteten Bereich im
ländlichen Raum
20,4 %
Im ländlichen Raum
17,1 %

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Befragung Teilschulnetzplan
Zentrum für sozialwissenschaftliche Methoden / Prof. Lutz Hagen & Pascal Hoff M.A.
Sächsisches Staatsministerium für Kultus, Februar 2020
Folie 5
Beschreibung der Unternehmen
Beschäftigtenzahl (Ang. in %, n=2077)
Auszubildendenzahl (Ang. in %, n=2079; M=7,76; Med=2)
32,9%
38,3%
20,8%
7,9%
0,0%
5,0%
10,0%
15,0%
20,0%
25,0%
30,0%
35,0%
40,0%
45,0%
50,0%
bis 10
bis 50
bis 250
mehr als 250
1,7%
36,3%
18,2%
17,4%
13,2%
11,3%
1,9%
0,0%
5,0%
10,0%
15,0%
20,0%
25,0%
30,0%
35,0%
40,0%
45,0%
50,0%
0
1
2
3 bis 4
5 bis 9 10 bis 49 50 und
mehr

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Befragung Teilschulnetzplan
Zentrum für sozialwissenschaftliche Methoden / Prof. Lutz Hagen & Pascal Hoff M.A.
Sächsisches Staatsministerium für Kultus, Februar 2020
Folie 6
Bildungsangebot in der Region
Bewertung der Schulträger
„Ganz allgemein gefragt: Wie bewerten Sie innerhalb Ihrer Region das Bildungsangebot an
berufsbildenden Schulen
?“ (Angaben in %)
30,0%
14,3%
21,1%
70,0%
57,1%
57,8%
100,0%
28,6%
21,1%
0,0%
10,0%
20,0%
30,0%
40,0%
50,0%
60,0%
70,0%
80,0%
90,0%
100,0%
Freier Träger (n=10)
Kreisfreie Stadt (n=2)
Landkreis (n=7)
GESAMT (n=19)
sehr schlecht
eher schlecht
mittelmäßig
eher gut
sehr gut

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Befragung Teilschulnetzplan
Zentrum für sozialwissenschaftliche Methoden / Prof. Lutz Hagen & Pascal Hoff M.A.
Sächsisches Staatsministerium für Kultus, Februar 2020
Folie 7
Bildungsangebot in der Region
Bewertung der Unternehmen
„Ganz allgemein gefragt: Wie bewerten Sie innerhalb Ihrer Region das Bildungsangebot an
berufsbildenden Schulen
?“ (Angaben in %)
5,0%
2,3%
2,0%
2,5%
39,5%
6,7%
7,1%
8,9%
40,1%
33,0%
27,3%
33,8%
12,4%
50,7%
53,5%
47,4%
3,1%
7,2%
10,2%
7,3%
0,0%
20,0%
40,0%
60,0%
80,0%
100,0%
Unternehmen im ländlichen Raum (n=704)
Unternehmen in Oberzentren und im verdichteten Raum (n=566)
Unternehmen in kreisfreien Städten (n=609)
GESAMT (n=1879)
sehr schlecht
eher schlecht
mittelmäßig
eher gut
sehr gut

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Befragung Teilschulnetzplan
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Sächsisches Staatsministerium für Kultus, Februar 2020
Folie 8
Abstimmung auf regionale Wirtschaft
Bewertung der Schulträger
„Wie gut sind die Angebote der Ausbildungsberufe in Ihrem Landkreis oder Ihrer kreisfreien
Stadt auf die regionale Wirtschaft abgestimmt
?“ (Angaben in %)
40,0%
28,6%
31,5%
50,0%
57,1%
47,4%
10,0%
100,0%
14,3%
21,1%
0,0%
10,0%
20,0%
30,0%
40,0%
50,0%
60,0%
70,0%
80,0%
90,0%
100,0%
Freier Träger (n=10)
Kreisfreie Stadt (n=2)
Landkreis (n=7)
GESAMT (n=19)
sehr schlecht
eher schlecht
mittelmäßig
eher gut
sehr gut

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Sächsisches Staatsministerium für Kultus, Februar 2020
Folie 9
Abstimmung auf regionale Wirtschaft
Bewertung der Unternehmen
„Wie gut sind die Angebote der Ausbildungsberufe in Ihrem Landkreis oder Ihrer kreisfreien
Stadt auf die regionale Wirtschaft abgestimmt
?“ (Angaben in %)
4,4%
4,3%
3,1%
4,0%
12,4%
10,1%
9,7%
10,8%
42,9%
35,6%
31,8%
37,1%
36,8%
44,3%
47,8%
42,6%
3,5%
5,8%
7,6%
5,5%
0,0%
20,0%
40,0%
60,0%
80,0%
100,0%
Unternehmen im ländlichen Raum (n=653)
Unternehmen in Oberzentren und im verdichteten Raum (n=537)
Unternehmen in kreisfreien Städten (n=556)
GESAMT (n=1746)
sehr schlecht
eher schlecht
mittelmäßig
eher gut
sehr gut

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Befragung Teilschulnetzplan
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Folie 10
Qualität des Unterrichts
„Wie bewerten Sie die Qualität des Berufsschulunterrichts an den für Ihr Unternehmen
zuständigen berufsbildenden Schulen?“ (Ang. in % der Ausbildungsberufe, nach Lage des
Unternehmens)
1,6%
1,3%
1,7%
1,5%
6,0%
6,4%
9,3%
7,1%
25,6%
24,7%
27,4%
25,8%
56,6%
59,2%
53,5%
56,5%
10,3%
8,2%
8,1%
9,0%
0,0%
20,0%
40,0%
60,0%
80,0%
100,0%
Unternehmen im ländlichen Raum (n=1267)
Unternehmen in Oberzentren und im verdichteten Raum
(n=1066)
Unternehmen in kreisfreien Städten (n=1002)
GESAMT (n=3335)
sehr schlecht
eher schlecht
mittelmäßig
eher gut
sehr gut

