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V.-Datum
Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik
Deutschland - Gesellschaft mit beschränkter
Haftung
Bonn
Rechnungslegung/
Finanzberichte
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom
01.01.2013 bis zum 31.12.2013
Ergänzung der Veröffentlichung
vom 29.09.2014
08.12.2014
Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland - Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Bonn
Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2013
Die Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH, Bonn (KAH), soll geistige und kulturelle Entwicklungen
sichtbar machen, insbesondere durch Ausstellungen nationalen und internationalen Ranges, die von der KAH veranstaltet oder
übernommen werden. In diesem Zusammenhang verfolgt die Gesellschaft ausschließlich gemeinnützige Zwecke.
1. Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft
Im Geschäftsjahr 2013 lag der Schwerpunkt der Tätigkeiten der KAH im Bereich der Vorbereitung und Durchführung von siebzehn
Ausstellungen, wovon drei Ausstellungen bereits in 2012 eröffnet wurden. Im Einzelnen waren dies folgende Ausstellungen:
1. PIXAR – 25 Years of Animation (6. Juli 2012 bis 6. Januar 2013)
2. Schätze der Weltkulturen. Die Großen Sammlungen: The British Museum (30. November 2012 bis 7. April 2013)
3. Echoraum, „Ein Raum und der hätte keine Richtung“ (30. November 2012 bis 7. April 2013)
4. Nur hier. Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2007 bis 2011 (18. Januar bis 14. April
2013)
5. Auf den Spuren der Irokesen (22. März bis 4. August 2013)
6. Das irokesische Langhaus (22. März bis Ende Oktober 2013)
7. Kunststudentinnen und Kunststudenten stellen aus, 21. Bundeswettbewerb (3. Mai bis 2. Juni 2013 in Bonn)
8. Echoraum IX : Auflauf der Fassaden (17. Mai bis 6. Oktober 2013)
9. Kleopatra – Der orientalische Garten auf dem Dach der Bundeskunsthalle (17. Mai bis 6. Oktober 2013)
10. Kleopatra. Die ewige Diva (28. Juni bis 6. Oktober 2013)
11. John Bock. Im Modder der Summenmutation (3. Oktober 2013 – 12. Januar 2014)
12. Auf den Spuren der Irokesen. (KAH im Martin-Gropius-Bau), 18. Oktober 2013 – 6. Januar 2014)
13. 1914. Die Avantgarden im Kampf (8. November 2013 – 23. Februar 2014)
14. Missing sons. Verlorene Söhne (8. November 2013 – 23. Februar 2014)
15. Echoraum: A Great Exhibition (8. November 2013 – 23. Februar 2014)
16. Florenz! (22. November 2013 – 9. März 2014)
17. Villa Romana 1905–2013. Das Künstlerhaus in Florenz (22. November 2013 – 9. März 2014)
Die KAH bot zu den Ausstellungen reichhaltige Begleitprogramme an und präsentierte – wie in den Vorjahren – auch
ausstellungsunabhängige Veranstaltungen. Die KAH bot den würdigen Rahmen für Gastspiele in den Bereichen Musik, Tanz, Theater,
Medien sowie für zahlreiche Fremdveranstaltungen von Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Verbänden.
Folgende Veranstaltungen wurden von der KAH im Jahr 2013 durchgeführt):
. Konzert des Bundesjugendorchesters „Great (Benjamin) Britten" (13. Januar 2013)
. Führung in Deutscher Gebärdensprache: „The British Museum“ (13. Januar, 17. Februar 2013)
. Einführungsvortrag für ArtCard-Inhaber/innen: „Nur hier“ (18. Januar 2013)
. Cocktailbar und Kino: „Blow Up“ (23. Januar 2013)
. Steinzeit! – Einführung in die Steinbildhauerei (Workshop) (26.-27. Januar 2013)
. Cocktailbar und Kino: „Frenzy“ (30. Januar 2013)
. Gespräch und Comedy: „What's so funny about Germany?" (1. Februar 2013)

. Cocktailbar und Kino: „Verschwörung der Frauen“ (6. Februar 2013)
. Cocktailbar und Kino: „Happy-Go-Lucky“ (20. Februar 2013)
. Vortrag: „Englischer Humor oder The Importance Of Not Being Earnest” (26. Februar 2013)
. Cocktailbar und Kino: „The Guard – Ein Ire sieht schwarz“ (27. Februar 2013)
. Gespräch mit den Kuratoren: „Nur hier“ (6. März 2013)
. After-Job-Kuratorenführung: „Nur hier“ (13., 20., 27. März und 3., 10. April 2013)
. Einführungsvortrag für ArtCard-Inhaber/innen „Auf den Spuren der Irokesen“ (22. März 2013)
. Erzieher/innen-Fortbildung „Auf den Spuren der Irokesen“ (22. März 2013)
. BONN CHANCE! Experimentelles Musiktheater: „Nocturno“ (23., 24., 25., 26. März 2013)
. Lesung: Stephan Thome „Fliehkräfte“ (27. März 2013)
. Themenführung „Die Architektur des Langhauses“ (monatlich von April – Oktober 2013)
. Lehrer/innen-Fortbildung „Auf den Spuren der Irokesen“ (9., 10., 12. April 2013)
. Tastführung „Irokesisches Langhaus und Ausstellung“ (10. April, 5. Mai, 12. Juni, 14. Juli 2013)
. Konzert: Klaus Doldinger 60 Jahre Bühnenjubiläum (12. April 2013)
. Sonderführungen zur Finissage „Nur hier“ (13., 14. April 2013)
. Führung in Deutscher Gebärdensprache (DGS) „Auf den Spuren der Irokesen“ (14. April, 15. Mai, 16. Juni 2013)
. Bonner Theaternacht „Geschichten zur Nachtmusik“ (20. April 2013)
. Themenführung „Die Gartenlandschaft am irokesischen Langhaus“ (27., 28. April, 6., 26., 27. Juni, 5. September, 3. Oktober 2013)
. Französisch-Workshop: „Atelier du samedi: Les Iro-quoi?“ (27. April 2013)
. Konzert: Eliane Elias und Bundesjazzorchester (4. Mai 2013)
. Workshop: Wampum weben (4. Mai, 14. Juni, 28. Juli 2013)
. Tastführung irokesisches Langhaus und Ausstellung (5. Mai, 12. Juni, 14. Juli 2013)
. Workshop für Familien „Liebe Schildkröte, zu welchem Clan gehörst du?“ (5. Mai 2013)
. Doppelkonzert: Maria João und Mário Laginha Quartett; Pablo Held – Glow (10. Mai 2013)
. Workshop: Gastowe – Kopfschmuck (11., 25. Mai, 9., 22. Juni, 12., 21., 27. Juli, 4. August 2013)
. Auktion „Artists against AIDS“ (15. Mai 2013)
. Vortrag „Irokesenschnitt: Federschmuck, Lederoutfit und Mokassins?“ (16. Mai 2013)
. Lesung: Javier Cercas „Las Leyes de la Frontera“ (24. Mai 2013)
. Bienen- und Schmetterlingsführungen auf dem Dachgarten (17 Termine von Mai – Oktober 2013)
. Workshop: Lacrosse in der Bundeskunsthalle (26. Mai, 16. Juni, 7. Juli 2013)
. Museumsmeilenfest 2013 (30. Mai – 02. Juni 2013)
. Werkstatt im Langhaus: Irokesisches Handwerk (13 Termine von Juni – September 2013)
. Erzieher/innen-Seminar zur vorschulischen Sprachbildung (25.–28. Juni 2013)
. Einführungsvortrag für ArtCard-Inhaber/innen „Kleopatra. Die ewige Diva“ (28. Juni 2013)
. Themenführung Kleopatra: „Wer war ich und wer bin ich heute?“ (30. Juni, 10. Juli, 17. August, 11., 21. September, 2. Oktober
2013)
. Lehrer/innen-Fortbildung „Kleopatra. Die ewige Diva“ (2., 3. Juli, 10., 11. September 2013)
. Cocktailbar und Kino: „Cleopatra“ (3. Juli 2013)
. Erzieher/innen-Fortbildung „Kleopatra. Die ewige Diva“ (5. Juli 2013)
. Doppelvortrag und Diskussion „Der Tod der Kleopatra“ und Jenseits von Alter und Vergänglichkeit – Kleopatra im Drama der
Shakespearezeit“ (9. Juli 2013)
. Cocktailbar und Kino: „Caesar und Cleopatra“ (10. Juli 2013)
. Lesung: Marie-Françoise Peteuil, „Helen Hessel. Die Frau, die Jules und Jim liebte“ (11. Juli 2013)

. Workshop Irokesen: „Blumenbomben!“ (14. Juli 2013)
. Konzert: „Neue Töne aus Bonn“ in der Reihe „Klingt gut.“ (14. Juli 2013)
. Ausstellungsbesuch für Menschen mit Demenz: „Wie im Garten der Kleopatra“ (16., 17 Juli, 3., 20., 21. August, 7., 10.,11.
September, 1., 2. Oktober 2013)
. Tastführung: Orientalischer Garten und Ausstellung (17., 28. Juli, 25. August, 11. September 2013)
. Sommerferienprogramm: „Edle Wilde – Eine kleine Expedition in die Realität der Irokesen“ (23.– 26. Juli 2013, 30. Juli – 2. August
2013)
. Themenführung: „Irokesenschnitt: Federschmuck, Lederoutfit und Mokassins?“ (27. Juli, 3. August 2013)
. Sommerferienprogramm: „Auf Zeitreise mit Kleopatra“ (6.– 9., 27.-28. August 2013)
. Workshop für Familien: „Kleopatra sein: Street Art Porträt“ (10. August, 29. September 2013)
. Führungen in Deutscher Gebärdensprache: „Kleopatra. Die ewige Diva“, 11. August 1., 11. September 2013)
. Workshop: „Unter Palmen“ (25. August, 8. September, 6. Oktober 2013)
. Filmnacht auf dem Dach der KAH: „Nachtzug nach Lissabon“ (26. August 2013)
. Filmnacht auf dem Dach der KAH: „Midnight in Paris“ (27. August 2013)
. Sommerferienprogramm: Kleopatra in Szene gesetzt (27.– 30. August 2013)
. Filmnacht auf dem Dach der KAH: „Über den Dächern von Nizza“ (28. August 2013)
. Filmnacht auf dem Dach der KAH: „Night on Earth“ (29. August 2013)
. Filmnacht auf dem Dach der KAH: „Oh Boy“ (30. August 2013)
. Doppelvortrag „Kleopatra – Konstruktion und Vermarktung eines Schönheitsideals“ und „Der Besiegten eine Stimme – Kleopatra im
modernen historischen Roman“ (4. September 2013)
. Barockarien und Monologe: „Kleopatra interveniert: Eine Königin bin ich!“ (7., 8. September 2013)
. Workshop: Kleopatra sein: Glanz und Gloria (7., 28. September 2013)
. Konzert in Kooperation mit Beethovenfest: 40 Jahre Ernst von Siemens Musikstiftung (11. September 2013)
. Workshop: „Cleopatra in English: Drawn to Nature“ (15., 28. September 2013)
. Konzert in Kooperation mit Beethovenfest: „Vom Ende der Zeit zum himmlischen Leben“ (17. September 2013)
. Lesung: Clemens Meyer „Im Stein“ (19. September 2013)
. Workshop: „Oh Isis! Oh Osiris!“ (21. September 2013)
. Festmahl im Foyer: Zu Gast bei Kleopatra – Die Aromen des Orients (26. September 2013)
. Workshop: „Im Spiegel der Zeit – Porträt“ (5., 6. Oktober 2013)
. Konzert: Intuitive Music And More 2013 (5. Oktober 2013)
. Künstlergespräch: John Bock zu Gast (6. Oktober 2013)
. Einführungsvortrag für ArtCard-Inhaber/innen: „Die Kunst von John Bock“ (11. Oktober 2013)
. John Bock – Filmprogramm (15., 30. Oktober 2013)
. Kuratorenführung: „Im Modder der Summenmutation“ (16. Oktober, 5. November, 12. Januar 2014)
. Drums Summit Special: Terry Bozzio Solo (20. Oktober 2013)
. Workshop: „Dreh Durch! Video-Experiment“ (21. – 31. Oktober 2013)
. Workshop: „Kein Bock auf Museum? Action frei! Bühne bitte!“ (22. – 31. Oktober 2013, 22. – 25. Oktober 2013, 29. – 31. Oktober
2013)
. Vortrag: Missing Sons: War as a vanishing Act (8. November 2013)
. Eröffnung des Rheinischen Lesefests „Käpt’n Book“ (10. November 2013)
. Einführungsvortrag für ArtCard-Inhaber/innen: „1914. Die Avantgarden im Kampf" (12. November 2013)
. Lehrer/innen-Fortbildung: „1914. Die Avantgarden im Kampf“ (12., 13. November 2013, 14. Januar 2014)
. Gespräche über Politik, Kunst und Gesellschaft: „Die Kunst_der Freiheit“ (13. November 2013)
. Erzieher/innen-Fortbildung: „1914. Die Avantgarden im Kampf“ (15. November 2013)

. Themenführung: „Der Künstler als Seismograph“ (16. November, 11. Dezember 2013, 16. Februar 2014)
. Workshop: „Die wundersame Geschichte vom verkauften Schatten“ (17. November 2013, 7. Januar, 16. Februar 2014)
. Deutsch als Fremdsprache: „Neue Heimat. Dialog in deutscher Sprache“ (21. November 2013)
. Einführungsvortrag für ArtCard-Inhaber/innen: „Florenz!“ (22. November 2013)
. Ausstellungsrundgang für ArtCard-Inhaber/innen: „Villa Romana 1905–2013. Das Künstlerhaus in Florenz“ (22. November 2013)
. Workshop: „Schnitt für Schnitt – Experiment Holzschnitt“ (23.–24. November, 30. November – 1. Dezember 2013)
. Themenführung: „Blick zurück nach vorn: Die Villa Romana als Wirkungsstätte der jüngeren Kunstgeschichte“ (23. November, 28.