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Befragung Teilschulnetzplan
Zentrum für sozialwissenschaftliche Methoden / Prof. Lutz Hagen & Pascal Hoff M.A.
Sächsisches Staatsministerium für Kultus, Februar 2020
Folie 11
Leitlinien der Schulnetzplanung
vollständige Formulierungen und gekürzte Formulierungen
Eine Planung des beruflichen Schulnetzes, die zu langfristig gesicherten Angeboten führt, ist wichtig.
„langfristig gesicherte
Angebote wichtig“
Ein Internat oder Wohnheim am Standort der Berufsschule erhöht die Attraktivität eines entsprechenden Bildungsganges.
„Internat oder Wohnheim erhöht Standortattraktivität“
Längere Fahrtzeiten für die Auszubildenden vom Wohnort zur berufsbildenden Schule sind gerechtfertigt, wenn sich dadurch
die sächlichen und personellen Bedingungen für die Ausbildung verbessern.
„Bessere
Sach- und Personalausstattung
rechtfertigt längere Fahrtzeit“
Längere Fahrtzeiten für die Auszubildenden vom Wohnort zur berufsbildenden Schule sind gerechtfertigt, wenn ein
Berufsschulstandort und damit verbunden die Qualität der Ausbildung langfristig gesichert werden. -
„Sicherung des Standorts
rechtfertigt längere Fahrtzeit“
Eine durchgängige Beschulung an einem Standort über die gesamte Ausbildungsdauer ist gegenüber einer wohnortnahen
Beschulung im ersten Ausbildungsjahr und Verlagerung ab dem zweiten Ausbildungsjahr zu bevorzugen.
„Durchgängige
Beschulung besser als Standortwechsel nach einem Jahr“
Längere Fahrtzeiten für die Auszubildenden vom Wohnort zur berufsbildenden Schule sind gerechtfertigt, wenn dadurch
berufsschulische Ausbildung auch weiterhin im ländlichen Räumen stattfindet.
„Ausbildung im ländlichen Raum rechtfertigt
längere Fahrtzeit“
Eine jährliche Anpassung von Ausbildungsgängen und Standorten, die aktuelle Anmeldezahlen berücksichtigt, ist sinnvoll.
„jährliche Anpassung anhand Anmeldungen sinnvoll“
Längere Fahrtzeiten für die Auszubildenden vom Wohnort zur berufsbildenden Schule sind gerechtfertigt, wenn dadurch eine
gemeinsame Beschulung aller Auszubildenden des Ausbildungsunternehmens an einem Standort gewährleistet wird.
„Gem.
Beschulung aller Azubis eines Unternehmens rechtfertigt lä.
Fahrtzeit“

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Befragung Teilschulnetzplan
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Sächsisches Staatsministerium für Kultus, Februar 2020
Folie 12
Leitlinien der Schulnetzplanung
(Angaben in %)
27,9%
15,8%
22,4%
30,0%
14,6%
5,3%
21,4%
11,8%
11,3%
4,8%
13,1%
11,5%
0,8%
5,0%
29,4%
31,6%
23,9%
20,0%
27,6%
36,8%
20,5%
23,5%
22,9%
28,6%
26,5%
26,3%
15,8%
16,7%
2,8%
28,1%
47,4%
31,6%
25,0%
40,4%
36,8%
23,8%
29,4%
44,3%
47,6%
42,3%
52,6%
32,9%
16,7%
23,7%
5,0%
14,7%
5,3%
22,1%
25,0%
17,4%
21,1%
34,3%
35,3%
21,5%
19,0%
18,1%
21,1%
39,8%
66,7%
72,7%
90,0%
0%
20%
40%
60%
80%
100%
UNT - Gem. Beschulung aller Azubis e. Unternehmens rechtfertigt lä. Fahrtzeit (n=1887)
TRÄ - Gem. Beschulung aller Azubis e. Unternehmens rechtfertigt lä. Fahrtzeit (n=19)
UNT - jährliche Anpassung anhand Anmeldungen sinnvoll (n=1879)
TRÄ - jährliche Anpassung anhand Anmeldungen sinnvoll (n=20)
UNT - Ausbildung im ländlichen Raum rechtfertigt längere Fahrtzeit (n=1830)
TRÄ - Ausbildung im ländlichen Raum rechtfertigt längere Fahrtzeit (n=19)
UNT - Durchgängige Beschulung besser als Standortwechsel nach einem Jahr (n=1854)
TRÄ - Durchgängige Beschulung besser als Standortwechsel nach einem Jahr (n=17)
UNT - Sicherung des Standorts rechtfertigt längere Fahrtzeit (n=1972)
TRÄ - Sicherung des Standorts rechtfertigt längere Fahrtzeit (n=21)
UNT - Bessere Sach- und Personalausstattung rechtfertigt längere Fahrtzeit (n=1959)
TRÄ - Bessere Sach- und Personalausstattung rechtfertigt längere Fahrtzeit (n=19)
UNT - Internat oder Wohnheim erhöht Standortattraktivität (n=1832)
TRÄ - Internat oder Wohnheim erhöht Standortattraktivität (n=18)
UNT - langfristig gesicherte Angebote wichtig (n=1978)
TRÄ - langfristig gesicherte Angebote wichtig (n=20)
1 "stimme gar nicht zu"
2
3
4 "stimme voll und ganz zu"