Dezember 2013, 25. Januar 2014)
. Lehrer/innen-Fortbildung: „Florenz!“ (26., 27. November 2013, 15. Januar 2014)
. Erzieher/innen-Fortbildung: „Florenz!“ (29. November 2013)
. XXIX. Festival Bonner Schulkultur (1.–7. Dezember 2013)
. Dialogführung in historischer Gewandung: „Auf den Spuren der Medici“ (3. Dezember 2013, 14., 28. Januar, 18. Februar 2014)
. Weinseminar und Verkostung: Enoteca Fiorentina (4. Dezember 2013, 31. Januar 2014)
. Workshop: „Auf den Putz hauen – Freskomalerei“ (7. Dezember 2013, 11. Januar 2014)
. Workshop für Familien: „Pinocchio – Wir lassen die Puppen tanzen“ (8. Dezember 2013, 9. März 2014)
. Dialogführung: „Der entschleunigte Blick“ (11. Dezember 2013, 11. Januar, 1., 25. Februar 2014)
. 14. Dezember 2013, 7. Januar 2014)
. Altersstufe 6-10)
. Workshop: „Himmlische Wesen“ (15. Dezember 2013)
. Themenführung: „Florenz als Laboratorium von Kunst und Wissenschaft“ (17. Dezember 2013, 21. Januar, 23. Februar 2014)
2. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
a. Ertragslage
Die Umsätze aus den Ausstellungen und Veranstaltungen haben im Berichtsjahr von TEUR 2.945 auf TEUR 2.726 abgenommen,
obwohl die Zahl der Besucher von 432.000 auf 482.000 zugenommen hat. Grund hierfür ist, dass bei den parallel laufenden
Ausstellungen „Auf den Spuren der Irokesen“ und „Das irokesische Langhaus“ sowie „Kleopatra. Die ewige Diva“ und „Kleopatra – Der
orientalische Garten“ sehr viele Kombikarten gelöst wurden, die zum Besuch beider Ausstellungen gültig waren. Durch den Verkauf
der Kombikarten ist der durchschnittliche Ertrag je Besucher im Vergleich zum Vorjahr von EUR 4,34 auf EUR 3,88 gesunken. Darüber
hinaus haben insbesondere die Ausstellungen „Irokesen“ und „Kleopatra“ die Erwartungen in Bezug auf die Besucherzahlen nicht
erfüllt.
Die Zuwendungen der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien betrugen im Geschäftsjahr 2013 TEUR 13.183
(Vorjahr: TEUR 15.312), die investitionsbezogenen Zuwendungen TEUR 3.370 (Vorjahr: TEUR 970), die projektbezogenen
Zuwendungen betrugen TEUR 9 (Vorjahr: TEUR 0) und die projektbezogenen Zuwendungen anderer Ressorts betrugen TEUR 3
(Vorjahr: TEUR 0).
Die in direktem Zusammenhang mit den Ausstellungen stehenden Aufwendungen sind von TEUR 6.261 auf TEUR 6.728 gestiegen.
Der Personalaufwand liegt mit TEUR 5.648 um TEUR 214 über dem Vorjahresniveau. Grund sind die allgemeinen Gehaltssteigerungen.
b. Liquidität
Die Liquidität der Gesellschaft ist als befriedigend zu bezeichnen. Die liquiden Mittel der Gesellschaft von TEUR 37 weisen zum
Bilanzstichtag einen gegenüber dem Vorjahr um TEUR 27 niedrigeren Bestand auf. Die Liquiditätslage der Gesellschaft zum Stichtag
ist stark von den aktuell laufenden Ausstellungen abhängig. Vorrangig ist die Liquiditätslage von den Fördermitteln des Bundes aus
der institutionellen und der projektbezogenen Förderung bestimmt. Im Jahr 2013 wurden TEUR 13.192 (Vorjahr: TEUR 15.312) an
Fördermitteln vom Bundesverwaltungsamt, TEUR 3 vom Auswärtigen Amt und TEUR 3.370 (Vorjahr: TEUR 970) vom
Bundesverwaltungsamt für Investitionen ausbezahlt. Zum Bilanzstichtag stehen noch TEUR 3.128 an Mitteln zum Abruf bereit.
c. Vermögenslage
Wie die Liquiditätslage ist auch die Vermögenslage der Gesellschaft als befriedigend zu bezeichnen. Das Vermögen der Gesellschaft
besteht im Wesentlichen aus kurzfristigen Forderungen (TEUR 3.336, Vorjahr: TEUR 5.980), die mit TEUR 3.128 aus noch
abzurufenden Fördermitteln bestehen. Diesem kurzfristigen Vermögen stehen kurzfristige Rückstellungen und Verbindlichkeiten in
Höhe von TEUR 1.588 (Vorjahr: TEUR 1.633) gegenüber. Darin sind Rückstellungen in Höhe von TEUR 933 enthalten. Die
Kapitalausstattung der Gesellschaft ist trotz des erheblichen Rückgangs an kurzfristigen Forderungen (im Wesentlichen zugesagte,
aber noch nicht abgerufene Fördermittel) für den Umfang der Geschäftstätigkeit noch als befriedigend zu bezeichnen.
d. Personal
Die Gesellschaft beschäftigte im Berichtsjahr durchschnittlich 133 (Vorjahr: 134) Mitarbeiter, davon 12 Auszubildende (Vorjahr: 13).

Nach dem Ausscheiden des Geschäftsführers Prof. Dr. Robert Fleck mit Wirkung zum 1. Oktober 2012 war Dr. Bernhard Spies
zunächst alleiniger Geschäftsführer. Zum 1. März 2013 wurde Reinier Carl Wolfs als weiterer Geschäftsführer eingestellt, der aber erst
ab dem 1. April 2013 in Bonn tätig war. Die Eintragung ins Handelsregister erfolgte am 10. Mai 2013.
3. Voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft
Für das Jahr 2014 wurde dem Zuwendungsgeber der Entwurf eines Wirtschaftsplanes eingereicht; ein Zuwendungsbescheid liegt noch
nicht vor. Für das erste Halbjahr 2014 wurde im Rahmen der vorläufigen Haushaltsführung mit Schreiben vom 15. Januar 2014 ein
Überbrückungsbescheid in Höhe von EUR 7.485.300,00 unter den Auflagen der vorläufigen Haushaltsführung erteilt.
Im Ausstellungsbereich werden 2014 voraussichtlich vier Ausstellungsprojekte neu eröffnet. Weitere Veranstaltungen werden im
Rahmenprogramm zu den Ausstellungen und als eigenständige Veranstaltungen durchgeführt.
Nachdem in den beiden vorangegangenen Jahren der Fehlbetrag vor allem auf zu hohe Einnahmeerwartungen zurückzuführen war,
wird zukünftig ein anderes Verfahren der Schätzung der Besucherzahlen angewandt: Die Schätzung wird von einem Team aus den
Bereichen Marketing, Pressearbeit und Kunstvermittlung vorgenommen. Anhand von internen und externen Vergleichszahlen wird die
Schätzung begründet und dokumentiert.
In Vorbereitung sind weitere Ausstellungsprojekte, die für die folgenden Jahre geplant sind.
In den Bereichen Weitergabe von Ausstellungen und internationale Kooperationen werden die Aktivitäten der Geschäftsführung
fortgesetzt.
Hauptaufgabe der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland ist die Durchführung von Ausstellungen.
4. Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung
Die Gesellschaft ist als Zuwendungsempfänger von der finanzpolitischen Entwicklung in der Bundesrepublik Deutschland in Bezug auf
die Förderung von Kunst und Kultur abhängig. Des Weiteren unterliegt die Gesellschaft auf Grund ihrer Tätigkeit naturgemäß einer
Anzahl von Risiken, die nicht von dem Erfolg der Ausstellungen und Veranstaltungen beim Publikum zu trennen sind. Die Höhe der
Einnahmen hängt dabei im Wesentlichen von der Akzeptanz der einzelnen Projekte ab und stellt sich als Geschäftsrisiko des
Wirtschaftens der Kunst- und Ausstellungshalle dar.
Die zukünftige Entwicklung der Gesellschaft ist permanent davon abhängig, dass die bis zum Bilanzstichtag entstandenen
Vorlaufaufwendungen für Ausstellungsprojekte der Folgejahre durch ertragswirksame Einnahmen in den Folgejahren realisiert werden.
Die zukünftige Entwicklung der Gesellschaft ist in maßgeblichem Umfang abhängig von den Zuwendungen des Bundes.
Bonn, den 11. April 2014
gez. Dr. Bernhard Spies
gez. Reinier Carl Wolfs
Bilanz zum 31. Dezember 2013
AKTIVA
31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Umlaufvermögen
3.759.004,70
6.549.605,02
I. Vorräte
385.807,76
505.423,56
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
3.336.128,43
5.980.229,61
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten
37.068,51
63.951,85
B. Rechnungsabgrenzungsposten
83.540,26
207,35
3.842.544,96 6.549.812,37
Passiva
31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital
1.705.308,92
4.235.545,26
I. Gezeichnetes Kapital
41.925,93
41.925,93
II. Gewinnvortrag
4.193.619,33
4.616.584,72
III. Jahresfehlbetrag
-2.530.236,34
-422.965,39
B. Rückstellungen
933.485,52
1.159.404,70
C. Verbindlichkeiten
1.147.019,08
1.116.460,30
D. Rechnungsabgrenzungsposten
56.731,44
38.402,11
3.842.544,96
6.549.812,37
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2013
2013
EUR
2012
EUR
1. Rohergebnis
12.563.847,86
13.238.619,29
2. Personalaufwand
5.647.563,48
5.434.266,36

2013
EUR
2012
EUR
a) Löhne und Gehälter
4.452.755,45
4.244.070,89
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung
1.194.808,03
1.190.195,47
- davon für Altersversorgung: EUR 308.405,68 (Vorjahr: EUR 306.497,34)
3. Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in
der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen übersteigen
0,00 30.129,61
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen
9.425.357,07
8.307.536,65
5. Betriebsergebnis
-2.509.072,69
-533.313,63
6. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
3.740,84
5.188,36
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen
24.194,49
24.703,54
- davon Aufwendungen aus der Veränderung der Abzinsung: EUR 24.194,49 (Vorjahr: EUR
24.703,54)
8. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit
-2.529.526,34
-552.828,81
9. Steuern vom Einkommen und Ertrag
0,00
-130.999,45
10. Sonstige Steuern
710,00
1.136,03
11. Jahresfehlbetrag
-2.530.236,34
-422.965,39
Anhang für das Geschäftsjahr 2013
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH wurde auf der Grundlage der
Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.
Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgt nach den Vorschriften §§ 266 ff. HGB.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind teilweise im
Anhang aufgeführt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Die Ausweisstetigkeit wurde gewahrt, ein grundlegender Bewertungswechsel gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.
Bilanzierungswahlrechte werden nicht in Anspruch genommen.
Die immateriellen Vermögensgegenstände und die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens, welche nicht der
Ersteinrichtung zuzuordnen sind, gehen nach einer Regelung des Gesellschafters Bundesrepublik Deutschland in das Eigentum des
Bundes über.
In Höhe der Zuwendungen für Investitionen wird ein Ertrag gezeigt; dementsprechend wird die Übereignung der Investitionen als
Aufwand erfasst (Bruttomethode).
Die Hilfs- und Betriebsstoffe sind zu den Anschaffungskosten bewertet. Der Zusammensetzung und Altersstruktur dieser Vorräte wird
durch entsprechende Bewertungsabschläge Rechnung getragen.
Unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips und Ansatz von Gängigkeitsabschlägen wurde die Bewertung der fertigen
Erzeugnisse mit den Verkaufskosten durchgeführt.
Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken
berücksichtigt.
Die Altersteilzeitrückstellungen wurden an die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes angepasst und unter Verwendung
des nach § 253 Abs. 2 S. 1 HGB anzuwendenden durchschnittlichen Marktzinssatzes der vergangenen sieben Geschäftsjahre
abgezinst.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
Vorräte
Die Vorräte in Höhe von TEUR 386 (Vorjahr: TEUR 505) bestehen zum Bilanzstichtag aus Hilfs- und Betriebsstoffen (TEUR 156;
Vorjahr: TEUR 159) und fertigen Erzeugnissen (TEUR 230; Vorjahr: TEUR 346).
Die fertigen Erzeugnisse bestehen aus den Beständen an fertigen Ausstellungskatalogen. Der Ansatz erfolgte ausgehend von den
Beständen bewertet zu den Verkaufspreisen. Es wurden Gängigkeitsabschläge für Kataloge von bereits beendeten Ausstellungen
vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen sind grundsätzlich zum Nennwert aktiviert. Für die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde eine
pauschale Wertberichtigung von 3 % (TEUR 3) vorgenommen. Einzelwertberichtigungen wurden nicht vorgenommen (Vorjahr: TEUR
36).
Forderungen gegen den Gesellschafter Bund bestehen in Höhe von TEUR 3.128 (Vorjahr: TEUR 5.858). Diese resultieren aus noch
nicht ausgezahlten Fördermitteln.
In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen aus der Rückforderung des Körperschaftsteuerguthabens nach § 37 Abs.
5 KStG von EUR 670 (Vorjahr: EUR 817) enthalten. Hiervon haben EUR 482 eine Laufzeit von mehr als einem Jahr.
Alle anderen Posten sind innerhalb eines Jahres fällig.
Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten
Der Rechnungsabgrenzungsposten betrifft erfolgte Zahlungen für anteilige Aufwendungen 2014. Insbesondere erfolgte im
Jahresabschluss 2013 eine Abgrenzung der Versicherungsleistungen für Ausstellungen, welche bis ins Folgejahr reichen.
Stammkapital
Durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 22.06.1998 wurde die Satzung der GmbH durch Aufnahme der 16 Bundesländer
als zusätzliche Gesellschafter mit einer Stammeinlage von je TDM 2 geändert. Die Gesellschafterversammlung hat am 3. Juli 2001 die
Umstellung des Stammkapitals von DM 82.000,00 auf EUR 41.925,93 beschlossen.
Das Stammkapital beträgt TEUR 42 und ist voll eingezahlt. Es wird zu 50/82 von der Bundesrepublik Deutschland und mit 32/82 von
den 16 Bundesländern gehalten.
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen von TEUR 1.117 (Vorjahr: TEUR 994) sind alle innerhalb eines Jahres fällig.
Besondere Sicherheiten bestehen nicht.
Sonstige Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von TEUR 30 (Vorjahr: TEUR 122). Darin sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von
TEUR 16 (Vorjahr: TEUR 114) enthalten. Alle Verbindlichkeiten haben eine Laufzeit von unter einem Jahr.
Passiver Rechnungsabgrenzungsposten
Der Rechnungsabgrenzungsposten betrifft erhaltene Zahlungen für Einnahmen aus Veranstaltungen 2014 im Rahmen der ArtCard.
Erträge aus Zuwendungen
Die Erträge aus Zuwendungen betreffen die Zuwendungen des Bundes im Rahmen der institutionellen Förderung in Höhe von TEUR
13.183, Zuwendungen des Bundes im Rahmen der investitionsbezogenen Förderung von TEUR 3.370 und Projektförderung von TEUR
13.
Sonstige betriebliche Erträge
Die sonstigen betrieblichen Erträge setzen sich wie folgt zusammen:
2013
TEUR
2012
TEUR
Kostenbeiträge Dritter
66
35
Nebenkostenerstattung Restaurant
23
32
Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen
19
43
Übrige
9 39
117
149
Materialaufwand
Der Materialaufwand i.H.v. TEUR 6.728 (Vorjahr: TEUR 6.261) betrifft Aufwendungen für bezogene Leistungen, Roh-, Hilfs- und
Betriebsstoffe, bezogene Waren, Honorare Künstler und sonstige Fremdleistungen für Technik, Produktion und Transport.
Personalaufwand
2013
TEUR
2012
TEUR
Löhne und Gehälter
4.453
4.244
Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung
1.195
1.190
(davon für Altersversorgung: TEUR 307; Vorjahr: TEUR 293)
5.648
5.434
Sonstige betriebliche Aufwendungen
2013
TEUR
2012
TEUR
Kosten Bewachung
1.647
1.545
Übrige Fremdleistungen
1.326
1.517
Marketing
803
894
Reparaturen, Instandhaltungen, Wartung und Service
1.151
1.112

2013
TEUR
2012
TEUR
Reinigungskosten
473
446
Mieten
52
196
Post- und Fernmeldegebühren
209
219
AK der in Bundeseigentum übergehender Vermögensgegenstände
2.710
1.301
Prüfungs- und Rechtsberatungskosten
167
270
Bürobedarf und Fachliteratur
77
76
Reisekosten Arbeitnehmer
137
181
Wertberichtigung Forderung
0
0
Übrige
673
551
9.425
8.308
Ergebnisrechnung wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb
Als Resultat aus der im Jahr 2012 abgeschlossenen Betriebsprüfung für die Jahre 2003 bis 2008, ist die Ermittlung der
Betriebsausgabe nicht mehr pauschal zulässig. Ab dem Jahr 2011 werden die Betriebsausgaben aus den jeweiligen Kostenstellen,
ergänzt um Personalkosten, die nur die Kostenstellen betreffen, und um Personal- und Sachkosten aus dem Zentralbereichen,
ermittelt.
Der Jahresfehlbetrag aus dem wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb beträgt EUR -205.516,19, das zu versteuernde Einkommen EUR -
190.010,56. Die darauf entfallende Gewerbesteuer beträgt EUR 0, die Körperschaftsteuer EUR 0, der Solidaritätszuschlag EUR 0 und
der Anspruch auf Auszahlung des KSt-Guthabens EUR 670,33.
Sonstige Pflichtangaben
Ergänzende Angaben
Zum 31. Dezember 2013 bestanden keine finanziellen Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Vermögens-, Finanz- und
Ertragslage von Bedeutung sind.
Unternehmensorgane:
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs waren die gemeinsam vertretungsberechtigten Geschäftsführer der Gesellschaft:
Geschäftsführer
Dr. Bernhard Spies
Bad Honnef
Geschäftsführer
Reinier Carl Wolfs
Bonn
Kuratorium
Dem Kuratorium gehören fünf Vertreter des Bundes und vier Vertreter der Länder an:
MD’in Dr. Ingeborg Berggreen-Merkel (Vorsitzende)
Leiterin Abteilung Kultur und Medien beim Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien
(bis 30.04.2013)
Dr. Sigrid Bias-Engels
bei der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien
Dr. Ariane Fellbach-Stein
Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz
(bis 12.07.2013)
MDg Thomas Früh
Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst
(ab 12.07.2013)
LMR Christoph Kraus
Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz
(ab 12.07.2013)
MDg Peter Landmann
Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen
Dr. Enoch Lemcke
Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern
(bis 12.07.2013)

VLR I Andreas Meitzner
Beauftragter für Kultur und Deutsche Sprache und stellvertretender Leiter der Abteilung für Kultur und Kommunikation
Auswärtiges Amt
MDg Günter Schmitteckert
Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst
MinDirig Michael Tietmann
bei der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien
MinDir Dr. Günter Winands (Vorsitzender)
Leiter der Abteilung Kultur und Medien bei der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien
(ab 01.05.2013)
Vergütungen der Geschäftsführer
Als Vergütung für die geleisteten Tätigkeiten im Berichtsjahr wurden Euro 203.450,08 gewährt.
Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer
Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahrs im Unternehmen beschäftigt:
Arbeitnehmergruppen
2013
2012
Mitarbeiter mit zeitlich unbefristeten Verträgen
87
92
Mitarbeiter mit zeitlich befristeten Verträgen
34
29
Auszubildende
12
13
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit
133
134
Bonn, den 11. April 2014
gez. Dr. Bernhard Spies
gez. Reinier Carl Wolfs
Der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den Jahesabschluss in der aufgestellten Form. Die Offenlegung erfolgt
in verkürzter Form gemäß §§ 325 ff. HGB.
Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers
Wir haben den Jahresabschluss
-
bestehend aus Bilanz und Gewinn
-
und Verlustrechnung sowie Anhang
-
unter Einbeziehung der
Buchführung und den Lagebericht der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH, Bonn, für das
Geschäftsjahr vom 1. Januar 2013 bis 31. Dezember 2013 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung des Jahresabschlusses und
des Lageberichtes nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des
Gesellschaftsvertrages liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der
Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und
über den Lagebericht abzugeben.
Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW)
festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und
durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der
Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die
Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über
mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen
Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von
Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen
Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes.
Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.
Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen
Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze
ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der
Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der
Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Düsseldorf, den 8. Mai 2014
Baker Tilly Roelfs AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft vormals Rölfs RP AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Dr. Claus-Michael Allmendinger, Wirtschaftsprüfer
Klaus Romer, Wirtschaftsprüfer
Datum der Feststellung des Jahresabschlusses sowie Ergebnisverwendung
Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013 wurde am 6. August 2014 festgestellt.
Der Jahresfehlbetrag 2013 in Höhe von EUR -2.530.236,34 wurde wie folgt verwendet:
Die Gesellschafterversammlung beschließt, den Jahresfehlbetrag auf neue Rechnung vorzutragen. Der Fehlbetrag ist durch den
Gewinnvortrag abgedeckt.
Corporate Governance Bericht mit Entsprechenserklärung für das Geschäftsjahr 2013
Geschäftsführung und Aufsichtsrat der KAH erklären, dass den Empfehlungen des Public Corporate Governance Kodex des Bundes in
der Fassung vom 30. Juni 2009 im Geschäftsjahr 2013 grundsätzlich entsprochen wurde und zukünftig entsprochen wird. Die
folgenden Abweichungen beruhen auf unternehmensspezifischen Besonderheiten. In der Aufstellung befinden sich auch einige
Vorschriften und Empfehlungen, von denen nicht abgewichen wurde, die jedoch zusätzlich erläutert werden.
Abweichungen vom PCGK
Referenz PCGK
Inhalt
Einhaltung (Ja/Nein)
Begründung für
Nichteinhaltung bzw.
zusätzliche Erläuterungen
2.2
Gesellschafterversammlung
Vorgabe (Muss-Vorschrift)
Die GV
(Gesellschafterversammlung)
entscheidet über Bestellung
und Abberufung der Mitglieder
von GF (Geschäftsführung)
und ÜO (Überwachungsorgan),
soweit Gesetz oder Satzung
nichts anderes bestimmen.
ja
Die GV entscheidet über die
Bestellung und Abberufung der
Mitglieder der GF. Die
Mitglieder des ÜO werden
gem. Gesellschaftsvertrag
entsandt, davon 5 vom
Gesellschafter Bundesrepublik
Deutschland und 4 auf
Vorschlag der KMK, die nicht
Gesellschafter ist. Die
Abberufung von Mitgliedern
des ÜO ist nicht vorgesehen.
4.2 Zusammensetzung (GF)
Anregung (Soll-/Kann-
Vorschrift)
Das ÜO kann eine Sprecherin
bzw. einen Sprecher der GF
bestimmen.
nein
Gem. § 6 Abs. 3 des
Gesellschaftsvertrags vertreten
die Geschäftsführer/innen die
KAH gemeinsam.
4.3 Vergütung Vorgabe (Muss-
Vorschrift)
Die Vergütung der Mitglieder
der GF wird vom ÜO in
angemessener Höhe auf der
Grundlage einer
Leistungsbeurteilung festgelegt
(Kriterien für Angemessenheit:
Aufgaben des jeweiligen GF-
Mitglieds, persönliche Leistung,
Leistung der GF,
wirtschaftliche Lage,
nachhaltiger Erfolg,
Zukunftsaussichten des
Unternehmens unter
Berücksichtigung seines
Vergleichsumfelds).
nein
Die Vergütung der Mitglieder
der GF erfolgt gem.
Anstellungsverträgen auf
Beschluss der GV in Anlehnung
an die Beamtenbesoldung
entsprechend dem vom
Bundestag beschlossenen
Stellenplan. Eine Änderung im
Sinne der Vorgabe des PCGK
ist nicht vorgesehen.
Vorgabe (Muss-Vorschrift)
Sämtliche
Vergütungsbestandteile
müssen für sich und insgesamt
angemessen sein. Dies schließt
im Rahmen des rechtlich
Möglichen bei einer
verschlechterten
wirtschaftlichen Lage des
Unternehmens auch eine
Herabsetzung der Vergütung
ein.
nein
Die Vergütung der Mitglieder
der GF erfolgt gem.
Anstellungsverträgen auf
Beschluss der GV in Anlehnung
an die Beamtenbesoldung
entsprechend dem vom
Bundestag beschlossenen
Stellenplan. Eine Herabsetzung
der Vergütung bei einer
verschlechterten
wirtschaftlichen Lage des
Unternehmens ist nicht
vorgesehen. Eine Änderung im
Sinne der Vorgabe des PCGK
ist nicht beabsichtigt.
4.4 Interessenskonflikte (GF)
Vorgabe (Muss-Vorschrift)
GF-Mitglieder unterliegen
während ihrer Tätigkeit für das
Unternehmen einem
umfassenden
Wettbewerbsverbot.
nein
Bei der KAH handelt es sich
nicht um ein Unternehmen mit
Gewinnerzielungsabsicht. Der
Intendant nimmt im Rahmen
seiner vom ÜO am 18.06.2013
genehmigten Nebentätigkeiten
auch beratende Aufgaben bei

Referenz PCGK
Inhalt
Einhaltung (Ja/Nein)
Begründung für
Nichteinhaltung bzw.
zusätzliche Erläuterungen
anderen
Ausstellungsinstitutionen wahr.
5.1 Aufgaben und
Zuständigkeiten (ÜO)
Empfehlung (Soll-Vorschrift)
Das ÜO und seine Ausschüsse
sollen regelmäßig die Qualität
und Effizienz ihrer Tätigkeiten
überprüfen und die Umsetzung
der hierzu von ihm
beschlossenen Maßnahmen
überwachen.
ja
Das ÜO hat am 06.12.2012
beschlossen, fortan eine
Beschlusssammlung zu führen
und jährlich die Umsetzung der
Beschlüsse zu prüfen.
Empfehlung (Soll-Vorschrift)
Bei Erstbestellungen von GF-
Mitgliedern soll die
Bestelldauer auf drei Jahre
beschränkt sein.
nein
Die amtierenden
Geschäftsführer wurden bei
Erstbestellung auf fünf Jahre
bestellt wegen der
langfristigen
Planungszeiträume im
Ausstellungsbetrieb.
Empfehlung (Soll-Vorschrift)
Gemeinsam mit der GF soll das
ÜO für eine langfristige
Nachfolgeplanung sorgen.
nein
Die langfristige
Nachfolgeplanung erfolgt
gemeinsam durch ÜO und GV.
Empfehlung (Soll-Vorschrift)
Abhängig von der Anzahl der
Mitglieder und spezifischen
wirtschaftlichen Gegebenheiten
des Unternehmens soll das ÜO
insbesondere einen
Prüfungsausschuss (Audit
Committee) einrichten, der
sich mit Fragen der
Rechnungslegung und des
Risikomanagements, der
erforderlichen Unabhängigkeit
der Abschlussprüferin/ des
Abschlussprüfers, der Erteilung
des Prüfungsauftrages an die
Abschlussprüferin/ den
Abschlussprüfer, der
Bestimmung von
Prüfungsschwerpunkten und
der Honorarvereinbarung
befasst. An die fachliche
Eignung der Mitglieder des
Prüfungsausschusses sind
besonders hohe Maßstäbe
anzulegen.
ja
Es gibt kein Audit Committee,
aber der Finanzausschuss
befasst sich u. a. mit Fragen
der Rechnungslegung und des
Risikomanagements, der
erforderlichen Unabhängigkeit
der Abschlussprüferin/ des
Abschlussprüfers, der Erteilung
des Prüfungsauftrages an die
Abschlussprüferin/ den
Abschlussprüfer, der
Bestimmung von
Prüfungsschwerpunkten und
der Honorarvereinbarung.
5.2 Zusammensetzung (ÜO)
Empfehlung (Soll-Vorschrift)
Bei Wahlvorschlägen von
Mitgliedern des ÜO soll darauf
geachtet werden, dass dem
ÜO nur Mitglieder angehören,
die über die zur
ordnungsgemäßen
Wahrnehmung der Aufgaben
erforderlichen Kenntnisse,
Fähigkeiten und fachlichen
Erfahrungen verfügen und
hinreichend unabhängig sowie
angesichts ihrer beruflichen
Beanspruchung in der Lage
sind, die Aufgaben
wahrzunehmen.
ja
Die Mitglieder des ÜO werden
entsandt, davon 5 vom
Gesellschafter Bundesrepublik
Deutschland und 4 auf
Vorschlag der Länder. Die
Einhaltung der genannten
Anforderungen liegt in der
Verantwortung der
Entsendenden.
Empfehlung (Soll-Vorschrift)
Es soll auf eine
gleichberechtigte Teilhabe von
Frauen im ÜO hingewirkt
werden.
ja
Die gleichberechtigte Teilhabe
von Frauen im ÜO ist nicht
geregelt. Die entsendenden
Stellen sind jedoch durch die
entsprechenden Gesetze, z. B.
Bundesgremiengesetz,
gebunden.
Empfehlung (Soll-Vorschrift)
Mitglieder des ÜO sollen keine
Organfunktion oder
Beratungsaufgaben bei
wesentlichen Wettbewerbern
des Unternehmens ausüben.
nein
Die Mitglieder des ÜO werden
entsandt. Sie üben im Rahmen
ihrer Dienstpflichten auch
Organfunktionen oder
Beratungsaufgaben bei
vergleichbaren Einrichtungen
aus.
Empfehlung (Soll-Vorschrift)
ja
Da die Mitglieder des ÜO
entsandt werden, scheiden sie

Referenz PCGK
Inhalt
Einhaltung (Ja/Nein)
Begründung für
Nichteinhaltung bzw.
zusätzliche Erläuterungen
Es soll eine angemessene
Altersgrenze für Mitglieder des
ÜO festgelegt werden.
grundsätzlich mit dem Eintritt
in den Ruhestand aus dem ÜO
aus.
5.4 Interessenkonflikte
Empfehlung (Soll-Vorschrift)
Jedes Mitglied des ÜO soll
Interessenkonflikte,
insbesondere solche, die
aufgrund einer Beratung oder
Organfunktion bei Kunden,
Lieferanten, Kreditgebern oder
sonstigen Geschäftspartnern
entstehen können, dem ÜO
gegenüber offen legen.
ja
Die Verpflichtung der
Mitglieder des ÜO zur
Offenlegung von
Interessenskonflikten aufgrund
einer Beratung oder
Organfunktion bei Kunden,
Lieferanten, Kreditgebern oder
sonstigen Geschäftspartnern
ist in die GO für das ÜO
aufgenommen worden.
Empfehlung (Soll-Vorschrift)
Das ÜO soll in seinem Bericht
an die GV über aufgetretene
Interessenkonflikte und deren
Behandlung informieren.
ja
Das ÜO berichtet zwar nicht
eigens an die GV, Beschlüsse
des ÜO mit Empfehlungen an
die GV werden aber von der
GF an die GV weitergeleitet.
Empfehlung (Soll-Vorschrift)
Wesentliche und nicht nur
vorübergehende
Interessenkonflikte in der
Person eines Mitgliedes des ÜO
sollen zur Beendigung des
Mandates führen.
nein
Es gibt für die Mitglieder des
ÜO keine Regelung, wonach
wesentliche und nicht nur
vorübergehende
Interessenskonflikte in der
Person eines Mitglieds des ÜO
zur Beendigung des Mandats
führen. Die Offenlegung der
Konflikte wird als ausreichend
angesehen.
Teilnahme der Kuratoriumsmitglieder an den Sitzungen
Gem. 5.2, Zusammensetzung des ÜO, soll vermerkt werden, wenn ein Mitglied des ÜO in einem Geschäftsjahr an weniger als der
Hälfte der Sitzungen in vollem Umfang teilgenommen hat.
Das Kuratorium tagte am 17.01.2013 und am 18.06.2013. Die Sitzung am 18.06.2013 war die letzte Sitzung des alten Kuratoriums.
. Günter Benz hat an der Sitzung am 18.06.2013 nicht persönlich teilgenommen, aber ein schriftliches Votum abgegeben.
. Ariane Fellbach-Stein hat an der Sitzung am 18.06.2013 nicht persönlich teilgenommen, aber ein schriftliches Votum abgegeben.
. Dr. Enoch Lemcke hat an der Sitzung am 18.06.2013 nicht teilgenommen.
. Andreas Meitzner hat an der Sitzung am 18.06.2013 nicht persönlich teilgenommen, aber ein schriftliches Votum abgegeben.
In der Sitzung am 12.07.2013 hat sich das Kuratorium neu konstituiert und tagte zusätzlich am 13.12.2013.
. Thomas Früh hat an der Sitzung am 12.07.2013 nicht persönlich teilgenommen, aber ein schriftliches Votum abgegeben.
. Christoph Kraus hat an der Sitzung am 12.07.2013 nicht persönlich teilgenommen, aber ein schriftliches Votum abgegeben.
. Andreas Meitzner hat an der Sitzung am 12.07.2013 nicht persönlich teilgenommen, aber ein schriftliches Votum abgegeben.
. Peter Landmann hat an der Sitzung am 13.12.2013 nicht persönlich teilgenommen, aber ein schriftliches Votum abgegeben.
Offenlegung der Vergütungen
Gem. 6.2 des PCGK sind die Vergütungen von Mitgliedern der Geschäftsführung und des ÜO individuell offenzulegen. Die
Geschäftsführer der KAH erhalten erfolgsunabhängige Vergütungen. Komponenten mit langfristiger Anreizwirkung sind nicht
enthalten.
Vergütungen der zwei Geschäftsführer 2013 in
Name
AT-Gehalt
Zulage
AT
Zusatzversorgung
Leistungszusage
für den Fall der
Beendigung der
Tätigkeit Gesamt brutto
Rein Wolfs, Intendant (ab
01.03.2013)
82.110,65
Familienzuschlag
+ AT-Zulage
11.040,10 €
6.008,20 €
Keine
99.160,00 €
Dr. Bernhard Spies, Kaufm.
Geschäftsführer
92.592,45
Familienzuschlag
5.379 €
6.319,21 €
Keine
104.300,00 €
Vergütungen der Kuratoriumsmitglieder 2013 in
Name
Feste Vergütung
Variable
Vergütung
Summe
Günter Benz (BMBF)
0
0
0

Vergütungen der Kuratoriumsmitglieder 2013 in
Name
Feste Vergütung
Variable
Vergütung
Summe
Dr. Ingeborg Berggreen-Merkel (BKM)
0
0
0
Dr. Sigrid Bias-Engels (BKM)
0
0
0
Dr. Ariane Fellbach-Stein (Rheinland-Pfalz)
0
0
0
Thomas Früh (Sachsen)
0
0
0
Christoph Kraus (Rheinland-Pfalz)
0
0
0
Peter Landmann (Land Nordrhein-Westfalen)
0
0
0
Dr. Enoch Lemcke (Land Mecklenburg-Vorpommern)
0
0
0
Andreas Meitzner (AA)
0
0
0
Günter Schmitteckert (Land Hessen)
0
0
0
Michael Tietmann (BKM)
0
0
0
Günter Winands (BKM)
0
0
0
Anteil der Frauen im Kuratorium
Das Kuratorium besteht aus neun Mitgliedern.
Dem alten Kuratorium gehörten 2013 drei Frauen an. Der Frauenanteil betrug mithin ein Drittel.
Dem neuen Kuratorium gehörte 2013 eine Frau an. Der Frauenanteil betrug mithin ein Neuntel.